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Mini-Future Long 92,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]

DU97UY / DE000DU97UY1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.04., Brief 10.04.
DU97UY DE000DU97UY1 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.04., Brief 10.04.
4,67 EUR
Geld in EUR
6,00 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 94,26 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 10.04.
  • Basispreis
    (Stand 11.04. 00:00 Uhr)
    89,50 USD
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 11.04. 00:00 Uhr)
    92,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 5,05%
  • Abstand zum Knock-Out in % 1,87%
  • Hebel 13,50x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Mini-Future Long 92,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.04. 21:59:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU97UY / DE000DU97UY1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 10.04.2026
Erster Handelstag 10.04.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 11.04. 00:00 Uhr)
89,50 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 11.04. 00:00 Uhr)
92,50 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
10.04.202692,50 USD89,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.04.2026, 21:59:51 Uhr mit Geld 4,67 EUR / Brief 6,00 EUR
Spread Absolut 1,33 EUR
Spread Homogenisiert 1,33 EUR
Spread in % des Briefkurses 22,17%
Hebel 13,50x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,76 USD
Abstand zum Knock-Out in % 1,87%
Performance seit Auflegung in % -40,51%

Basiswert

Basiswert
Kurs 94,26 USD
Diff. Vortag in % -1,73%
52 Wochen Tief 58,50 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 10.04.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 28.04.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 28.04.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz aus einem von der DZ BANK innerhalb einer in den Produktbedingungen definierten Bewertungsfrist ermittelten Kurs des Basiswerts und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Innerhalb der Bewertungsfrist ermittelter Kurs - Basispreis) x Bezugsverhältnis).
Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU97UY berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU97UY halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU97UY, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

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News

12.04.2026 | 09:35:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Vorerst keine Einigung zwischen USA und Iran

ISLAMABAD (dpa-AFX) - Die direkten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans sind am frühen Sonntagmorgen ohne greifbares Ergebnis zu Ende gegangen. Nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance wurde bei den Gesprächen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad keine Einigung erzielt. Ob und wann es zu weiteren Verhandlungen kommen wird, war zunächst nicht bekannt.

Man verlasse nun den Ort der Verhandlungen und lasse einen Vorschlag für den Iran zurück, der ein endgültiges Angebot darstelle, sagte Vance. Der US-Vize bestieg nach Angaben anwesender Journalisten noch am Morgen ein Flugzeug in Richtung USA. Teheran plane keine weitere Verhandlungsrunde, berichtete die iranischen Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle.

Nach 21 Stunden Verhandlungen hätte sich die iranische Seite dazu entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren, sagte Vance. Die USA hätten klargemacht, wo die roten Linien liegen und in welchen Punkten man bereit sei, dem Iran entgegenzukommen. Der US-Vize sagte nicht im Detail, was genau die Knackpunkte waren. Er sagte lediglich, man habe bislang nicht gesehen, dass sich der Iran grundlegend dazu verpflichte, langfristig keine Atomwaffen zu entwickeln. "Wir hoffen, dass wir es noch sehen werden." Während der Verhandlungen sei er in ständigem Kontakt mit US-Präsident Donald Trump gewesen, sagte Vance weiter.

Iran: Erfolg des diplomatischen Prozesses hängt von Gegenseite ab

Laut dem iranischen Außenamtssprecher Ismail Baghai ging es bei den Verhandlungen um zentrale Themen wie die Straße von Hormus, die Atomfrage, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Ende des Krieges in der Region. Bis in den Sonntag hinein hätten "intensive Verhandlungen" stattgefunden. Dabei seien "zahlreiche Nachrichten und Texte" zwischen den beiden Seiten ausgetauscht worden, schrieb Baghai in den frühen Morgenstunden kurz vor der Pressekonferenz von Vance auf X.

Der Erfolg des diplomatischen Prozesses hänge aber "von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen der Gegenseite ab, von überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Irans anzuerkennen", schrieb Baghai weiter

Iranische Medien: Große Differenzen bei Verhandlungen

Iranische Medien hatten zuvor über große Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA berichtet. Die Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars sprachen von "überzogenen Forderungen" der US-Seite. Konkret wurde die Straße von Hormus als zentraler Streitpunkt genannt. Der Fortschritt der Verhandlungen sei damit aus iranischer Sicht behindert worden.

Tasnim zufolge bestand die iranische Delegation auf der "Wahrung der militärischen Errungenschaften", eine mögliche Anspielung auf das Raketenprogramm der Islamischen Republik. Den größten Streit soll es beiden Berichten zufolge jedoch bei Fragen rund um die Straße von Hormus gegeben haben.

Die Meerenge verbindet den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean und damit die großen Ölförderländer der Region mit den Weltmärkten. Der Iran hat die Kontrolle der Seestraße seit Kriegsbeginn an sich gerissen. US-Präsident Trump hatte ihre Öffnung zur Bedingung für die am vergangenen Mittwoch verkündete, zweiwöchige Waffenruhe gemacht.

Historische Gespräche

Die Gespräche in Islamabad gelten trotz einer ausbleibenden Einigung als historisch. Am 28. Februar hatten die USA und Israel den Krieg gegen Iran begonnen. Die iranischen Streitkräfte reagierten mit Raketenbeschuss und attackierten nicht nur Ziele in Israel, sondern in der ganzen Golfregion. Der Konflikt weitete sich damit zu einem regionalen Krieg aus. Am Mittwoch hatten sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt.

Verhandlungsleiter für die USA in Islamabad war Vizepräsident Vance, für die Islamische Republik Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf. Die von Pakistan vermittelte Verhandlungsrunde war laut "New York Times" das hochrangigste direkte Treffen zwischen US-amerikanischen und iranischen Beamten seit der Islamischen Revolution im Iran 1979. Das Blatt berichtete unter Berufung auf zwei hochrangige iranische Beamte, dass Vance und Ghalibaf sich die Hand schüttelten. Die Stimmung des Treffens war zunächst als herzlich und ruhig beschrieben worden.

Trump sagte unterdessen am Samstagnachmittag (US-Ortszeit) kurz vor seinem Abflug nach Miami, ihm sei gleichgültig, ob ein Abkommen mit dem Iran erreicht werde oder nicht. "Wir gewinnen so oder so", erklärte er vor Journalisten. "Wir haben sie militärisch besiegt."

Centcom: US-Zerstörer passieren Straße von Hormus

Zeitgleich mit den Verhandlungen in Pakistan erklärte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom), einen Marineeinsatz zur Räumung von Seeminen begonnen zu haben. Zwei Zerstörer hätten dazu die Straße von Hormus passiert und seien im Arabischen Golf im Einsatz gewesen, hieß es in einer Mitteilung von Centcom auf X. Trump sagte wenig später, Minensuchboote seien im Einsatz. Die iranischen Revolutionsgarden hatten vor wenigen Tagen einen Bereich der Meerenge als Gefahrenzone deklariert und vor Minen in den Schifffahrtsrouten gewarnt.

Von Centcom hieß es weiter, die Mission solle sicherstellen, dass die Straße vollständig frei von Seeminen sei. "Heute haben wir mit der Einrichtung einer neuen Passage begonnen und werden diesen sicheren Weg bald mit der Schifffahrtsindustrie teilen, um den freien Warenverkehr zu fördern", wurde Centcom-Kommandeur Admiral Brad Cooper zitiert.

In der Nacht zum Sonntag wiesen die Iraner dies zurück. Berichte über die Durchfahrt amerikanischer Schiffe durch die Straße von Hormus dementiere man, hieß es in einer Mitteilung der Islamischen Revolutionsgarden. Jeder Versuch von Militärschiffen, die Straße zu passieren, werde auf entschiedenen Widerstand treffen. Die Durchfahrt sei gemäß den geltenden Bestimmungen ausschließlich zivilen Schiffen gestattet, hieß es. Zuvor hatte die iranische Marine am Samstag bereits US-Kriegsschiffe vor einer Durchquerung der Straße von Hormus gewarnt und mit Angriffen auf diese gedroht.

./vee/DP/zb

12.04.2026 | 09:25:04 (dpa-AFX)
Iran: Straße von Hormus und Reparationen zentrale Themen
12.04.2026 | 09:20:01 (dpa-AFX)
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11.04.2026 | 21:48:49 (dpa-AFX)
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11.04.2026 | 20:40:09 (dpa-AFX)
Iranische Medien: Große Differenzen bei Gesprächen mit den USA
11.04.2026 | 20:38:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Unruhe im Libanon - Protest gegen Gespräche mit Israel
11.04.2026 | 19:25:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Irans Marine warnt US-Kriegsschiff wegen Straße von Hormus