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Mini-Future Short 6.266,219 open end: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DU3X2B / DE000DU3X2B0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 14:30:58, Brief 08.01. 14:30:58
DU3X2B DE000DU3X2B0 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 14:30:58, Brief 08.01. 14:30:58
4,10 EUR
Geld in EUR
4,11 EUR
Brief in EUR
3,54%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.899,05 PKT
Quelle : STOXX , 14:16:16
  • Basispreis
    6.315,115 PKT
  • Knock-Out-Barriere
    6.266,219 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 7,05%
  • Abstand zum Knock-Out in % 6,22%
  • Hebel 14,37x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Mini-Future Short 6.266,219 open end: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.01. 14:30:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU3X2B / DE000DU3X2B0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 06.10.2025
Erster Handelstag 06.10.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
6.315,115 PKT
Knock-Out-Barriere
6.266,219 PKT
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -1,04700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
08.01.20266.266,219 PKT6.315,115 PKT
07.01.20266.266,219 PKT6.315,299 PKT
06.01.20266.266,219 PKT6.315,483 PKT
05.01.20266.266,219 PKT6.315,667 PKT
02.01.20266.272,049 PKT6.316,219 PKT
31.12.20256.272,049 PKT6.316,583 PKT
30.12.20256.274,318 PKT6.319,035 PKT
29.12.20256.274,318 PKT6.319,217 PKT
26.12.20256.274,318 PKT6.319,763 PKT
24.12.20256.274,318 PKT6.320,127 PKT
23.12.20256.274,318 PKT6.320,309 PKT
22.12.20256.274,318 PKT6.320,491 PKT
19.12.20256.274,318 PKT6.321,037 PKT
18.12.20256.274,318 PKT6.321,219 PKT
17.12.20256.274,318 PKT6.321,401 PKT
16.12.20256.274,318 PKT6.321,583 PKT
15.12.20256.274,318 PKT6.321,765 PKT
12.12.20256.274,318 PKT6.322,311 PKT
11.12.20256.274,318 PKT6.322,493 PKT
10.12.20256.274,318 PKT6.322,675 PKT
09.12.20256.274,318 PKT6.322,857 PKT
08.12.20256.274,318 PKT6.323,039 PKT
05.12.20256.274,318 PKT6.323,587 PKT
04.12.20256.274,318 PKT6.323,77 PKT
03.12.20256.274,318 PKT6.323,953 PKT
02.12.20256.274,318 PKT6.324,136 PKT
01.12.20256.275,946 PKT6.325,946 PKT
28.11.20256.281,295 PKT6.326,519 PKT
27.11.20256.281,295 PKT6.326,71 PKT
26.11.20256.281,295 PKT6.326,901 PKT
25.11.20256.281,295 PKT6.327,092 PKT
24.11.20256.281,295 PKT6.327,283 PKT
21.11.20256.287,735 PKT6.334,297 PKT
20.11.20256.287,735 PKT6.334,488 PKT
19.11.20256.287,735 PKT6.334,679 PKT
18.11.20256.287,735 PKT6.334,87 PKT
17.11.20256.287,915 PKT6.335,241 PKT
14.11.20256.287,915 PKT6.335,814 PKT
13.11.20256.287,915 PKT6.336,005 PKT
12.11.20256.287,915 PKT6.336,196 PKT
11.11.20256.287,915 PKT6.336,387 PKT
10.11.20256.287,915 PKT6.336,578 PKT
07.11.20256.287,915 PKT6.337,151 PKT
06.11.20256.287,915 PKT6.337,342 PKT
05.11.20256.287,915 PKT6.337,533 PKT
04.11.20256.290,073 PKT6.339,882 PKT
03.11.20256.290,073 PKT6.340,073 PKT
31.10.20256.295,449 PKT6.340,649 PKT
30.10.20256.295,449 PKT6.340,841 PKT
29.10.20256.298,545 PKT6.344,129 PKT
28.10.20256.298,545 PKT6.344,321 PKT
27.10.20256.299,283 PKT6.345,251 PKT
24.10.20256.299,283 PKT6.345,827 PKT
23.10.20256.299,283 PKT6.346,019 PKT
22.10.20256.299,283 PKT6.346,211 PKT
21.10.20256.299,283 PKT6.346,403 PKT
20.10.20256.299,283 PKT6.346,595 PKT
17.10.20256.299,283 PKT6.347,171 PKT
16.10.20256.299,283 PKT6.347,363 PKT
15.10.20256.299,283 PKT6.347,555 PKT
14.10.20256.299,283 PKT6.347,747 PKT
13.10.20256.300,00 PKT6.348,656 PKT
10.10.20256.300,00 PKT6.349,232 PKT
09.10.20256.300,00 PKT6.349,424 PKT
08.10.20256.300,00 PKT6.349,616 PKT
07.10.20256.300,00 PKT6.349,808 PKT
06.10.20256.300,00 PKT6.350,00 PKT
03.10.20256.300,00 PKT6.350,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.01.2026, 14:30:58 Uhr mit Geld 4,10 EUR / Brief 4,11 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,24%
Hebel 14,37x
Abstand zum Knock-Out Absolut 367,169 PKT
Abstand zum Knock-Out in % 6,22%
Performance seit Auflegung in % -41,43%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.899,05 PKT
Diff. Vortag in % -0,41%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 5.943,21 PKT
Quelle STOXX, 14:16:16
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin beträgt 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in EUR am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

08.01.2026 | 14:05:01 (dpa-AFX)
AUSBLICK 2026: Dax zwischen Wirtschaftshoffnung und geopolitischen Risiken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gute Stimmung am deutschen und europäischen Aktienmarkt: Gleich zum Start ins neue Jahr gelangen dem Dax <DE0008469008> und seinem Eurozonen-Pendant EuroStoxx 50 <EU0009658145> Sprünge auf Rekordhochs; der Dax notierte erstmals über der Marke von 25.000 Punkten. Der starke Lauf des Vorjahres - Dax plus 23 Prozent, EuroStoxx plus 18 Prozent - scheint sich nahtlos fortzusetzen. Investoren setzen auf eine Belebung der deutschen und damit auch der europäischen Wirtschaft. Ganz ohne Rückenwind aus Übersee wird es aber nicht gehen. Und genau darin liegen mögliche Stolpersteine. Auch sollten Anleger mögliche negative Überraschungen durch die politischen Krisenherde weltweit nicht ausblenden.

"Geopolitisch bleibt die Lage angespannt, an den Finanzmärkten jedoch herrscht demonstrative Gelassenheit", bringen es die Experten des Börsendienstes Index-Radar auf den Punkt. Während politische Risiken Schlagzeilen füllten, kletterten die Indizes auf Bestmarken. "Drei Kräfte treiben unserer Meinung nach die Kauflaune - Technologie, Rüstung und ein Ölmarkt, der, um die Ecke gedacht, der Geldpolitik mehr Möglichkeiten bietet."

Denn: sollte die in großen Teilen darniederliegende Ölindustrie des südamerikanischen Staates Venezuela wiederbelebt werden, könnten die Ölpreise weiter sinken. Das könnte auch die Inflation verringern, da Öl der Grundstoff für viele Produkte ist. Notenbanken wie die US-amerikanische Fed und die Europäische Zentralbank (EZB) hätten somit mehr Spielraum für weitere Zinssenkungen.

Mit Blick auf die USA rechnen Experten für den Jahresverlauf ohnehin mit weiteren Zinssenkungen, während die EZB vorerst am Ziel sein sollte. Die eher niedrigen Zinsen, mit denen die Eurozone in das mit Konjunkturhoffnungen verbundene Jahr 2026 geht, kommen der öffentlichen Hand und Unternehmen zugute.

Eine Schlüsselrolle spielt in diesem Umfeld die Wirtschaftspolitik der deutschen Bundesregierung, erklärt Robin Winkler, Chefvolkswirt Deutschland bei Deutsche Bank Research. "Die Zinssenkungen der EZB sind abgeschlossen und die Geldpolitik wird keine zusätzlichen expansiven Impulse mehr setzen. Das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität muss zielgerichtet eingesetzt werden, um langfristige Wachstumseffekte zu erzielen." Gleichwohl sei nach Jahren der Stagnation 2026 eine Erholung der deutschen Wirtschaft in Sicht.

In das gleiche Horn stößt Aktienmarktstratege Mislav Matejka von der Bank JPMorgan. Nach der Atempause an Europas Börsen zum Jahresende 2025 hin, blickt er positiv auf das erste Halbjahr. Die deutschen Konjunkturstimuli dürften zunehmend Wirkung zeigen. Nicht auf dem Schirm habe manch ein Investor zudem Zweitrundeneffekte einer Belebung der chinesischen Wirtschaft für europäische Unternehmen, von denen nicht nur die Bergbaukonzerne profitieren dürften.

Für Rückenwind könnte auch ein Waffenstillstand in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgen, so Matejka weiter. Ein solcher Weg hin zu einem Ende des Krieges würde die Energiepreise sinken lassen und die allgemeine Stimmung für Aktien verbessern. Viele Experten verweisen in diesem Zusammenhang auf einen Wiederaufbau der zerstörten ukrainischen Infrastruktur und vieler Städte und Dörfer. Bauunternehmen, Hersteller von Baustoffen und Energietechnik etwa wären Nutznießer.

Chefvolkswirt Ulrich Kater von der Dekabank gibt sich denn auch grundsätzlich zuversichtlich, mahnt aber auch, die Risiken nicht auszublenden. Der aktuelle Umbau der Weltwirtschaft setzte enorme Investitionen in Gang. "Das reicht von den staatlichen Infrastrukturprogrammen bis hin zum neuen weltweiten Technologiewettlauf um die beste Künstliche Intelligenz (KI)." Das erzeuge Innovationen, Wachstum und höhere Unternehmensgewinne, "die neuen geopolitischen Rivalitäten können aber andererseits auch schnell zu Stolpersteinen für die Weltwirtschaft werden."

Dabei reicht die Liste der Risiken laut Kater von weiteren militärischen Konflikten bis zu einer ausufernden Kreditvergabe an Technologiefirmen. "Sollte eines dieser Risiken wirklich wieder einmal die Lieferketten oder die Nachfrage der Konsumenten unterbrechen, werden Aktienmärkte auch wieder nach unten schwanken."

Wie anfällig die globalen Lieferketten sind, hatte erst unlängst der Streit um die Versorgung mit Seltenen Erden gezeigt. China nutzt seine dominierende Stellung beim Abbau dieser für moderne Technologien wichtigen Rohstoffe in den Handelsstreitigkeiten mit den USA und der EU immer wieder als Druckmittel. Und auch die US-Zollpolitik unter Präsident Donald Trump dürfte erratisch bleiben.

Zudem könnte China die Gangart in puncto Taiwan verschärfen, was zu einer Eskalation des Konfliktes mit den USA führen würde. Dann wären auch für europäische Unternehmen globale Lieferketten bedroht. So hatte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in seiner Neujahrsansprache den Anspruch auf eine Wiedervereinigung mit Taiwan bekräftigt.

Für Unruhe sorgt zudem auch die USA mit den von Trump angemeldeten Besitzansprüchen für die rohstoffreiche und zu Dänemark gehörende Arktisinsel Grönland. Die EU sowie zahlreiche europäische Staaten kritisieren das Ansinnen der US-Regierung. Trump hatte zeitweise von einem Kauf Grönlands gesprochen, aber auch den Einsatz des US-Militärs nicht ausgeschlossen.

Bei allem Optimismus in Sachen Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Umbau der Weltwirtschaft sollten Anleger sich also auch 2026 auf größere Schwankungen am Aktienmarkt einstellen. Alles in allem sind Experten in Summe aber zuversichtlich für das laufende Jahr. Laut aktuellen Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg sehen die Strategen großer Banken und Investmenthäuser den Dax Ende 2026 im Durchschnitt bei 26.350 Punkten, für den marktbreiten Stoxx Europe 600 liegt der Mittelwert bei 620 Punkten. Das wären - ausgehend von den aktuellen Ständen - Zuwächse von rund fünf Prozent beziehungsweise rund drei Prozent./mis/ck/zb

--- Von Michael Schilling, dpa-AFX ---

08.01.2026 | 12:12:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Anleger werden vorsichtiger
08.01.2026 | 11:55:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach Sprung auf Rekordhoch
08.01.2026 | 09:32:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax mit Rekord dank starker Industrieaufträge
08.01.2026 | 08:30:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax leichter - 25.000-Punkte-Marke dürfte halten
07.01.2026 | 18:16:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Neujahrs-Rally kommt zum Erliegen
07.01.2026 | 18:08:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Neujahrs-Rally kommt zum Erliegen