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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief
169,95 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
4,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 93,89 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 07:20:45
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.07. 22:00:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,982014 (Stand: 24/07/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,8471 (Stand: 24/07/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.07.2026, 22:00:01 Uhr mit Geld 169,95 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 75,45 EUR
Performance seit Auflegung in % 79,84%

Basiswert

Basiswert
Kurs 93,89 USD
Diff. Vortag in % -0,39%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 07:20:45
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [10.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.07.2026 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump erhöht Druck auf Iran - Bombardements gehen weiter

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump versucht im Konflikt um die Straße von Hormus den Druck auf den Iran zu erhöhen. Während er das US-Militär in der nunmehr 13. Nacht in Folge Ziele in dem Land bombardieren ließ, kündigte Trump an, Schäden an Schiffen und Frachtgut würden von den USA ab sofort mit iranischem Geld beglichen. Gemeint sind offensichtlich Teherans eingefrorene Vermögenswerte. Der Iran bleibt jedoch hart: Nach Informationen der "New York Times" lehnte die Führung der Islamischen Republik einen vom irakischen Ministerpräsidenten Ali al-Saidi übermittelten Vorschlag der US-Regierung für eine erneute Waffenruhe ab.

Die Einzelheiten des Vorschlags waren der Zeitung zwar nicht bekannt. Iranische Vertreter hätten jedoch erklärt, Teherans Führung sei nicht an einer vorübergehenden Vereinbarung interessiert, die die Frage der Kontrolle über die Straße von Hormus ungeklärt lasse, hieß es unter Berufung auf iranische und irakische Beamte. Der Iran pocht auf die alleinige Kontrolle über die für den Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtige Meerenge. Das US-Militär will mit den nächtelangen Angriffen die vom Iran ausgehende Bedrohung für Handelsschiffe und zivilen Seeleute in der Straße von Hormus unterbinden.

Erneut Explosionen im Iran

Nach Beendigung der jüngsten Angriffswelle am frühen Morgen teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom auf X mit, es seien erneut Kommandozentralen, Drohnenlager und Küstenüberwachungsanlagen ins Visier genommen worden. Zuvor hatten iranische Medien über Explosionen unter anderem nahe den Städten Ahwaz, Andimeschk und Omidiyeh in der Provinz Chusestan berichtet. Auch aus dem Bereich der Insel Gheschm in der Straße von Hormus sowie der Großstadt Bandar Abbas wurden Explosionen gemeldet. Laut dem Portal "Nur News", das dem Sicherheitsrat der Islamischen Republik nahesteht, war die Flugabwehr auch in der Hauptstadt Teheran im Einsatz.

Wie in den vorangegangenen Nächten reagierte der Iran mit Gegenangriffen. So wehrten die Streitkräfte in Kuwait nach eigenen Angaben erneut Raketen und Drohnen aus dem Iran ab. Die Bevölkerung des Emirats wurde aufgerufen, Sicherheits- und Schutzanweisungen zu befolgen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim galten die Attacken einem Militärstützpunkt, der auch von der US-Luftwaffe genutzt wird. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.

Kuwait gehört zu den Staaten am Golf, die zuletzt immer wieder Ziel iranischer Gegenangriffe wurden. Die Länder des sogenannten Golfkooperationsrats sowie Jordanien verurteilten am Donnerstag die Attacken, die sich auch gegen die Zivilbevölkerung und nicht-militärische Infrastruktur wie Wasserentsalzungsanlagen und Flughäfen richteten. Dem Golfkooperationsrat gehören Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an.

Bericht: Iran lässt Schäden schnell beheben

Die USA und der Verbündete Israel hatten den Iran-Krieg am 28. Februar begonnen. Nach Informationen der US-Zeitung "Wall Street Journal" ist die dabei beschädigte Infrastruktur im Iran jedoch rasch wieder aufgebaut worden - von tief in den Bergen gelegenen Raketenstützpunkten bis hin zu Brücken, Häfen und Produktionsanlagen. Die Zeitung stützt sich dabei auf Angaben israelischer und westlicher Beamter sowie auf Satellitenbilder. Trotz der heftigen Angriffe sei der Iran weiter in der Lage, präzise Treffer gegen Schiffe zu landen und US-Verbündete mit Raketen anzugreifen.

Der zwischenzeitlich von den Konfliktparteien zurückgefahrene Iran-Krieg war Anfang des Monats aufs Neue eskaliert, nachdem Irans Streitkräfte Handelsschiffe in der Straße von Hormus beschossen hatten. Mit seiner Ankündigung auf der Plattform Truth Social, Schäden an Schiffen und Frachtgut würden fortan mit iranischem Geld beglichen, signalisiert der US-Präsident, er werde den Iran zur Rechenschaft ziehen. Allerdings blieb unklar, wie genau er das rechtlich begründen will. Trump sprach von einer "fairen und gerechten Vorgehensweise".

Trump droht Iran nach Huthi-Angriffen

Zuvor hatte er der Führung in Teheran nach Angriffen der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz vor Jemens Küste im Falle einer erneuten Attacke mit Vergeltung gedroht. "Sollten sie dies erneut tun, werden die USA den Iran zur Rechenschaft ziehen, da die Huthi als Stellvertreter des Irans agieren", hatte Trump auf seiner Plattform geschrieben. Er kündigte "schwere militärische Strafen gegen den Iran und natürlich auch gegen die Huthi selbst" an.

Die mit dem Iran verbündeten Huthi hatten Angriffe auf zwei saudische Öltanker für sich reklamiert, die eine von ihr ausgerufene "Blockade" im Roten Meer missachtet hätten. Etwa ein halbes Dutzend Schiffe hatte zuvor nach Ausrufung der Blockade durch die Miliz zu Wochenbeginn den Kurs geändert - auch um die Meerenge Bab al-Mandab vor Jemens Küste zu meiden, die die Miliz mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern angreifen kann. Saudi-Arabien kündigte an, "alle notwendigen Schritte" zum Schutz seiner Schiffe zu unternehmen. In der Nacht zum Donnerstag kam es dann zum Angriff der Huthi.

Während Trump immer wieder neue Drohungen gegen die Führung in Teheran ausspricht, bekommt er aus dem eigenen Parlament zunehmend Gegenwind für seinen Kurs. Das Repräsentantenhaus verabschiedete erneut eine Resolution zu dem Konflikt, in der die Kongresskammer Trump aufforderte, den Militäreinsatz zu beenden. Der Beschluss hat zwar keine unmittelbaren Konsequenzen, zeigt aber, dass der politische Druck auf den Präsidenten steigt - zumal im November die wichtigen Zwischenwahlen zum Kongress bevorstehen./ln/DP/zb

24.07.2026 | 06:14:39 (dpa-AFX)
Teheran: Beschlagnahmung von Vermögen führt zu Chaos
24.07.2026 | 06:14:13 (dpa-AFX)
USA beenden ihre jüngste Angriffswelle gegen den Iran
24.07.2026 | 06:13:21 (dpa-AFX)
Trump: Iran muss ab sofort für Schäden an Schiffen zahlen
23.07.2026 | 22:35:25 (dpa-AFX)
Kuwaits Flugabwehr wegen Raketen und Drohnen aktiv
23.07.2026 | 21:39:11 (dpa-AFX)
Merz verurteilt Huthi-Angriffe auf Schiffe im Roten Meer
23.07.2026 | 21:15:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Abgeordnete fordern Trump zur Beendigung des Iran-Kriegs auf