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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.06. 15:00:53, Brief --
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.06. 15:00:53, Brief --
163,94 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
1,21%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 92,93 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 14:51:59
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
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  • 1J
  • 2J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.06. 15:01:55
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,985585 (Stand: 01/06/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,7878 (Stand: 01/06/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.06.2026, 15:01:55 Uhr mit Geld 163,87 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -163,87 EUR
Spread Homogenisiert -163,87 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 69,44 EUR
Performance seit Auflegung in % 73,48%

Basiswert

Basiswert
Kurs 92,93 USD
Diff. Vortag in % 1,99%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 14:51:59
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [8.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

01.06.2026 | 15:00:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Iran meldet Vergeltungsschlag nach US-Angriffen

(Aktualisierung: Stellungnahme Centcom)

TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - In den stockenden Gesprächen über eine Verhandlungslösung im Iran-Krieg kommt es erneut zu gegenseitigen Brüchen der Waffenruhe. Nach US-Bombardierungen in der südlichen iranischen Provinz Hormusgan am Wochenende meldeten die iranischen Revolutionsgarden am Morgen einen Vergeltungsschlag. Die mächtige Elitestreitkraft beschoss nach eigenen Angaben einen Stützpunkt, von dem die US-Streitkräfte ihren Angriff geflogen hatten. Der Ort wurde nicht erwähnt.

Das US-Regionalkommando Centcom teilte später mit, dass am Sonntag um 23 Uhr US-Ostküstenzeit zwei iranische ballistische Raketen abgefangen worden seien, die amerikanische Streitkräfte in Kuwait im Ziel hatten. Es habe keine Verluste gegeben. Unklar blieb zunächst, ob sich die iranischen Revolutionsgarden und Centcom auf denselben Angriff bezogen.

Das US-Militär hatte eigenen Angaben zufolge zuvor Radar- und Drohnenkontrollzentren im Iran bombardiert, nachdem Teheran zuvor eine amerikanische Drohne abgeschossen haben soll. Centcom sprach auf der Plattform X von "Selbstverteidigungsschlägen". Die US-Drohne vom Typ MQ-1 sei über internationalen Gewässern abgeschossen worden, hieß es weiter.

Trump: Einfach zurücklehnen und entspannen

Seit Tagen ringen die USA und der Iran um ein Rahmenabkommen zur Verlängerung der seit dem 8. April geltenden Waffenruhe sowie über weitere Verhandlungen. Dennoch kam es zuletzt erneut zu gegenseitigem Beschuss. Die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Iran-Kriegs bleibt daher groß.

Trump warb unterdessen um Rückendeckung für seine Verhandlungen mit dem Iran. Kritiker forderte der 79-Jährige auf, sich einfach zurückzulehnen und zu entspannen. "Am Ende wird alles gut ausgehen - das tut es immer!", schrieb der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social.

Kuwait meldet Beschuss durch Raketen und Drohnen

Am Morgen hatte der Golfstaat Kuwait wegen feindlicher Luftangriffe Alarm ausgelöst. Zur Herkunft der Drohnen und Raketen und den Zielen der Angriffe schwieg die Armee. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, den Anweisungen der Sicherheitsbehörden Folge zu leisten. Wie auch in anderen Golfstaaten unterhält das US-Militär dort Stützpunkte, die nur wenige Hundert Kilometer Luftlinie vom Iran entfernt sind.

In den sozialen Medien berichteten Nutzer über Raketenbeschuss aus der iranischen Provinz Chusestan. Ein Video mit einer langen weißen Rauchspur am Himmel nahe der Stadt Omidieh soll den Start einer ballistischen Rakete zeigen. Die Echtheit der Aufnahme ließ sich zunächst nicht unabhängig verifizieren.

Zukunftssorgen bestimmen Alltag im Iran

Während Irans autoritäre Führung mit den USA über ein Ende des Konflikts verhandelt, bestimmen Zukunftssorgen den Alltag im Iran. Seit Wochen bereits berichten Einwohner von massiven Preissteigerungen, die weite Teile der Gesellschaft treffen. Lebensmittel, Mieten und Preise in Cafés und Restaurants sind in die Höhe geschnellt. Viele Iranerinnen und Iraner haben sich folglich eingeschränkt und kaufen nur noch das Nötigste.

Irans Außenministerium wirft EU "selektive Empörung" vor

Irans Außenamtssprecher Ismail Baghau warf der EU im Zuge der jüngsten Eskalation am Persischen Golf "selektive moralische Empörung" vor. "Irans Angriffe auf jene Stützpunkte und Einrichtungen, die für rechtswidrige Angriffe auf Iran genutzt werden, stellen eine rechtmäßige Ausübung des Rechts auf Selbstverteidigung dar", schrieb der Sprecher auf X.

Am Freitag hatte ein Sprecher des Auswärtigen Diensts der EU iranische Angriffe auf Kuwait verurteilt. Bereits vergangene Woche war der kleine Staat am Persischen Golf Ziel iranischer Drohnen- und Raketenangriffe, die auf US-Stellungen zielten. In einer Mitteilung forderte die EU jedoch alle Seiten dazu auf, internationales Recht zu wahren.

Hinrichtungswelle im Iran: Zwei Demonstranten exekutiert

Im Schatten der militärischen Spannungen geht Irans Justiz weiter mit voller Härte vor. Zwei Männer wurden im Zusammenhang mit den Aufständen im Januar gehängt. Mehdad Mohammadi-Nia und Ashkan Maleki wurde unter anderem zur Last gelegt, während der Massenproteste eine Moschee in Brand gesetzt zu haben, wie das mit der Justiz verbundene Nachrichtenportal Misan berichtete.

Die Aufstände waren Ende Dezember wegen der Wirtschaftskrise im Land ausgebrochen und entwickelten sich rasch zu Massenprotesten gegen die autoritäre Führung. Der Staat ließ die Unruhen gewaltsam niederschlagen. Tausende Demonstranten wurden dabei getötet.

Nach den Protesten ließ Irans Justiz mindestens 17 Demonstranten hinrichten, wie die in Norwegen ansässige Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO) berichtete. "Die Hinrichtung von Demonstranten und Gefangenen, denen sicherheitsrelevante Straftaten vorgeworfen werden, ist ein Mittel der Unterdrückung und der Einschüchterung der Öffentlichkeit", schrieb die Organisation auf X./arb/DP/he

01.06.2026 | 14:11:16 (dpa-AFX)
Russland verbietet erstmals Export von Flugtreibstoff
01.06.2026 | 13:17:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Krieg im Libanon eskaliert weiter
01.06.2026 | 13:16:42 (dpa-AFX)
Tankrabatt und Ölpreise drücken Spritkosten im Mai
01.06.2026 | 13:06:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran meldet Vergeltungsschlag nach US-Angriffen
01.06.2026 | 12:32:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Frankreich stoppt Öltanker im Atlantik - Kreml: 'Piraterie'
01.06.2026 | 09:41:00 (dpa-AFX)
Weitere Todesopfer im Libanon - immer wieder Alarm in Israel