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Aktienanleihe Classic 18,1% 2026/12: Basiswert ThyssenKrupp

DU2LV0 / DE000DU2LV05 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.10., Brief
DU2LV0 DE000DU2LV05 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.10., Brief
112,18 %
Geld in %
-- %
Brief in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 11,405 EUR
Quelle : Xetra , 12.06.
  • Basispreis 8,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 25,47%
  • Zinssatz in % p.a. 18,10% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 117,647
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Seitwärtsrendite in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Classic 18,1% 2026/12: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.10. 21:58:38
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU2LV0 / DE000DU2LV05
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 19.08.2025
Erster Handelstag 19.08.2025
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bezugsverhältnis 117,647
Basispreis 8,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 146,783562 EUR
Zinssatz in % p.a. 18,10% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.10.2025, 21:58:38 Uhr mit Geld 112,18 % / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % 25,47%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 12,18%

Basiswert

Basiswert
Kurs 11,405 EUR
Diff. Vortag in % 5,16%
52 Wochen Tief 6,535 EUR
52 Wochen Hoch 12,475 EUR
Quelle Xetra, 12.06.
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 28.12.2026, eine Zinszahlung von 18,10% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts ThyssenKrupp AG an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 19.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,21 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 19.05.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 19.05.2026 bei einem Kurs von 10,48 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 10,8% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 10,8% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 3,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 35,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 7 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 7 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,07% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,5%.
Beta 2,02 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,02% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 46,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,74 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,74 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,74 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,0%
Volatilität der über 12 Monate 55,1%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

12.06.2026 | 14:59:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bangen um Jobs treibt Tausende Stahlarbeiter auf die Straße

(neu: Aktualisiert.)

BERLIN/VÖLKLINGEN (dpa-AFX) - Wirtschaftsflaute, Billigstahl aus Asien, hohe US-Zölle: Angesichts der Krise der Stahlindustrie haben Tausende Arbeiter bei Kundgebungen in Berlin und Völklingen für den Erhalt ihrer Jobs demonstriert. Unter dem Motto "Stahl hat Zukunft - bei uns!" zogen Stahlarbeiter vom Brandenburger Tor zum Bundeswirtschaftsministerium.

Nach Angaben der IG Metall beteiligten sich daran rund 1.700 Beschäftigte aus mehr als 40 Betrieben, die Polizei sprach von 900 Menschen. Im saarländischen Völklingen kamen zudem 8.500 Menschen zu mehreren Demonstrationszügen, wie die Polizei mitteilte.

Die IG Metall fordert mehr Hilfe der Politik für die gebeutelte Stahlindustrie. Sie leidet unter der Wirtschaftsflaute und der Krise in Kundenbranchen wie dem Autobau, teurer Energie sowie Konkurrenz durch Billigstahl vor allem aus Asien. Auch hohe US-Zölle auf Stahlimporte treffen die Branche, die besonders in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und dem Saarland vertreten ist.

"Politik muss Möglichkeiten schaffen"

Die IG Metall warnt zudem davor, Klimavorgaben in Europa aufzuweichen und damit den Umbau der Branche zu grünem Stahl zu gefährden. So haben Unternehmen wie Salzgitter und Saarstahl schon Schritte zum Umbau ihrer Produktion eingeleitet, während der Konzern ArcelorMittal 2025 Pläne für den klimaneutralen Umbau seiner Stahlwerke in Bremen und Eisenhüttenstadt stoppte. Neue Produktionsanlagen für klimafreundlicheren "grünen" Stahl, die mit Erdgas und später mit Wasserstoff betrieben werden, kosten die Stahlbranche viel Geld, während der Markt dafür noch am Anfang steht.

"Wir wollen grünen Stahl produzieren, unsere Stahlwerke werden, soweit es geht, klimaneutral", sagte der Zweite Vorsitzende der Gewerkschaft, Jürgen Kerner. "Doch die Politik muss konsequent die Möglichkeit dafür schaffen." Er warnte davor, den europäischen Emissionshandel grundsätzlich infrage zu stellen. "Das treibt Zehntausende Arbeitsplätze ins Risiko." Zugleich brauche es Unterstützung für Unternehmen, die die Investitionen in die klimafreundliche Produktion nicht allein stemmen könnten.

Rolle rückwärts beim Klimaschutz?

Hintergrund ist die Debatte um weniger Klimavorgaben, um die Industrie in Europa zu stärken. In Brüssel will die EU-Kommission im Juli Vorschläge für eine Revision des Emissionshandels (ETS) vorlegen. Aus Industrie und Teilen der Politik wächst der Druck, das Klimaschutzinstrument aufzuweichen, um Belastungen für die Wirtschaft aus dem Handel mit CO2-Zertifikaten zu senken.

Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) sieht damit den Umbau der heimischen Stahlindustrie in Gefahr und warnte kürzlich in einem Brief an Kanzler Friedrich Merz (CDU) vor einer Rolle rückwärts. "Die Herausforderungen der Stahlindustrie bleiben riesig und der ETS-Handel ist hier auch nur die Spitze des Eisbergs", erklärte die IG Metall Völklingen.

Grüne und Linke springen bei

Unterstützung bekamen die Stahl-Beschäftigten in Berlin von Grünen-Chef Felix Banaszak. "Es geht um die Zukunft für die Betriebe, für die Belegschaften, und es geht darum, dass wir demnächst so produzieren, dass auch unsere Kinder und unsere Enkel einen lebenswerten Planeten haben und eine lebenswerte Zukunft", sagte er.

Die Vorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner, sagte bei der Kundgebung, die Krise der Branche sei nicht von den Beschäftigten verursacht, sondern Folge einer unzureichenden Unterstützung beim Umbau zu klimafreundlicher Produktion. "Stahl ist systemrelevant."

Die energieintensive Stahlbranche mit rund 80.000 Beschäftigten steckt seit Jahren in der Krise. 2025 war die Produktion der deutschen Stahlindustrie auf 34,1 Millionen Tonnen Rohstahl gefallen - ein Tiefstand seit der Finanzkrise 2009. Der Stahlkonzern Thyssenkrupp Steel Europe hat eine harte Sanierung beschlossen und will sich von rund 11.000 Stellen trennen. Ein Problem sieht die IG Metall auch darin, dass jährlich weiter mehr als drei Millionen Tonnen Stahl aus Russland nach Europa kämen. Das müsse mit EU-Sanktionen verhindert werden.

Die Politik ist der Branche bereits zur Seite gesprungen. So hat die Bundesregierung einen Industriestrompreis für energieintensive Branchen wie Stahl auf den Weg gebracht. Zudem beschlossen die EU Schutzmaßnahmen, um die heimische Stahlbranche vor Konkurrenz zu schützen. Das geht der IG Metall aber nicht weit genug. Sie kritisiert, dass der Industriestrompreis zeitlich befristet ist, unter Finanzierungsvorbehalt steht und nur "homöopathisch" gegen teure Energie wirke./als/lea/ro/DP/men

12.06.2026 | 13:41:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Protest in Berlin: IG Metall bangt um Zehntausende Stahljobs
12.06.2026 | 12:37:41 (dpa-AFX)
Protest in Berlin: IG Metall bangt um Zehntausende Stahljobs
11.06.2026 | 13:02:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall warnt: Rückschritte bei grünem Stahl kosten Jobs
11.06.2026 | 12:01:53 (dpa-AFX)
IG Metall warnt: Rückschritte bei grünem Stahl kosten Jobs
10.06.2026 | 17:23:20 (dpa-AFX)
Neuer Name für Thyssenkrupp-Werkstoffsparte als Marktsignal
10.06.2026 | 14:29:37 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Stahl- und Rohstoffaktien unter Druck