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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.09. 14:28:02, Brief --
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.09. 14:28:02, Brief --
191,10 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
1,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 80,08 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 23.09.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.09. 14:28:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,977852 (Stand: 24/09/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,9596 (Stand: 24/09/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.09.2026, 14:28:02 Uhr mit Geld 191,10 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -191,10 EUR
Spread Homogenisiert -191,10 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 96,60 EUR
Performance seit Auflegung in % 102,22%

Basiswert

Basiswert
Kurs 80,08 USD
Diff. Vortag in % 0,21%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 23.09.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2027]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.09.2026 | 12:55:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Beim Spritpreis deutet sich die nächste Trendwende an

BERLIN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bevor am Freitag der neue Tankrabatt beschlossen werden soll, zeichnet sich bei den Spritpreisen die nächste Trendwende ab. Zwar waren Superbenzin und Diesel am Mittwoch im bundesweiten Tagesdurchschnitt erneut günstiger, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht. Am Mittwochnachmittag und Donnerstagvormittag zeichnete sich aber ein Aufwärtstrend ab. Treiber könnte der wieder steigende Rohölpreis sein.

Zwar hatten die Preise am Mittwoch noch etwas nachgegeben. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt kostete ein Liter Super E10 2,265 Euro und damit 0,2 Cent weniger als am Dienstag. Diesel verbilligte sich um 1 Cent auf 2,418 Euro pro Liter. Im Vergleich zu ihren Rekorden aus der vergangenen Woche waren die Kraftstoffe damit um 4,9 beziehungsweise 5,3 Cent günstiger.

Schon am Mittwochnachmittag war Sprit aber wieder teurer als am Dienstagnachmittag, wie beim Portal "Tankerkönig" zu sehen ist. Dies setzte sich bis zur Mittagszeit fort. Und auch der ADAC stellte am Donnerstagvormittag, Stand 10.00 Uhr, deutlich höhere Preise als 24 Stunden zuvor fest. Bei E10 ging es um 1,8 Cent nach oben, bei Diesel um 2,2 Cent. Da die Preise sehr schwanken, kann dieser Trend aber auch schnell wieder drehen.

Kritik am Tankrabatt

Am Freitag sollen Bundestag und Bundesrat den neuen Tankrabatt in Höhe von rund 17 Cent für die Monate Oktober, November und Dezember beschließen. Dieser ist allerdings umstritten.

In den Chor der Kritiker, zu dem auch zahlreiche Wirtschaftswissenschaftler gehören, stimmt auch der Sozialverband VdK ein und bezeichnet ihn als "falschen Weg". Es dürfe nicht sehr viel Steuergeld in die Gewinne der Mineralölkonzerne investiert werden, sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele der Deutschen Presse-Agentur. Nach Einschätzung des Ifo-Instituts, der Monopolkommission und des Bundeskartellamts wurde der letzte Tankrabatt im Mai und Juni nicht komplett an Autofahrer weiter gegeben.

Richtig wäre gewesen, "wirklich insbesondere die Menschen zu entlasten, die sehr wenig Geld haben und die wirklich jetzt auch eine Entlastung brauchen", sagt Bentele. Sie forderte ein Mechanismus für direkte Auszahlungen, wie er in der Regierung seit längerem in Vorbereitung ist. Auch von einer Senkung der Stromsteuer hätten Haushalte ganz direkt etwas, sagte Bentele: "Und zwar alle, nicht nur die, die ein Auto haben." Angesichts hoher Lebenshaltungskosten plädierte sie auch für eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte.

Entlastet werden müssten zum Beispiel Familien mit wenig Geld und hohen Mieten, Menschen mit geringem Verdienst oder mit Bezug von Grundsicherung oder Grundsicherung Alter sowie Pflegebedürftige und deren Angehörige.

Weiter Forderung nach Übergewinnsteuer

Während der Tankrabatt auf der Zielgeraden sein dürfte, geht die Debatte um eine mögliche Übergewinnsteuer weiter. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) will sie, wenn nötibau g, auf nationaler Ebene umsetzen. "Das Instrument muss möglich sein", sagte Lies dem Nachrichtenportal Table.Briefings. "Was jetzt auf der EU-Ebene nicht geht, sondern auf nationaler Ebene, muss umgesetzt werden."

Die EU-Kommission hatte jüngste Forderungen von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) nach einer europäischen Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne vorerst eine Absage erteilt. Gleichzeitig betonte EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis die Möglichkeit, dass die Mitgliedstaaten eine solche Besteuerung selbst einführen.

Es gehe dabei um Gerechtigkeit, betonte der niedersächsische Ministerpräsident. "Es kann nicht sein, dass wenige profitieren und alle es zahlen"./ruc/DP/men

24.09.2026 | 12:30:01 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen weiter deutlich
24.09.2026 | 12:04:26 (dpa-AFX)
Spritpreise gesunken - aber Aufwärtstrend am Donnerstag
24.09.2026 | 07:41:24 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken etwas nach kräftigem Anstieg am Vortag
24.09.2026 | 06:47:37 (dpa-AFX)
Sozialverband kritisiert Tankrabatt
24.09.2026 | 06:45:05 (dpa-AFX)
Lies: Übergewinnsteuer notfalls national einführen
23.09.2026 | 22:27:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Abschied von Kohle und Co: Berlin hinterlegt Plan bei UN