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ZinsFix ST 09 24/26: Basiswert BASF

DQ6QS5 / DE000DQ6QS58 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.01., Brief 02.01.
DQ6QS5 DE000DQ6QS58 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.01., Brief 02.01.
1.044,23 EUR
Geld in EUR
1.064,23 EUR
Brief in EUR
-0,37%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 44,780 EUR
Quelle : Xetra , 02.01.
  • Basispreis 47,555 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -6,20%
  • Barriere 32,813 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 26,72%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 21,028283
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 09 24/26: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.01. 19:57:20
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ6QS5 / DE000DQ6QS58
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.08.2024 - 30.09.2024
Emissionsdatum 30.09.2024
Erster Handelstag 07.11.2024
Letzter Handelstag 30.03.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 31.03.2026
Zahltag 09.04.2026
Fälligkeitsdatum 09.04.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 21,0283
Basispreis 47,555 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 70,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.01.2026, 19:57:20 Uhr mit Geld 1.044,23 EUR / Brief 1.064,23 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,9511 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,88%
Abstand zum Basispreis in % -6,20%
Max Rendite in % p.a. 2,12% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 4,42%

Basiswert

Basiswert
Kurs 44,780 EUR
Diff. Vortag in % 0,79%
52 Wochen Tief 37,400 EUR
52 Wochen Hoch 55,06 EUR
Quelle Xetra, 02.01.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 09.04.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 23.12.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,1

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,5%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 46,48 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 23.12.2025 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 23.12.2025 bei einem Kurs von 43,64 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -4,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.11.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.11.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,3 32,91% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 32,91%.
KGV 14,1 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 13,9% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 70,80% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,41 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,41% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,5% Starke Korrelation mit dem STOXX600 62,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,98 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,98 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,98 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,0%
Volatilität der über 12 Monate 32,3%

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News

04.01.2026 | 11:20:36 (dpa-AFX)
Wagnis in China: BASF investiert Milliarden in neues Werk

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - BASF <DE000BASF111> wird seinen neuen Verbundstandort im chinesischen Zhanjiang im ersten Quartal des Jahres offiziell eröffnen - als Industriestandort mit miteinander verbundenen Produktionsanlagen, Logistik und Stoffströmen. Mit rund 8,7 Milliarden Euro ist das Werk das bislang größte Einzelinvestitionsprojekt des Unternehmens. Kritiker warnen, BASF mache sich nach teuren Abschreibungen in Russland wegen des Ukraine-Kriegs erneut abhängig von einer autokratischen Führung. BASF argumentiert, am Zukunftsmarkt China führe kein Weg vorbei. Einige Fragen und Antworten dazu.

Warum investiert BASF in diesen Standort?

Weil China wächst. "Wir erwarten, dass rund 80 Prozent des Wachstums in der Chemieindustrie bis zum Jahr 2035 auf die Region Asien-Pazifik konzentriert sein werden", teilt BASF mit. Schon heute trage China, das einen Anteil von rund 50 Prozent am Chemieweltmarkt hat, maßgeblich zu diesem Wachstum bei.

"Mit Blick auf diese Entwicklung ist BASF im größten Zukunftsmarkt noch immer unterrepräsentiert: 2024 erzielte BASF in China rund 13 Prozent des Gesamtumsatzes der BASF-Gruppe. Der Marktanteil ist deutlich kleiner als in den USA oder gar in Europa", heißt es. Das Engagement in China bedeute weder eine Fokussierung auf einen einzigen Markt noch eine Verlagerung der Produktion. Was BASF in China herstelle, werde größtenteils dort verkauft.

Deutsche Chemieunternehmen bleiben bei den Wachstumsaussichten in China generell optimistisch. Eine im Dezember veröffentlichte Geschäftsklimaumfrage der deutschen Auslandshandelskammer in Peking ergab, dass unter den Mitgliedern der Chemieindustrie in der Volksrepublik 84 Prozent mit einem Anstieg des jährlichen Durchschnittswachstums in den kommenden fünf Jahren rechnen. 61 Prozent gaben an, in den kommenden zwei Jahren ihre Investitionen in China zu erhöhen.

Wie stellt BASF Menschenrechte und Arbeitsstandards sicher?

2024 hatte das Unternehmen Anteile an zwei Joint Ventures in China verkauft. Grund: Berichte wiesen auf Aktivitäten beim Joint-Venture-Partner hin, "die nicht mit den Werten von BASF vereinbar sind". Das systematische Prüfen eigener Gesellschaften und der Lieferanten wolle man fortsetzen. "Wir nehmen jeden Hinweis auf Menschenrechtsverletzungen sehr ernst und prüfen ihn sorgfältig." Die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen werde in Audits geprüft.

Welche Risiken sieht das Unternehmen beim China-Engagement?

Peking macht kein Geheimnis daraus, das demokratisch regierte Taiwan mit China vereinen zu wollen - notfalls militärisch. Ein Konflikt hätte auch wirtschaftlich verheerende Auswirkungen, weil die Taiwanstraße und der Westpazifik wichtige Seehandelsrouten sind, Taiwan die gesamte Welt mit dringend benötigten Computerchips versorgt und China wiederum im Konfliktfall internationale Sanktionen drohen. Von BASF heißt es dazu: Man beobachte die geopolitischen Entwicklungen sehr aufmerksam und bewerte die Risikoszenarien. Das gelte für alle Länder, in denen man aktiv ist.

Was sagen Kritiker der Investition?

Kritische Anteilseigner des Chemieriesen fürchten, dass BASF sich mit China-Investments zu sehr abhängig von der Führung in Fernost macht. Zuletzt teure Abschreibungen in Russland werden dem Management als warnendes Beispiel vorgehalten. Beim Amtsantritt von Vorstandschef Markus Kamieth - dem ehemaligen Asienchef des Konzerns - auf der Hauptversammlung vor fast zwei Jahren hatten kritische Aktionäre bereits wegen China gewettert und diese Kritik bei der jüngsten Hauptversammlung erneuert.

Arne Rautenberg, Fondsmanager bei Union Investment, der Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken, ist skeptisch, ob sich die Investition für Aktionäre auszahlen wird. Von einer "riskanten Wette" sprach Linus Vogel von der Sparkassenfondsgesellschaft Deka - "zumal das China von heute ein ganz anderes ist als das China zum Zeitpunkt der Investitionsentscheidung".

Wie steht es um die Nachhaltigkeit?

BASF zufolge wird das Werk in Zhanjiang "zu 100 Prozent" mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgt. Durch verschiedene Maßnahmen werde der Standort seine CO2-Emissionen "um bis zu 50 Prozent" gegenüber einem konventionellen petrochemischen Standort reduzieren. "Ein deutlich niedrigerer CO2-Fußabdruck als die meisten Wettbewerber - und das zu wettbewerbsfähigen Kosten: Das macht uns zu einem attraktiven Partner unserer Kunden in China", wirbt das Unternehmen.

Wie geht es BASF zurzeit?

Das Unternehmen leidet seit einiger Zeit unter Nachfrageschwäche und gesunkenen Preisen. Neben der mauen Konjunktur belastet die US-Zollpolitik. Unternehmenschef Markus Kamieth sagte dem "Handelsblatt" jüngst: "Die Chemieindustrie erlebt wohl ihre schwierigste Zeit seit 25 Jahren." BASF hat im defizitären Stammwerk Ludwigshafen Anlagen stillgelegt und konzernweit mehrere Sparprogramme inklusive Stellenabbau aufgelegt.

In Ludwigshafen will der Konzern auf betriebsbedingte Kündigungen zunächst bis Ende 2028 verzichten und Milliarden investieren. Mit mehr als 30.000 Menschen arbeitet dort gut ein Drittel der weltweiten BASF-Beschäftigten.

Kamieth will den Konzern mit einem Umbau auf Kurs bringen. So sollen Geschäftsbereiche teilweise verkauft werden und die Agrarsparte 2027 an die Börse gehen. Insgesamt soll sich BASF von einem breit aufgestellten, integrierten Chemiekonzern mit vielen vernetzten Geschäftsfeldern zu einem Unternehmen mit einem Kerngeschäft aus vier Sparten und mehreren eigenständigen Geschäftsteilen entwickeln.

China wächst nicht mehr so schnell. Was bedeutet das für BASF?

"Derzeit gibt es in China Überkapazitäten bei vielen chemischen Produkten", räumt der Konzern ein. Gleichzeitig verzeichne der chinesische Markt weiter ein sehr robustes Nachfragewachstum. "Es ist zu erwarten, dass ältere Anlagen mit geringerer Energieeffizienz und schlechteren Umweltstandards in den kommenden Jahren stillgelegt werden müssen." Mittelfristig führe dies zu einer Reduktion der Überkapazitäten.

Wie groß ist das Werk - und wer arbeitet dort?

"Der Standort wird nach Ludwigshafen und Antwerpen der drittgrößte Verbundstandort der BASF sein", teilt das Unternehmen mit. Auf einem Areal von rund vier Quadratkilometern - das ist fast die Fläche der Insel Mainau im Bodensee - werden 2.000 Beschäftigte arbeiten. "Das Führungsteam besteht zum großen Teil aus chinesischen Mitarbeitenden."

Was wird dort produziert?

Das neue Werk umfasst einen sogenannten Steamcracker mit einer Kapazität von einer Million Tonnen Ethylen pro Jahr und mehrere Anlagen zur Produktion von Petrochemikalien, Zwischenprodukten und anderen Produkten. Zu den Kunden gehören dem Konzern zufolge unter anderem die Verpackungsindustrie für Kunststoffe und Spezialchemikalien sowie der Bausektor für Hochleistungskunststoffe und die Automobilindustrie für Lacke und Kunststoffe./wo/DP/zb

16.12.2025 | 18:37:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission will Pestizide unbefristet zulassen
16.12.2025 | 17:32:28 (dpa-AFX)
EU-Kommission will Pestizide unbefristet zulassen
15.12.2025 | 14:07:22 (dpa-AFX)
BASF sichert Arbeitsplätze im Stammwerk bis Ende 2028
11.12.2025 | 11:35:59 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Analysten für Chemiewerte skeptisch für 2026 - Aktien erholt
10.12.2025 | 12:39:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Chemie funkt SOS: Anlagen historisch schlecht ausgelastet
10.12.2025 | 10:37:22 (dpa-AFX)
Chemie funkt SOS: Anlagen historisch niedrig ausgelastet