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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.05., Brief
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.05., Brief
161,98 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 91,89 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 29.05.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.05. 22:00:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,985787 (Stand: 29/05/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,7878 (Stand: 29/05/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.05.2026, 22:00:00 Uhr mit Geld 161,98 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 67,48 EUR
Performance seit Auflegung in % 71,41%

Basiswert

Basiswert
Kurs 91,89 USD
Diff. Vortag in % -0,87%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 29.05.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [8.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

31.05.2026 | 08:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Iran pocht auf Freigabe eingefrorener Auslandsvermögen

(Neu: weitere Details)

TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Während eine Einigung auf ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran weiter aussteht, rückt in Teheran zunehmend die Bedeutung eingefrorener iranischer Auslandsvermögen in den Fokus. Iranische Medien und andere Beobachter der Verhandlungen gaben sich überzeugt, dass eine vorläufige Einigung in den Gesprächen aus Sicht der Führung in Teheran entscheidend mit der Freigabe von blockiertem Geld zusammenhängt.

Seit Tagen ringen die USA und der Iran um ein Rahmenabkommen zur Verlängerung der seit dem 8. April geltenden Waffenruhe und weiteren Verhandlungen. Berichten zufolge soll eine Einigung kurz bevorstehen. Am Freitag kündigte US-Präsident Donald Trump gar eine "endgültige Entscheidung" an - doch dann verkündete er nichts mehr dazu.

Berichten der "New York Times" und des US-Nachrichtenportals "Axios" zufolge soll Trump Änderungen am Entwurf eines Deals verlangt haben, auf den sich seine Vertrauensleute bereits mit den Unterhändlern aus Teheran verständigt hatten. Deshalb müssten die Delegationen nun noch eine weitere Schleife drehen, die mehrere Tage dauern könne, hieß es.

Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am Freitag, der Iran habe wiederholt betont, dass vor jeder Einigung zunächst der Status der eingefrorenen iranischen Vermögenswerte geklärt werden müsse. Auch die Nachrichtenagentur Fars schrieb, Trump habe ignoriert, dass unmittelbar nach Unterzeichnung einer vorläufigen Einigung zwölf Milliarden US-Dollar auf eingefrorenen iranischen Auslandskonten freigegeben werden müssten. Damit widersprach sie Aussagen des US-Präsidenten zum Rahmenabkommen.

Ohne diese Freigabe werde der Iran nicht in die nächste Verhandlungsphase eintreten, hieß es bei Fars. Der iranische Präsident Massud Peseschkian hatte Mitte der Woche bei einem Treffen mit Wirtschaftsfunktionären erklärt, das "zentrale Schlachtfeld" sei derzeit der Wirtschaftskrieg mit den USA.

Geldfrage hat große Bedeutung für Teheran

Experten zufolge sind finanzielle Fragen für die Islamische Republik angesichts der massiven Wirtschaftskrise im Land und des kostspieligen Kriegs von größter Bedeutung. Insgesamt liegen Schätzungen zufolge mehr als 100 Milliarden US-Dollar an iranischem Geld auf Konten im Ausland, die im Zuge von Sanktionen teils oder gänzlich gesperrt sind.

Gegen den Iran wurden im Laufe der Jahre umfangreiche Sanktionen verhängt - sowohl von den Vereinten Nationen als auch von den USA und der Europäischen Union. Grund dafür ist unter anderem das iranische Atomprogramm, das manche Gegner trotz gegenteiliger Beteuerungen aus Teheran als Tarnmantel für den Bau einer Atombombe betrachten.

Nach Angaben des Sprechers der Haushaltskommission des iranischen Parlaments soll es zunächst um die Freigabe von insgesamt mindestens 24 Milliarden US-Dollar gehen, die der Iran in zwei Tranchen erhalten soll. Im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Emir von Katar sei festgelegt worden, dass die Hälfte dieser Summe - 12 Milliarden Dollar - über einen speziellen Mechanismus den Iranern zur Verfügung gestellt werde, sagte Mohsen Sanganeh am Samstag dem Nachrichtenportal "Icana". Parallel zur Einstellung der Kampfhandlungen und dem Ende der Seeblockade der USA ist diese Geldfreigabe laut Sanganeh die zentrale Voraussetzung für eine Einigung.

"Bittere Pille für Trump"

Von US-Seite gab es bislang keine Details diesbezüglich. Ob die USA dabei mitgehen, ist also offen. Dem Iran Zugang zu diesem Geld zu gewähren, insbesondere bevor ein umfangreiches Abkommen abgeschlossen sei, wäre für Trump eine bittere Pille, schrieb die "New York Times" kürzlich. Auch weil der Republikaner wiederholt den früheren US-Präsidenten Barack Obama für Sanktionslockerungen und die Freigabe von Zahlungen an den Iran im Rahmen des unter ihm verhandelten Wiener Atomabkommens von 2015 kritisiert hatte.

Laut jüngstem Bericht der "New York Times" und zwei darin zitierten US-Beamten soll genau dieser Punkt maßgeblich dazu beigetragen haben, dass Trump dem Abkommensentwurf seine Unterstützung bislang verweigert. "Axios" zufolge hat auch der geplante Umgang mit den iranischen Beständen hoch angereicherten Urans noch immer nicht den Segen des Präsidenten gefunden, ebenso wie die Formulierungen zur vollständigen Wiederöffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr. Quelle auch hier: zwei US-Beamte.

Auf Nachfrage eines Journalisten hatte Trump am Mittwoch bei einer Kabinettssitzung gesagt, weder über Sanktionslockerungen noch über Geld für den Iran werde aktuell gesprochen. Die USA hätten Kontrolle über Vermögenswerte, die die Iraner für sich beanspruchten. "Wenn sie sich anständig verhalten und das Richtige tun, können sie ihr Geld haben." Aber noch sei es nicht so weit.

In den Augen von John Bolton, Trumps ehemaligem Nationalen Sicherheitsberater, steht eine Freigabe des Geldes im Gegensatz zu den Interessen der USA. "Damit würde man lediglich die Position der religiösen Fanatiker stärken, die die Revolutionsgarde leiten", sagte er dem Sender CNN mit Blick auf die iranische Elite-Streitmacht. Mit dem Geld kämen sie wieder zu Macht, könnten ihr Atomprogramm, ihr Raketenarsenal und ihre Terrororganisationen wiederaufbauen. "Wo ist da der Sinn?", fragte Bolton.

Teheran als "Stadt der leeren Taschen"

Die ohnehin desolate und durch den Krieg nochmals verschärfte Wirtschaftslage im Land war auch Thema einer am Samstag veröffentlichten Reportage der renommierten iranischen Tageszeitung "Shargh". Unter dem Titel "Teheran: Die Stadt der leeren Taschen" beschrieb das Blatt die wirtschaftliche Notlage der inzwischen in Armut gestürzten Mittelschicht. Ausgerechnet jene gebildete Schicht aus Akademikern, die "einst der Motor der nationalen Wirtschaft war", zerbröckele zunehmend unter der rasanten Teuerung, heißt es in der Reportage.

Angesichts einer nahezu hundertprozentigen Inflation, die die Preise für fast alle Waren verdoppelt hat, haben viele Iraner bereits zur Monatsmitte kein Geld mehr. Laut "Shargh" sind sie deshalb gezwungen, Supermärkte zu bitten, wieder anschreiben zu dürfen und ihre Schulden erst im Folgemonat zu begleichen. Viele greifen zudem bei den Mahlzeiten verstärkt zu Brot, weil sie sich Fleisch, Fisch und sogar Reis nicht mehr leisten können. "Das sind die versteckten Dimensionen der Armut in der Hauptstadt", lautet das Fazit des Berichts.

Unklar bleibt, ob es im Falle der Freigabe des iranischen Geldes Beschränkungen geben wird, wofür es verwendet werden darf - etwa nur für Lebensmittel- oder Medikamentenimporte. Fraglich ist auch, ob der Iran die Mittel direkt erhält oder eine zwischengeschaltete Instanz. Der Geldfluss könnte vor allem aber auch einen psychologischen Effekt haben, den iranischen Markt beruhigen und den Devisenkurs nach unten schrauben./vee/DP/zb

31.05.2026 | 07:35:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Iran pocht auf Freigabe eingefrorener Auslandsvermögen
31.05.2026 | 06:46:56 (dpa-AFX)
US-Militär stoppt Schiff im Golf von Oman gewaltsam
31.05.2026 | 06:45:53 (dpa-AFX)
Behörde: Sicherheitslage in Straße von Hormus kritisch
30.05.2026 | 10:35:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump ohne Entscheidung - Iran pocht auf eigene Interessen
30.05.2026 | 10:05:02 (dpa-AFX)
US-Medien: Keine Entscheidung bei Iran-Treffen im Weißen Haus
29.05.2026 | 19:52:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran widerspricht Trumps Darstellung in mehreren Punkten