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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.03. 10:24:33, Brief --
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.03. 10:24:33, Brief --
159,38 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-0,39%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 103,49 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 10:14:42
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.03. 10:24:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,990661 (Stand: 18/03/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,5584 (Stand: 18/03/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.03.2026, 10:24:33 Uhr mit Geld 159,38 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -159,38 EUR
Spread Homogenisiert -159,38 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 64,88 EUR
Performance seit Auflegung in % 68,66%

Basiswert

Basiswert
Kurs 103,49 USD
Diff. Vortag in % 0,07%
52 Wochen Tief 58,40 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 10:14:42
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

18.03.2026 | 09:22:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Iran rächt Laridschani: Weitere Tote bei Angriff auf Israel

(Aktualisierung: mit neuen Angriffen in Beirut)

TEL AVIV (dpa-AFX) - Bei einem heftigen iranischen Raketenangriff aus Rache für den Tod eines Spitzenfunktionärs der Islamischen Republik sind zwei Menschen in Israel getötet worden. Bei dem Angriff setzten die iranischen Streitkräfte Medienberichten zufolge mit Streumunition versehene Gefechtsköpfe ein. Am Einschlagsort in der Stadt Ramat Gan nahe Tel Aviv seien ein Mann und eine Frau im Alter zwischen 70 und 80 Jahren getötet worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit.

Mit der Attacke sei die Tötung des Generalsekretärs des Nationalem Sicherheitsrats im Iran, Ali Laridschani, vergolten worden, berichtete die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Seit Beginn des Iran-Kriegs kamen bei Raketenangriffen in Israel nach Angaben von Magen David Adom 14 Menschen ums Leben, im Iran ist die Rede von Tausenden Toten und Verletzten seit Kriegsbeginn vor knapp drei Wochen.

Am Ort des tödlichen Einschlags in Ramat Gan bot sich den Rettungskräften ein Bild der Zerstörung. "Als wir eintrafen, sahen wir dichten Rauch und Zerstörungen in einem Wohnhaus. Überall lagen Glasscherben und verstreute Gegenstände. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurden zwei Verletzte gefunden, die bewusstlos waren, keinen Puls hatten und nicht mehr atmeten", zitierte der Rettungsdienst einen Sanitäter. Angesichts ihrer schweren Verletzungen seien sie nicht mehr zu retten gewesen.

Bahnhof in Tel Aviv bei Raketenangriff beschädigt

In Bnei Berak östlich von Tel Aviv wurde dem Rettungsdienst zufolge ein Mann mit leichten Splitterverletzungen an der Hand ins Krankenhaus gebracht. Schäden aufgrund des Raketenangriffs wurden zudem am Bahnhof Savidor in Tel Aviv gemeldet. Der Zugverkehr an dem Bahnhof wurde vorübergehend eingestellt. Medienberichten zufolge musste die Feuerwehr wegen mehrerer Brände im Zentrum Israels ausrücken, nachdem dort Raketen eingeschlagen waren. Die meisten Geschosse konnte die Luftabwehr nach Militärangaben abfangen.

Iran attackiert Golfstaaten mit Raketen und Drohnen

Unterdessen setzten die iranischen Streitkräfte ihre Angriffe auf die Golfstaaten fort, die sie als Mithelfer des israelisch-amerikanischen Angriffskriegs ausgemacht haben. Eine Rakete schlug in den Vereinigten Arabischen Emiraten in der Nähe des Luftwaffenstützpunktes Minhad ein. Der Flugplatz südöstlich von Dubai wird unter anderem von der australischen Luftwaffe genutzt.

Bei dem Angriff seien keine australischen Soldaten verletzt worden, sagte Premierminister Anthony Albanese vor Journalisten. Durch einen von der Rakete verursachten Brand habe es lediglich geringfügigem Schaden an Unterkünften und einer medizinischen Einrichtung auf dem Stützpunkt gegeben.

In Saudi-Arabien fing das Militär nahe dem Luftwaffenstützpunkt Prinz Sultan eine ballistische Rakete ab. Teile des Geschosses seien in der Umgebung des auch von den US-Streitkräften genutzten Stützpunktes niedergegangen, ohne Schäden zu verursachen. Auch die kuwaitische Luftabwehr schoss nach eigenen Angaben mehrere Raketen und Drohnen ab. Für heute lud Saudi-Arabien die Außenminister arabischer und islamischer Staaten zu Beratungen über den Iran-Krieg ein.

Einschlag auf Gelände von iranischem AKW

Im Zuge der Angriffe Israels und der USA auf den Iran schlug nach Angaben aus Teheran ein Geschoss auf dem Gelände des Atomkraftwerks Buschehr ein. Das Kraftwerk selbst sei nicht beschädigt worden, teilten die iranischen Behörden der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) mit. Es habe auch keine Verletzten gegeben. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi rief zu höchster Zurückhaltung in dem Konflikt auf, um einen nuklearen Unfall zu vermeiden.

Die Atomanlage Buschehr ist das einzige iranische Kernkraftwerk und liegt etwa 760 Kilometer südlich von Teheran am Persischen Golf. Der Reaktor russischer Bauart liefert seit 2011 Strom. Derzeit baut der staatliche russische Atomkonzern Rosatom einen zweiten Reaktorblock.

USA setzen Bunkerbrecher gegen iranische Stellungen ein

Die US-Streitkräfte warfen nach eigenen Angaben bunkerbrechende Bomben auf besonders geschützte iranische Raketenstellungen an der Straße von Hormus ab - einer strategisch wichtigen Meerenge, über die große Mengen Öl verschifft werden. Mehrere der Bomben mit einem Gewicht von jeweils knapp 2,3 Tonnen seien erfolgreich eingesetzt worden, teilte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten mit. Demnach zielte der Angriff auf Stellungen mit Marschflugkörpern ab, die gegen Schiffe in der Meerenge eingesetzt werden sollten.

Israel fliegt neue Angriffe auf Ziele im Südlibanon

Die israelische Luftwaffe griff unterdessen nach eigenen Angaben erneut Ziele im Süden des Libanons an. Die Angriffe galten der Infrastruktur der vom Iran unterstützten Terrororganisation Hisbollah, wie das Militär mitteilte. Zuvor hatten die israelischen Streitkräfte Bürger in der südlibanesischen Stadt Tyros zur Flucht aufgefordert, nachdem laut Armeeangaben Raketen aus der Region auf Israel abgefeuert worden waren.

Bei israelischen Luftangriffen in der Hauptstadt Beirut am frühen Mittwochmorgen wurden nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens sechs Menschen getötet und 24 weitere verletzt. Laut einem Fotografen der Deutschen Presse-Agentur wurde im Stadtviertel Baschura ein Hochhaus getroffen und komplett in Trümmer gelegt. Weitere Geschosse schlugen Medienberichten zufolge unter anderem im ebenfalls zentral gelegenen Viertel Basta ein. Alle am Mittwochmorgen getroffenen Gebiete liegen in der Nähe libanesischer Regierungsgebäude.

Israels Militär ging zuletzt wieder massiv gegen die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon vor. Der Einsatz begann infolge von Raketenangriffen aus dem nördlichen Nachbarland und beschränkte sich zunächst auf Luftangriffe, inzwischen gibt es aber auch Einsätze am Boden./dde/DP/stk

18.03.2026 | 08:42:08 (dpa-AFX)
Irak: Wieder Ölexporte über Pipeline in Kurdenregion geplant
18.03.2026 | 08:11:25 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken - Öltransporte sollen Straße von Hormus umgehen
18.03.2026 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran rächt Laridschani: Weitere Tote bei Angriff auf Israel
18.03.2026 | 06:10:55 (dpa-AFX)
Mehrheit skeptisch bei Regel gegen steigende Spritpreise
18.03.2026 | 06:09:14 (dpa-AFX)
Pläne zu Tankstellenpreisen helfen Bauern nicht
18.03.2026 | 05:48:59 (dpa-AFX)
Regierungserklärung von Merz - Iran und Ukraine im Zentrum