•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf
  •  

     Whatsapp

    ..... Hier Whatsapp Inhalte einfügen ....

Bonus Cap 29 2026/06: Basiswert AXA

DQ7AXY / DE000DQ7AXY3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.04. 20:31:00, Brief --
DQ7AXY DE000DQ7AXY3 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.04. 20:31:00, Brief --
49,10 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-0,39%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 42,42 EUR
Quelle : Paris , 21.04.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 29,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 31,64%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 12,11% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Bonus Cap 29 2026/06: Basiswert AXA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.04. 20:31:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ7AXY / DE000DQ7AXY3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 30.08.2024
Erster Handelstag 30.08.2024
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 30.08.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 29,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.04.2026, 20:31:00 Uhr mit Geld 49,10 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -49,10 EUR
Spread Homogenisiert -49,10 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,83%
Bonusrenditechance in % p.a. 12,11% p.a.
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 13,42 EUR
Abstand zur Barriere in % 31,64%
Aufgeld Absolut 6,68 EUR
Aufgeld in % p.a. 151,00% p.a.
Aufgeld in % 15,75%
Performance seit Auflegung in % 33,39%

Basiswert

Basiswert
Kurs 42,42 EUR
Diff. Vortag in % -0,07%
52 Wochen Tief 36,55 EUR
52 Wochen Hoch 43,61 EUR
Quelle Paris, 21.04.
Basiswert AXA S.A.
WKN / ISIN 855705 / FR0000120628
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (30.08.2024 bis 19.06.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 29,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 50,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 50,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 13.01.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 102,81 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AXA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 13.01.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 13.01.2026 bei einem Kurs von 39 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 5,1% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 5,1% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 03.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 8,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 53,43% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -2 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,91 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,91% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 55,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,27 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,27 EUR oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,27 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,5%
Volatilität der über 12 Monate 21,9%

Tools

News

22.04.2026 | 13:15:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Rente als 'Basisabsicherung': Ostdeutsche Politiker warnen

BERLIN (dpa-AFX) - Die gesetzliche Rente als "Basisabsicherung": Das von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vertretene Konzept weckt in Ostdeutschland Widerspruch. "Viele Menschen sind dort auf die gesetzliche Rente existenziell angewiesen, weil ihnen oft die Möglichkeiten zur zusätzlichen Vorsorge gefehlt haben", sagte der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) dem "Stern".

Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) hatte schon in der Vergangenheit immer wieder darauf hingewiesen, dass in Ostdeutschland Stand heute 75 Prozent der Menschen nur über die gesetzliche Rente fürs Alter abgesichert sind. In Westdeutschland sind es 52 Prozent. Generell zeigt die Statistik: Wer wenig verdient, hat wenig Spielraum für zusätzliche Vorsorge und muss eher auf die gesetzliche Rente zählen. Das gilt auch im Westen.

"Ausgewogener Reformmix"

Bundeskanzler Merz hatte am Montag beim Bundesverband deutscher Banken gesagt: "Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter." Der CDU-Chef verwies dabei auf die Notwendigkeit zusätzlicher Altersvorsorge.

Voigt zufolge braucht es "einen sensiblen und ausgewogenen Reformmix". Es gehe darum, die gesetzliche Rente verlässlich zu stärken und zugleich zusätzliche Vorsorge zu eröffnen - "ohne diejenigen zu überfordern, die dafür kaum Spielraum haben".

Löhne im Osten niedriger

Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), argumentiert ähnlich. "Niemand darf die besondere Bedeutung der gesetzlichen Rente für die Menschen in Ostdeutschland verkennen", sagte sie dem "Stern". Sie verwies auf die Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Nach offizieller Statistik verdienen Vollzeitbeschäftigte im Westen brutto rund 17 Prozent mehr als im Osten.

Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek vermutet bei Merz eine Wohltat für die Versicherungswirtschaft, die private Altersvorsorge anbietet. "Wer allerdings dafür unter die Räder gerät, sind Millionen jetzige und zukünftige Rentner, die sich die private Vorsorge nicht leisten können, weil sie am Ende des Monats keinen Cent übrig und keinen ausreichenden Zugang zu Betriebsrenten haben."

Viele würden gerne mehr zurücklegen

In einer Yougov-Umfrage für den Versicherungskonzern Axa <FR0000120628> sagten 50 Prozent von 2.044 Erwachsenen, sie wollten mehr für den Ruhestand sparen, könnten es sich aber nicht leisten - etwa wegen gestiegener Preise. 51 Prozent der Befragten verlassen sich nicht ausschließlich auf die gesetzliche Rente. 35 Prozent sagten, sie sähen die Hauptverantwortung für die Altersvorsorge beim Staat. In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen waren es 40 Prozent.

Viele würden höhere Beiträge in Kauf nehmen

Der sogenannte Sozialstaatsradar des Deutschen Gewerkschaftsbunds mit etwa 3.000 Beteiligten zeigt, dass viele die Absicherung lieber vom Staat organisieren lassen würden. Rund drei von vier Befragten - selbst unter den 18- bis 29-Jährigen - wären bereit, für eine stabile oder höhere Rentenleistung auch höhere Beiträge zu zahlen.

Die Arbeitgeber müssten diese aber zur Hälfte mitzahlen. Politisch wurden die Weichen vor mehr als 20 Jahren anders gestellt, um die Lohnnebenkosten zu begrenzen. Mit der Rentenreform 2004 wurde das gesetzliche Rentenniveau von 53 auf 48 Prozent gesenkt - eine statistische Rechengröße des Verhältnisses von Renten zum Durchschnittsverdienst.

"Drei-Säulen-Modell" 2.0?

Seither gilt: Die gesetzliche Rente sichert allein den Lebensstandard nicht mehr, sondern nur das "Drei-Säulen-Modell" von gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge. Doch ist die gesetzliche Rente weiter deutlich stärker als die Zusatzvorsorge als "Ergänzungsfunktion".

Merz' Wortwahl klingt nach einer weiter schrumpfenden Rolle für das Pflichtsystem. Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) versuchte, den Ärger abzumoderieren. "Der Bundeskanzler hat lediglich auf etwas hingewiesen, wozu sich die Rente in den vergangenen Jahren immer stärker entwickelt hat", sagte er beim "Frühstart" von RTL und ntv. "Und wenn die Lücke groß wird, dann ist es eben so, dass wir betriebliche und private Elemente stärken müssen."

Ein Drittel wird weder Betriebs- noch Riester-Rente erhalten

Rund 62 Prozent der heutigen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten (im Alter von 25 bis unter 67 Jahren) werden nach Angaben aus dem Alterssicherungsbericht 2024 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im Alter Anspruch auf eine Betriebs- oder Riester-Rente haben, die restlichen 38 Prozent nicht.

Bei Geringverdienern (weniger als 1.500 Euro brutto pro Monat) haben sogar knapp 55 Prozent keinen solchen Anspruch. Mehr als die Hälfte von ihnen kann aber eine alternative Absicherung für das Alter vorweisen, etwa über sonstige private Renten- oder Lebensversicherungen oder Wohneigentum. Alle anderen aber wären stark auf die gesetzliche Rente angewiesen.

Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung haben in Deutschland rund 18,1 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (51,9 Prozent), wie aus BMAS-Zahlen für Ende 2023 hervorgeht. Gerade Angestellte in großen Unternehmen profitieren. In Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten verfügen nur 25 Prozent der Arbeitnehmer über eine betriebliche Altersvorsorge. Auch Geringverdiener haben seltener eine Betriebsrente.

In Deutschland gibt es zudem rund 15,5 Millionen Verträge zur Riester-Rente. Allerdings sind Menschen mit niedrigerem Bildungsgrad oder mit Phasen von Arbeitslosigkeit seltener Riester-Sparer./vsr/DP/nas

22.04.2026 | 10:37:28 (dpa-AFX)
Versicherer: Schäden durch Wohnungseinbrüche gestiegen
24.03.2026 | 13:34:32 (dpa-AFX)
Rekordgewinn bei HUK-Coburg - Autoversicherung wird teurer
11.03.2026 | 16:22:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sparer verlieren mit Mehrheit der Riester-Renten real Geld
11.03.2026 | 14:50:11 (dpa-AFX)
Studie: Sparer verlieren mit Mehrheit der Riester-Renten real Geld
26.02.2026 | 14:06:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Axa geht nach Gewinnplus optimistisch ins neue Jahr - Dividende steigt
26.02.2026 | 08:20:32 (dpa-AFX)
Axa steigert Dividende und Gewinn wie erwartet