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Discount 67 2026/12: Basiswert Wacker Chemie

DU0QXY / DE000DU0QXY8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.03. 19:33:43, Brief 11.03. 19:33:43
DU0QXY DE000DU0QXY8 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.03. 19:33:43, Brief 11.03. 19:33:43
57,87 EUR
Geld in EUR
58,06 EUR
Brief in EUR
2,64%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 73,20 EUR
Quelle : Xetra , 14:16:41
  • Max Rendite 15,40%
  • Max Rendite in % p.a. 19,90% p.a.
  • Discount in % 20,68%
  • Cap 67,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -8,47%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 67 2026/12: Basiswert Wacker Chemie

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.03. 19:33:43
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU0QXY / DE000DU0QXY8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.07.2025
Erster Handelstag 07.07.2025
Letzter Handelstag 16.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2026
Zahltag 24.12.2026
Fälligkeitsdatum 24.12.2026
Cap 67,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.03.2026, 19:33:43 Uhr mit Geld 57,87 EUR / Brief 58,06 EUR
Spread Absolut 0,19 EUR
Spread Homogenisiert 0,19 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,33%
Discount Absolut 15,14 EUR
Discount in % 20,68%
Max Rendite absolut 8,94 EUR
Max Rendite 15,40%
Max Rendite in % p.a. 19,90% p.a.
Seitwärtsrendite in % 15,40%
Seitwärtsrendite p.a. 19,90% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -6,20 EUR
Abstand zum Cap in % -8,47%
Performance seit Auflegung in % 8,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 73,20 EUR
Diff. Vortag in % 6,55%
52 Wochen Tief 56,40 EUR
52 Wochen Hoch 88,00 EUR
Quelle Xetra, 14:16:41
Basiswert Wacker Chemie AG
WKN / ISIN WCH888 / DE000WCH8881
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Wacker Chemie AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 67,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
45,4

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,0%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,97 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist WACKER CHEMIE ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.03.2026 bei einem Kurs von 66,25 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -10,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 7,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 45,4 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 345,0% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 38,44% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 06.02.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,82 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,82% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,0% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 11,35 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,35 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,35 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 61,2%
Volatilität der über 12 Monate 45,6%

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News

11.03.2026 | 15:35:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wacker Chemie hält erneute Verluste in diesem Jahr für möglich

(neu: Aussagen aus der Pressekonferenz, Aktienkurs)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach hohen Verlusten 2025 drohen Wacker Chemie <DE000WCH8881> auch in diesem Jahr rote Zahlen. Der oberbayerische Konzern erwartet 2026 vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen ein Ergebnis von 550 bis 700 Millionen Euro, wie Vorstandschef Christian Hartel und Finanzvorstand Tobias Ohler am Mittwoch in München sagten. Doch ob davon am Ende nach Abzug der Steuern und der übrigen Kosten unter dem Strich ein Nettogewinn übrig bleiben wird, ist fraglich: "Es ist noch nicht klar, ob wir eine schwarze Null schaffen", sagte Ohler. Vom Mittelpunkt des Ziels für den operativen Gewinn reiche es noch nicht ganz. Trotzdem lag die Wacker-Aktie am Nachmittag nach zwischenzeitlich noch stärkeren Kursgewinnen zuletzt mit fast sieben Prozent im Plus.

Der derzeitige Krieg am Persischen Golf und dessen mögliche Auswirkungen sind in die Prognose noch gar nicht eingerechnet. Wacker war 2025 mit einem Nettoverlust von 805 Millionen Euro tief in die roten Zahlen gerutscht. Vorstand und Aufsichtsrat wollen deswegen in diesem Jahr keine Dividende zahlen. Die deutschen Standorte einschließlich des großen Stammwerks im oberbayerischen Burghausen sind nach Ohlers Worten "im Verlust". "Die chemische Industrie ist 2025 unter enormen Druck geraten", sagte Hartel.

Auch für das laufende Jahr rechnet der Vorstand mit einem weiterhin schwierigen Geschäftsumfeld. "Wir sehen weiterhin keine Trendwende im Markt", sagte Hartel - bezogen nicht nur auf Wacker, sondern auf die Chemieindustrie insgesamt. In Deutschland sind die hohen Energiekosten nach Worten der Manager ein schwerer Nachteil, besonders weil die chinesische Chemieindustrie große Überkapazitäten aufgebaut hat und die Preise chemischer Erzeugnisse auf dem Weltmarkt deshalb fallen.

Erst einmal werde Wacker Chemie schwach ins neue Jahr starten, warnte der Finanzchef. Der Umsatz werde im ersten Quartal deutlich unter dem Vorjahreswert liegen, auch wegen der negativen Wechselkurse. Besser dürfte es für Wacker dann im Jahresvergleich in der zweiten Jahreshälfte laufen. Im Gesamtjahr 2026 soll der Umsatz im niedrigen einstelligen Prozentbereich im Vergleich zum Vorjahr zulegen.

Chetan Udeshi von JPMorgan kommentierte: "Der Ausblick auf 2026 liegt nahe am Konsens und dürfte daher für eine Outperformance der Aktien sorgen." Er hält allerdings einige Besserung der Geschäfte im Jahresverlauf für nötig, um die Ziele tatsächlich zu erreichen. So bleibe ein Fragezeichen, gerade im aktuellen Umfeld.

Umso wichtiger ist es für den Vorstandschef, den von dem Unternehmen eingeschlagenen Pfad konsequent weiterzuverfolgen. "Deshalb heißt es für uns mit Blick auf alle Maßnahmen: Tempo, Tempo, Tempo", sagte Hartel.

Im Herbst 2025 hatte der Chemiekonzern ein Programm zur Kostensenkung aufgelegt, mit dem er am Ende jährlich mehr als 300 Millionen Euro einsparen will. Dazu zählt auch ein Abbau von mehr als 1.500 Stellen vor allem in Deutschland. Derzeit verhandelt die Unternehmensspitze mit den hiesigen Arbeitnehmervertretern über den Stellenabbau. Weltweit beschäftigte der Konzern Ende 2025 knapp 16.500 Menschen, davon etwa 10.750 in Deutschland. Die Maßnahmen sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein.

Im Zuge der Einsparungen will sich Hartel auch in den Chemiebereichen stärker auf die margenträchtigeren Spezialitäten fokussieren, im Polysilizum-Geschäft auf den Halbleitermarkt und in der Life-Science-Sparte Biosolutions auf innovative Biotech-Anwendungen. Mit Blick auf den Industriestandort Deutschland wiederholte Hartel zuletzt seine Forderung: "Wir brauchen vor allem international wettbewerbsfähige Energiepreise und einen konsequenten Bürokratieabbau."

Der Konzern bekommt unter anderem schon länger die Folgen einer trägen Bauwirtschaft zu spüren. Darunter leidet die Polymer-Sparte des Unternehmens, die Basis- und Zusatzmaterialien für Klebstoffe, Bodenbeläge, Farben und Beton herstellt. Und auch die Silikon-Sparte leidet, die vielfältige Hochleistungskunststoffe etwa für die Autoindustrie, Elektro- und Medizintechnik, aber auch die Bauwirtschaft und die Textilindustrie fertigt. Für 2026 erwartet Wacker Chemie in beiden Bereichen einen Umsatz auf Vorjahresniveau.

Das Geschäft mit dem Halbleitergrundstoff Polysilizium zeigte 2025 abermals unterschiedlichen Trends. Während die Nachfrage nach hochreinem Polysilizium zur Herstellung von Computer-Chips stark blieb, lasteten regulatorische Unsicherheiten in den USA weiter auf dem Geschäft mit Polysilizium zur Herstellung von Solarpaneelen. Mit einer ähnlichen Entwicklung rechnet der Vorstand auch im laufenden Jahr. Insgesamt geht er in der Sparte von einem Umsatzplus im niedrigen zweistelligen Prozentbereich aus.

Das Unternehmen hatte bereits Ende Januar vorläufige Daten zum Jahr 2025 vorgelegt. Unter dem Strich stand wegen Abschreibungen sowie wegen Aufwendungen im Zusammenhang für das Sparprogramm ein Verlust von 805 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte Wacker noch 261 Millionen Euro Gewinn erzielt. Der operative Gewinn war um 43 Prozent auf 427 Millionen Euro eingebrochen. Der Umsatz schrumpfte im vergangenen Jahr derweil um 4 Prozent auf 5,49 Milliarden Euro./mne/cho/niw/stw

11.03.2026 | 14:20:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Wacker Chemie auf 'Equal Weight' - Ziel 69 Euro
11.03.2026 | 12:04:59 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Wacker Chemie weiter erholt - Ausblick beruhigt
11.03.2026 | 10:31:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wacker Chemie blickt vorsichtig auf 2026 - leichtes Wachstum geplant
11.03.2026 | 07:37:21 (dpa-AFX)
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06.03.2026 | 13:46:12 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Lanxess bleibt auf Envalior-Anteilen sitzen - Tief seit 2009
06.03.2026 | 09:13:30 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Lanxess auf Tief seit 2009 - Bleibt auf Envalior-Anteilen sitzen