•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Aktienanleihe Classic 7,3% 2027/03: Basiswert Siemens

DU5CJL / DE000DU5CJL3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.09. 21:59:22, Brief 11.09. 21:59:22
DU5CJL DE000DU5CJL3 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.09. 21:59:22, Brief 11.09. 21:59:22
98,99 %
Geld in %
99,49 %
Brief in %
0,45%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 264,65 EUR
Quelle : Xetra , 20:46:36
  • Basispreis 220,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 16,87%
  • Zinssatz in % p.a. 7,30% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 4,545
  • Max Rendite in % p.a. 8,43% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 4,27%
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Aktienanleihe Classic 7,3% 2027/03: Basiswert Siemens

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.09. 21:59:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU5CJL / DE000DU5CJL3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 11.11.2025
Erster Handelstag 11.11.2025
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Bezugsverhältnis 4,545
Basispreis 220,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 60,40 EUR
Zinssatz in % p.a. 7,30% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.09.2026, 21:59:22 Uhr mit Geld 98,99 % / Brief 99,49 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,110011 %
Spread in % des Briefkurses 0,50%
Abstand zum Basispreis in % 16,87%
Max Rendite 4,27%
Max Rendite in % p.a. 7,94% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,27%
Seitwärtsrendite p.a. 7,94% p.a.
Performance seit Auflegung in % -1,01%

Basiswert

Basiswert
Kurs 264,65 EUR
Diff. Vortag in % 2,54%
52 Wochen Tief 198,00 EUR
52 Wochen Hoch 291,70 EUR
Quelle Xetra, 20:46:36
Basiswert Siemens AG
WKN / ISIN 723610 / DE0007236101
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 30.03.2027, eine Zinszahlung von 7,30% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Siemens AG an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 07.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
72,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 239,38 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SIEMENS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 07.08.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 07.08.2026 bei einem Kurs von 279,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,0% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: -1,0% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 04.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 04.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,1 15,50% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,50%.
KGV 17,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 16,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 38,89% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,72 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,72% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 72,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 72,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 35,54 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 35,54 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 35,54 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,1%
Volatilität der über 12 Monate 29,4%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

10.09.2026 | 15:56:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Verzicht bringt nichts' - IG Metall will Reallöhne sichern

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - In der anstehenden Tarifrunde für die deutsche Metall- und Elektroindustrie will die IG Metall mindestens die Reallöhne sichern. Während die exakte Lohnforderung noch in den kommenden Wochen gefunden werden soll, verweist die Gewerkschaft auf eine bundesweite Beschäftigtenbefragung, bei der sich eine relative Mehrheit von 47,8 Prozent für "moderate" Entgelterhöhungen ausgesprochen hat. 35 Prozent der 267.000 Teilnehmer waren für eine "kräftige" Erhöhung.

"Verzicht bringt nichts", erklärte die Gewerkschaftsvorsitzende Christiane Benner. Sie sieht Unternehmen und Politik in der Verantwortung, die Industriearbeitsplätze zu halten und eine Deindustrialisierung zu verhindern. "Wir brauchen eine Anti-Dumping-Strategie und die Sicherung von Wertschöpfung über Local-Content-Vorgaben. Die Arbeitsplätze werden durch unfairen Wettbewerb bedroht, nicht durch zu hohe Arbeitskosten." Diese machten ohnehin nur einen geringen Teil der Gesamtkosten aus.

IG Metall verlangt Gegenleistungen

Wenn es Unternehmen schlecht gehe, sei die Gewerkschaft bei wirtschaftlichen Problemen stets zu Gesprächen bereit und habe Lösungen, sagte Benner. "Wir verlangen aber Gegenleistungen, nämlich Investitionen, Produktzusagen und die Sicherung von Arbeitsplätzen."

Die Lage sei auch nicht so schlecht, wie es in der öffentlichen Diskussion den Eindruck erwecke. Die Befragten nähmen die Situation in ihren Betrieben sehr unterschiedlich wahr. Während knapp die Hälfte sie als gut (31,7 Prozent) oder sehr gut (14,5 Prozent) schildert, sieht gut jeder Fünfte die Lage als schlecht (16,9 Prozent) oder sehr schlecht (4,7 Prozent) an. Gut gehe es Betrieben der Luft- und Raumfahrt, Rüstung, Schiffsbau oder Energie, während in der Autoindustrie und bei Dienstleistern Sorgen herrschten.

Die Beschäftigtenbefragung gehe an der Realität vorbei, kritisiert der Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Der Verband verweist auf eine eigene Umfrage, der zufolge nur 19 Prozent der M+E-Unternehmen ihre wirtschaftliche Lage als gut bewerten. Jedes vierte Unternehmen mache Verluste. Der Verband mahnt: "Die Deindustrialisierung mit dem damit verbundenen Arbeitsplatzverlust ist in vollem Gange. Dies nicht wahrnehmen zu wollen, ändert nichts an der Lage." Es müsse das gemeinsame Ziel der Tarifparteien sein, die Kosten zu senken und den Standort zu retten.

Angriffe auf 35-Stunden-Woche

Gleichzeitig warnte die Gewerkschaftschefin einzelne Unternehmen wie Mercedes <DE0007100000>-Benz <DE0007100000>, gewerkschaftliche Errungenschaften infrage zu stellen, die nicht einmal Gegenstand der Tarifverhandlungen sind. "Die 35-Stunden-Woche und der Achtstundentag gehören zum Identitätskern unserer Gewerkschaft. Wir haben das erkämpft und nicht geschenkt bekommen. Und wir werden weiter dafür kämpfen." 40 statt 35 Stunden zu arbeiten ohne Entgeltausgleich, bedeute eine erhebliche Lohnkürzung um 14 Prozent.

In den Flächentarifverträgen für die deutsche Metall- und Elektroindustrie werden die Arbeitsbedingungen von rund 3,7 Millionen Beschäftigten verhandelt. Neben der Autoindustrie sind Maschinenbau, Metallbearbeitung, Elektrotechnik und der sonstige Fahrzeugbau wichtige Sparten. Nicht verhandelt wird für die Beschäftigten der kriselnden Volkswagen <DE0007664039> AG, für die ein eigener Haustarifvertrag gilt. Dieser läuft zum Jahresende aus.

Der Vorstand der IG Metall will seine Forderung nach umfangreicher Rückkopplung mit den regionalen Tarifkommissionen am 23. September beschließen. Erste Verhandlungen mit den Arbeitgeberverbänden sind ab dem 7. Oktober geplant. Die aktuellen Tarifverträge laufen zum 31. Oktober aus. Danach sind dann sofort auch Warnstreiks möglich, weil in dieser Runde auf eine nachlaufende Friedenspflicht verzichtet worden ist./ceb/DP/men

10.09.2026 | 10:11:08 (dpa-AFX)
'Verzicht bringt nichts' - IG Metall will Reallöhne sichern
05.09.2026 | 07:26:28 (dpa-AFX)
Jedes fünfte Unternehmen spürt hybride Bedrohung
04.09.2026 | 12:27:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IFA öffnet für Publikum - KI und Roboter im Fokus
04.09.2026 | 12:17:21 (dpa-AFX)
IFA öffnet für Publikum - KI und Roboter im Fokus
04.09.2026 | 06:42:58 (dpa-AFX)
Was Sie für einen IFA-Besuch wissen müssen
04.09.2026 | 06:37:43 (dpa-AFX)
Siemens-Energy-Chef: Deutschland wird besonders stark attackiert