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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.07. 17:25:02, Brief --
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.07. 17:25:02, Brief --
140,84 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
5,32%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 79,99 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 17:16:03
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.07. 17:25:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,98309 (Stand: 08/07/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,7966 (Stand: 08/07/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.07.2026, 17:25:02 Uhr mit Geld 140,84 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -140,84 EUR
Spread Homogenisiert -140,84 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 46,34 EUR
Performance seit Auflegung in % 49,04%

Basiswert

Basiswert
Kurs 79,99 USD
Diff. Vortag in % 7,86%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 17:16:03
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

08.07.2026 | 17:09:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump droht Iran mit neuen Angriffen und Seeblockade

(neu: mehr Details und Hintergrund)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran offen infrage gestellt und Zweifel an einer Fortsetzung der Verhandlungen geäußert. "Ich denke, es ist vorbei. Ich will nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Sie sind Abschaum", sagte Trump am Rande des Natogipfels. Zugleich erklärte er, seine Unterhändler könnten die Gespräche fortsetzen, wenn sie dies wünschten.

Trump drohte der iranischen Führung außerdem mit einem großen Angriff in der kommenden Nacht sowie einer neuen Seeblockade von Schiffen, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. Alle anderen Schiffe könnten passieren.

Auslöser der jüngsten Eskalation waren Trump zufolge iranische Angriffe auf drei Tanker in der Straße von Hormus. Als Reaktion griff das US-Militär seit Mittwochnacht (Ortszeit) Dutzende Ziele im Iran an. Zudem setzen die USA Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft. Irans Streitkräfte beschossen daraufhin US-Ziele in den mit Washington verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain. Als eine Folge der Eskalation zogen die Ölpreise wieder an.

Explosionen in mehreren Provinzen an iranischer Küste

Das US-Militär bombardierte nach eigenen Angaben mehr als 80 Ziele im Iran, unter anderem Luftabwehrsysteme, Schiffsabwehrraketen sowie mehr als 60 Boote der Revolutionsgarden in oder nahe der Straße von Hormus. Weitere Ziele waren Radaranlagen, die Trump zufolge gerade erst wieder aufgebaut worden waren. Iranische Medien berichteten von Explosionen an mehreren Provinzen an der Südküste. Mindestens ein Soldat der iranischen Flugabwehr wurde getötet.

Irans Revolutionsgarden, die Elitestreitmacht der Islamischen Republik, teilten daraufhin nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mit, ihrerseits 85 Ziele in US-Militäreinrichtungen attackiert zu haben, darunter im Bereich der fünften US-Flotte vor Bahrain sowie auf dem Luftwaffenstützpunkt Ali Al Salem in Kuwait. Auch eine feindliche Drohne habe man abgeschossen.

Trump stellt Abkommen mit Iran offen infrage

Auf die Frage, ob seine Aussagen nun bedeuteten, dass Gespräche mit dem Iran nicht wieder aufgenommen würden, sagte Trump: "Das ist mir egal. Sie können reden, aber ich glaube, sie verschwenden ihre Zeit." Trump fügte hinzu: "Wenn wir ein Abkommen mit dem Iran schließen, glaube ich nicht, dass es Bestand haben würde. Das sind unehrliche Leute."

Kein neuer Termin für Verhandlungen bekannt

Vertreter aus Washington und Teheran hatten sich Mitte Juni auf ein Rahmenabkommen verständigt. Es sollte eine 60-tägige Verhandlungsphase ermöglichen und den Weg zu einer dauerhaften Beilegung des Konflikts ebnen. Nach den jüngsten Kämpfen ist unklar, ob dieser Zeitplan noch Bestand hat.

Irans Nachbarland Pakistan hatte zwischen Teheran und Washington vermittelt. Gut informierte Kreise in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad wiesen am Mittwoch kurz vor Trumps Aussagen in Ankara noch Sorgen zurück, die jüngste Eskalation könne den Verhandlungsprozess gefährden.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mahnte am Rande des Natogipfels "viel Gelassenheit, Besonnenheit und Geduld" an. Man befinde sich weiter in der gesetzten Frist von 60 Tagen für Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.

Angriffe während Irans Trauerfeiern für Chamenei

Die erneute Eskalation erfolgte während der andauernden Trauerfeiern für Irans getötetes Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Nach mehrtägigen Zeremonien folgten am Mittwoch Anhänger im benachbarten Irak Trauerfeiern für Chamenei, der am Donnerstag im Imam-Resa-Heiligtum seiner Heimatstadt Maschhad beigesetzt werden soll.

Die Streitkräfte der Islamischen Republik hatten ihren Feinden vor den Trauerfeierlichkeiten bereits gedroht. "Jede Fehlkalkulation wird mit einer entschlossenen und noch härteren Antwort als je zuvor beantwortet werden", hieß es in einer Erklärung der iranischen Revolutionsgarden. Zudem hatte Teheran in den vergangenen Tagen wiederholt erklärt, nur eine vom Iran vorgegebene Route durch die Straße von Hormus sei sicher.

Experte: US-Regierung muss sich entscheiden

Der israelische Iran-Experte Danny Citrinowicz schrieb auf X, wenn für Washington der Abschluss eines dauerhaften Abkommens mit dem Iran Priorität habe, müsse Washington akzeptieren, dass es "keine realistische Rückkehr zu dem Status quo" vor Beginn des Krieges in der Straße von Hormus gebe. Die USA und Israel hatten den Krieg gegen den Iran am 28. Februar begonnen. Aus Irans Sicht hätten sich die Spielregeln seither geändert, schrieb Citrinowicz.

Es sei unwahrscheinlich, dass der Iran seinen Kurs aufgrund von zusätzlichem Druck ändern wird, hieß es. Sollte für die US-Regierung hingegen die Wiederherstellung des früheren Status quo im Vordergrund stehen, müsse sie sich auch im Klaren sein, dass die Chancen auf ein Abkommen "erheblich sinken, während das Risiko einer erneuten Eskalation steigt." Die US-Regierung müsse sich entscheiden, welches Ziel für sie wichtiger sei, schrieb der Experte./da/DP/jha

08.07.2026 | 17:04:57 (dpa-AFX)
Macron setzt weiter auf Gespräche im Iran-Konflikt
08.07.2026 | 15:56:23 (dpa-AFX)
Experte: Iran verfolgt klare Strategie bei Straße von Hormus
08.07.2026 | 15:43:15 (dpa-AFX)
Ölpreise legen deutlich zu - Trump sieht Ende des Waffenstillstands
08.07.2026 | 13:03:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trump legt bei Grönland nach: Hilft Dänemark nichts
08.07.2026 | 12:06:51 (dpa-AFX)
Kiew berichtet von weiteren Angriffen auf russische Tanker
08.07.2026 | 12:02:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zwei russische Raffinerien brennen nach Drohnenangriffen