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ZinsFix ST 11 24/27: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DQ76ZE / DE000DQ76ZE4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.03. 11:50:59, Brief 24.03. 11:50:59
DQ76ZE DE000DQ76ZE4 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.03. 11:50:59, Brief 24.03. 11:50:59
976,76 EUR
Geld in EUR
986,76 EUR
Brief in EUR
0,15%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.552,09 PKT
Quelle : STOXX , 11:35:31
  • Basispreis 4.729,71 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 14,81%
  • Barriere 3.547,2825 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 36,11%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 11 24/27: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.03. 11:50:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ76ZE / DE000DQ76ZE4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 15.10.2024 - 20.11.2024
Emissionsdatum 20.11.2024
Erster Handelstag 27.12.2024
Letzter Handelstag 18.11.2027
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.11.2027
Zahltag 26.11.2027
Fälligkeitsdatum 26.11.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 4.729,71 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 38,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.03.2026, 11:50:59 Uhr mit Geld 976,76 EUR / Brief 986,76 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 47,297101 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,01%
Abstand zum Basispreis in % 14,81%
Max Rendite in % p.a. 5,30% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -2,32%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.552,09 PKT
Diff. Vortag in % -0,40%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 11:35:31
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 26.11.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.03.2026 | 09:59:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Börsen wieder im Minus - Unsicherheit bleibt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die anhaltende Unsicherheit rund um den Iran-Krieg lässt die Anleger nicht los. Im Mittelpunkt stand am Dienstag die Frage, ob die Zwischenerholung zu Wochenbeginn zunächst nur ein Strohfeuer war. Im frühen Handel konnte der Dax <DE0008469008> zwar etwas zulegen, doch die Lage blieb angespannt. Nach einer halben Handelsstunde war der Leitindex dann auch mit einem halben Prozent ins Minus abgetaucht auf 22.549 Punkte.

Am Montag war der Dax zunächst klar unter die Marke von 22.000 Punkten gesackt auf ein Tief seit etwa elf Monaten, bevor eine Kurznachricht von US-Präsident Donald Trump Hoffnung auf ein mögliches Abkommen machte. Die Nachrichtenlage bleibt seitdem aber verworren, auch wegen gegenteiliger Signale des Iran. In der Nacht gab es in der Golfregion weitere Angriffe. Der Preis für ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent blieb über 100 US-Dollar. Auch veröffentlichte Einkaufsmanagerindizes konnten das Bild nicht aufhellen.

Das Gesamtbild an den Weltbörsen war am Dienstag durchwachsen. In Asien wurden zwar die Vortagsgewinne nachgeholt, aber im Handelsverlauf deutlich begrenzt. In der zweiten deutschen Börsenliga sank der MDax <DE0008467416> zuletzt auch um fast ein halbes Prozent auf 28.101 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> lag zuletzt aber nur knapp mit 0,05 Prozent im Minus.

Der Börsenbrief-Autor Hans Bernecker erwähnte am Morgen wieder einmal den sogenannten "TACO-Trade", der für "Trump Always Chickens Out" steht und die Erwartung ausdrückt, dass Trump bei seinen Ankündigungen Rückzieher macht. Offenbar habe er die Situation als so verfahren angesehen, dass er sich und den Märkten erst einmal etwas Luft verschaffen wollte. Wegen der Wankelmütigkeit Trumps stellt der Experte aber ein großes Fragezeichen dahinter, ob ein baldiges Kriegsende realistisch ist.

Zu Belastung für den Dax wurde die fast fünf Prozent tiefere SAP-Aktie. Nachdem die US-Bank JPMorgan ihr bisher optimistisches Votum für das Index-Schwergewicht aufgegeben hat, erreichten die Aktien ein Tief seit mehr als einem Jahr. Toby Ogg argumentierte, das Bild einer erwarteten Wachstumsbeschleunigung und Margenexpansion habe sich geändert. Er sieht ein Problem in einer verlangsamten Auftragsentwicklung im Cloud-Geschäft und befürchtet Ergebnisschwankungen durch den Umbau des Geschäftsmodells.

Auch die Bayer<DE000BAY0017>-Aktien waren am Morgen mit mehr als zwei Prozent Minus unter den großen Dax-Verlierern. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, will der 2023 eingestiegene Aktionär Inclusive Capital Partners ein Aktienpaket des Pharmakonzerns los werden. Ein Händler vermutet, dass der dahinter steckende aktivistische Investor Jeff Ubben das Potenzial des zuletzt deutlich angezogenen Kurses als ausgeschöpft betrachtet.

Vor dem Hintergrund der Unsicherheit im Zuge des Nahost-Konflikts sorgte die Deutsche Bank im Chemiesektor für Gesprächsstoff mit einer Reihe an Umstufungen. Dazu zählt, dass Analystin Virginie Boucher-Ferte in BASF <DE000BASF111> und Brenntag <DE000A1DAHH0> letztlich Profiteure sieht, die sie nun zum Kauf empfiehlt. Beide Aktien gehörten mit einer Erholung um bis zu 2,4 Prozent zu den Spitzenwerten im Dax.

Im Nebenwertebereich gab es am Dienstag Zahlen von Nagarro <DE000A3H2200>, Indus Holding <DE0006200108> und Drägerwerk <DE0005550636> auszuwerten - mit durchwachsenem Ergebnis. Indus entwickelten sich mit 1,3 Prozent Plus positiv nach einer angehobenen Dividende. Nagarro dagegen kamen mit 3,6 Prozent unter Druck nach einem vermeldeten Gewinnrückgang.

Klare Kursgewinne gab es beim Prothesenhersteller Ottobock <DE000BCK2223> nach einer Kaufempfehlung der UBS. Die Titel setzten ihre Erholung fort mit einem Kurssprung um acht Prozent, nachdem der Analyst Graham Doyle schrieb, dass er nach dem massiven Kursrutsch inzwischen ein klares Chancen-Übergewicht sieht./tih/stk

24.03.2026 | 09:28:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger in Lauerstellung - Ölpreis weiter im Fokus
23.03.2026 | 18:20:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Märkte drehen ins Plus - Trump setzt Drohung aus
23.03.2026 | 18:09:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Märkte drehen ins Plus - Trump setzt Drohung aus
23.03.2026 | 12:49:58 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Märkte springen ins Plus - Trump setzt Drohung aus
20.03.2026 | 18:26:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kursrutsch wegen Nahost-Lage geht weiter
20.03.2026 | 18:07:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kursrutsch wegen Nahost-Lage geht weiter