„Bitte beachten Sie, dass es heute, am 16. Februar 2026, aufgrund des Feiertages in den USA zu Einschränkungen im Handel mit Produkten auf amerikanische Basiswerte sowie Edelmetalle und Währungen kommen kann.“ 
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Discount 1.900 2026/03: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DQ93Y2 / DE000DQ93Y23 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.02. 09:10:05, Brief 16.02. 09:10:05
DQ93Y2 DE000DQ93Y23 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.02. 09:10:05, Brief 16.02. 09:10:05
18,96 EUR
Geld in EUR
18,97 EUR
Brief in EUR
0,05%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.978,88 PKT
Quelle : STOXX , 18:00:00
  • Max Rendite 0,16%
  • Max Rendite in % p.a. 1,49% p.a.
  • Discount in % 68,27%
  • Cap 1.900,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % -68,22%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Discount 1.900 2026/03: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
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  • 1J
  • 2J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.02. 09:10:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ93Y2 / DE000DQ93Y23
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.11.2024
Erster Handelstag 14.11.2024
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Cap 1.900,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.02.2026, 09:10:05 Uhr mit Geld 18,96 EUR / Brief 18,97 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Discount Absolut 4.081,88 EUR
Discount in % 68,27%
Max Rendite absolut 0,03 EUR
Max Rendite 0,16%
Max Rendite in % p.a. 1,49% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,16%
Seitwärtsrendite p.a. 1,49% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -4.078,88 PKT
Abstand zum Cap in % -68,22%
Performance seit Auflegung in % 3,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.978,88 PKT
Diff. Vortag in % -0,11%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.099,07 PKT
Quelle STOXX, 18:00:00
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlussabrechnungspreis für Optionskontrakte auf den Basiswert EURO STOXX 50 am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 19,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

16.02.2026 | 18:21:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Wenig Bewegung wegen Feiertagen in USA und China

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Ohne Impulse von den wichtigen Aktienmärkten Chinas und der Vereinigten Staaten hat sich an Europas Börsen zum Wochenauftakt nicht viel getan. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitindex für die Eurozone schloss am Montag mit 0,11 Prozent im Minus. Mit 5.978,88 Punkten zum Schlusskurs konnte das Börsenbarometer die runde Marke von 6.000 Zählern nur vorübergehend überwinden.

An den Börsen Chinas, Südkoreas und der USA wurde feiertagsbedingt nicht gehandelt. Damit fehlten den europäischen Handelsplätzen sowohl Impulse als auch Börsenumsätze.

Außerhalb der Eurozone schnitten die Börsen am Montag etwas besser ab: So stieg der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,26 Prozent auf 10.473,69 Zähler. Der schweizerische SMI <CH0009980894> konnte den jüngsten Rekordlauf fortsetzen, er stieg um 0,41 Prozent auf 13.656,00 Punkte.

Gefragt waren am Montag vor allem die Aktien aus dem Bankensektor, deren Teilindex sich um 1,4 Prozent vom Tief seit der Vorweihnachtszeit erholte. Im EuroStoxx legten neben Santander <ES0113900J37> auch Unicredit <IT0005239360>, BNP Paribas <FR0000131104>, ING <NL0011821202> und Nordea <FI4000297767> zu. Die Augen blieben hier auf den Anleihemarkt gerichtet, wo die Zinsen weiter nachgaben. Ein niedriges Zinsniveau gilt tendenziell als positiv für Banken.

An der Indexspitze legten L'Oreal <FR0000120321> um 3,4 Prozent zu. Sie erholten sich von einem Kursrutsch am Freitag, ausgelöst von einem enttäuschenden Wachstum des Kosmetikkonzerns im vierten Quartal. Analysten von UBS und Barclays Bank blieben am Montag aber optimistisch gestimmt. Guillaume Delmas von UBS verwies auf überzeugende Investitionsargumente.

Zu den Verlierern zählte der Rohstoffsektor, dessen Index 0,6 Prozent verlor und weiter unter dem jüngst erreichten höchsten Stand seit 2008 konsolidierte. In London gehörten die Titel von Rio Tinto <GB0007188757> und Glencore <JE00B4T3BW64> mit bis zu 1,1 Prozent zu den Verlierern, während die Metallpreise zu Wochenbeginn etwas nachgaben.

Begehrt waren in London dagegen Rüstungswerte wie BAE Systems <GB0002634946>, Babcock <GB0009697037> und Qinetiq <GB00B0WMWD03> mit Anstiegen um bis zu 3,6 Prozent. Analyst David Perry von JPMorgan verwies auf Spekulationen, dass sich die britische Regierung mit einer Erhöhung des Verteidigungsbudgets beschäftige. Er nannte die drei Unternehmen als potenzielle Profiteure - vor allem Babcock nach einem Kursrutsch in der Vorwoche.

Titel des Baukonzerns ACS <ES0167050915> erreichten im Madrid nach einer Kaufempfehlung des Analysehauses Jefferies mit einem Anstieg um fast 5 Prozent ein Rekordhoch. Analyst Graham Hunt sieht in den Spaniern einen großen Profiteur des Baus von Rechenzentren.

Zu den Verlierern zählten die Aktien der Reederei Moller-Maersk <DK0010244508> mit 1,3 Prozent Minus. Für Gesprächsstoff in dieser Branche sorgte, dass der Konkurrent Hapag-Lloyd <DE000HLAG475> Übernahmegespräche mit der Reederei ZIM aus Israel führt. Hapag-Lloyd büßten mehr als 7 Prozent ein./bek/he

16.02.2026 | 18:10:23 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Wenig Bewegung wegen Feiertagen in USA und China
16.02.2026 | 14:18:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Ruhiger Verlauf - 25.000 Punkte bleiben hohe Hürde für den Dax
16.02.2026 | 11:40:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Moderate Gewinne am US-Feiertag
16.02.2026 | 11:35:31 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax scheitert erneut an 25.000 Punkten und gibt Gewinne ab
16.02.2026 | 09:37:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Ruhiger Start - Dax will über 25.000 Punkte
16.02.2026 | 09:16:21 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Ruhiger Wochenstart - 25.000er-Marke im Dax im Blick