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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.08. 10:11:46, Brief --
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.08. 10:11:46, Brief --
144,82 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,53%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 79,72 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 10:01:51
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

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  • 1J
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.08. 10:11:46
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,98114 (Stand: 06/08/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,8471 (Stand: 06/08/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.08.2026, 10:11:46 Uhr mit Geld 144,82 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -144,82 EUR
Spread Homogenisiert -144,82 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 50,32 EUR
Performance seit Auflegung in % 53,25%

Basiswert

Basiswert
Kurs 79,72 USD
Diff. Vortag in % 0,34%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 10:01:51
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [10.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

06.08.2026 | 08:02:52 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Iran: Vereinbarung mit Oman zu Straße von Hormus fast fertig

(Am Ende des ersten Absatzes wurde ein fehlendes Satzzeichen ergänzt.)

TEHERAN/MASKAT (dpa-AFX) - Die an die Straße von Hormus grenzenden Golfstaaten Iran und Oman stehen nach Angaben aus Teheran kurz vor einer Einigung auf eine neue Schifffahrtsroute durch die blockierte Meerenge. Die beiden Länder hätten sich auf geografische Koordinaten für die Passage geeinigt, zitierte die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna Außenamtssprecher Ismail Baghai. Eine gemeinsame Erklärung sei so gut wie fertig, allerdings dürfe niemand mehr dazwischenfunken.

Seitens des Omans gab es zunächst keine öffentliche Stellungnahme zu der angeblich bevorstehenden Einigung. Die USA sollen nicht daran beteiligt gewesen sein. Der iranische Machtapparat betont immer wieder, nicht mit den USA verhandeln zu wollen. Er will eine Gebühr von Schiffen kassieren, die die Meerenge passieren - was die USA vehement ablehnen. Noch vor kurzem hatte US-Präsident Donald Trump den Iran gewarnt, das Land werde sehr hart getroffen, sollte die für den globalen Handel mit Öl, Flüssiggas und Dünger wichtige Meerenge nicht bald geöffnet werden.

Vor Ausbruch des von den USA und Israel mit koordinierten Angriffen begonnenen Krieges Ende Februar konnten Schiffe ungehindert durch das Nadelöhr zwischen dem Iran und Oman fahren. Jegliche Zugeständnisse, die dem Iran nun eine weitreichende Kontrolle über die dortige Schifffahrt gewähren würden, wären ein strategischer Gewinn für Teheran. Gleichzeitig steht Trump innenpolitisch unter Druck, den bei seinen Wählern ziemlich unpopulären Krieg und damit verbundenen Anstieg der Verbraucherpreise vor den wichtigen Zwischenwahlen im November zu beenden.

Iran: Sichere Schifffahrt kann nicht garantiert werden

Baghai sagte, eine Einigung allein garantiere noch keine sichere Schifffahrt durch die Meerenge. Die Sicherheitslage hänge weiterhin mit der anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen sowie anderen aggressiven und bedrohlichen Maßnahmen gegen den Iran zusammen. Seit Kriegsbeginn blockiert Teheran die Meerenge weitgehend. Durch die Straße von Hormus wird rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls und Flüssigerdgases transportiert.

Irans Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi bestätigte laut Irna, eine Vereinbarung zwischen dem Iran und Oman über neue Regelungen für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus stehe kurz vor dem Abschluss. Er betonte, die Abmachung bedeute keine vollständige Wiederöffnung der Meerenge, sondern stelle vielmehr ein neues Modell dar.

Laut dem US-Sender CNN schätzte ein ranghoher Vertreter der Golfstaaten, der mit den Verhandlungen vertraut sei, die Chancen auf eine Einigung bis Freitag auf 50:50. Ein Problem sei, dass in der iranischen Delegation Vertreter der mächtigen Revolutionsgarden fehlten, die die Details aber genehmigen müssten.

Temporäre Lösung

US-Präsident Trump hatte am Dienstagabend (Ortszeit) von einer möglichen Öffnung der Meerenge am Mittwoch oder Donnerstag im Zuge eines Deals mit dem Iran gesprochen. Zuletzt war in Teheran eine Art Rundkurs als Lösung genannt worden: Schiffe könnten dabei auf einer nördlichen Route durch die Meerenge hindurch in den Persischen Golf einfahren und ihn auf einer südlichen Route entlang der Küste des Omans wieder verlassen, hieß es in übereinstimmenden Medienberichten.

Es soll sich um eine Übergangslösung handeln, während der vom Iran verlegte Seeminen beseitigt werden könnten. Der Streit um die Meerenge und die Frage, wie die Durchfahrt geregelt wird, sind wesentliche Gründe, warum der Krieg zwischen den USA und dem Iran zuletzt wieder eskalierte.

Vance nennt Iraner "außerordentlich schwierige Menschen"

Trump sprach sich erneut für ein Abkommen mit dem Iran aus. "Ich würde lieber einen Deal schließen, weil ich keine Menschen töten will", sagte der Republikaner in einer Rede vor Anhängern in Las Vegas. Zum aktuellen Stand möglicher Gespräche machte er keine Angaben. Trump sagte lediglich, dass es Unterredungen gebe und man sehen werde, was passiert.

Sein Vize Vance sagte in einem Fox-News-Interview, die Entwicklung werde in eine Richtung gehen, die gut für die USA sei. Allerdings prognostizierte er schwierige Gespräche. "Die Realität ist erstens, dass die Iraner außerordentlich schwierige Menschen sind", sagte er. "Zweitens haben sie ein zersplittertes System, sodass es in diesem System Menschen gibt, die wollen, dass der Krieg endet. Es gibt aber auch Menschen in ihrem System, die verrückte Radikale sind, die den Krieg fortsetzen wollen."

Aufgabe der US-Regierung sei es, sich in dieser Gemengelage zurechtzufinden und das beste Ergebnis für das amerikanische Volk und für den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu erzielen. "Es wird chaotisch werden und es wird einige Zeit dauern, bis wir dort ankommen", sagte Vance. Man befinde sich gewissermaßen "mitten im Spiel" und werde alle militärischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Werkzeuge nutzen, die zur Verfügung stünden.

Schlechte Umfragewerte für Trump

Am 28. Februar hatten die USA gemeinsam mit Israel begonnen, den Iran anzugreifen. Im Gegenzug attackierte Israels Erzfeind Verbündete der USA am Persischen Golf und in der weiteren Region. Die Schifffahrt durch die Straße von Hormus kam quasi zum Erliegen, was die Energiepreise weltweit nach oben trieb.

Trump betont seit langem, dass der Iran niemals in der Lage sein dürfe, an Atomwaffen zu gelangen. Die Führung in Teheran bestreitet, überhaupt danach zu streben. Der Krieg sollte nach ursprünglichen Angaben Trumps nur einige Wochen dauern. Inzwischen sind es rund fünf Monate. Kritiker werfen ihm vor, sich verkalkuliert zu haben und warnen vor einem noch langwierigeren Krieg.

Im Ausland hat sich Trump mit seinem aggressiven Politikstil wenig Freunde gemacht, und auch im eigenen Land sind seine Umfragewerte schlecht. Bei den anstehenden Zwischenwahlen am 3. November wollen die Republikaner ihre knappen Mehrheiten im Senat und Repräsentantenhaus verteidigen. Sollten die Demokraten auch nur in einer der beiden Parlamentskammern die Mehrheit übernehmen, könnte Trump politische Großvorhaben gegen den Widerstand der Opposition kaum mehr durchsetzen./hme/DP/zb

06.08.2026 | 06:41:06 (dpa-AFX)
Ölpreise unverändert - Nordseeöl verharrt unter 80-Dollar-Marke
06.08.2026 | 06:24:24 (dpa-AFX)
WDH/Trump: Ich würde lieber Deal mit Iran schließen
06.08.2026 | 06:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran: Vereinbarung mit Oman zu Straße von Hormus fast fertig
06.08.2026 | 05:41:29 (dpa-AFX)
Trump: Ich würde lieber Deal mit Iran schließen
06.08.2026 | 05:39:41 (dpa-AFX)
Iran: Einigung mit Oman zu Straße von Hormus steht kurz bevor
05.08.2026 | 20:40:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Huthi greifen erneut saudischen Tanker an