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Aktienanleihe Classic 4,4% 2026/12: Basiswert Vonovia

DU2LWC / DE000DU2LWC3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.09., Brief 30.09.
DU2LWC DE000DU2LWC3 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.09., Brief 30.09.
76,01 %
Geld in %
76,51 %
Brief in %
-2,83%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 17,000 EUR
Quelle : Xetra , 30.09.
  • Basispreis 22,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -32,35%
  • Zinssatz in % p.a. 4,40% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 44,444
  • Max Rendite in % p.a. 217,19% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,13%
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Chart

Aktienanleihe Classic 4,4% 2026/12: Basiswert Vonovia

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.09. 21:59:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU2LWC / DE000DU2LWC3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 19.08.2025
Erster Handelstag 19.08.2025
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bezugsverhältnis 44,444
Basispreis 22,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 48,942466 EUR
Zinssatz in % p.a. 4,40% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.09.2026, 21:59:51 Uhr mit Geld 76,01 % / Brief 76,51 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,01125 %
Spread in % des Briefkurses 0,65%
Abstand zum Basispreis in % -32,35%
Max Rendite 30,16%
Max Rendite in % p.a. 198,41% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,13%
Seitwärtsrendite p.a. 0,54% p.a.
Performance seit Auflegung in % -23,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 17,000 EUR
Diff. Vortag in % -2,33%
52 Wochen Tief 16,970 EUR
52 Wochen Hoch 28,900 EUR
Quelle Xetra, 30.09.
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 28.12.2026, eine Zinszahlung von 4,40% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Vonovia SE an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 21.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,9%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 16,43 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.08.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.08.2026 bei einem Kurs von 20,06 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -9,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -9,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,4 33,98% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,98%.
KGV 9,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 5,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,5% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 73,30% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 29.09.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,50 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,50% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,9% Starke Korrelation mit dem STOXX600 67,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,09 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,09 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,09 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,5%
Volatilität der über 12 Monate 29,2%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

30.09.2026 | 12:53:17 (dpa-AFX)
HINTERGRUND: Start der Dreiergespräche zur Regierungsbildung in Berlin

BERLIN (dpa-AFX) - Der Wahlsieger Linke, die Grünen und die SPD starten an diesem Donnerstag mit Gesprächen über eine Regierungsbildung in Berlin. Das muss man dazu wissen.

Worum geht es?

Bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September wurde die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft. Sie will eine Koalition mit den Grünen (14,3 Prozent) und der SPD (12,1 Prozent) schmieden. Gelingt das, könnte die Linke mit ihrer Spitzenkandidatin Elif Eralp erstmals eine Regierende Bürgermeisterin in Berlin stellen.

Wie laufen die Gespräche ab?

Nach Wahlen treffen sich mögliche Koalitionspartner üblicherweise zu Sondierungsgesprächen. Dabei loten sie aus, ob es eine gemeinsame Grundlage für Koalitionsverhandlungen gibt und welche zentralen Themen und Konflikte sie in den Blick nehmen wollen. Das Dreiertreffen in Berlin wollen die Beteiligten indes noch nicht als Start der Sondierungen verstanden wissen. Die Rede ist von einem "Vorgespräch", dessen Ziel in erster Linie eine gemeinsame Verständigung zum Thema Antisemitismus ist.

Warum ist das nötig?

Grüne und SPD fordern vor der Aufnahme von Sondierungsgesprächen klare und verbindliche Festlegungen zum Umgang mit Antisemitismus und zum Schutz jüdischen Lebens - sowohl innerhalb der Linken als auch in einer möglichen Koalition. "Außerdem wird es um Themen wie Rassismus, Organisierte Kriminalität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gehen", erklärten Grüne und SPD. "Die Einigung darüber ist eine Grundvoraussetzung für Sondierungen." Die Linke hat dem Verfahren zugestimmt.

Was ist der Hintergrund?

Teile der Berliner Linken stehen wegen ihrer Positionen zu Israel und Palästina und zum Antisemitismus schon seit längerem immer wieder in der Kritik. Kurz vor der Wahl sorgte der Auftritt eines Rappers mit Gewaltaufrufen bei einer Wahlkampfveranstaltung der Neuköllner Linken für Diskussionen. Er soll dabei ein Lied gegen den Krieg Israels in Gaza mit Zeilen wie "Yalla Yalla Intifada Westbank, Palästina, Gaza" sowie "Death to the IDF" (Tod der israelischen Armee) gesungen haben.

Für Wirbel sorgte zuletzt auch eine Wahlparty ebenfalls der Neuköllner Linken, bei der sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren.

Wie geht es nach dem Vorgespräch weiter?

Sollte die angestrebte Einigung zustande kommen, ob nun nach einem oder mehreren Treffen dazu, würden die Sondierungsgespräche beginnen. Die Rede ist von nächster Woche. Die Parteien haben bereits Sondierungsteams benannt. Bei der Linken gehören Fraktionschefin Eralp, der Co-Fraktionsvorsitzende Tobias Schulze sowie die Parteichefs Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer dazu.

Das Grünen-Team besteht aus den Fraktionschefs Bettina Jarasch und Werner Graf sowie den Landesvorsitzenden Nina Stahr und Philmon Ghirmai. Die SPD will ihre Parteichefs Steffen Krach und Bettina König sowie die designierte Co-Fraktionsvorsitzende Derya Caglar in Sondierungen schicken, dazu nach Bedarf Fachpolitiker, die sich bei bestimmten Themen gut auskennen.

Welche Themen dürften in Sondierungen besonders wichtig werden?

Ein großer Brocken wird das Thema Wohnen und Mieten sein, das im Wahlkampf eine enorme Rolle spielte. Zentrale Forderung der Linken ist eine Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, um so 220.000 Wohnungen in kommunale Hand und mehr Einfluss auf den Wohnungsmarkt zu bekommen. Bei einem Volksentscheid stimmte eine Mehrheit der Berliner 2021 dafür. Die Grünen wollen den Volksentscheid ebenfalls umsetzen und ein Gesetz dazu erarbeiten.

SPD-Spitzenmann Krach hat im Wahlkampf dagegen erklärt, mit ihm werde es keine Enteignungen geben. Eine Frage ist, wo die Milliardensummen herkommen sollen, mit denen die Konzerne entschädigt werden müssten.

Gibt es noch andere schwierige Themen?

Ein wichtiger Punkt dürfte die angespannte Haushaltslage des Landes sein, die die Aufstellung der kommenden Etats zu einem komplizierten Unterfangen macht. Allein zur Finanzierung des Haushalts 2028 fehlen nach Berechnungen von Fachleuten mehr als vier Milliarden Euro, etwa ein Zehntel des derzeitigen Gesamtetats. In den Jahren darauf drohen weitere Milliardenlücken. Das dürfte alle drei Parteien bei der Umsetzung teurer Wahlversprechen stark limitieren und womöglich sogar Kürzungen in vielen Bereichen erforderlich machen.

Wie sieht der Fahrplan nach Sondierungen aus?

Sollten die drei Parteien tatsächlich sondieren und die Gespräche zum Erfolg führen, dann könnten die eigentlichen Koalitionsverhandlungen beginnen. Bei der Linken soll zuvor ein Parteitag darüber entscheiden, bei den Grünen ein sogenannter kleiner Parteitag.

Wie lange Sondierungen dauern, ist offen. Dem Vernehmen nach könnten sie bis Mitte Oktober laufen, dem Beginn der Herbstferien in Berlin. Wichtig zu wissen: Sondierungen können immer auch scheitern, ebenso Koalitionsverhandlungen. Der Weg zu Rot-Grün-Rot in Berlin ist also noch sehr lang./kr/DP/mis

--- Von Stefan Kruse, dpa ---

30.09.2026 | 10:00:36 (dpa-AFX)
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25.09.2026 | 16:29:26 (dpa-AFX)
Forscher: Vergesellschaftung könnte Mieten in Berlin bremsen
25.09.2026 | 11:30:56 (dpa-AFX)
Initiative macht Druck auf Linke bei Enteignungs-Frage