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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.09., Brief
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.09., Brief
193,06 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 104,32 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 11.09.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.09. 21:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,978723 (Stand: 11/09/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,8796 (Stand: 11/09/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.09.2026, 21:59:59 Uhr mit Geld 193,06 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 98,56 EUR
Performance seit Auflegung in % 104,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 104,32 USD
Diff. Vortag in % -3,08%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 11.09.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

13.09.2026 | 10:05:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Brics-Gruppe fordert maximale Zurückhaltung im Nahost-Konflikt

(Neu: weitere Details)

NEU-DELHI (dpa-AFX) - Die Länder der Brics-Gruppe haben bei ihrem Gipfeltreffen in Indien die Akteure im sich ausweitenden Nahost-Konflikt zur größten Zurückhaltung aufgerufen. Die Staatengruppe sei "tief besorgt über die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten/Westasien", hieß es in einer 140 Punkte umfassenden sogenannten Erklärung von Neu-Delhi. Hinter den Appell, maximale Zurückhaltung zu üben und Maßnahmen zur Verschärfung der Lage zu vermeiden, stellte sich auch der Iran, der dem Bündnis mittlerweile angehört.

Indiens Premierminister Narendra Modi sprach sich zum Auftakt des zweitägigen Treffens der Staats- und Regierungschefs für eine stärkere Rolle des Bündnisses bei den Bemühungen um globale Reformen aus. Die Abkürzung Brics steht für die Anfangsbuchstaben der ersten fünf Mitglieder Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Mittlerweile gehören auch Saudi-Arabien, Ägypten, Äthiopien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Indonesien und der Iran zu der Gruppe. Das Zustandekommen einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs wurde auch als Zeichen der Konsensfähigkeit unter den sehr unterschiedlichen Mitgliedern gewertet.

Dabei sind Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate direkt vom Iran-Krieg betroffen. Nicht nur sind die beiden Golfstaaten insbesondere in der frühen Phase des Konflikts vom Iran angegriffen worden. Im Zuge des Iran-Kriegs ist auch der Konflikt im Jemen erneut entflammt. Dort kämpfen die vom Iran unterstützten Huthi gegen die von Saudi-Arabien unterstützte jemenitische Regierung. Die aktuellen Kämpfe sind die schwersten Gefechte seit Jahren.

Iran und Emirate sprechen über Deeskalation

Am Rande des Gipfels kamen der Staatspräsident der Emirate, Mohammed bin Sajid, und sein iranischer Kollege Massud Peseschkian zusammen. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar hat es so ein hochrangiges Gespräch zwischen den beiden Ländern noch nicht gegeben. Das Medienbüro von Abu Dhabi teilte dazu auf X mit, es sei um Deeskalation, Stabilität und Bemühungen zur Förderung von Frieden und Entwicklung in der Region gegangen.

Dialog und Diplomatie

Eines der Ziele der Brics-Gruppe, die sich auch als Gegengewicht zum Westen versteht, ist es, sich enger in geopolitischen Fragen abzusprechen. Mit Blick auf die Situation im Nahen Osten äußerten die Teilnehmer ihre Unterstützung für die laufenden Anstrengungen um eine Verständigung. Die Akteure im Iran-Krieg werden in der Erklärung allerdings nicht benannt.

Anders ist es beim israelisch-palästinensischen Konflikt, für den die Teilnehmer eine dauerhafte Lösung forderten. Besonders deutlich lehnten sie eine zwangsweise Vertreibung von Palästinensern aus Gaza sowie Veränderungen der geografischen Struktur des Gazastreifens ab.

Am Gipfel in Neu-Delhi nahmen auch der russische Präsident Wladimir Putin und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping teil. Xi forderte mehr Einsatz der Mitgliedstaaten für Frieden im Nahen Osten und in der Golfregion. China sei bereit, gemeinsam mit den Brics-Mitgliedern seinen Teil zur Herstellung von Frieden und Stabilität beizutragen, sagte er in Neu-Delhi.

Ablehnung einseitiger Sanktionen

Die Teilnehmer kritisierten zudem einseitige Sanktionen, die außerhalb des UN-Sicherheitsrats verhängt werden. Die Verhängung "einseitiger Zwangsmaßnahmen" widersprächen dem internationalen Recht, hieß es in der Erklärung. Länder, die davon betroffen sind, wurden nicht genannt. Die USA hatten zuletzt weitere Sanktionen gegen den Iran verhängt, um ihn wirtschaftlich weiter zu schwächen. Zudem gelten zahlreiche Sanktionen gegen Brics-Mitglied Russland wegen des seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden Angriffskriegs gegen die Ukraine.

Stärkung des Globalen Südens

Indiens Premier Modi schlug vor, dass die Brics-Gruppe bis zum nächsten Gipfeltreffen zehn Vorschläge zur Erneuerung der Weltordnungspolitik vorlegt. Dazu zählte er auch eine Reform des UN-Sicherheitsrats. Diese Reform lasse sich nicht länger aufschieben, es müsse dafür einen verbindlichen Zeitplan geben.

Auch forderte Modi ein stärkeres Gewicht der Länder des "Globalen Südens". "Wir müssen uns darum bemühen, den Globalen Süden von einem bloßen Empfänger von Regeln zu einem Mitgestalter von Regeln zu machen."

Die Brics-Gruppe versteht sich zunehmend als Stimme des Globalen Südens. In der Erklärung wurde eine wachsende Bedeutung der Entwicklungs- und Schwellenländer als Chance für eine gerechtere Weltwirtschaft bezeichnet./dg/DP/zb

13.09.2026 | 09:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Brics-Gruppe fordert maximale Zurückhaltung im Nahost-Konflikt
13.09.2026 | 09:12:15 (dpa-AFX)
Brics-Gruppe fordert Zurückhaltung im Nahost-Konflikt
12.09.2026 | 15:35:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Pipeline stillgelegt: Saudische Ölexporte massiv unter Druck
12.09.2026 | 15:18:59 (dpa-AFX)
Brics-Gipfel: Xi fordert mehr Engagement für Frieden im Nahen Osten
12.09.2026 | 10:05:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Pipeline stillgelegt: Saudische Ölexporte massiv unter Druck
12.09.2026 | 10:01:24 (dpa-AFX)
Brandenburgs SPD-Regierungschef Woidke für Spritpreisdeckel