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Discount 43 2026/03: Basiswert Intel Corporation

DU4U2K / DE000DU4U2K3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 21:59:42, Brief 08.01. 21:59:42
DU4U2K DE000DU4U2K3 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 21:59:42, Brief 08.01. 21:59:42
32,39 EUR
Geld in EUR
32,49 EUR
Brief in EUR
-1,64%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 41,12 USD
Quelle : NASDAQ , --
  • Max Rendite 13,50%
  • Max Rendite in % p.a. 80,90% p.a.
  • Discount in % 7,87%
  • Cap 43,00 USD
  • Abstand zum Cap in % 4,57%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 43 2026/03: Basiswert Intel Corporation

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.01. 21:59:42
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU4U2K / DE000DU4U2K3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 29.10.2025
Erster Handelstag 29.10.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Cap 43,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.01.2026, 21:59:42 Uhr mit Geld 32,39 EUR / Brief 32,49 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,31%
Discount Absolut 3,23601 USD
Discount in % 7,87%
Max Rendite absolut 5,11601 USD
Max Rendite 13,50%
Max Rendite in % p.a. 80,90% p.a.
Seitwärtsrendite in % 8,54%
Seitwärtsrendite p.a. 46,75% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 1,88 USD
Abstand zum Cap in % 4,57%
Performance seit Auflegung in % 8,76%

Basiswert

Basiswert
Kurs 41,12 USD
Diff. Vortag in % -3,51%
52 Wochen Tief 17,665 USD
52 Wochen Hoch 44,57 USD
Quelle NASDAQ, --
Basiswert Intel Corporation
WKN / ISIN 855681 / US4581401001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Intel Corp an der maßgeblichen Börse am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 43,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 14.11.2025)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
38,0

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 187,79 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist INTEL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 14.11.2025) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 14.11.2025 bei einem Kurs von 35,52 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -4,4% Unter Druck (vs. SP500) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,4% hinter dem SP500 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 02.01.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.01.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 38,0 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 58,2% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 35 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 35 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 1,57 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,3% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 43,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 22,94 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 22,94 USD oder 0,57% Das geschätzte Value at Risk beträgt 22,94 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,57%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,8%
Volatilität der über 12 Monate 63,6%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

08.01.2026 | 16:01:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5/Zalando-Aus in Erfurt: Wackelt der Aufschwung Ost?

(neu: Weitere Äußerungen Landespolitik im neuen 3. Absatz.)

ERFURT/MAGDEBURG (dpa-AFX) - Auf bis zu 4.000 Jobs durch Zalando <DE000ZAL1111> hatte die Thüringer Landespolitik einst gehofft. Nun plant der Berliner Moderhändler so schnell aus Erfurt zu verschwinden, wie er vor rund vierzehn Jahren gekommen ist. In einem Dreivierteljahr soll Schluss sein für die rund 2.700 Beschäftigten. Landespolitik, Kommune und Gewerkschaften wurden davon kalt erwischt. Es hatte offenbar keinerlei Warnsignale gegeben.

"Dass wir hier vor vollendete Tatsachen gestellt worden sind, ist absolut unüblich und ganz sicher kein guter Stil", so Thüringens Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (CDU). Es ist ein weiterer harter Schlag in einer Reihe von wirtschaftlichen Rückschlägen für den Osten Deutschlands: Das Aus für die geplante milliardenschwere Intel <US4581401001>-Chipfabrik in Magdeburg, das Aus bei Dow Chemical im mitteldeutschen Chemiedreieck, der Niedergang der Solarindustrie im "Solar Valley", die Schließung der einst als Vorzeigefabrik gebauten gläsernen VW <DE0007664039>-Manufaktur in Dresden.

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) sagte: "Beschäftigten Sicherheit zuzusagen, Leistung zu fordern, ihnen Verlässlichkeit zu signalisieren und anschließend Standorte zu schließen, beschädigt Vertrauen nachhaltig." Sein Amtsvorgänger Bodo Ramelow (Linke) sprach von einer kalten Abwicklung des Standorts mit nicht viel mehr als dem gesetzlich vorgeschriebenen Sozialplan.

22 Millionen Euro für Zalando in Erfurt

Es sind nicht nur wirtschaftliche Rückschläge - für viele Beschäftigte dürften sie sich auch wie gebrochene Versprechen anfühlen. Zahlreiche der wirtschaftlichen Leuchttürme, die gerade zu wackeln drohen, sind einst mit Fördermillionen in den Osten geholt worden. Im Fall von Zalando waren es 22 Millionen Euro. Seine vertragliche Schuldigkeit hat das Unternehmen getan, die Zweckbindung der Gelder ist ausgelaufen, heißt es aus dem Thüringer Wirtschaftsministerium. Doch die Beschäftigten dürften das anders sehen.

Hohe Energiepreise, schwache globale Nachfrage, Konkurrenz aus dem Ausland: Die kriselnde deutsche Wirtschaft ist kein Ost-Phänomen, doch angesichts schwacher Wirtschaftsprognosen und einem Höchststand bei den Firmenpleiten dürfte insbesondere vom Osten auch wirtschaftspolitischer Druck auf den Bund ausgehen: In Sachsen-Anhalt macht sich die AfD berechtigte Hoffnungen, nach der Wahl im September die erste Landesregierung zu stellen. Sie buhlt um Stimmen der Enttäuschten und Verärgerten.

Experte: Teils kaum noch Unterschied zwischen Ost und West

Aber wackelt der Aufschwung Ost gerade generell? "Geht es um die wirtschaftlichen Aufholprozesse nach der Einheit, steht meist die noch immer vorhandene Ungleichheit im Vordergrund", schreibt Martin Gornig vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in einer Analyse zu den Unterschieden zwischen Ost und West.

"Dabei wird aber übersehen, dass es in den ostdeutschen Städten und Kreisen, abgesehen von den Großstädten, im Vergleich zu ihren westdeutschen Pendants kaum noch Unterschiede gibt." Viele ostdeutsche Regionen schreiben laut Gornig sogar Erfolgsgeschichten.

Davon berichtet auch die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Susanne Kaiser, in ihrem aktuellen Bericht. "Die ostdeutsche Wirtschaft wächst bereits seit Jahren stärker als die westdeutsche." Viele Regionen im Osten hätten sich als attraktive Standorte für Forschung, Technologie und Start-ups etabliert.

Aktuelle wirtschaftliche Krisenstimmung trifft ganz Deutschland

Die Rückschläge der vergangenen Monate an ostdeutschen Wirtschaftsstandorten haben jeweils unterschiedliche Gründe: In der Chemieindustrie in Leuna wurden hohe Energiepreise genannt. Chip-Hersteller Intel kämpft weltweit mit Problemen. Die Solarindustrie hat große Konkurrenz aus China. Automobilzulieferer etwa im Harz und in Thüringen hängen an den Problemen der großen Autoindustrie bei der Umstellung von Verbrennern auf Elektroantriebe. Probleme, die es so auch im Westen gibt.

Laut dem aktuellen Insolvenztrend des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) lag 2025 die Zahl der Firmeninsolvenzen bundesweit so hoch wie seit 20 Jahren nicht. "Der Anstieg war breit, da wurde niemand verschont", sagte der Leiter der IWH-Insolvenzforschung, Steffen Müller der dpa. "Der Süden ist stark im Maschinenbau und in der Automobilzulieferung, das ist eine strukturelle Krise, die sich im Insolvenzgeschehen zeigt."

Zugleich gab es auch erfreuliche Nachrichten für die ostdeutsche Wirtschaft: In der Chip-Industrie in Dresden sind neue Investitionen von rund 1,1 Milliarden Euro geplant. Und Sachsen-Anhalt hält auch ohne Intel an der Entwicklung des High-Tech-Parks bei Magdeburg fest und spricht mit Investoren.

Dominanz "verlängerter Werkbänke" im Osten

Aber Hiobsbotschaften bleiben hängen. Zalando wurde 2012 in Erfurt, Intel 2022 als großes Versprechen angekündigt. Kommunen gehen in Vorleistung mit Fördergeldern und Infrastruktur, während in fernen Konzernzentralen Entscheidungen getroffen werden.

Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in Dresden nennt in einer Analyse strukturelle Defizite im Osten: vor allem das Fehlen von großen eigenständigen Unternehmen, die Dominanz sogenannter verlängerter Werkbänke und häufig auf regionale Märkte ausgerichtete Produktionszweige.

Angesichts der schwierigen Lage warnten Arbeitgeber und Gewerkschaften der ostdeutschen Chemiebranche im Dezember vor einem regelrechten Abbau Ost und dem Verlust von bis zu 63.000 Arbeitsplätzen. Für die Ostdeutschen dürften die jüngsten wirtschaftlichen Rückschläge keine guten Erinnerungen an bisherige Transformationserfahrungen hervorrufen./mse/DP/men

08.01.2026 | 14:52:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Zalando-Aus in Erfurt: Wackelt der Aufschwung Ost?
07.01.2026 | 06:27:12 (dpa-AFX)
Nvidia-Chef: Bleibe in Kalifornien auch bei Reichensteuer
10.12.2025 | 11:40:42 (dpa-AFX)
Gericht: EU-Strafe gegen Intel zu hoch
24.10.2025 | 22:40:03 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 3: Intel nach guten Resultaten deutlich höher
24.10.2025 | 16:55:16 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Intel nach guten Resultaten deutlich höher
24.10.2025 | 16:49:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Intel mit Milliardengewinn nach Durststrecke - Aktie steigt