•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.07., Brief
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.07., Brief
138,86 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
3,84%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 78,92 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 07:27:44
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.07. 21:59:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,983023 (Stand: 09/07/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,7966 (Stand: 09/07/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.07.2026, 21:59:58 Uhr mit Geld 138,86 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 44,36 EUR
Performance seit Auflegung in % 46,94%

Basiswert

Basiswert
Kurs 78,92 USD
Diff. Vortag in % 1,15%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 07:27:44
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

09.07.2026 | 07:10:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: USA und Iran eskalieren weiter - Geht der Krieg weiter?

(Neu: Drohung der Revolutionsgarden)

WASHINGTON/TEHERAN/KUWAIT-STADT (dpa-AFX) - Die USA haben im Streit mit dem Iran um die Straße von Hormus in zweiter Nacht in Folge Ziele in der Islamischen Republik bombardiert. Es seien entlang der iranischen Küste rund 90 militärische Ziele, darunter Luftabwehrsysteme, Küstenüberwachungsanlagen sowie Raketen- und Drohnenlager getroffen worden, teilte das US-Militär mit. Irans Revolutionsgarden - die Elitestreitmacht des Landes - griffen nach eigenen Angaben im Gegenzug erneut US-Stützpunkte in den beiden mit Washington verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain an.

US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran noch heftigere Angriffe an. Die US-Attacken seien Vergeltungsmaßnahmen für vom Iran beschossene Schiffe, schrieb er auf der Plattform Truth Social. "Sollte sich so etwas wiederholen, wird es noch viel schlimmer kommen!" Auch Irans Revolutionsgarden drohten: Sollte das US-Militär seine Aggression wiederholen, werde man die eigenen "vernichtenden Reaktionen" auf weitere US-Stützpunkte in der Region ausweiten, hieß es in einer von iranischen Medien verbreiteten Erklärung.

Das zuständige US-Regionalkommando Centcom teilte unterdessen in den frühen Morgenstunden mit, dass die neue Angriffswelle abgeschlossen sei. Irans Verhandlungsführer Mohammed Bagher Ghalibaf schrieb am frühen Morgen auf der Plattform X: "Amerika hat noch immer nicht begriffen, dass Einschüchterung und Wortbruch nicht mehr folgenlos bleiben. Um es ganz deutlich zu sagen: Wenn ihr zuschlagt, werdet ihr selbst getroffen."

Laut dem regierungstreuen Sender Press TV forderte Teheran den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen nach den erneuten "großangelegten" US-Angriffen zu sofortigem Handeln auf und warnte Washington vor den Konsequenzen.

Erneut Explosionen im Iran

Iranische Medien berichteten in der Nacht von Explosionen in mehreren Gebieten entlang der Küste des Landes. Unter anderem habe es Detonationen im Bereich der Großstadt Bandar Abbas, der Hafenstadt Buschehr und der Insel Abu Musa im Persischen Golf gegeben. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna wurden auch Gebäude am Flughafen der Stadt Iranschahr beschädigt. Zudem sei eine Eisenbahnbrücke in der nordöstlichen Provinz Golestan getroffen worden, meldete der Staatssender Irib. Laut Press TV war es der erste US-Angriff in der Region seit dem Beginn der Waffenruhe im April. Laut den Revolutionsgarden wurde noch eine weitere Brücke getroffen.

Der Golfstaat Kuwait geriet daraufhin in der zweiten Nacht in Folge unter Beschuss. Die Luftabwehr wehre Raketen- und Drohnenangriffe ab, teilte die Armee mit. Details gab es zunächst nicht. Auch in Bahrain heulten wie in der Nacht zuvor die Alarmsirenen. Beide Länder beherbergen US-Militärbasen, die nur wenige Hundert Kilometer vom Iran entfernt liegen.

Streit um Straße von Hormus eskaliert

Das US-Institut für Kriegsstudien (ISW) schrieb in einer Lage-Analyse, der Iran sei bereit, sich auf einen umfassenden Konflikt mit den USA einzulassen, sollte dies zur Sicherung seiner Kontrolle über die Straße von Hormus nötig sein. Laut Experten ist die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtige Meerenge Irans stärkstes wirtschaftliches und militärisches Druckmittel.

Die Wiederöffnung der Straße von Hormus ist ein zentrales Element des Rahmenabkommens, auf das sich Washington und Teheran Mitte Juni verständigt hatten. Doch der entsprechende Passus in dem Abkommen enthält Formulierungen, die Interpretationsspielraum lassen. Der Iran pocht darauf, laut Abkommen allein verantwortlich für die Verwaltung der Meerenge zu sein.

Bericht: Angriffe könnten noch länger dauern

Nach Informationen des US-Nachrichtenportals "Axios" bereitet sich das Weiße Haus auf eine mögliche mehrtägige oder sogar mehrwöchige militärische Auseinandersetzung mit dem Iran in der Meerenge vor. Die Dauer und die Intensität der neuen Angriffe hingen von den nächsten Schritten Teherans ab, hieß es unter Berufung auf US-Regierungsbeamte. Sie könnten ein oder zwei Tage, eine Woche oder einen Monat andauern, je nachdem ob der Iran seine Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus fortsetze, hieß es.

Nach Trumps Darstellung wollen die Iraner aber weiterhin ein Friedensabkommen. "Sie haben vor kurzem angerufen, sie wollen unbedingt ein Abkommen abschließen", behauptete er auf dem Rückflug vom Nato-Gipfel nach Washington. Er sei sich aber nicht sicher, ob sie eines Abkommens würdig seien oder sich an eines halten würden, sagte Trump. Auf die Frage einer Journalistin, warum Irans Führung Handelsschiffe angreife, wenn sie doch an einem Abkommen interessiert sei, sagte er: "Weil ... sie etwas verrückt sind."

Trump über Irans Führung: "Sie sind Abschaum"

Bereits in der Nacht zum Mittwoch hatte das US-Militär nach eigenen Angaben mehr als 80 Ziele im Iran attackiert. Trump stellte daraufhin am Rande des Nato-Gipfels in Ankara die Waffenruhe offen infrage und äußerte Zweifel an einer Fortsetzung der Verhandlungen mit Teheran. "Ich denke, es ist vorbei. Ich will nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Sie sind Abschaum", sagte er. Irans Außenminister Abbas Araghtschi schrieb auf X: "Wir begegnen Obszönitäten nicht mit Obszönitäten, sondern mit Taten: furchtlos und mit großem Mut".

Die erneute Eskalation erfolgte während der Trauerfeiern für Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Mehr als vier Monate nach seiner Tötung durch einen israelischen Luftangriff soll er heute im Imam-Resa-Heiligtum seiner Heimatstadt Maschhad - dem wichtigsten Zentrum des schiitischen Islams im Iran - unter Ausschluss der Öffentlichkeit beerdigt werden. Nach seiner Tötung hatten die USA und Israel mehr als fünf Wochen Krieg gegen den Iran geführt, bis im April eine Waffenruhe vereinbart wurde.

Iran will erst verhandeln, wenn Drohungen aufhören

Laut Irans Außenminister Araghtschi wird es keine Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen zur Beendigung des Krieges geben, solange Drohungen andauerten. Der Vermittlerstaat Pakistan hatte nach den US-Angriffen in der Nacht zum Mittwoch beide Konfliktparteien zu Zurückhaltung aufgerufen.

Man fordere alle Seiten auf, ihren Verpflichtungen aus dem Rahmenabkommen nachzukommen, hieß es. Darin war vereinbart worden, innerhalb von 60 Tagen einen endgültigen Deal auszuhandeln. Nach den jüngsten Kämpfen ist jedoch unklar, ob dieser Zeitplan noch Bestand hat. Streitpunkte sind weiterhin das iranische Atomprogramm, die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus sowie Irans Unterstützung für militante Gruppen in der Region.

Gut informierte Kreise in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad hatten am Mittwoch Sorgen zurückgewiesen, die jüngste Eskalation könne den Verhandlungsprozess gefährden. Eine nächste Runde wäre demnach wieder in Pakistan möglich. Auch die katarische Hauptstadt Doha sei im Gespräch./ln/DP/mis

09.07.2026 | 06:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA und Iran eskalieren weiter - Geht der Krieg wieder los?
09.07.2026 | 06:23:13 (dpa-AFX)
Berichte: USA greifen Eisenbahnbrücke im Iran an
09.07.2026 | 06:22:14 (dpa-AFX)
Trump: Iran will weiterhin 'unbedingt' ein Abkommen
09.07.2026 | 06:21:58 (dpa-AFX)
Berichte über Explosionen im Iran
09.07.2026 | 06:20:48 (dpa-AFX)
Trump droht dem Iran mit noch heftigeren Angriffen
08.07.2026 | 23:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Militär greift erneut Ziele im Iran an