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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.06. 20:17:23, Brief --
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.06. 20:17:23, Brief --
165,21 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
2,39%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 93,73 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 20:07:55
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.06. 20:17:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,984978 (Stand: 10/06/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,7878 (Stand: 10/06/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.06.2026, 20:17:29 Uhr mit Geld 165,20 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -165,20 EUR
Spread Homogenisiert -165,20 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 70,71 EUR
Performance seit Auflegung in % 74,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 93,73 USD
Diff. Vortag in % 2,49%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 20:07:55
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [8.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

10.06.2026 | 19:22:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Nach gegenseitigen Angriffen: Trump droht dem Iran erneut

(neu: nach neuer Drohung Trumps aktualisiert.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach gegenseitigen Angriffen hat US-Präsident Donald Trump dem Iran erneut gedroht. "Sie haben zu lange gebraucht, um einen für sie großartigen Deal auszuhandeln, jetzt müssen sie die Konsequenzen tragen!", schrieb Trump am Nachmittag deutscher Zeit auf seiner Plattform Truth Social. Später legte er vor Reportern im Weißen Haus nach und kündigte einen bevorstehenden neuerlichen Angriff trotz Waffenruhe an. "Wir haben sie gestern hart getroffen und wir werden sie heute wieder hart treffen", sagte er. Zugleich machte er Druck auf den Iran, einem Abkommen zuzustimmen. Die Verhandlungen über ein Kriegsende ziehen sich seit Wochen hin.

Trump hatte den Iran für den Abschuss eines Kampfhubschraubers vor der Küste des Omans verantwortlich gemacht und am Dienstagabend Vergeltung angekündigt. In der Nacht zum Mittwoch bombardierte das US-Militär im Iran dann Flugabwehranlagen, Bodenkontrollstationen und Radaranlagen im Bereich der Straße von Hormus, wie das Regionalkommando Centcom auf X mitteilte. Das US-Militär sprach von einer "verhältnismäßigen" Antwort. Teheran griff daraufhin laut iranischen Medien US-Stützpunkte in der Golfregion und in Jordanien an, unter anderem mit ballistischen Raketen. Kuwaits Flugabwehr war laut Armeeangaben im Einsatz. Auch in Bahrain schrillten wieder Sirenen.

Berichte: US-Militär griff in drei Wellen an

US-Medienberichten zufolge erfolgten die Angriffe im Iran in drei Wellen und richteten sich gegen rund 20 Ziele. Iranische Medien berichteten unter anderem über Explosionen in der Stadt Sirik an der Straße von Hormus sowie auf der Insel Gheschm. Auch aus dem Bereich der Großstadt Bandar Abbas gab es Berichte über Einschläge. Laut iranischer Nachrichtenagentur Tasnim wurden zwei Wassertanks in Sirik getroffen.

Nach den nächtlichen US-Angriffen sind iranischen Angaben zufolge Tausende Bewohner an der Südküste ohne Wasser. Die Trinkwasserversorgung der Stadt Kuhestak in der Provinz Hormusgan sowie von zehn weiteren Dörfern sei vollständig unterbrochen, berichtete die Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf einen Behördenvertreter.

Trump verbreitet Erfolgsmeldungen

Schon kurz nach Kriegsbeginn am 28. Februar hatte sich Trump optimistisch gegeben, dass die USA ihre Ziele im Iran schnell erreichen könnten. Das Narrativ änderte er auch trotz stockender Verhandlungen nicht. Am Mittwoch erklärte Trump Irans Militär einmal mehr für weitgehend besiegt. Die iranischen Streitkräfte seien "ein einziges Chaos", schrieb er. Große Teile davon, etwa die Marine und Luftwaffe, existierten nicht mehr. "Sie wurden vollständig besiegt", schrieb Trump weiter, "der Tyrann des Nahen Ostens ist TOT!!!".

Vor Tagen hatte der US-Präsident im Interview des TV-Senders NBC News die Einschätzung abgegeben, dass der Iran noch über gut ein Fünftel seines Raketenarsenals verfüge. Das seien immer noch viele Raketen, aber nicht mehr das, was sie anfangs hatten, hatte Trump ergänzt.

Trump: US-Blockade wirkt wie "Stahlmauer"

Trump betonte außerdem auf Truth Social, dass der Iran wirtschaftlich stark geschwächt sei. Die von den USA verhängte Blockade iranischer Häfen sei äußerst effektiv und wirke wie eine "STAHLMAUER", schrieb der Präsident. Die Islamische Republik könne keinerlei Geschäfte mehr machen und weder ihre Rechnungen noch sein Militär finanzieren.

Die USA hatten als Reaktion auf die faktische Blockade der Meerenge durch den Iran selbst eine Blockade von iranischen Häfen verhängt, um das Land, das wirtschaftlich auf Ölhandel setzt, zu schwächen. Die USA versuchen seit längerem - bislang vergeblich -, dass die Straße von Hormus wieder frei befahrbar wird. Die weltweiten Energiepreise schossen mit Kriegsbeginn nach oben, was die Trump-Regierung unter Druck setzt.

Bericht: Delegation aus Katar für Gespräche in Teheran

Die US-Regierung hatte zu Beginn des seit Ende Februar andauernden Iran-Kriegs einen schnellen Sieg binnen vier bis sechs Wochen versprochen. Die Bemühungen um ein Kriegsende und eine Öffnung der strategisch bedeutenden Straße von Hormus für die Schifffahrt und den Ölhandel stocken aber seit Wochen.

Eine Delegation aus dem Golfemirat Katar traf nun einem Bericht zufolge für diplomatische Gespräche zum Iran-Krieg in Teheran ein. Wie die iranische Nachrichtenagentur Isna berichtete, soll bei dem Besuch über Bemühungen für ein dauerhaftes Ende des Kriegs gesprochen werden.

Katar gehört neben Pakistan und dem Oman zu den wichtigen Vermittlern im Iran-Krieg. Zuletzt hatten militärische Spannungen und gegenseitige Angriffe zwischen den USA und dem Iran wieder Sorgen vor einer neuen Eskalation befeuert. Seit Wochen verhandeln die Kriegsparteien über ein dauerhaftes Ende des Konflikts, bislang ohne Durchbruch.

Offiziell gilt im Iran-Krieg seit zwei Monaten eine Waffenruhe. Doch zuletzt schien diese von Tag zu Tag brüchiger zu werden: Bereits am Sonntag war der Konflikt mit iranischen Raketenangriffen auf Israel gefährlich eskaliert. Israel griff daraufhin Ziele im Iran an. Trump rief beide Staaten zu einer "sofortigen" Waffenruhe auf, woraufhin beide Seiten erklärten, ihre Angriffe einzustellen.

Inmitten der neuen Spannungen im Iran-Krieg kam es auch im Libanon erneut zu schweren Angriffen der israelischen Armee. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldete zahlreiche Luftangriffe in weiten Teilen des Südens und im Osten des Landes. Rund ein Dutzend Menschen seien getötet worden. Israels Armee geht eigenen Angaben zufolge im Süden des Nachbarlandes gegen die Hisbollah und deren Einrichtungen vor./rin/DP/men

10.06.2026 | 19:21:03 (dpa-AFX)
US-Militär greift Tanker wegen iranischen Öls an
10.06.2026 | 16:00:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nach gegenseitigen Angriffen: Trump droht dem Iran erneut
10.06.2026 | 15:57:15 (dpa-AFX)
Ölpreise legen etwas zu - Trump droht dem Iran
10.06.2026 | 14:51:15 (dpa-AFX)
Brand an Tanker vor Küste Omans - ein Opfer
10.06.2026 | 12:07:17 (dpa-AFX)
Ministerin: Polen will Raffinerie PCK unterstützen
10.06.2026 | 11:32:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ukrainische Luftangriffe bis tief hinein nach Russland