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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.10., Brief
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.10., Brief
197,10 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 82,92 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 02.10.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.10. 21:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,977317 (Stand: 02/10/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,9596 (Stand: 02/10/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.10.2026, 21:59:59 Uhr mit Geld 197,10 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 102,60 EUR
Performance seit Auflegung in % 108,57%

Basiswert

Basiswert
Kurs 82,92 USD
Diff. Vortag in % 0,59%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 02.10.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2027]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

02.10.2026 | 22:34:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: G7-Staaten wollen 100 Millionen Barrel Öl aus Reserven

(Aktualisierung: 9. Absatz: Trump)

PARIS (dpa-AFX) - Deutschland und die übrigen G7-Staaten dringen angesichts der steigenden Kraftstoffpreise auf eine Nutzung von Ölnotreserven. Ab sofort und über vier Monate sollten 100 Millionen Barrel Rohöl und Diesel der im März beschlossenen Freigabe unter Koordination der Internationalen Energieagentur (IEA) tatsächlich freigegeben werden, hieß es in einem gemeinsamen Schreiben der Gruppe demokratischer Industrienationen. Zuvor hatten sich die G7 in einer Videoschalte beraten, auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nahm teil.

Die G7, zu denen neben Deutschland auch Frankreich, Großbritannien, Italien, die USA, Japan und Kanada gehören, kündigten zudem an, in den kommenden Tagen im Rahmen der IEA die Möglichkeit zusätzlicher Diesel-Freigaben zu erörtern. In der Stellungnahme schreiben sie von einer "beispiellosen Volatilität auf den Ölmärkten". 100 Millionen Barrel entsprechen in etwa der Nachfrage an Rohöl, von der die IEA weltweit pro Tag ausgeht.

Maßnahmen sollen Preise senken

Die grundsätzliche Entscheidung über eine Freigabe von Reserven liegt bei der IEA mit ihren 32 Mitgliedsländern. IEA-Chef Fatih Birol unterstrich auf X die Bereitschaft der Organisation, zu unterstützen. Die IEA hatte zuletzt im März als Reaktion auf den Iran-Krieg eine Rekordmenge von 400 Millionen Barrel Rohöl strategischer Ölreserven freigegeben. Wegen der weltweit steigenden Preise, vor allem für Diesel, kam die Frage erneut auf.

US-Finanzminister Scott Bessent schrieb am Donnerstag auf der Plattform X, Europa solle "zusätzliche Liefermengen unverzüglich bereitstellen". Im Anschluss an die Videoschalte schrieb US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social, dass Europa der Freigabe einer großen Menge seiner Dieselvorräte zugestimmt habe.

Aus deutschen Regierungskreisen hieß es, der G7-Beschluss mit der vorgesehenen Öl-Freigabe sei ein substanzieller Impuls, um die Versorgungslage und das Marktgeschehen zu stabilisieren.

Der französische Präsident Emmanuel Macron, unter dessen Vorsitz die Videoschalte stattfand, sagte, er hoffe, dass die Maßnahmen zu einem Rückgang der Preise auf den Weltmärkten führen. Außerdem wollten die G7-Länder sich dabei koordinieren, die Margen der Raffinerien und Transportkosten zu senken. "Anschließend werden wir sehr darauf achten, dass sich dies so schnell wie möglich an der Tankstelle niederschlägt", so Frankreichs Staatschef. Er betonte zudem, dass die Preise auch aufgrund von Spekulationen gestiegen seien, insbesondere von Gerüchten über ein Exportverbot.

Diesel-Exportverbot der USA vom Tisch

In der Vorwoche hatte Trump angekündigt, einen Exportstopp für Diesel zu prüfen. Eine Unterbrechung der Ausfuhren könnte auch einen kleinen Effekt auf die Spritpreise in den USA haben, so Trump. Die Folgen eines solchen Schritts könnten auch in Europa spürbar sein: Nach dem Nahen Osten waren die Vereinigten Staaten in den vergangenen Jahren Europas wichtigster Lieferant von Diesel.

In der gemeinsamen Erklärung nach dem Gespräch unter den sieben Industrienationen hieß es nun: "Wir bekräftigen unsere Verpflichtung, auf Exportbeschränkungen für Energie und Energieprodukte zwischen den G7-Staaten zu verzichten". EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen begrüßte diese Entscheidung auf der Plattform X. Europas Bürger bräuchten und verdienten bezahlbare Energie. "Als G7 werden wir uns eng abstimmen, um dieses Ziel zu erreichen."

Trump bekräftigte Stunden später vor Reportern, dass man kein Diesel-Exportverbot verhängen werde. Dabei legte er nahe, dass die USA ein solches Verbot ohnehin nicht eingeführt hätten. Gleichzeitig lobte er das "sehr gute Verhältnis" zu Europa ausdrücklich.

IEA-Länder haben erst sechsmal gemeinsam Reserven angezapft

Um auf Krisen vorbereitet zu sein, müssen alle 32-IEA-Mitglieder von Österreich bis Südkorea Notreserven anlegen. Insgesamt verfügen sie über Reserven in Höhe von 1,2 Milliarden Barrel (je 159 Liter) und 600 Millionen Barrel an Industrievorräten. Dass zu einer gemeinsamen Freigabe von Reserven gegriffen wird, ist selten. Von der kurzfristigen Aktivierung zusätzlicher Produktionskapazitäten hin zur Aussetzung von Qualitätsstandards listet die IEA etliche weitere Maßnahmen, um auf Engpässe zu reagieren.

Seit Gründung der IEA Mitte der 1970er Jahre als Reaktion auf die damalige Ölkrise wurden sechsmal in koordinierter Weise Reserven freigegeben. Anlass waren der Golfkrieg 1990/91, die von den Hurrikans "Katrina" und "Rita" 2005 angerichteten Schäden in den USA sowie der Ausfall libyscher Ölexporte im Jahr 2011. 2022 wurden wegen des Ukraine-Kriegs nationale Ölreserven freigegeben und das gleich zweimal. Im März folgte dann die Rekordfreigabe wegen des Iran-Kriegs.

Auch in Deutschland lagern große Ölreserven

Auch Deutschland hält strategische Ölreserven, um Versorgungsstörungen auszugleichen. Mit diesen sogenannten strategischen Ölvorräten könnte laut Bundeswirtschaftsministerium für drei Monate ein vollständiger Ausfall aller Importe ausgeglichen werden. Verantwortlich ist der Erdölbevorratungsverband (EBV), der Rohöl und Mineralölerzeugnisse (Benzin, Diesel, Kerosin) lagert. Die Vorräte an Erdölerzeugnissen sind den Angaben zufolge über ganz Deutschland verteilt./vni/DP/he

02.10.2026 | 20:41:25 (dpa-AFX)
Reiche: Energiereserve auch nach G7-Freigabe ausreichend gedeckt
02.10.2026 | 19:29:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bericht: Erneut Schiff in Straße von Hormus unter Beschuss
02.10.2026 | 19:05:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: G7-Staaten wollen 100 Millionen Barrel Öl aus Reserven
02.10.2026 | 18:45:12 (dpa-AFX)
Von der Leyen: Diesel-Exportstopp der USA vom Tisch
02.10.2026 | 18:44:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: G7-Staaten wollen 100 Millionen Barrel Öl aus Reserven
02.10.2026 | 17:49:36 (dpa-AFX)
Wadephul begrüßt G7-Entscheidung zu Ölreserven