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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.06., Brief
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.06., Brief
128,74 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 73,60 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 26.06.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
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  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.06. 21:59:24
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,983899 (Stand: 26/06/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,7966 (Stand: 26/06/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.06.2026, 21:59:24 Uhr mit Geld 128,74 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 34,24 EUR
Performance seit Auflegung in % 36,23%

Basiswert

Basiswert
Kurs 73,60 USD
Diff. Vortag in % -2,52%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 26.06.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

28.06.2026 | 14:20:05 (dpa-AFX)
Experten: Iran will Vormacht über Straße von Hormus sichern

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Angriff auf ein Frachtschiff in der Straße von Hormus hat eine neue Welle gegenseitiger Attacken zwischen den USA und dem Iran ausgelöst. Die USA machen den Iran für den Angriff am Donnerstag verantwortlich und begründeten damit neuerliche Militärschläge gegen iranische Ziele trotz vereinbarter Waffenruhe. Warum nimmt der Iran eine neue Eskalation des Konflikts in Kauf - und das, obwohl das erzielte Rahmenabkommen vielfach als vorteilhaft für Teheran bewertet wird?

Analysten sehen hinter dem Frachter-Angriff einen Versuch des Irans, klarzustellen, dass Teheran die Kontrolle über die Meerenge besitzt. Auch die Angriffe auf US-Militärstützpunkte in Bahrain und Kuwait könnten Teil des Bestrebens sein, die Golfstaaten zur Akzeptanz der iranischen Kontrolle über die Straße von Hormus zu zwingen, heißt es in einer Lage-Analyse des US-Instituts für Kriegsstudien (ISW) in Washington. Auch könne es der Einschätzung zufolge ein Signal an weitere Golfstaaten sein, dass der Iran militärisch gegen sie vorgehen könnte, sollten sie die USA dabei unterstützen, den iranischen Machtanspruch in der Meerenge zu untergraben.

Vages Abkommen lässt Deutungsspielraum

Nach Darstellung der iranischen Revolutionsgarden sind die Angriffe auf umliegende Golfstaaten eine Reaktion auf die neuen US-Angriffe. Die Vereinigten Staaten hätten damit gegen das Rahmenabkommen mit Teheran zur Beilegung des Krieges und die geltende Waffenruhe verstoßen. Gemäß dem Abkommen gebe es Vereinbarungen mit der Islamischen Republik zur Kontrolle des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus, so die IRGC.

Jene Übergangsvereinbarung zwischen den USA und Iran habe "bewusst auf flexible Formulierungen gesetzt, weil dies wahrscheinlich der einzige Weg war, sie zum Abschluss zu bringen", sagte Nicole Grajewski von der Pariser Elitehochschule Sciences Po der "New York Times". Doch genau diese Unschärfe habe dazu geführt, dass nun beide Seiten versuchten, vor Ort Fakten zu ihren Gunsten zu schaffen, bevor die Details in einer finalen Vereinbarung festgelegt werden, ergänzte die Politologin. "Flexibilität hält nur so lange, wie beide Seiten denselben vagen Bestimmungen eine ähnliche Bedeutung beimessen."

Für Teheran steht der Einfluss an der Meerenge auf dem Spiel

Die für den Welthandel wichtige Meerenge hat sich für den Iran im Krieg als mächtiger Hebel entpuppt. Nun stehe genau das auf dem Spiel, macht Gregory Brew, leitender Analyst bei der Eurasia Group, auf X deutlich. Denn die USA und weitere Golfstaaten trieben Bemühungen voran, Schiffe ohne eine direkte Zusammenarbeit mit dem Iran durch die Straße von Hormus zu schleusen.

Teheran lote derzeit aus, wie weit es in der derzeitigen Lage gehen könnte, um seinen Einfluss geltend zu machen, schrieb Brew. "Wenn schon eine minimale militärische Maßnahme ausreicht, um die Route über omanische Gewässer zu blockieren und den Schiffsverkehr auf Routen zu lenken, die der Iran kontrollieren kann - warum sollte man es dann nicht versuchen?" Die Risiken seien gering, solange der Iran darauf vertrauen könne, dass die USA nicht zu einem aggressiveren Vorgehen zurückkehren, so Brew./juw/DP/zb

28.06.2026 | 14:20:04 (dpa-AFX)
Iran beansprucht alleinige Kontrolle über Straße von Hormus
28.06.2026 | 14:10:40 (dpa-AFX)
Hubschrauber von Saudi-Arabiens Ölkonzern stürzt ab - 14 Tote
28.06.2026 | 13:05:30 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: USA-Iran-Konflikt flammt trotz Abkommen wieder auf
28.06.2026 | 11:46:43 (dpa-AFX)
Irak: Panzer und Schüsse im Regierungsviertel von Bagdad
28.06.2026 | 10:05:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 6: Israel und der Libanon schließen Abkommen - viele Hürden
28.06.2026 | 10:05:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: USA und Iran setzen Angriffe fort - droht neue Eskalation?