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Discount Optionsschein Long 30 - 35 2026/09: Basiswert Salzgitter

DU375W / DE000DU375W2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.02., Brief 06.02.
DU375W DE000DU375W2 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.02., Brief 06.02.
3,92 EUR
Geld in EUR
4,37 EUR
Brief in EUR
1,82%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 50,85 EUR
Quelle : Xetra , 06.02.
  • Basispreis 30,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -41,00%
  • Cap 35,00 EUR
  • Maximale Auszahlung 5,00 EUR
  • Hebel 11,64x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount Optionsschein Long 30 - 35 2026/09: Basiswert Salzgitter

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.02. 21:55:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU375W / DE000DU375W2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 10.10.2025
Erster Handelstag 10.10.2025
Letzter Handelstag 17.09.2026
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Basispreis 30,00 EUR
Cap 35,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.02.2026, 21:55:08 Uhr mit Geld 3,92 EUR / Brief 4,37 EUR
Spread Absolut 0,45 EUR
Spread Homogenisiert 0,45 EUR
Spread in % des Briefkurses 10,30%
Max Rendite absolut 0,63 EUR
Max Rendite 14,42%
Max Rendite in % p.a. 23,83% p.a.
Seitwärtsrendite in % 14,42%
Seitwärtsrendite p.a. 23,83% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -15,85 EUR
Abstand zum Cap in % -31,17%
Performance seit Auflegung in % 20,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 50,85 EUR
Diff. Vortag in % 1,82%
52 Wochen Tief 17,790 EUR
52 Wochen Hoch 52,35 EUR
Quelle Xetra, 06.02.
Basiswert Salzgitter AG
WKN / ISIN 620200 / DE0006202005
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Für die Rückzahlung des Produkts am Rückzahlungstermin gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Cap und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Cap - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU375W berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU375W halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU375W, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 27.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,5

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
34,5%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,25 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist SALZGITTER ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.01.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.01.2026 bei einem Kurs von 46,94 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,0% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 3,0% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 16.09.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.09.2025 positiv.
Wachstum KGV 13,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,5 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 129,4% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 5,27% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 18.07.2025 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,8%.
Beta 1,79 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,79% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 34,5% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 19,26 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 19,26 EUR oder 0,40% Das geschätzte Value at Risk beträgt 19,26 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,40%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 54,1%
Volatilität der über 12 Monate 67,8%

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News

06.02.2026 | 19:32:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Stahlhütte HKM soll bleiben - aber starker Stellenabbau

(neu: Stellungnahme Vallourec)

DUISBURG/SALZGITTER (dpa-AFX) - Beim Duisburger Stahlhersteller HKM soll auch künftig Stahl gekocht werden - allerdings mit 1.000 statt 3.000 Beschäftigten und unter alleiniger Führung von Salzgitter. Die beiden Gesellschafter Thyssenkrupp <DE0007500001> Steel und Salzgitter AG <DE0006202005> haben sich jetzt auf Eckpunkte verständigt, wie Thyssenkrupp schon in Kürze aussteigen kann. Der dritte Gesellschafter Vallourec <FR0013506730> äußerte sich bereits zustimmend. Salzgitter hatte sein Interesse an einer Komplettübernahme bereits im vergangenen Jahr deutlich gemacht und dabei auch schon einen Stellenabbau skizziert.

Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann gehören den Stahlunternehmen Thyssenkrupp (50 Prozent), Salzgitter (30 Prozent) und dem französischen Röhrenhersteller Vallourec (20 Prozent). HKM beschäftigt etwa 3.000 Menschen und produziert mit zwei Hochöfen Vorprodukte für die Eigentümer. Thyssenkrupp und Vallourec wollen sich vor dem Hintergrund der angespannten Stahlkonjunktur schon seit Längerem aus dem Unternehmen zurückziehen. Im Raum stand auch eine Schließung des Traditionsunternehmens. Die Vereinbarung kam jetzt unter Vermittlung des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch zustande.

Ab 2029 bekommt Thyssenkrupp keine Brammen mehr von HKM

Die Vereinbarung sieht einen Verkauf der HKM-Gesellschaftsanteile von Thyssenkrupp Steel an Salzgitter zum 1. Juni 2026 vor. Die Belieferung an Thyssenkrupp Steel von HKM soll dann Ende 2028 auslaufen. Bisher war dies für Ende 2032 geplant. Finanzielle Details zum Ausstieg von Thyssenkrupp wollten die Unternehmen nicht veröffentlichen.

Die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, Hendrik Wüst (CDU) und Olaf Lies (SPD), begrüßten die Einigung. "Sie kann bei allen schmerzhaften Folgen eine verantwortungsvolle Lösung sein", so Wüst. Die Beschäftigten müssten nun schnell endgültige Klarheit bekommen. "Wenn wir Industrieland bleiben wollen, brauchen wir eine wettbewerbsfähige Stahlindustrie."

"Mit der heutigen Verständigung ist ein wichtiger Schritt gelungen, einen drohenden Strukturbruch abzuwenden und Beschäftigung und Wertschöpfungsketten in Deutschland zu sichern", sagte Lies. Er sei froh, dass viele Beteiligte an einem Strang gezogen hätten, damit der traditionsreiche Standort in Duisburg eine Perspektive bekomme. "Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Erhalt des Standortes verbunden ist mit einem Abbau von Beschäftigung. Das ist die Kehrseite dieser Einigung."

Damit das Ganze vollzogen werden kann, muss neben der Zustimmung von Vallourec noch eine weitere Bedingung erfüllt sein: Ein bereits beauftragtes sogenanntes Fortführungsgutachten müsse zu einer positiven Bewertung kommen, hieß es.

Ein Salzgitter-Sprecher bestätigte die Eckdaten, die Salzgitter-Chef Gunnar Groebler im Dezember in einem Interview der "WAZ" vorgestellt hatte. Demnach sollen die beiden Hochöfen von HKM stillgelegt werden. Im Gegenzug soll ein neuer Elektrolichtbogenofen Stahl erzeugen - und zwar 2,0 bis 2,5 Millionen Tonnen pro Jahr. "Für den Ofen gibt es die Zusage einer öffentlichen Förderung von knapp 200 Millionen Euro", sagte der Sprecher.

2.000 Stellen sollen wegfallen

Das industrielle Konzept für die Fortführung von HKM sehe eine Belegschaftsstärke von rund 1.000 Beschäftigten vor, sagte der Sprecher weiter. Das bedeutet, dass 2.000 Stellen abgebaut werden. "Wie der Stellenabbau im Einzelnen vollzogen wird, wird Gegenstand von Verhandlungen sein zwischen Betriebsrat und Unternehmen", so der Sprecher. Salzgitter machte keine Angaben dazu, wann der Stellenabbau beginnen könnte.

Voraussetzung für eine Übernahme aller Anteile sei, dass sich die bisherigen Miteigentümer an den Kosten für eine Verkleinerung beteiligten, hatte Groebler betont. Dazu machten Salzgitter und Thyssenkrupp Steel keine Angaben.

Vallourec ist bereit zum Verkauf

Vallourec äußerte sich am Abend zustimmend zu der Vereinbarung. "Da die Strategie von Vallourec keine Beteiligung an HKM mehr erfordert, ist der Konzern bereit, seine Eigentumsbeteiligung zu verkaufen", hieß es in einem Statement auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Vallourec sehe die zwischen Thyssenkrupp Steel und Salzgitter erzielte Einigung als wichtigen Schritt in Richtung einer möglichen Veräußerung. Man werde die Bedingungen der Vereinbarung in den kommenden Tagen gründlich analysieren.

Thyssenkrupp Steel will 11.000 Stellen abbauen oder auslagern

Für Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE), Deutschlands größten Stahlhersteller, ist ein Ausstieg aus HKM ein wichtiger Schritt bei der Neuaufstellung des angeschlagenen Unternehmens. Ein harter Sanierungskurs soll TKSE wieder wettbewerbsfähig machen. Er sieht weniger Produktionskapazitäten sowie den Abbau und die Auslagerung von insgesamt 11.000 Stellen vor.

Auswirkungen dürfte die Einigung auch auf die laufenden Verhandlungen von Thyssenkrupp mit dem indischen Stahlunternehmen Jindal Steel über eine Übernahme der Stahlsparte haben. Thyssenkrupp-Chef Miguel López hatte sich zuletzt zurückhaltend zu diesen Verhandlungen geäußert und lediglich gesagt: "Mit Jindal Steel sind wir in konstruktivem Austausch."

TK-Stahlchefin: "Faire und für alle Beteiligten tragfähige Lösung"

Thyssenkrupp-Stahlchefin Marie Jaroni nannte die Einigung einen Meilenstein zur zukunftsfesten Aufstellung von Thyssenkrupp Steel. "Mit der Vereinbarung ist es uns gelungen, eine faire und für alle Beteiligten tragfähige Lösung zu erzielen. Damit kommen wir unserer Verantwortung sowohl für Thyssenkrupp Steel als Ganzes als auch für die HKM-Beschäftigten nach", sagte sie.

Die Vereinbarung sei ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg, für HKM eine gute industrielle Zukunft zu erarbeiten, sagte Groebler. "Sie schafft Klarheit für alle Beteiligten in diesem Prozess und gibt den Mitarbeitenden von HKM eine positive Perspektive." HKM könne damit ein Teil des Transformationsprozesses hin zur CO2-armen Stahlerzeugung im Salzgitter-Konzern werden.

IG Metall ist erleichtert

Die IG Metall äußerte sich trotz des erwarteten Stellenabbaus erleichtert. "Die Fortführung von HKM ist ein gutes Signal für den Stahlstandort NRW", sagte NRW-Bezirksleiter Knut Giesler. Es werde ein schwieriger Weg, aber es würden wichtige Wertschöpfungsketten in NRW und darüber hinaus abgesichert.

Der Geschäftsführer der IG Metall Duisburg-Dinslaken, Karsten Kaus, sagte: "Damit bleibt Duisburg der größte Stahlstandort Europas. Das ist ein gutes Signal in die Belegschaft, in die Region und für den Stahl in Deutschland."

Positiv äußerte sich auch Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne): "Die Einigung zur künftigen Gesellschafterstruktur der HKM bringt mehr Klarheit und eröffnet eine industrielle Perspektive für Duisburg und die Beschäftigten", sagte sie. Für die Beschäftigten und ihre Familien bleibe die Situation dennoch herausfordernd: "Die Zukunft von HKM darf nicht allein betriebswirtschaftlich gedacht werden, sondern muss Beschäftigung, Qualifikation und regionale Wertschöpfung mit in den Blick nehmen."/tob/DP/stw

06.02.2026 | 18:42:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Stahlhütte HKM soll bleiben - aber starker Stellenabbau
06.02.2026 | 17:56:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Stahlhütte HKM soll bleiben - aber starker Stellenabbau
06.02.2026 | 15:54:06 (dpa-AFX)
Lösung für HKM: Salzgitter und Thyssenkrupp einigen sich
05.02.2026 | 12:20:16 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank Research hebt Salzgitter-Ziel auf 60 Euro - 'Buy'
03.02.2026 | 10:38:58 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Stahlwerte weiter gefragt - Erholte Metallpreise und China
30.01.2026 | 10:41:34 (dpa-AFX)
Thyssenkrupp-Beschäftigte fordern Verzicht auf Dividende