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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.08., Brief
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.08., Brief
166,63 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-1,94%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 90,51 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 07:08:13
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.08. 21:59:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,979864 (Stand: 25/08/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,8796 (Stand: 25/08/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.08.2026, 21:59:58 Uhr mit Geld 166,63 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 72,13 EUR
Performance seit Auflegung in % 76,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 90,51 USD
Diff. Vortag in % -0,03%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 07:08:13
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

25.08.2026 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA wollen Einnahmequellen des Irans trockenlegen

WASHINGTON (dpa-AFX) - In ihrem "Wirtschaftskrieg" gegen den Iran will die US-Regierung Teheran komplett von der Weltwirtschaft isolieren. Die neuen Sanktionen zielten darauf ab, jede potenzielle Einnahmequelle der iranischen Revolutionsgarden zu unterbinden, sagte US-Finanzminister Scott Bessent. Der Fokus liege auf digitalen Vermögenswerten, Technologie, Gold, der Luftfahrt und der Schifffahrt. Konkrete Maßnahmen gegen Länder, die Handelspartner Irans sind, nannte er nicht, nachdem im Krieg von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran seit Wochen keine sichtbaren Ergebnisse zu erkennen sind.

Der US-Finanzminister drohte zudem, dass jede Institution, die im Auftrag des Irans Geldwäsche ermögliche, aus dem US-Dollar-System ausgeschlossen werde. Er stellte gegenüber Journalisten in Aussicht, dass bis Ende dieser Woche eine "große Ankündigung" über die Sanktionierung eines Finanzinstituts bekanntgegeben werde.

Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf kritisierte auf X, dass die USA wirtschaftlich nicht in der Lage seien, ihre Beziehung zu anderen Ländern weiter einzuschränken. Die Handelspartner des Irans hätten deutlich gemacht, dass sie die Äußerungen der USA in keiner Weise berücksichtigten.

"Wirtschaftlicher D-Day für den Iran"?

Unklar blieb zunächst, was genau an den neuen Sanktionen verheerend sein wird. Noch vergangene Woche sprach Trump von "Maßnahmen historischen Ausmaßes" und der "verheerendsten Wirtschaftsoperation", die jemals gegen ein Land veranlasst worden sei. Sein Vorhaben verglich er mit einem "wirtschaftlichen D-Day" für den Iran.

Der sogenannte D-Day am 6. Juni 1944 mit der Landung der alliierten Truppen in der Normandie markierte den Auftakt der Befreiung Frankreichs und Westeuropas von der Nazi-Herrschaft im Zweiten Weltkrieg. Darauf angesprochen und gefragt, warum er nicht heute Sanktionen verhänge, entgegnete Bessent: "Warum sollte ich das globale Finanzsystem sprengen wollen?"

Das Finanzministerium habe "jeden Knotenpunkt, jeden Vermittler und jedes Netzwerk erfasst, das der Iran für Ölschmuggel und die Umgehung von Sanktionen genutzt hat", sagte Bessent weiter. Mitarbeiter des Finanzministeriums, des Außenministeriums sowie des Militärs der Vereinigten Staaten träfen sich derzeit mit "internationalen Partnern", um die Erwartungen Washingtons zu adressieren. Diese sollten ihre Zusammenarbeit mit Teheran einstellen. Konkrete Länder nannte Bessent nicht - ebenso lehnte er eine Antwort auf die Frage ab, in welchem Zeitraum die ungenannten Maßnahmen zu erfüllen sein sollen.

Sanktionen gegen Firmen und Personen

Parallel dazu kündigte die US-Regierung Sanktionen an - nicht gegen Länder, sondern gegen einzelne Firmen, Personen und Schiffe, die Iran dabei unterstützen sollen, Einnahmen aus dem Ölgeschäft zu erzielen.

Im Blick der US-Regierung ist dabei auch eine Reihe von Unternehmen und Personen im Nahen Osten und in Ostasien, die den Iran finanziell und logistisch bei der Beschaffung von Technologien für die Nuklearforschung und Raketenentwicklung unterstützt haben sollen, so der Vorwurf aus den USA. Darunter sind auch Firmen aus China.

Das US-Außenministerium belegte zudem mehrere ranghohe Militärvertreter mit Sanktionen, darunter auch den Chef der iranischen Revolutionsgarden.

Trump drohte mit "GEWALTIGEN wirtschaftlichen Konsequenzen"

Vergangene Woche hatte Trump dem Iran mit einem beispiellosen "Wirtschaftskrieg" gedroht. Auch müsse jedes Land samt seiner Finanzinstitutionen, Unternehmen, Flughäfen und Regierungsbehörden bei einer Unterstützung des Irans mit "GEWALTIGEN wirtschaftlichen Konsequenzen" rechnen. Es brauche die Hilfe aller Verbündeten der USA, um die vom Iran ausgehende Bedrohung zu stoppen.

US-Sanktionen gegen den Iran sind bei weitem nichts Neues. Im Laufe der Jahre hatten die Vereinten Nationen, die USA und die Europäischen Union umfangreiche Strafen verhängt. Grund dafür ist einerseits das umstrittene iranische Atomprogramm. Andere Sanktionen wurden auch mit Menschenrechtsverletzungen oder der iranischen Unterstützung Russlands im Krieg gegen die Ukraine begründet.

Sanktionen folgen auf ineffektive Militärangriffe

Die US-Sanktionen wurden nun in einer Phase des Kriegs verkündet, in der es seit Wochen keine sichtbaren Ergebnisse zwischen Washington und Teheran gibt. Zuvor hatte Trump bei seinem Krieg gegen den Iran noch darauf gebaut, den Gegner durch regelmäßige Militärangriffe in die Knie zwingen zu können. Dennoch ist in dem Konflikt auch nach knapp sechs Monaten weiterhin kein Durchbruch für die USA zu sehen.

Schwerer wiegt unterdessen der Umstand, dass die noch vor dem Krieg offene Straße von Hormus zum zentralen Streitpunkt zwischen den USA und dem Iran geworden ist. Die verzwickte Lage um die Meerenge belastet die Weltwirtschaft und den internationalen Handel: Iranische Kontrollen des Schiffsverkehrs und die Seeblockade iranischer Häfen durch das US-Militär machen auch heute noch einen verlässlichen Ölhandel geradezu unmöglich./ngu/DP/stk

25.08.2026 | 06:19:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA wollen Teheran mit neuen Sanktionen in die Knie zwingen
25.08.2026 | 06:11:25 (dpa-AFX)
Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen
24.08.2026 | 21:48:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: USA wollen Einnahmequellen des Irans trockenlegen
24.08.2026 | 20:08:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA wollen Einnahmequellen des Irans trockenlegen
24.08.2026 | 19:42:17 (dpa-AFX)
USA wollen Einnahmequellen des Irans trockenlegen
24.08.2026 | 15:09:13 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken nach starker Vorwoche