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ZinsFix ST 24/27: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DQ97UP / DE000DQ97UP7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 13:28:30, Brief 08.01. 13:28:30
DQ97UP DE000DQ97UP7 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 13:28:30, Brief 08.01. 13:28:30
988,59 EUR
Geld in EUR
998,59 EUR
Brief in EUR
0,44%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.910,44 PKT
Quelle : STOXX , 13:13:16
  • Basispreis 4.942,58 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 16,38%
  • Barriere 3.262,1028 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 44,81%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 24/27: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.01. 13:28:30
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ97UP / DE000DQ97UP7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 22.11.2024 - 17.12.2024
Emissionsdatum 17.12.2024
Erster Handelstag 27.01.2025
Letzter Handelstag 16.12.2027
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2027
Zahltag 27.12.2027
Fälligkeitsdatum 27.12.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 4.942,58 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 35,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.01.2026, 13:28:30 Uhr mit Geld 988,59 EUR / Brief 998,59 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 49,425801 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,00%
Abstand zum Basispreis in % 16,38%
Max Rendite in % p.a. 3,57% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -1,14%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.910,44 PKT
Diff. Vortag in % -0,22%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 5.943,21 PKT
Quelle STOXX, 13:13:16
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 27.12.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

08.01.2026 | 12:12:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Anleger werden vorsichtiger

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Donnerstag leicht nachgegeben. Sie folgten damit mäßigen Vorgaben aus den USA und aus Asien. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank am Mittag um 0,3 Prozent auf 5.905.85 Punkte.

Außerhalb des Euroraums ging es ebenfalls leicht nach unten. Der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> fiel um 0,3 Prozent auf 10.017,99 Zähler. Der Schweizer SMI <CH0009980894> sank um 0,13 Prozent auf 13.306,57 Punkte.

Damit etablierte sich an den Märkten nach den Gewinnen zum Jahresbeginn mehr und mehr eine abwartende Haltung. Dies gilt um so mehr, als wichtige Daten anstehen. "Der Fokus richtet sich nun auf den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag", hieß es in einem Kommentar von Index Radar. "Übergeordnet bleiben Themen wie Grönland oder Taiwan Unsicherheitsfaktoren, die jederzeit Volatilität freisetzen können."

Zu den schwächeren Sektoren gehörten die Bauwerte. Saint-Gobain <FR0000125007> verloren 3,6 Prozent, nachdem die UBS den Wert von "Neutral" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 92 auf 78 Euro gesenkt hatte. Die Verkaufsempfehlung für Saint-Gobain reflektiere negativere Einschätzungen zum Bau privater Häuser und Wohnungen in der EU und den USA sowie zum gewerblichen Baugeschäft in der EU, hieß es zur Begründung.

Auch Ölwerte gehörten zu den Verlierern. Die Aktien von Shell <GB00BP6MXD84> verloren nach einem enttäuschenden Zwischenbericht zur Produktion über zwei Prozent. Die Analysten der RBC sprachen von einem harten Jahresende für den Ölkonzern. Die Schätzungen für Gewinn und Cashflow dürften unter Druck kommen.

Durchwachsene Signale gab es von britischen Einzelhändlern. Tesco <GB00BLGZ9862> verloren 5,3 Prozent. Die Analysten von Jefferies sprachen von in Teilen enttäuschenden Qaurtalsumsatzzahlen. AB Foods <GB0006731235> brachen nach einem schwachen Zwischenbericht sogar um über elf Prozent ein. Marks & Spencer <GB0031274896> <GB0031274896> stiegen dagegen um 1,4 Prozent. Die Analysten der Deutschen Bank verwiesen auf die besser als erwartete Margenentwicklung im Rahmen der jüngsten Zahlen.

Besser entwickelte sich der Bankensektor, wo BNP Paribas <FR0000131104> um 2,3 Prozent kletterten. Die Analysten der UBS hatten die Aktie von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 77,40 auf 103,00 Euro angehoben. Mit einem Abschlag von 32 Prozent zum europäischen Bankensektor erscheine die Aktie des französischen Geldhauses angesichts des Kapitalaufbaus und des prognostizierten Gewinnwachstums von 50 Prozent im Zeitraum 2025 bis 2028 zu günstig, so die Begründung./mf/mis

08.01.2026 | 11:55:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach Sprung auf Rekordhoch
08.01.2026 | 09:32:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax mit Rekord dank starker Industrieaufträge
08.01.2026 | 08:30:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax leichter - 25.000-Punkte-Marke dürfte halten
07.01.2026 | 18:16:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Neujahrs-Rally kommt zum Erliegen
07.01.2026 | 18:08:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Neujahrs-Rally kommt zum Erliegen
07.01.2026 | 12:06:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt über 25.000 Punkte - 'Weltwirtschaft wird umgebaut'