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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.11., Brief
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.11., Brief
188,37 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-8,66%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 100,80 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 04.11.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.11. 21:59:45
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,97511 (Stand: 04/11/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 2,0284 (Stand: 04/11/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.11.2026, 21:59:45 Uhr mit Geld 188,37 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 93,87 EUR
Performance seit Auflegung in % 99,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 100,80 USD
Diff. Vortag in % -2,70%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 04.11.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [1.2027]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

04.11.2026 | 21:23:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Vance sucht nach Wahldebakel Distanz zu Trump

(aktualisierte Fassung)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Vizepräsident JD Vance geht nach dem Wahldebakel der Republikaner auf Distanz zu Donald Trump und bringt sich damit in Position für das Rennen ums Weiße Haus 2028. Vance machte den von Trump begonnenen Iran-Krieg für den erdrutschartigen Sieg der Demokraten verantwortlich. "Jeder weiß, warum wir verloren haben. Und jede Diskussion darüber, wie es weitergeht, muss dort ansetzen", schrieb Vance in einem langen Beitrag auf der Online-Plattform X.

Präsident verteidigt Iran-Krieg

Trump wurde wenig später auf die Analyse von Vance angesprochen und sagte: "Ich denke, das stimmt größtenteils". Zugleich bekräftigte er: "Was diesen Krieg betrifft, hätte ich nichts anders gemacht" - da es darum gegangen sei, dass der Iran keine Atomwaffe haben könne. Damit führten Trump und Vance eine Art Ferndiskussion.

Der Vizepräsident hatte zuvor geschrieben: "Wenn man argumentieren möchte, dass es das wert war - dass es wert war, den Senat für sechs Jahre zu verlieren -, dann soll man das tun."

Die Republikaner hatten bei der Wahl die Mehrheit sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat verloren. Das wird Trump das Regieren in den letzten zwei Jahren seiner Amtszeit stark erschweren. In einer großen Wählerumfrage wurde deutlich, dass die Unzufriedenheit mit Trumps Politik - und vor allem den steigenden Spritpreisen als Folge des Iran-Kriegs - ein zentraler Grund für die Wahlklatsche war.

Trump: Ich weiß nicht, wer ins Rennen geht

Trump spielte zugleich die Aussicht auf eine Kandidatur von Vance bei der Präsidentenwahl herunter. "Vielleicht wird er nicht antreten. Ich weiß nicht, wer antreten wird", sagte er vor TV-Kameras auf der Baustelle seines Ballsaals am Weißen Haus. Trump hatte schon zuvor offengehalten, wen er als potenziellen Nachfolger für sich in der Rolle der Führungsfigur der Republikaner sieht. Neben Vance gilt auch Außenminister Marco Rubio als ein möglicher Anwärter.

Zugleich sprach Trump bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach dem Wahldebakel vor allem über seine Architekturprojekte. Neben dem Ballsaal, für den er den Ostflügel des Weißen Hauses abreißen ließ, geht es um einen heftig umstrittenen Triumphbogen und die Renovierung eines traditionsreichen Golfplatzes in Washington.

Vance zeigt Verständnis für Wut

Vance schrieb, viele Wähler, die bei den Präsidentschaftswahlen vor zwei Jahren für ihn und Trump gestimmt hätten, seien verärgert gewesen. Eine Umfrage habe ergeben, dass sich enttäuschte Wähler vor allem vier Punkte gewünscht hätten: das Ende des Iran-Kriegs, den Fokus auf Lebenshaltungskosten und Inflation, Amerika an erste Stelle zu setzen und ein Wechsel in den Beziehungen zu Israel.

Vance äußerte Verständnis für die Kritik. "An alle, die einfach nur wütend über das Ergebnis sind: Das solltet ihr auch sein. Lasst uns diese Wut nutzen, um uns wieder der Aufgabe zu widmen, unser Land zu retten", schrieb er.

Präsident spricht von Zusammenarbeit mit Demokraten

Präsident Trump hatte noch am Wahlabend angekündigt, er werde "mit den Demokraten zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Dinge für unser Land gut laufen". Er verwies in einer Livesendung des Magazins "Politico" zwar auf die "ultimative Macht" seines Vetorechts

- sagte aber zugleich, er wolle "nicht nur für zwei Jahre dasitzen

und gegen alles ein Veto einlegen".

Mit ihren Mehrheiten im Repräsentantenhaus und im Senat können die Demokraten Trumps Politik zwar nicht ohne Weiteres umkehren - aber zumindest empfindlich stören. Vorsichtig richtete sich der Blick am Mittwoch bereits auf die Präsidentschaftswahl 2028, bei der Trump nicht mehr antreten darf.

Trump: Keine Angst vor Impeachment

Mit Blick auf ein mögliches neues Amtsenthebungsverfahren, das die Demokraten mit ihrer Mehrheit im Repräsentantenhaus einleiten könnten, zeigte sich Trump gelassen. Er mache sich "nicht einmal ein bisschen" Sorgen über ein Impeachment-Verfahren. Ein solcher Schritt würde seiner Ansicht nach die Demokratische Partei "zerstören". Es gebe keinen Grund dafür, behauptete er. "Wofür? Dafür, dass wir ein erfolgreiches Land haben?", fragte Trump.

Der Demokrat Jamie Raskin, der ab Januar Vorsitzender des Justizausschusses werden könnte, entgegnete im Nachrichtensender CNN: "Wir haben keine Angst, ihn zu impeachen." Seine Partei wisse aber auch, dass dies kein Allheilmittel sei. In der ersten Amtszeit Trump waren zwei Amtsenthebungs-Anläufe des Repräsentantenhauses am Senat gescheitert, wo dafür eine Zwei-Drittel-Mehrheit notwendig ist. Die Demokraten halten nach der Wahl bisher 54 der 100 Senatssitze und haben noch Chancen auf zwei weitere.

"Blaue Welle" rollt über die USA

Die Demokraten feierten wegweisende Erfolge in Bundesstaaten, in denen sie zum Teil über Jahrzehnte nicht gewinnen konnten. In Kansas eroberte Adam Hamilton den ersten Senatssitz für die Demokraten seit 1932, in Texas wurde James Talarico zum ersten demokratischen Senator seit fast 40 Jahren. In Ohio gewann Sherrod Brown den Sitz, den bis vor zwei Jahren Vizepräsident Vance hielt. Durch den Sieg im hart umkämpften Michigan zieht der linke Demokrat Abdul El-Sayed als erster Muslim in den Senat ein.

Abgestimmt wurde zur Mitte der Amtszeit des Präsidenten über alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus sowie über 35 der 100 Senatssitze. Im Senat waren die Republikaner mit einer Mehrheit von 53 Sitzen in den Wahltag gestartet./so/DP/he

04.11.2026 | 20:12:14 (dpa-AFX)
Trump verteidigt Iran-Krieg trotz Wahlniederlage
04.11.2026 | 18:12:43 (dpa-AFX)
Ölpreise geben stark nach - Preis für Nordseeöl Brent sackt unter 100 US-Dollar
04.11.2026 | 17:56:46 (dpa-AFX)
WDH/Vance: Iran-Krieg schuld an Wahlniederlage
04.11.2026 | 17:50:14 (dpa-AFX)
Vance: Iran-Krieg schuld an Wahlniederlage
04.11.2026 | 15:22:57 (dpa-AFX)
Ölpreise drehen in die Verlustzone - Brent unter 101 US-Dollar
04.11.2026 | 11:49:24 (dpa-AFX)
Experten rechnen mit sinkendem Energieverbrauch