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Discount 20 2026/06: Basiswert Commerzbank

DQ8SBF / DE000DQ8SBF8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.03. 18:04:02, Brief 16.03. 18:04:02
DQ8SBF DE000DQ8SBF8 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.03. 18:04:02, Brief 16.03. 18:04:02
19,68 EUR
Geld in EUR
19,76 EUR
Brief in EUR
0,77%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 32,140 EUR
Quelle : Xetra , 19:11:40
  • Max Rendite 1,21%
  • Max Rendite in % p.a. 4,41% p.a.
  • Discount in % 38,52%
  • Cap 20,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -37,77%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 20 2026/06: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.03. 18:04:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ8SBF / DE000DQ8SBF8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 10.10.2024
Erster Handelstag 10.10.2024
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Cap 20,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.03.2026, 18:04:02 Uhr mit Geld 19,68 EUR / Brief 19,76 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,40%
Discount Absolut 12,38 EUR
Discount in % 38,52%
Max Rendite absolut 0,24 EUR
Max Rendite 1,21%
Max Rendite in % p.a. 4,41% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,21%
Seitwärtsrendite p.a. 4,41% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -12,14 EUR
Abstand zum Cap in % -37,77%
Performance seit Auflegung in % 31,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs 32,140 EUR
Diff. Vortag in % 8,62%
52 Wochen Tief 17,450 EUR
52 Wochen Hoch 38,400 EUR
Quelle Xetra, 19:11:40
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Commerzbank AG an der maßgeblichen Börse am 19.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 20,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 07.11.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,29 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 07.11.2025 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 07.11.2025 bei einem Kurs von 31,82 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 06.02.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.02.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 36,60% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 08.08.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,27 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,55 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,55 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,55 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 50,7%
Volatilität der über 12 Monate 38,4%

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News

16.03.2026 | 18:33:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 6/Unicredit bietet für Commerzbank: 'An der Zeit zu reden'

(neu: Statement Bundeskanzler Merz)

FRANKFURT/MAILAND (dpa-AFX) - Die italienische Großbank Unicredit <IT0005239360> treibt mit einem milliardenschweren Übernahmeangebot die Commerzbank <DE000CBK1001> vor sich her und will Gespräche am Verhandlungstisch erzwingen. "Unsere Botschaft an die Commerzbank heute ist: Es ist jetzt an der Zeit, zu sprechen", sagte Unicredit-Chef Andrea Orcel in einer Telefonkonferenz.

Orcel erklärte, in den kommenden Wochen einen "konstruktiven Dialog mit der Commerzbank und ihren Stakeholdern" führen zu wollen. Das zielt auf Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp sowie die Bundesregierung, die beide eine Übernahme der zweitgrößten deutschen Privatbank weiterhin vehement ablehnen.

Die Commerzbank sieht keine Grundlage für Übernahmegespräche mit ihrem größten Einzelaktionär. Orlopp kritisierte, die Unicredit lasse im Unklaren, wie eine wertstiftende Transaktion aussehen solle, zudem umfasse das nun angekündigte Angebot "faktisch keine Prämie für unsere Aktionäre". Auch der Bund bleibt hart: "Eine feindliche Übernahme wäre insbesondere mit Blick darauf, dass die Commerzbank eine systemrelevante Bank ist, nicht akzeptabel", sagte ein Sprecher des Finanzministeriums in Berlin.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte bei einem Treffen mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten im Kanzleramt in Berlin, das Angebot sei Sache der beteiligten Banken. "Die politische Meinung der Bundesregierung dazu ist klar: Wir wollen die Eigenständigkeit der Commerzbank erhalten. Aber zunächst einmal muss jetzt die Commerzbank, der Aufsichtsrat, der Vorstand auf das Übernahmeangebot der Unicredit eine Antwort geben, und alles Weitere wird sich dann im Laufe der nächsten Wochen und Monate zeigen."

Nächstes Manöver von Orcel

In einem freiwilligen Tauschangebot will die Unicredit für sämtliche Commerzbank-Aktien je 0,485 neue Unicredit-Papiere bieten. Das entspreche einem Preis von 30,80 Euro pro Commerzbank-Anteil oder einem Aufschlag von vier Prozent zum Schlusskurs vom 13. März. Damit bewertet die Unicredit die Commerzbank mit knapp 35 Milliarden Euro.

An der Börse legten die Commerzbank-Aktien am Montag kräftig zu und gingen mit einem Kursgewinn von 8,6 Prozent auf 32,14 Euro aus dem Handel. Die Unicredit-Aktien gewannen 0,54 Prozent auf 63,84 Euro.

Die Unicredit wirbt seit langem um die Commerzbank und ist mit einem direkten Anteil von 26 Prozent größter Aktionär des Frankfurter Dax-Konzerns <DE0008469008>. Inklusive Finanzinstrumenten kontrolliert die Großbank mit Sitz in Mailand 29,9 Prozent der Commerzbank-Anteile. Bei der Überschreitung der Marke von 30 Prozent wäre die Unicredit gesetzlich zu einer Übernahmeofferte verpflichtet.

Offizielles Angebot im Mai

Das Angebot ziele darauf, die rechtlich vorgesehene 30-Prozent-Schwelle zu überwinden. Zugleich betonte die Unicredit, sie erwarte, eine Beteiligung an der Commerzbank von mehr als 30 Prozent zu erreichen, "ohne die Kontrolle zu erlangen".

Offiziell soll das Angebot im Mai vorgelegt werden mit einer Annahmefrist von vier Wochen. Bis spätestens 4. Mai will die Unicredit eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, um die Zustimmung ihrer Aktionäre für die nötige Kapitalerhöhung einzuholen. Das wäre nur wenige Tage vor der Commerzbank-Hauptversammlung, die für 20. Mai geplant ist.

Da die Commerzbank laufend Aktien zurückkauft, erspart sich die Unicredit mit dem Manöver, stetig Commerzbank-Aktien verkaufen zu müssen, um unter der 30-Prozent-Schwelle zu bleiben. Mit dem freiwilligen Übernahmeangebot, das nur einen kleinen Aufschlag vorsieht, hat Orcel die Möglichkeit, weitere Commerzbank-Aktien an der Börse zu kaufen. Ein Pflichtangebot wäre wohl teurer geworden.

Warum sich die Unicredit für die Commerzbank interessiert

Die Unicredit, die im deutschen Markt mit der Hypovereinsbank (HVB) bereits ein Standbein hat, wirbt seit Monaten für eine Übernahme der Commerzbank. Orcel sieht Chancen in einem kombinierten Geschäft mit Privat- und Mittelstandskunden und argumentiert, Europa brauche im Wettlauf mit den starken US-Geldhäusern größere Banken. Er glaube an Deutschland und den Mittelstand, bekräftigte Orcel am Montag.

Einstieg auf Umwegen

Die Tür für die Unicredit hatte ausgerechnet die damalige Ampel-Koalition geöffnet mit einem verunglückten Teilausstieg bei der Commerzbank. Orcel nutzte das, um im September 2024 überraschend einzusteigen. Nach und nach baute die Unicredit ihre Beteiligung aus und überholte den deutschen Staat als größten Commerzbank-Aktionär. Dieser hatte die Commerzbank in der Finanzkrise mit Steuermilliarden vor dem Kollaps bewahrt und hält noch rund 12 Prozent.

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) sagte, die Interessen der Mitarbeiter und Kunden der Commerzbank, ein wichtiger Finanzierer für den Mittelstand, müssten in allen Gesprächen "angemessen berücksichtigt werden". Maßstab bleibe, "dass der europäische Finanzplatz Frankfurt am Main, Europas Nummer 1, gestärkt und nicht geschwächt wird".

Verdi fürchtet großen Jobabbau

Commerzbank-Chefin Orlopp versucht, die Eigenständigkeit ihres Hauses mit allen Mitteln zu verteidigen. Sie verordnete dem Konzern ehrgeizige Renditeziele, höhere Dividenden und verkündete den Abbau von etwa 3.900 Stellen, davon den Großteil in Deutschland. Orlopp setzt auf den stark gestiegenen Aktienkurs als Abschreckung gegen die Unicredit - offensichtlich ohne Erfolg.

Das Szenario einer Übernahme schürt Ängste in der Commerzbank-Belegschaft und bei Arbeitnehmervertretern. So fürchtet Verdi einen Schrumpfkurs, sollten die Italiener die Kontrolle übernehmen - so wie schon bei der Übernahme der HVB durch die Unicredit 2005. Orcel handele bei der Commerzbank "weiterhin unkalkulierbar und spielt mit dem Vertrauen der Beschäftigten, aber auch der gesamten deutschen Wirtschaft", kritisierte Verdi-Bundesvorstand Christoph Schmitz-Dethlefsen.

Commerzbank-Betriebsratschef Sascha Uebel nannte den jüngsten Schritt der Unicredit "geschäftsschädigend". "Das ist die nächste Stufe der Unverschämtheit. Das ist nicht nur unabgestimmt, das ist feindlich", sagte Uebel der Deutschen Presse-Agentur und kündigte Widerstand an: "Wenn Orcel Synergieeffekte heben will, bräuchte es einen Stellenabbau. Dafür bräuchte er uns Betriebsräte. Die Commerzbank-Betriebsräte haben bewiesen, dass sie zäh sind."/als/ben/DP/stw

16.03.2026 | 18:05:23 (dpa-AFX)
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AKTIE IM FOKUS: Schachzug von Unicredit für Übernahme treibt Commerzbank an
16.03.2026 | 13:08:32 (dpa-AFX)
Verdi: Lehnen Commerzbank-Übernahme durch Unicredit ab
16.03.2026 | 12:48:42 (dpa-AFX)
Commerzbank: Keine Grundlage für Gespräche mit Unicredit