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Discount 6,5 2026/06: Basiswert Commerzbank

DQ6P21 / DE000DQ6P219 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief
DQ6P21 DE000DQ6P219 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief
6,46 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 36,850 EUR
Quelle : Xetra , 17.07.
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 6,50 EUR
  • Abstand zum Cap in % -82,36%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 6,5 2026/06: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.06. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ6P21 / DE000DQ6P219
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.08.2024
Erster Handelstag 13.08.2024
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Cap 6,50 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 6,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.06.2026, 21:58:03 Uhr mit Geld 6,46 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -30,35 EUR
Abstand zum Cap in % -82,36%
Performance seit Auflegung in % 8,94%

Basiswert

Basiswert
Kurs 36,850 EUR
Diff. Vortag in % -3,10%
52 Wochen Tief 27,800 EUR
52 Wochen Hoch 39,180 EUR
Quelle Xetra, 17.07.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Commerzbank AG an der maßgeblichen Börse am 19.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 6,50 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 10.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 49,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.07.2026 bei einem Kurs von 38,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 0,6% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,6% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.04.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.04.2026).
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,19% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 08.08.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,53 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,53% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,43 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,43 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,43 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,7%
Volatilität der über 12 Monate 36,3%

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News

17.07.2026 | 16:56:54 (dpa-AFX)
Wettbewerbsdruck: EU-Kommission will Europas Banken stärken

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission will Europas Bankensektor stärken und dafür etwa grenzüberschreitende Bankgeschäfte erleichtern sowie Bürokratie abbauen. Außerdem plant die Brüsseler Behörde, dass Kapital EU-weit flexibler genutzt werden kann und die Sicherung von Kundengeldern zu reformieren.

Zersplitterung des Bankenmarkts Herausforderung

Die Behörde sieht die Zersplitterung des europäischen Bankenmarkts entlang nationaler Grenzen als eine der zentralen Herausforderungen. Darüber hinaus sei das Regelwerk für Banken oft überkomplex. Zudem gälten für kleine Banken oft dieselben Vorschriften wie für große, internationale Banken.

Daher will die Kommission den Verwaltungsaufwand für Geldhäuser senken - betont jedoch, dabei nicht die Stabilität des Finanzsystems gefährden zu wollen. Vorgesehen sind etwa einfachere Eigenkapitalvorschriften und erleichterte Anforderungen für kleine sowie wenig komplexe Banken. Für mehr Effizienz sollen internationale Bankengruppen nach dem Willen der Kommission daher überschüssiges Kapital einfacher dorthin verschieben können, wo es am dringendsten benötigt wird.

Neuer Vorschlag in Einlagensicherungs-Streit

Außerdem plant die Behörde, die Sicherung von Kundengeldern einfacher und effektiver zu machen - und europäisch. Bislang können sich die EU-Staaten genau darauf nicht einigen und streiten seit Jahren über eine grenzübergreifende sogenannte Einlagensicherung. Besonders deutsche Banken fürchten, dass mit ihren Geldern Schieflagen von Instituten in anderen Staaten finanziert werden. Die Kommission will nun mit einem neuen Vorschlag die Debatte beleben. Er soll auf bereits bestehenden nationalen und zentralen Sicherheitsstrukturen aufbauen.

Konkrete Gesetzesvorschläge erst nächstes Jahr

Den Vorstößen der Kommission sollen Anfang 2027 konkrete Gesetzesvorschläge folgen. Etwa für Aufrüstung, Digitalisierung und Klimaschutz sind in der EU riesige Investitionen notwendig. In Schätzungen wird der Investitionsbedarf auf rund eine Billion Euro jährlich beziffert. "Stärkere und größere EU-Banken können die Entwicklung der EU-Kapitalmärkte fördern, insbesondere grenzüberschreitend", so die Kommission.

Banken spielten auch eine wichtige Rolle in der EU-Wirtschaft, indem sie Haushalte und Unternehmen unterstützten, so die Kommission. Ihren Angaben zufolge stellen sie 75 Prozent der Unternehmenskredite an EU-Firmen bereit.

Verhaltene Reaktion in Deutschland

Die deutsche Finanzindustrie reagierte verhalten auf den Brüsseler Vorstoß. "Die Europäische Kommission benennt zwar wesentliche Problemfelder zutreffend, wozu zum Beispiel die übermäßige Komplexität der regulatorischen Anforderungen und die besonderen Belastungen für kleine, risikoarme Institute zählen", kommentierte Daniel Quinten, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, für die gesamte Deutsche Kreditwirtschaft (DK). "Konkrete Maßnahmen zur Beseitigung dieser Probleme sowie der bekannten Wettbewerbsnachteile durch steigende europäische Kapitalanforderungen kommen hingegen zu kurz oder bleiben zu vage."

Beispielsweise bleibe "weitgehend offen, welche Erleichterungen sie für kleine und mittlere Institute anstrebt, die ein risikoarmes und regional fokussiertes Geschäftsmodell aufweisen". Zudem dürften die Kapitalanforderungen in Europa nicht weiter steigen. "Besonders mit Blick auf die angekündigten Entlastungen für US-Banken müssten Übergangsregelungen in Europa verstetigt und geplante Regelverschärfungen abgemildert werden."

Bankenunion weiter im Fokus

Die Vollendung einer Bankenunion ist weiterhin das klare Ziel der EU-Kommission, wie es in Brüssel weiter hieß. Europäische Banken nutzten den Wettbewerbsvorteil eines großen Binnenmarktes bisher zu wenig - das müsse sich angesichts der aktuellen geopolitischen Lage dringend ändern, sagte ein EU-Beamter. Heute seien unrentable Kredite viel gleichmäßiger in den EU-Staaten verteilt als in der Vergangenheit. Banken in der EU seien zudem deutlich profitabler und krisenfester. Die Bankenunion war als Reaktion auf die globale Finanzkrise 2008 und die anschließende Staatsschuldenkrise im Euro-Raum geschaffen worden. Neben der einheitlichen Aufsicht und einem einheitlichen Abwicklungsmechanismus für angeschlagene Häuser soll die bislang nicht realisierte Einlagensicherung der dritte Pfeiler der Bankenunion werden.

Die Organisation "Finance Watch" setzt sich für eine Reform der Finanzmarktregulierungen ein. Sie sieht für europäische Banken ebenso einen Nachteil darin, dass die Branche keine vergleichbaren Effizienzvorteile durch einen zusammenhängenden Markt hat wie US-Institute. Die Vorhaben der Kommission wichen allerdings von dem Ziel ab, Banken als Lehre aus der Finanzkrise widerstandsfähiger zu machen. Eine Senkung der Kapitalanforderungen führe nicht zu mehr Investitionen in die Wirtschaft. Stattdessen brauche es die Vollendung der Bankenunion und eine glaubwürdige Einlagensicherung./rdz/DP/men

17.07.2026 | 11:26:04 (dpa-AFX)
Kreise: Bund bereitet Forderungen für Unicredit-Gespräche zur Commerzbank vor
14.07.2026 | 16:11:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Banken wollen Russland-Garantien von Linde zurück
14.07.2026 | 13:56:27 (dpa-AFX)
Banken wollen Russland-Garantien von Linde zurück
09.07.2026 | 14:48:02 (dpa-AFX)
Orlopp: 'Unicredit braucht mehr als nur die Kontrolle'
09.07.2026 | 13:22:25 (dpa-AFX)
Commerzbank-Ringen: Ermittler sehen keine Marktmanipulation
08.07.2026 | 15:34:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Unicredit nähert sich Mehrheit an Commerzbank - Bund dagegen