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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.09. 17:26:13, Brief --
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.09. 17:26:13, Brief --
193,56 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-3,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 104,78 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 17:16:09
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.09. 17:26:13
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,978388 (Stand: 16/09/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,8796 (Stand: 16/09/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.09.2026, 17:26:13 Uhr mit Geld 193,56 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -193,56 EUR
Spread Homogenisiert -193,56 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 99,06 EUR
Performance seit Auflegung in % 104,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 104,78 USD
Diff. Vortag in % -3,65%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 17:16:09
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

16.09.2026 | 17:03:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Angst vor Eskalation auf der Arabischen Halbinsel

(neu: Huthi-Video im 12. Absatz.)

NEW YORK/SANAA/RIAD (dpa-AFX) - Die jüngsten Ereignisse auf der Arabischen Halbinsel schüren Ängste vor einer Eskalation mit unüberschaubaren Folgen für den Welthandel. Der UN-Sicherheitsrat tagte bereits in einer zweiten Dringlichkeitssitzung zu den Entwicklungen im Jemen. Durch den Konflikt dort wurden seit Anfang des Monats UN-Schätzungen zufolge bereits mehr als 125.000 Menschen zur Flucht gezwungen.

Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz hatte in einer Blitzoffensive in der vergangenen Woche die gesamte Westküste des Jemen unter ihre Kontrolle gebracht und strategisch gelegene Inseln erobert. Sie hat damit praktisch uneingeschränkten Zugriff auf die Meerenge Bab al-Mandab, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden verbindet. Durch diesen Wasserweg führt die wichtigste Schifffahrtsroute zwischen Europa und Asien.

Hat die Huthi-Offensive das Blatt für Teheran gewendet?

Die Huthi bauen nach dpa-Informationen inzwischen ihre Stellungen um die Meerenge aus. Wie eine den Streitkräften der international anerkannten Regierung nahestehende Quelle mitteilte, hoben die Rebellen etwa Gräben aus, um die kürzlich eroberten Gebiete an der Rotmeerküste zu verteidigen. Auch von Minen war die Rede, ob von Seeminen oder Landminen blieb jedoch unklar.

Riad warf den Huthi am Dienstag (US-Ortszeit) im UN-Sicherheitsrat vor, mit dem Zugriff auf die Meerenge die internationale Gemeinschaft und die Weltwirtschaft in Geiselhaft nehmen zu wollen und forderte eine geschlossene Reaktion. China rief alle Seiten zur Zurückhaltung auf. Die USA beschuldigten den Iran, die Huthi mit Geld sowie Waffen zu unterstützen und mit Vorgaben zu lenken.

Teheran beschränkt infolge des amerikanisch-israelischen Kriegs gegen das Land seit Monaten die Schifffahrt durch die ebenfalls bedeutende Straße von Hormus. Eine Gegenblockade durch die USA und Wirtschaftssanktionen machen Teheran jedoch schwer zu schaffen. Durch die Huthi-Offensive hat sich das Blatt nun womöglich gewendet.

Ob der Iran sein Ziel damit erreiche, die anderen Golfstaaten für eine Nachkriegsordnung für die Straße von Hormus zu gewinnen - oder ob weitere Staaten in den Konflikt hineingezogen würden, bleibe abzuwarten, sagte der Nahost-Experte und Islamwissenschaftler Simon Wolfgang Fuchs von der Hebräischen Universität in Jerusalem im dpa-Gespräch.

Huthi-Angriff auf die heilige Stadt Mekka?

Die mit Teheran verbündete Huthi-Miliz beschießt im Zuge der Eskalation des Jemen-Kriegs auch wieder verstärkt Ziele im benachbarten Saudi-Arabien. Das sunnitische Königreich ist mit der international anerkannten Regierung im Jemen verbündet und bombardiert die schiitische Miliz, die seit Jahren die Hauptstadt Sanaa und weitere Gebiete kontrolliert.

Die saudi-arabische Luftabwehr fing nach Militärangaben nahe der für Muslime heiligen Stadt Mekka eine Huthi-Drohne ab. Das unbemannte Flugobjekt wurde demnach im Süden der Stadt zerstört. Turki al-Maliki, der Sprecher des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses, das im Jemen an der Seite der Regierung gegen die Huthi-Miliz kämpft, bezeichnete den Angriff auf der Plattform X als "schändliche Tat". Empörung kam auch vom pakistanischen Regierungschef Shehbaz Sharif, der den angeblichen Drohnenangriff auf Mekka als "feige und niederträchtig" kritisierte.

Ein Huthi-Vertreter wies den Vorwurf zurück. "Die Behauptung, Mekka sei das Ziel gewesen, ist eine abgedroschene Lüge, die schon früher verbreitet wurde und inzwischen niemanden mehr täuscht", schrieb Hesam al-Assad auf X.

Fuchs warnte davor, voreilige Schlüsse zu ziehen. "Die Huthi haben keinerlei Interesse, die heiligsten Stätten des Islams absichtlich zu treffen. Vielmehr ist Saudi-Arabien gerade händeringend auf der Suche nach Bündnispartnern, um sich den Huthi entgegenzustellen", sagte der Professor. Da komme der Aufschrei, Mekka selbst sei in Gefahr, gerade recht. Trotzdem werde das kaum ausreichen, um Ägypten, Pakistan oder die Türkei zu einer militärischen Intervention zu bringen.

Huthi wollen F-15-Kampfjet abgeschossen haben

Die Huthi warfen Saudi-Arabien vor, allein in dieser Woche mehr als 450 Luftangriffe im Jemen geflogen zu haben. Bei Angriffen mit Kampfjets vom Typ F-15 und Eurofighter seien auch Zivilisten verletzt und getötet worden, Zahlen nannte der Sprecher jedoch nicht. Ein saudischer F-15-Kampfjet sei abgeschossen worden, eine Bestätigung aus Riad gab es dafür zunächst nicht.

Die Huthi veröffentlichten ein Video, das zeigen soll, wie der saudische Kampfjet über Marib mit einer im Jemen hergestellten Boden-Luft-Rakete abgeschossen wird. In dem Video sind neben dem angeblichen Abschuss in einer Berglandschaft auch Trümmerteile zu sehen von einem Jet mit der Landesflagge Saudi-Arabiens auf dem Heck. Die Echtheit des Videos konnte nicht verifiziert werden.

Saudi-Arabien wird teils auch aus dem nördlichen Nachbarland Irak angegriffen. Hinter diesen Attacken werden schiitische Milizen vermutet, die ebenfalls vom Iran unterstützt werden. Sie wähnt Riad auch hinter einem Angriff auf die wichtige Ost-West-Pipeline in der vergangenen Woche. Über die mehr als 1.200 Kilometer langen Röhren können pro Tag bis zu sieben Millionen Barrel Öl (ein Barrel entspricht 159 Liter) aus der Region am Persischen Golf zur Verschiffung nach Westen ans Rote Meer gepumpt werden.

Experte: Tage der USA als Ordnungsmacht am Golf sind gezählt

Auf eine militärische Intervention der USA warten die Saudis und ihre Verbündeten bislang vergeblich. Die Tage, in denen Washington als Ordnungsmacht am Golf auftrat, sieht Fuchs inzwischen als gezählt an. "Zerstörte Militärbasen und das Unvermögen und nun auch der Unwille, engen Verbündeten beizustehen, werden ihre Spuren hinterlassen", so der Wissenschaftler./cmy/DP/men

16.09.2026 | 16:17:07 (dpa-AFX)
Ölpreise geben nach - Experten sehen weiter keine Trendwende
16.09.2026 | 14:35:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Angst vor Eskalation auf der Arabischen Halbinsel
16.09.2026 | 12:15:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rekorde beim Spritpreis - Entlastung schon zum 1. Oktober?
16.09.2026 | 10:58:36 (dpa-AFX)
Militärkreise im Jemen: Huthi graben sich bei Meerenge ein
16.09.2026 | 09:23:52 (dpa-AFX)
Frei will Maßnahmen gegen hohe Spritpreise bis 1. Oktober
16.09.2026 | 09:17:28 (dpa-AFX)
Benzinpreis in Deutschland eilt von Rekord zu Rekord