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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.04. 21:59:56, Brief --
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.04. 21:59:56, Brief --
162,25 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-3,24%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 101,26 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 20:53:20
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.04. 21:59:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,989711 (Stand: 01/04/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,6237 (Stand: 01/04/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.04.2026, 21:59:56 Uhr mit Geld 162,25 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -162,25 EUR
Spread Homogenisiert -162,25 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 67,75 EUR
Performance seit Auflegung in % 71,69%

Basiswert

Basiswert
Kurs 101,26 USD
Diff. Vortag in % -2,61%
52 Wochen Tief 58,40 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 20:53:20
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

01.04.2026 | 19:16:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Trump macht Iran-Krieg zur Belastungsprobe für die Nato

(neu: Waffenruhe-Dementi aus dem Iran)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg wird zu einer Belastungsprobe für die Nato. Es stehe kaum noch zur Debatte, dass die Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Krieges überdacht werden müsse, sagte Trump der britischen Zeitung "The Telegraph". Die US-Regierung kritisiert seit Wochen die aus ihrer Sicht mangelnde Unterstützung von Nato-Partnern insbesondere im Konflikt um die für den Welthandel wichtige, aber vom Iran blockierte Straße von Hormus.

Die Nato sei ein "Papiertiger", sagte Trump nun. "Wir werden den Wert der Nato und dieses Bündnisses für unser Land neu prüfen müssen", sagte US-Außenminister Marco Rubio ergänzend in einem Interview des Senders Fox News. Beide spielten damit darauf an, dass europäische Nato-Partner bislang eine aktive Unterstützung des Iran-Kriegs verweigern und diesen teilweise sogar offen als völkerrechtswidrig kritisieren.

Vermutungen hinter der Drohung

In der Nato werden die Äußerungen von Trump und Rubio zum etwaigen Austritt von vielen noch relativ gelassen gesehen. Vermutet wird, dass es der US-Regierung vor allem darum geht, eine stärkere Unterstützung des US-Vorgehens zu erzwingen.

Zudem wird darauf verwiesen, dass Trump einen Nato-Austritt wegen nationaler rechtlicher Hürden gar nicht im Alleingang beschließen könnte und auch erhebliche wirtschaftliche und militärische Nachteile drohen würde. Trump würde beispielsweise riskieren, dass sich die Europäer technologisch noch stärker emanzipieren und deutlich weniger Rüstungsgüter von amerikanischen Unternehmen kaufen. Der US-Industrie könnten so Milliardengeschäfte wegbrechen. Zudem müssten die USA möglicherweise strategisch wichtige Militärstandorte in Europa schließen.

Trump: Iran hat um Waffenruhe gebeten

Auf seiner Online-Plattform Truth Social machte Trump unterdessen eine Bemerkung, die einer Sensation gleichkäme. Danach soll die Islamische Republik um eine Waffenruhe gebeten haben. Der US-Präsident schrieb die Bitte um eine Waffenruhe "Irans neuem Regime-Präsidenten" zu. Wen er genau damit meint, blieb unklar.

Trump schrieb auf der Plattform weiter, man werde darüber nachdenken, wenn die Straße von Hormus frei passierbar sein werde. Bis dahin werde man den Iran in die "Steinzeit" bomben.

Irans Außenamtssprecher wies Trumps Äußerung nach einer angeblichen Bitte um eine Waffenruhe zurück. Die Aussagen seien falsch und unbegründet, wurde Ismail Baghai vom Staatssender Irib zitiert. "Das sind Täuschungen der USA, um ihre illegitime Kriegspolitik zu rechtfertigen", sagte Baghai laut dem Bericht.

Mit einem Ende der US-Angriffe im Iran rechnet Trump nach zuvor gemachten Angaben in zwei bis drei Wochen. Dafür brauche es keinen Deal mit Teheran. Das sei "irrelevant", da man dafür sorge, dass Irans Machthaber keine Atomwaffen bauen könnten, sagte er.

Erneut Tanker getroffen

Im Krieg gingen die jeweiligen Angriffe der Parteien unterdessen weiter. In Kuwait wurden Treibstofftanks am internationalen Flughafen durch Drohnen getroffen, wie die Zivilluftfahrtbehörde des Landes in der Nacht mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen entstand nur Sachschaden. Vor der Küste Katars geriet ein Tanker unter Beschuss. Es sei ein Schaden im Rumpf oberhalb der Wasseroberfläche entstanden, teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit.

Die israelische Luftwaffe hat seit Beginn des gemeinsam mit den USA geführten Krieges mehr als 800 Angriffe im Iran geflogen. Dabei seien rund 16.000 verschiedene Munitionskörper eingesetzt worden, so die Armee. Gemeinsam mit den Geheimdiensten würden die "gezielten Angriffe" gegen das iranische "Terrorregime" fortgesetzt, hieß es.

Bericht: Emirate wollen Straße von Hormus gewaltsam öffnen

Die Vereinigten Arabischen Emirate bemühen sich laut "Wall Street Journal" um eine Koalition mit den USA und anderen Verbündeten, um die für den Welthandel so wichtige Straße von Hormus gewaltsam zu öffnen. Emiratische Diplomaten hätten die USA und die Militärmächte in Europa und Asien dazu dringend aufgefordert, sagte ein Vertreter des Landes der Zeitung. Die Emirate wollen demnach, dass der UN-Sicherheitsrat dies per Resolution absegnet. Der iranische Machtapparat glaube, er kämpfe um sein Überleben und sei bereit, die Weltwirtschaft mit in den Abgrund zu reißen, indem er die Straße von Hormus abriegele, hieß es.

Israels Premier erwartet Sturz des iranischen Machtapparats

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geht eigenen Angaben zufolge davon aus, dass Irans Regierung früher oder später stürzen wird. "Das Ajatollah-Regime im Iran ist schwächer denn je", sagte er. Der Kampf gegen Irans Führung sei aber noch nicht vorbei.

Schwere Luftangriffe in Beirut

Die israelische Luftwaffe flog derweil in der Nacht erneut auch schwere Luftangriffe auf Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Es seien ein ranghoher Kommandeur der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz sowie ein weiterer "Terrorist" getroffen worden, teilte die Armee auf Telegram mit. Nach vorläufigen Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den Angriffen mindestens fünf Menschen getötet und 21 weitere verletzt. Zuvor war der Norden Israels erneut unter Dauerbeschuss durch die Miliz geraten./mrd/DP/stw

01.04.2026 | 18:45:12 (dpa-AFX)
Irans Außenamtssprecher: Keine Bitte um Waffenruhe
01.04.2026 | 16:47:52 (dpa-AFX)
Krisenschalte zur Blockade der Straße von Hormus
01.04.2026 | 16:21:11 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken deutlich - Trump-Aussagen zu möglichem Kriegsende
01.04.2026 | 16:16:38 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 2: Trump macht Iran-Krieg zur Belastungsprobe für die Nato
01.04.2026 | 15:42:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump macht Iran-Krieg zur Belastungsprobe für die Nato
01.04.2026 | 15:33:11 (dpa-AFX)
WDH/Trump: Iran bittet um Waffenruhe