•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Aktienanleihe Protect 12,25% 2026/06: Basiswert Mercedes-Benz Group

DU2ZV0 / DE000DU2ZV09 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.03. 18:19:21, Brief 20.03. 18:19:21
DU2ZV0 DE000DU2ZV09 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.03. 18:19:21, Brief 20.03. 18:19:21
97,28 %
Geld in %
97,68 %
Brief in %
-0,82%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 50,86 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis 50,633 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 0,45%
  • Barriere 40,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 21,35%
  • Zinssatz in % p.a. 12,25% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 19,75
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Aktienanleihe Protect 12,25% 2026/06: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.03. 18:19:21
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU2ZV0 / DE000DU2ZV09
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Protect
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 03.09.2025
Erster Handelstag 03.09.2025
Letzter Handelstag 16.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.06.2026
Zahltag 24.06.2026
Fälligkeitsdatum 24.06.2026
Bezugsverhältnis 19,75
Basispreis 50,633 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 65,780822 EUR
Zinssatz in % p.a. 12,25% p.a.
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 03.09.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Protectlevel verletzt Nein
Protectlevel / Barriere 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.03.2026, 18:19:21 Uhr mit Geld 97,28 % / Brief 97,68 %
Spread Absolut 0,40 %
Spread Homogenisiert 0,020253 %
Spread in % des Briefkurses 0,41%
Max Rendite absolut 55,419178 EUR
Max Rendite 5,67%
Max Rendite in % p.a. 23,35% p.a.
Seitwärtsrendite in % 5,32%
Seitwärtsrendite p.a. 21,76% p.a.
Abstand zum Protectlevel Absolut 10,86 EUR
Abstand zum Protectlevel in % 21,35%
Performance seit Auflegung in % -2,72%

Basiswert

Basiswert
Kurs 50,86 EUR
Diff. Vortag in % -1,51%
52 Wochen Tief 45,600 EUR
52 Wochen Hoch 62,34 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.06.2026, eine Zinszahlung von 12,25% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (03.09.2025 bis 17.06.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 40,00 EUR oder der Schlusskurs des Basiswerts Mercedes-Benz Group AG liegt an der maßgeblichen Börse am 17.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 50,633 EUR. In diesem Fall erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere und der Referenzpreis liegt unter dem Basispreis. In diesem Fall erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Kaufpreis der Aktienanleihe liegt.

Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 13.01.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,4%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 59,64 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 13.01.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 13.01.2026 bei einem Kurs von 59,86 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 20.01.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.01.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,16% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,24 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,24% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,4% Starke Korrelation mit dem STOXX600 63,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,30 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,2%
Volatilität der über 12 Monate 28,8%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

20.03.2026 | 06:08:20 (dpa-AFX)
Studie: Autoimporte aus China überholen erstmals EU-Exporte

STUTTGART (dpa-AFX) - Die Kräfteverhältnisse im weltweiten Automarkt verschieben sich zunehmend: Die Autoimporte aus China in die Europäische Union haben einer Analyse zufolge erstmals die europäischen Exporte in die Volksrepublik übertroffen. Die Ausfuhren von Autos und Autoteilen aus der EU nach China sind vergangenes Jahr um 34 Prozent auf 16 Milliarden Euro gesunken, wie aus dem Papier der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht.

Seit 2022 hätten sich die Exporte damit mehr als halbiert. Zugleich stiegen die Importe aus China in dem Bereich um acht Prozent auf 22 Milliarden Euro. Aus einem Exportüberschuss in zweistelliger Milliardenhöhe ist damit innerhalb weniger Jahre ein Defizit geworden.

Auch für das Autoland Deutschland zeigt sich diese Entwicklung: China war 2025 nur noch das sechstwichtigste Exportland für deutsche Hersteller. Zwar lagen die Exporte noch über den Importen. Der Abstand schrumpft aber. Seit dem Rekordjahr 2022 haben sich die Ausfuhren in die Volksrepublik mehr als halbiert - von rund 30 Milliarden auf 13,6 Milliarden. Im selben Zeitraum sind die Kfz-Einfuhren aus China um zwei Drittel auf 7,4 Milliarden Euro gestiegen. "Bei einer Fortschreibung der jeweiligen Kurven könnten sich 2026 Importe und Exporte die Waage halten", heißt es in der EY-Analyse.

Experte: Wettbewerb wird sich weiter verschärfen

Chinesische Autobauer haben nach Angaben von EY-Experte Constantin Gall zurzeit einen schweren Stand in Deutschland. Volkswagen <DE0007664039>, Mercedes-Benz <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und deren Marken hätten ihre Marktanteile bislang erfolgreich gegen sie verteidigt. Auf anderen europäischen Märkten hingegen verzeichneten die Chinesen inzwischen bemerkenswerte Erfolge "2026 werden wir eine weitere Intensivierung des Wettbewerbs sehen - der Druck auf den Autostandort Deutschland wird daher weiter steigen", teilte Gall mit.

Zur Einordnung wichtig ist: Zu den Kfz-Teilen gehören EY zufolge auch E-Auto-Batterien. Diesen Markt dominieren Anbieter aus China. Außerdem haben deutsche Autohersteller und Zulieferer auch Werke in der Volksrepublik. Sie produzieren dort für den lokalen Markt, exportieren aber auch Fahrzeuge und Teile nach Europa. Das gilt beispielsweise für Modelle der BMW-Tochter Mini oder den SUV Cupra Tavascan aus dem Volkswagen-Konzern. Auch Mercedes-Benz baut Fahrzeuge der Marke Smart zusammen mit seinem Großaktionär Geely vollständig im chinesischen Xi'an - und exportiert sie dann.

Zehntausende Jobs sind gestrichen worden

Die Krise in der Branche und die zunehmende Konkurrenz hatte sich bereits im vergangenen Jahr auf die Geschäfte ausgewirkt. Der Umsatz der deutschen Automobilindustrie sank demnach 2025 um 1,6 Prozent auf fast 528 Milliarden Euro. Hersteller und Zulieferer meldeten teils gehörige Gewinneinbrüche. Für die Studie ausgewertet wurden nach EY-Angaben Daten des Statistischen Bundesamts, der Agentur für Arbeit und der EU-Statistikbehörde Eurostat.

Die Beschäftigung ging ebenfalls deutlich zurück: Die Zahl der Jobs schrumpfte um 6,2 Prozent oder knapp 50.000 auf rund 725.000 - der niedrigste Stand seit 14 Jahren. In der Autoindustrie gibt es eine Reihe von Jobabbauprogrammen, die noch über eine längere Zeit laufen. Stellen abgebaut werden unter anderem bei Mercedes-Benz, im Volkswagen-Konzern und den dazugehörigen Marken sowie bei Zulieferern wie Bosch, Aumovio <DE000AUM0V10>, ZF Friedrichshafen und Mahle.

Zulieferer besonders stark unter Druck

Gerade die Zulieferindustrie gerät im Vergleich zu den Herstellern zunehmend in Bedrängnis. Der Umsatz sank 2025 um vier Prozent, die Beschäftigung sogar um gut ein Zehntel. Seit 2019 sei damit fast jede vierte Stelle in diesem Bereich weggefallen - insgesamt rund 73.000 Jobs. Gall sieht einen beschleunigten Strukturwandel. Der Abwärtstrend habe sich zuletzt noch verstärkt, erklärte er.

Die Ursachen für die angespannte Lage sind EY zufolge vielfältig. Neben dem wachsenden Wettbewerbsdruck aus China und schwächelnden Exportmärkten belasten vor allem die schwache Konjunktur, geopolitische Krisen und hohe Neuwagenpreise die Nachfrage. Gleichzeitig sorgt der nur langsame Anstieg beim Verkauf von E-Autos für weitere Probleme: Viele Unternehmen hätten hohe Investitionen getätigt, ohne dass sich die erwarteten Absatzzahlen eingestellt hätten. Hinzu kämen Nachteile des Standorts Deutschland - wie hohe Kosten und Bürokratie./jwe/DP/zb

20.03.2026 | 06:02:43 (dpa-AFX)
EU-Grüne wollen Autopaket zustimmen bei klarer EVP-Absage an Rechts
19.03.2026 | 06:13:49 (dpa-AFX)
IG Metall: Rückenwind bei Betriebsratswahlen im Südwesten
18.03.2026 | 11:34:04 (dpa-AFX)
IG Metall: Kein Rechtsruck bei Betriebsratswahlen
17.03.2026 | 13:22:56 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Nettogewinn bei VW-Tochter Audi steigt überraschend
17.03.2026 | 13:16:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nettogewinn bei VW-Tochter Audi steigt überraschend
17.03.2026 | 11:12:49 (dpa-AFX)
Nettogewinn bei VW-Tochter Audi steigt überraschend - Will Marge steigern