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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.07., Brief
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.07., Brief
155,05 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 88,26 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 17.07.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.07. 21:59:50
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,982485 (Stand: 17/07/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,7966 (Stand: 17/07/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.07.2026, 21:59:50 Uhr mit Geld 155,05 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 60,55 EUR
Performance seit Auflegung in % 64,07%

Basiswert

Basiswert
Kurs 88,26 USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 17.07.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

19.07.2026 | 09:05:33 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: USA und Iran schwören sich Rache - neue US-Luftangriffe

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Nach dem Tod zweier US-Soldaten infolge iranischen Beschusses und der nächtelangen US-Bombardements im Iran schwören beide Seiten Rache - womit eine gefährliche Eskalationsspirale droht. Das US-Militär griff in der achten Nacht in Folge Ziele im Iran an, wie das Regionalkommando Centcom auf X mitteilte. Es zielte unter anderem darauf ab, die iranischen Revolutionsgarden, die in der vorherigen Nacht Angriffe auf amerikanische Soldaten in Jordanien verübt hätten, "schnell zu bestrafen".

Irans oberster Führer Ajatollah Modschtaba Chamenei drohte zuvor seinerseits mit Racheakten. Chamenei, der sich bisher noch nie öffentlich gezeigt hat, ließ in einer Erklärung mitteilen: "Da der amerikanische Feind nun auf Kriegstreiberei, die Übernahme noch schwererer Kosten und eine noch größere Schande aus ist, soll er wissen, dass das geliebte iranische Volk und die Widerstandsfront unvergessliche Lektionen für ihn bereithalten", hieß es.

Bisher 16 tote US-Soldaten

Es war das erste Mal seit den Anfangstagen des Iran-Krieges, den die USA und Israel am 28. Februar gemeinsam begonnen hatten, dass das US-Militär wieder Tote durch iranischen Beschuss meldete. Die beiden Soldaten seien am Freitag in Jordanien ums Leben gekommen, als sich die US-Streitkräfte und Verbündete gegen iranische Raketen- und Drohenangriffe verteidigten, teilte Centcom mit. Ein weiterer Soldat werde noch vermisst. Die offiziell bekannte Zahl der im Krieg gegen den Iran gefallenen US-Soldaten steigt damit auf 16.

Der Iran habe sich auf die US-Abwehrsysteme eingestellt und feuere Raketen ab, die mit extrem hoher Geschwindigkeit fliegen und während ihres Sturzflugs manövrieren könnten, zitierte das "Wall Street Journal" US-Beamte. Die Fähigkeit des Irans, empfindliche Ziele zu treffen, schüre Befürchtungen, dass Teheran bei der Zielerfassung Unterstützung aus China oder Russland erhält.

Trump: "sehr traurige Sache"

Der Druck auf US-Präsident Donald Trump, der sich im eigenen Land angesichts des dort unpopulären Krieges ohnehin mit Unzufriedenheit konfrontiert sieht, dürfte mit dem Tod der US-Soldaten weiter steigen. Der US-Sender NewsNation zitierte ihn nach einem Gespräch über die Todesfälle mit der Aussage, dass das "eine sehr traurige Sache" sei. "Wir sehen das ungern", sagte er und bekräftigte einmal mehr, der Iran dürfe keine Atomwaffen haben.

Im Iran starben nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums seit der neuen Eskalation mit den USA mindestens 50 Menschen. Mehr als 500 weitere Menschen wurden demnach bei den jüngsten Angriffen des US-Militärs verletzt. Die Regierung in Teheran berichtet in der Regel nur über zivile Opfer. Über Verluste unter den eigenen Streitkräften gibt es keine offiziellen Daten.

Berichte im Iran über US-Raketenangriff nahe Gheschm

Wie Centcom am Morgen nach Abschluss der neuen Angriffswelle mitteilte, seien "erfolgreich" militärische Küstenüberwachungs- und Flugabwehranlagen sowie Raketen- und Drohnenlagerstätten angegriffen worden. Das US-Militär will nach eigenen Angaben mit den Luftangriffen auch die Fähigkeit des Irans, die Handelsschifffahrt in der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Straße von Hormus zu bedrohen, weiter schwächen.

Die den iranischen Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am frühen Morgen Ortszeit, dass mindestens sechs Raketen in Gebieten am Rande der Insel Gheschm im Persischen Golf eingeschlagen seien. Nähere Einzelheiten dazu wurden zunächst nicht gemeldet.

Irans Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi sagte laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars, man habe das Mitte Juni mit den USA vereinbarte Rahmenabkommen ausgesetzt und fühle sich nicht mehr daran gebunden. Trump sagte dazu nach Angaben von NewsNation, das sei ihm "völlig egal".

Vereinbart im Abkommen war, innerhalb von 60 Tagen einen endgültigen Deal zur Beendigung des Krieges auszuhandeln. Auch sollte die Straße von Hormus geöffnet werden. Seit Anfang April galt zudem eine Waffenruhe, die Trump jedoch selbst kürzlich für beendet erklärte. Seit Anfang Juli eskaliert es wieder.

Emirate fordern "sofortigen Stopp der Eskalation"

Die Vereinigten Arabischen Emirate fordern "ein sofortiges Ende der Feindseligkeiten sowie eine rasche Rückkehr an den Verhandlungstisch". Ohne die USA und den Iran namentlich zu erwähnen, mahnte das Außenministerium der Emirate auf der Plattform X einen "sofortigen Stopp der Eskalation" und äußerste Zurückhaltung an, "um gefährliche Auswirkungen und ein Abgleiten der Region in ein neues Ausmaß an Gewalt und Instabilität zu verhindern".

Der israelische Iran-Experte Danny Citrinowicz schrieb auf X, es werde immer deutlicher, "dass die Ereignisse allmählich außer Kontrolle geraten". Angesichts des praktisch nicht vorhandenen Vertrauens zwischen Washington und Teheran, der zunehmend erschöpften Vermittler und eines Dialogs, der vor allem über Militärschläge geführt werde, "ist das Risiko einer weiteren Eskalation mittlerweile größer als die Aussichten auf eine Deeskalation".

Experte warnt vor Ausweitung des Konflikts

Die Kombination aus Trumps Vorgehen und der Machtdemonstration Teherans während der Beerdigung des getöteten Staatsoberhauptes Ali Chamenei scheine die Überzeugung bei Schlüsselpersonen der Revolutionsgarden bestärkt zu haben, dass sie nicht nur über ausreichend innenpolitische Rückendeckung verfügen, sondern auch kaum eine andere Wahl haben, als ihre Reaktion auf die US-Angriffe zu verschärfen, schrieb Citrinowicz.

Unter diesen Umständen werde es äußert schwierig, "die Eskalationsspirale unter Kontrolle zu halten", schrieb der Experte und warnte vor einer Ausweitung des Konflikts, in den die mit Washington verbündeten Golfstaaten noch direkter hineingezogen werden könnten. Sofern sich nicht bald etwas Wesentliches ändere, steuere der Konflikt auf eine "weitaus gefährlichere Phase" zu, die für beide Seiten immer schwerer einzudämmen sein könnte./ln/DP/zb

19.07.2026 | 08:50:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran: Rahmenabkommen mit den USA ausgesetzt
19.07.2026 | 08:45:23 (dpa-AFX)
Bericht: US-Angriff nahe iranischer Insel Gheschm
19.07.2026 | 08:40:02 (dpa-AFX)
Kuwait verurteilt iranische Angriffe - Schaden an Ölanlage
19.07.2026 | 08:39:56 (dpa-AFX)
Irans Führung droht USA mit 'unvergesslichen Lektionen'
19.07.2026 | 08:34:54 (dpa-AFX)
Iran: Rahmenabkommen mit den USA ausgesetzt
18.07.2026 | 13:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Sorge vor Ausweitung des Konflikts um die Straße von Hormus