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Bonus Cap 35 2027/12: Basiswert BASF

DU35P1 / DE000DU35P11 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.05. 19:13:08, Brief 27.05. 19:13:08
DU35P1 DE000DU35P11 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.05. 19:13:08, Brief 27.05. 19:13:08
50,45 EUR
Geld in EUR
50,65 EUR
Brief in EUR
-0,36%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 51,09 EUR
Quelle : Xetra , 17:38:31
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
  • Bonuszahlung --
  • Barriere 35,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 31,49%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 11,48% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 35 2027/12: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.05. 19:13:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU35P1 / DE000DU35P11
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.10.2025
Erster Handelstag 09.10.2025
Letzter Handelstag 16.12.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2027
Zahltag 24.12.2027
Fälligkeitsdatum 24.12.2027
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
Bonuszahlung --
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 09.10.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 35,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 60,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.05.2026, 19:13:08 Uhr mit Geld 50,45 EUR / Brief 50,65 EUR
Spread Absolut 0,20 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,39%
Bonusbetrag 60,00 EUR
Bonusrenditechance in % 18,46%
Bonusrenditechance in % p.a. 11,48% p.a.
Max Rendite 18,46%
Max Rendite in % p.a. 11,33% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 16,09 EUR
Abstand zur Barriere in % 31,49%
Aufgeld Absolut -0,44 EUR
Aufgeld in % p.a. -0,55% p.a.
Aufgeld in % -0,86%
Performance seit Auflegung in % 17,11%

Basiswert

Basiswert
Kurs 51,09 EUR
Diff. Vortag in % -0,45%
52 Wochen Tief 40,970 EUR
52 Wochen Hoch 55,05 EUR
Quelle Xetra, 17:38:31
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (09.10.2025 bis 17.12.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 35,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 60,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 60,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 19.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 53,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.05.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.05.2026 bei einem Kurs von 52,30 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -4,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 24.03.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 24.03.2026).
Wachstum KGV 1,3 31,05% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 31,05%.
KGV 14,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 15,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,22% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 27.03.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -58 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,88 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,88% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 40,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,56 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,56 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,56 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,0%
Volatilität der über 12 Monate 27,6%

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News

27.05.2026 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Reiche mahnt in China fairen Wettbewerb an

PEKING (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat bei ihrem China-Besuch faire Wettbewerbsbedingungen für deutsche Unternehmen angemahnt. "Wettbewerb ist uns nicht fremd. Wettbewerb bringt uns nach vorn", sagte die CDU-Politikerin zum Auftakt eines Treffens mit Chinas Handelsminister Wang Wentao in Peking. Wettbewerb müsse aber auch so ausgestaltet sein, dass er zu beiderseitigem Nutzen und transparent sei. Reiche betonte, dass "Reziprozität" das Leitprinzip der Bundesregierung sei und bleibe. Gemeint ist damit, dass Unternehmen in beiden Ländern möglichst vergleichbare Marktzugangs- und Wettbewerbsbedingungen haben sollen.

Reiche will über Lieferketten und seltene Erden sprechen

Sie hoffe, mit Wang unter anderem über Lieferketten, den Zugang zu seltenen Erden und Marktzugangsbedingungen sprechen zu können, sagte die Ministerin. Dabei gehe es auch darum, wie China Unternehmen unterstütze, wie Deutschland Unternehmen unterstütze und wie sich beides "in einen ausbalancierten Zustand" bringen lasse. Reiche hob hervor, dass China in den vergangenen Jahren weltweit enorm investiert habe. Zugleich verwies sie auf den großen chinesischen Handelsbilanzüberschuss von rund 1,2 Billionen Euro.

Zum Auftakt ihres China-Besuchs hatte Reiche für einen "vertrauensvollen und offenen Austausch" geworben. Dieser sei ihr "sehr, sehr wichtig", sagte sie bei einem Treffen mit Zhou Haibing, einem Vizeminister der Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform. Die Behörde gilt als eine der wichtigsten wirtschaftspolitischen Planungsstellen Chinas.

Reiche will belastbare Wirtschaftsbeziehung

Reiche verwies auf "sehr gute bilaterale Gespräche", die Bundeskanzler Friedrich Merz jüngst mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping geführt habe. Nun sei es ihre Aufgabe, "diesen Faden aufzunehmen". Sie verwies auch auf Zhous Ausbildung als Bauingenieur: Die Bedeutung von Statik und Belastbarkeit sei ihm wohlvertraut. "So wollen wir auch unsere Beziehungen gestalten", sagte die Ministerin.

Reiche will in Peking auch mit Vizeministerpräsident He Lifeng sprechen, der in der chinesischen Regierung Handelsfragen mitverantwortet. Im Tross der ehemaligen Managerin reisen eine Reihe von deutschen Unternehmensvertretern mit, darunter BASF <DE000BASF111>-Chef Markus Kamieth und der Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp <DE0007500001>, Miguel Ángel López Borrego. Am Donnerstag will Reiche in der südchinesischen Industriemetropole Guangzhou Firmen besuchen und Vertreter der Lokalregierung treffen.

Reise von vielen Konfliktthemen begleitet

Die Reise findet in einer Phase statt, in der Berlin und Peking den wirtschaftspolitischen Dialog wieder vertiefen wollen. Kanzler Merz brachte Ende Februar mit seiner Reise nach Fernost die Gespräche mit Peking wieder in Gang. Zugleich belasten Handelsungleichgewichte, Klagen über unfairen Wettbewerb und Debatten über strengere EU-Schutzmaßnahmen das Verhältnis.

China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner, allerdings werden weit mehr Waren aus der Volksrepublik eingeführt als dorthin exportiert. Das Handelsvolumen lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr bei etwas mehr als 250 Milliarden Euro. Deutschland importierte Waren im Wert von 170,6 Milliarden Euro aus China, 8,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Die deutschen Exporte nach China gingen dagegen um 9,7 Prozent auf 81,3 Milliarden Euro zurück.

Reiche: Haben Interessen nicht klar genug benannt

Schon vor ihrer Ankunft in Peking hatte Reiche auf wachsenden Druck durch die schiere Masse chinesischer Ausfuhren verwiesen. "Durch den Zollstreit mit den USA leitet China seine Waren in neue Märkte um", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Zugleich habe Deutschland seine Interessen in der Vergangenheit nicht klar genug benannt. "Die Bundesregierung artikuliert nun unsere Interessen, ruhig und lösungsorientiert", sagte sie. Und offene Märkte seien eine "wesentliche Grundlage unseres wirtschaftlichen Erfolgs".

Ein konfliktträchtiges Thema sind auch Chinas Exportkontrollen für wichtige Rohstoffe. Als Folge des Handelsstreits mit den USA verlangt China Ausfuhrlizenzen für sieben seltene Erden und daraus gefertigte Magnete. Für die exportorientierte deutsche Wirtschaft ist die Abhängigkeit heikel, weil auch Unternehmen in Europa von den chinesischen Beschränkungen betroffen sind.

Deutsche Unternehmen fordern klare Worte

Unternehmensvertreter forderten von Reiche klare Worte in Peking. Die Europäische Handelskammer in China forderte, die Ministerin der größten Volkswirtschaft in der EU müsse deutlich machen, dass die Europäische Union als Einheit auftrete. Außerdem müsse sie klarmachen, dass Europa unter den richtigen Bedingungen durchaus zu Geschäften mit China bereit sei, sagte Kammerpräsident Jens Eskelund.

Das Bild zeige klar, dass mehr Firmen ihre Fertigung nach China verlagerten als von dort weg. "Wir sehen nicht, dass Derisking (also die Verringerung einseitiger Abhängigkeiten) ein Thema wird - wenn überhaupt zeigt sich, dass die Firmen abhängiger von China als Beschaffungs- und Produktionsstandort für ihre Produkte werden", sagte er./jpt/DP/zb

27.05.2026 | 05:26:16 (dpa-AFX)
Reiche wirbt in China für belastbare Wirtschaftsbeziehungen
23.05.2026 | 09:38:46 (dpa-AFX)
Brief an Merz: Chemie macht Druck bei EU-Emissionshandel
22.05.2026 | 11:22:47 (dpa-AFX)
Günstigerer Dünger: EU will Landwirte entlasten
22.05.2026 | 09:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan setzt BASF auf 'Negative Catalyst Watch'
22.05.2026 | 08:49:30 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Chemiewerte im Fokus - JPMorgan und Goldman belasten Lanxess
20.05.2026 | 17:04:14 (dpa-AFX)
BASF verschärft Sparkurs - weitere Jobs fallen weg