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Discount 27 2026/03: Basiswert RWE

DQ8NVZ / DE000DQ8NVZ5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.01., Brief
DQ8NVZ DE000DQ8NVZ5 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.01., Brief
26,85 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 59,94 EUR
Quelle : Xetra , 24.04.
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 27,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -54,95%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 27 2026/03: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.01. 17:35:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ8NVZ / DE000DQ8NVZ5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.10.2024
Erster Handelstag 08.10.2024
Letzter Handelstag 18.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2026
Zahltag 26.03.2026
Fälligkeitsdatum 26.03.2026
Cap 27,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.01.2026, 17:35:06 Uhr mit Geld 26,85 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -32,94 EUR
Abstand zum Cap in % -54,95%
Performance seit Auflegung in % 8,31%

Basiswert

Basiswert
Kurs 59,94 EUR
Diff. Vortag in % -1,09%
52 Wochen Tief 30,940 EUR
52 Wochen Hoch 60,70 EUR
Quelle Xetra, 24.04.
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts RWE AG St an der maßgeblichen Börse am 19.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 27,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
20,5%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 52,22 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.02.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.02.2026 bei einem Kurs von 52,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,2% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 3,2% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.09.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.09.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,0 11,28% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,28%.
KGV 17,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 15,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,19% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 03.10.2025 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -133 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,42 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 20,5% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 6,25 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,25 EUR oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,25 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,7%
Volatilität der über 12 Monate 23,6%

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News

21.04.2026 | 18:16:47 (dpa-AFX)
Reiche treibt Pläne für neue Kraftwerke voran

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kommt beim geplanten Bau neuer Kraftwerke in Deutschland voran. Das Ministerium leitete die regierungsinterne Abstimmung für ein "Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz" ein. Neue "Langzeit-Kapazitäten" sollen ab Sommer ausgeschrieben werden, wie das Ministerium auf Anfrage mitteilte. In einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Gesetzentwurf ist die Rede von zwei Gebotsterminen im September sowie Dezember. Auf Stromkunden kommt ab 2031 eine neue Umlage zu.

Für rund zehn Gigawatt an Kraftwerksleistung ist laut Ministerium in den ersten Ausschreibungsrunden ein Langzeitkriterium vorgesehen - das bedeutet, sie müssten über einen längeren Zeitraum am Stück Strom bereitstellen können. Die Anlagen müssten spätestens im Jahr 2031 für einen Zeitraum von fünfzehn Jahren für die Versorgungssicherheit zur Verfügung stehen. An den Ausschreibungen könnten Erzeugungsanlagen wie Kraftwerke und Stromspeicheranlagen teilnehmen.

Backups

Neue Gaskraftwerke sollen im Zuge des geplanten schrittweisen Kohleausstiegs die Versorgungssicherheit mit Strom gewährleisten und künftig als Backups einspringen - in "Dunkelflauten" mit einer geringen Erzeugung aus Solar- und Windenergie. Bis 2030 soll der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch auf 80 Prozent steigen. Im ersten Quartal 2026 lag der Anteil bei rund 53 Prozent.

Im Gesetzentwurf heißt es, ein "Zubau an steuerbaren Kapazitäten in relevanter Größenordnung" sei notwendig, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Vergütet werden soll demnach die Bereithaltung von Leistung, dazu soll es finanzielle Anreize geben. Alle über das Gesetz geförderten Kraftwerke sollen nach 2045 klimaneutral sein, durch den Umstieg auf Wasserstoff.

Erst vor einigen Tagen hatte das Finanzministerium Vorbehalte gegen Energie-Vorhaben angemeldet. Minister Lars Klingbeil (SPD) warnte Reiche vor einem Ausbremsen der Energiewende. In der Ressortabstimmung könnte es noch zu Auseinandersetzungen kommen, ebenso wie dann später im parlamentarischen Verfahren.

Neue Umlage

Kosten sollen über eine neue Umlage finanziert werden, wie aus dem Gesetzentwurf hervorgeht. Sie soll 2031 eingeführt werden. Zu den durch die Umlage zu finanzierenden Kosten zählen unter anderem ab 2031 anfallende Vergütungszahlungen an bezuschlagte Bieter, wie es im Entwurf heißt.

Netzpaket

Reiche plant außerdem ein Netzpaket. Sie will bei der Energiewende Kosten sparen. Sie strebt an, den Zubau von Wind- und Solaranlagen besser an den hinterherhinkenden Netzausbau anzupassen. Teure Abregelungen durch Engpässe in den Stromnetzen sollen vermieden werden.

In einem Gesetzentwurf mit Datum 17. April bleibt das Ministerium bei umstrittenen Plänen. In der Kritik steht vor allem ein geplanter "Redispatchvorbehalt": Demnach sollen Gebiete, in denen eine Abregelung erneuerbarer Energien im Vorjahr über drei Prozent lag, für bis zu zehn Jahre als "kapazitätslimitiert" ausgewiesen werden können. Neue Windräder oder Solaranlagen sollen Betreiber in diesen Gebieten nur errichten dürfen, wenn sie für zehn Jahre auf Entschädigungen bei einer Abregelung verzichten.

Der Grünen-Energiepolitiker Michael Kellner sagte der Deutschen Presse-Agentur. "Jetzt kommt es auf die SPD an. Katherina Reiche will unverändert mit dem Redispatchvorbehalt die Erneuerbaren ausbremsen. Die Finanzierbarkeit von neuen Wind und Solarprojekten würde so zerstört."/hoe/DP/jha

21.04.2026 | 08:50:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für RWE auf 65 Euro - 'Buy'
19.04.2026 | 08:37:27 (dpa-AFX)
Umfrage: Energiewende bei Bürgern umstritten
17.04.2026 | 12:43:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schneider zu Atomkraft: nur Ärger und Kosten mit dem Müll
16.04.2026 | 16:15:20 (dpa-AFX)
Merz: Atomkraft keine Lösung für aktuelle Energieprobleme
16.04.2026 | 15:53:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Hüah! auf einem toten Pferd'? - Neue AKW-Debatte
05.04.2026 | 11:00:53 (dpa-AFX)
Solarbranche: Ausbau erneuerbarer Energien ist Bürgerwille