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Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

DV9MGP / DE000DV9MGP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.10., Brief
DV9MGP DE000DV9MGP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.10., Brief
192,03 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-2,57%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 83,43 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 06:24:31
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.10. 21:59:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV9MGP / DE000DV9MGP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,977049 (Stand: 06/10/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 23.02.2022
Erster Handelstag 23.02.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,9596 (Stand: 06/10/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.10.2026, 21:59:41 Uhr mit Geld 192,03 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 97,53 EUR
Performance seit Auflegung in % 103,21%

Basiswert

Basiswert
Kurs 83,43 USD
Diff. Vortag in % -0,08%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 06:24:31
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [11.2027]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

06.10.2026 | 06:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'WSJ': Bomberabzug wegen Gefahr iranischen Drohnenangriffs

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Vereinigten Staaten haben ihre Langstreckenbomber US-Medien zufolge aus Sorge vor einem möglichen iranischen Drohnenangriff von einem Militärstützpunkt in Großbritannien abgezogen. Es habe dringende Bedenken vor einem potenziellen komplexen Angriff - angeordnet von den iranischen Revolutionsgarden - gegeben, schrieb das "Wall Street Journal" unter Berufung auf über die Angelegenheit informierte US-amerikanische und europäische Beamte.

Der geplante Angriff war demnach Teil eines vielschichtigen iranischen Komplotts, der darauf abzielte, die Flugzeuge anzugreifen und Personal auf dem Stützpunkt RAF Fairford zu töten, darunter auch US-Piloten.

Auch das Nachrichtenportal "Axios" berichtete gestützt auf US-Beamte, dass der Anlass für den Abzug von rund einem Dutzend B-1-Bombern am Wochenende Geheimdienstinformationen gewesen seien, die auf einen möglichen iranischen Drohnenangriff hindeuteten.

Trump: Hat Bedrohungen gegeben

US-Präsident Donald Trump bestätigte einen solchen Grund am Montag nicht. Auf die Frage eines Reporters, ob die Gefahr bestehe, dass der Iran Kampfdrohnen nach Großbritannien gebracht und ob er deshalb die Bomber abgezogen habe, antwortete er: "Das kann ich Ihnen nicht sagen". Wenn der Iran das getan hätte, würde er einen hohen Preis dafür zahlen.

Ohne diese zu konkretisieren, erwähnte Trump aber, dass es Bedrohungen gegeben habe. "Warum sollten wir die Bomber also dort lassen? Also haben wir sie ein wenig verlegt, nicht sehr weit", sagte der US-Präsident. Auf Nachfrage eines Journalisten sagte er, dass die Menschen, die hinter der Bedrohung steckten, vermutlich in Verbindung mit dem Iran stünden.

Stunden zuvor hatte US-Außenminister Marco Rubio dagegen betont, dass der Abzug nicht in direktem Zusammenhang mit mutmaßlichen Terrordrohungen stehe. "Ich würde das nicht unmittelbar mit der Entscheidung über die Verlegung in Verbindung bringen", sagte Rubio. Grundsätzlich sei die Verlegung "nichts Ungewöhnliches".

Die "New York Times" hatte bereits am Sonntag berichtet, dass neue Drohungen gegen den Militärstützpunkt der Grund für den überraschenden Abzug der US-Bomber gewesen seien. Es gebe Informationen über einen vom Iran unterstützten Anschlag auf den Stützpunkt, schrieb die Zeitung unter Berufung auf zwei US-Beamte - ohne den Inhalt der Informationen genauer zu spezifizieren.

Die US-Streitkräfte hatten im März weitere Langstreckenbomber nach Großbritannien verlegt, um so flexibler im Krieg gegen den Iran agieren zu können. Wären diese oder US-Soldaten tatsächlich durch einen iranischen Drohnenangriff auf dem Stützpunkt getroffen worden, hätte das auch im Nahen Osten wieder zu einer erheblichen Eskalation des festgefahrenen Kriegs führen können.

Bericht: Iranische Revolutionsgarden rekrutierten Briten für Komplott

Das "Wall Street Journal" hatte bereits vor dem Abzug der Bomber vergangene Woche berichtet, dass US-Beamte Kenntnis über einen Komplott mit Verbindung zum Iran hätten, dessen Ziel es sei, Flugzeuge und Personal auf dem Stützpunkt anzugreifen. Die iranischen Revolutionsgarden rekrutierten demnach britische Staatsangehörige, um den Plan auszuführen. Er habe mehrere Schritte umfasst, darunter ein Ablenkungsmanöver in der Umgebung, schrieb die Zeitung.

Zwischenzeitlich Festgenommene unter Auflagen freigelassen

Ende September waren fünf Männer mit britischer Staatsangehörigkeit nahe dem Stützpunkt aufgegriffen worden. Sie werden der Vorbereitung einer terroristischen Tat verdächtigt. Gegen sie wird auch wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Inzwischen sind sie unter strengen Auflagen wieder freigelassen worden.

Großbritanniens Premierminister Andy Burnham hatte nach ihrer Festnahme Hinweise auf eine mögliche Verbindung zum Iran bestätigt. US-Außenminister Rubio hatte von einer Beteiligung eines "ausländischen Akteurs" gesprochen.

Ein sechster Verdächtiger mit iranisch-britischer Staatsbürgerschaft wurde kurz darauf ebenfalls zwischenzeitlich festgenommen und dann unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt.

Ob die Festgenommenen mit dem mutmaßlich geplanten Drohnenangriff in Verbindung stünden oder ob sie einen anderen Angriff planten, sei unklar, zitiert "Axios" US-Beamte./fsp/DP/zb

06.10.2026 | 06:13:51 (dpa-AFX)
'WSJ': Bomberabzug wegen Gefahr iranischen Drohnenangriffs
05.10.2026 | 18:23:00 (dpa-AFX)
Merz zurückhaltend zu Erfolgsmeldungen jemenitischer Truppen
05.10.2026 | 17:01:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sprit teurer als zu Beginn des Tankrabatts
05.10.2026 | 15:52:04 (dpa-AFX)
Ölpreise etwas gefallen
05.10.2026 | 13:41:03 (dpa-AFX)
Sprit teurer als zu Beginn des Tankrabatts
05.10.2026 | 12:35:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kampf ums Rote Meer: Jemenitische Truppen melden Erfolge