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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.08. 12:12:25, Brief --
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.08. 12:12:25, Brief --
151,99 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-4,97%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 83,81 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 12:01:54
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.08. 12:12:25
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,981341 (Stand: 03/08/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,8471 (Stand: 03/08/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.08.2026, 12:12:25 Uhr mit Geld 151,99 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -151,99 EUR
Spread Homogenisiert -151,99 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 57,49 EUR
Performance seit Auflegung in % 60,84%

Basiswert

Basiswert
Kurs 83,81 USD
Diff. Vortag in % -4,69%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 12:01:54
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [10.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

03.08.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Angriff abgesagt: Trump kündigt neue Gespräche mit Iran an

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump will den seinen Worten nach größten Angriff des US-Militärs "seit dem Zweiten Weltkrieg" vorerst abgesagt haben, um neuen Verhandlungen mit dem Iran eine Chance zu geben. Die Gespräche sollen am Montagnachmittag stattfinden, wie Trump ankündigte. Es blieb zunächst unklar, wo die Verhandlungen geführt werden sollen, wie lange sie dauern dürften und wer genau daran beteiligt sein wird. Aus dem Iran gab es in der Nacht zunächst keine Bestätigung für geplante Gespräche. Die Ölpreise gaben zum Wochenauftakt deutlich nach.

Besondere Bedeutung bei den Verhandlungen dürfte eine Regelung zur Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr haben. Zudem soll auch das umstrittene Atomprogramm des Irans Gegenstand der Gespräche sein. Die beiden Themenkomplexe dominierten auch schon vorherige Verhandlungsrunden, die in Pakistan und der Schweiz stattfanden.

Trump hatte den nach seinen Angaben geplanten Großangriff in der Nacht zum Samstag unter Verweis auf Fortschritte bei den diplomatischen Bemühungen um ein Kriegsende vorerst abgesagt. Er sprach von den "Umrissen einer Einigung", die sich abzeichneten. Allerdings steht er mit dieser Darstellung allein auf weiter Flur, vom Tenor gleichlautende Äußerungen aus anderen Staaten der Region gibt es bislang nicht.

Trump: Angriff wäre für Iran "verheerend gewesen"

Trump bekräftigte seine Darstellung, dass das US-Militär nur auf Bitten des wichtigen Verbündeten Saudi-Arabien, der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars und des Irans quasi in letzter Minute von einer neuen Welle vernichtender Angriffe auf den Iran abgesehen habe. "Es wäre der größte Angriff seit dem Zweiten Weltkrieg geworden, und er wäre für sie verheerend gewesen", sagte Trump am Sonntagabend (Ortszeit) vor Journalisten an Bord seiner Präsidentenmaschine auf dem Flug von New Jersey nach Washington.

Verteidigungsminister Pete Hegseth schrieb auf der Plattform X, das Militär "stand bereit - und bleibt bereit - auf einem Niveau, wie wir es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gesehen haben". US-Medienberichten zufolge sollten die US-Streitkräfte bei ihrer neuen Angriffswelle auch iranische Infrastruktur und Energieanlagen ins Visier nehmen. Trump sagte, der Angriff sei vorerst ausgesetzt worden, die Pläne könnten aber "jederzeit" in die Tat umgesetzt werden.

Trump erklärte, er habe die neuerlichen Attacken nur abgeblasen, weil die Verbündeten in der Region ihm gesagt hätten, dass eine Einigung wohl kurz bevorstehe. "Ich denke, es gibt einen Deal", sagte er. Auch die iranische Seite habe zu verstehen gegeben, dass sie einen "Deal" wolle. Und Verhandlungen könnten viel Blutvergießen verhindern.

Welche Fortschritte gibt es in den Verhandlungen?

Allerdings gibt es Zweifel, ob ein Abkommen mit dem Iran zur Straße von Hormus und dem Atomprogramm wirklich in so greifbarer Nähe ist, wie es Trump behauptet. Zum einen sind die Streitthemen inhaltlich höchst komplex und die Interessen der Konfliktparteien gegenläufig. Zum anderen wäre es nicht das erste Mal, dass Trump von einem Durchbruch spricht, der im Nachhinein von anderer Seite dementiert wird oder später an der Realität scheitert.

Der Iran und die anderen Staaten in der Region, die wahrscheinlich an den Gesprächen beteiligt waren, hielten sich nach Trumps Äußerungen bedeckt. Katar und Saudi-Arabien etwa riefen zur Deeskalation auf. Katar forderte zudem die Umsetzung des Rahmenabkommens der Kriegsparteien.

Auf dieses Abkommen zur Beendigung des seit Ende Februar andauernden Kriegs hatten sich der Iran und die USA Mitte Juni geeinigt. Binnen einer Übergangsfrist von 60 Tagen sollten weitere Details ausgearbeitet werden. Allerdings gab es von Anfang an Zweifel an der Tragfähigkeit des Abkommens - und in der Zwischenzeit auch immer wieder heftige gegenseitige Angriffe.

Im Juli etwa kam es über fast zwei Wochen hinweg zu täglichen Attacken des US-Militärs auf Ziele im Iran und zu iranischen Angriffen auf US-Stützpunkte in den Staaten am Persischen Golf sowie in Jordanien.

Konflikt um Meerenge

Die faktische Blockade der Straße von Hormus ist für den Iran seit Kriegsbeginn das wohl wirksamste Druckmittel gegenüber den USA. Die Meerenge ist unter anderem von entscheidender Bedeutung für den Export von Dünger, Öl und Gas aus den Staaten des Persischen Golfs. Teherans Blockade führt zu höheren Weltmarkpreisen. Und Trumps Republikaner müssen sich in gut drei Monaten bei den Zwischenwahlen zum US-Kongress dem Wählervotum stellen - hohe Spritpreise kommen ihnen da äußerst ungelegen.

Der Ölpreis sank nach der öffentlichen Absage weiterer Angriffe auf den Iran deutlich. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am Montagmorgen etwas über 83 US-Dollar, also knapp 7 Prozent weniger als vor dem Wochenende.

Verhandlungen mit Oman

Die Meerenge sollte eigentlich bereits infolge des Rahmenabkommens vom Juni wieder geöffnet werden. Dazu kam es aber nie: Nach einer anfänglichen Zunahme wurde der Schiffsverkehr in der Meerenge durch neue Angriffe zuletzt wieder fast zum Erliegen gebracht. Das US-Militär wiederum hat inzwischen als Druckmittel gegen den Iran seine Seeblockade erneuert, um das Land von Einnahmen aus dem Export von Rohöl abzuschneiden. Ölausfuhren sind die wichtigste Einnahmequelle des Machtapparats in Teheran.

Der Iran beansprucht die Kontrolle über den Verkehr in der Meerenge für sich und will dort eine Maut erheben. Aktuell verhandelt Teheran mit dem Oman, dem anderen Anrainerstaat der Straße von Hormus, über eine Neuregelung. Die Gespräche befänden sich in der Endphase, sagte Irans Außenminister Abbas Araghtschi der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge. Vor dem Iran-Krieg war die Meerenge für die internationale Schifffahrt uneingeschränkt offen gewesen.

Trump nennt Irans Atomprogramm als Kriegsgrund

Das Rahmenabkommen sah auch weitere Verhandlungen zu Irans Atomprogramm vor. Insbesondere Israel, aber auch die USA und mehrere andere Staaten beschuldigen den Iran, am Bau von Atombomben zu arbeiten. Der Iran dementiert das. Experten gehen nicht davon aus, dass bei diesem Streitthema eine schnelle Einigung möglich sein wird.

Die angebliche Bedrohung durch Irans Atomprogramm war eines der Argumente, die Trump als Beweggründe für die amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran nannte. Er hatte anfangs gesagt, der Krieg werde nur wenige Wochen dauern. Inzwischen befindet er sich im sechsten Monat./jbz/DP/zb

03.08.2026 | 06:09:56 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken nach Trumps abgesagtem Iran-Angriff deutlich
03.08.2026 | 05:17:23 (dpa-AFX)
Trump kündigt für heute neue Gespräche mit dem Iran an
02.08.2026 | 23:16:24 (dpa-AFX)
Irans Präsident: USA müssen sich an Rahmenabkommen halten
02.08.2026 | 21:14:14 (dpa-AFX)
Iran: Verhandlungen mit Oman zu Straße von Hormus in Endphase
02.08.2026 | 17:27:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Trump: Angriffe auf Iran abgesagt - 'Umrisse einer Einigung'
02.08.2026 | 17:03:12 (dpa-AFX)
Einsatz gegen Russlands Schattenflotte - Italien kontrolliert Tanker