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Endlos Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

DW01GJ / DE000DW01GJ9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.09. 08:00:15, Brief --
DW01GJ DE000DW01GJ9 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.09. 08:00:15, Brief --
141,90 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
5,45%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 90,86 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 00:19:42
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Chart

Endlos Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

  • Intraday
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  • 6M
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  • 2J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.09. 08:00:15
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW01GJ / DE000DW01GJ9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Quanto-Faktor 0,979327 (Stand: 02/09/2026)
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 17.03.2022
Erster Handelstag 17.03.2022
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos
Roll-Faktor 1,5971 (Stand: 02/09/2026)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.09.2026, 08:00:15 Uhr mit Geld 141,90 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -141,90 EUR
Spread Homogenisiert -141,90 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 31,90 EUR
Performance seit Auflegung in % 29,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 90,86 USD
Diff. Vortag in % 0,71%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 119,48 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 00:19:42
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [10.2026]
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zum ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR wird wie folgt ermittelt: Der Referenzpreis wird mit dem aktuellen Rollfaktor, dem aktuellen Quantofaktor und dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Light Sweet Crude Oil Future CL sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist währungsgesichert (“quanto”). Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

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News

02.09.2026 | 06:35:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA und Iran kämpfen um Kontrolle über Straße von Hormus

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Die USA und der Iran haben sich im Kampf um die Kontrolle über die Straße von Hormus erneut gegenseitig angegriffen und damit die Ölpreise weiter nach oben getrieben. Das US-Militär attackierte nach eigenen Angaben in der Nacht Luftabwehrstellungen und Radarsysteme der iranischen Revolutionsgarden sowie Gerät zum Verlegen von Seeminen. Der Iran reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Jordanien, Kuwait und Bahrain. Diese Staaten sind mit Washington verbündet und beherbergen US-Militärstützpunkte.

US-Präsident Donald Trump bezeichnete die "großen und gewaltigen" Angriffe des eigenen Militärs als Vergeltung für den gescheiterten Versuch der Iraner, Seeminen in der Straße von Hormus zu verlegen. Auch reagiere man damit auf den jüngsten iranischen Raketenbeschuss auf Stützpunkte des Militärs in Jordanien. Diese seien erfolgreich abgewehrt worden, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social weiter. Das US-Militär selbst nannte als weiteren Grund iranische Attacken auf Handelsschiffe in der für den globalen Öl- und Gashandel wichtigen Meerenge.

Iran: Tote bei US-Angriff auf Hochzeitsfeier

In einer Erklärung der Iranischen Revolutionsgarden hieß es, die USA hätten mehrere Orte bombardiert, darunter auch zivile Gebiete. So sei eine Hochzeitsfeier im Raum Sirik angegriffen worden. Dabei seien vier Menschen getötet worden, darunter ein kleines Kind. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim wurden zudem 63 Menschen verletzt, darunter 50 Frauen und Kinder. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Iranische Staatsmedien berichteten über Explosionen in mehreren Regionen des Landes. Davon betroffen seien unter anderem auch die Insel Gheschm und die Großstadt Bandar Abbas an der Straße von Hormus sowie weiter im Osten der Raum Konarak und die Hafenstadt Tschabahar. Darüber hinaus wurden Explosionen von der im Persischen Golf liegenden Insel Lavan gemeldet.

Bericht: USA verfolgen neue "Tanker-für-Tanker"-Politik

Das US-Nachrichtenportal "Axios" berichtete unter Berufung auf US-Beamte, dass das Militär dabei auch zwei Tanker der iranischen Regierung angegriffen habe. Und zwar erstmals als Vergeltung für iranische Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus - und nicht, um diese daran zu hindern, die gegen iranische Häfen verhängte US-Seeblockade zu durchbrechen, hieß es.

Das Vorgehen des US-Militärs sei Teil einer neuen "Tanker-für-Tanker"-Politik, die von Trump gebilligt worden sei, um iranische Angriffe auf Tanker, die die Meerenge durchqueren, weiter abzuschrecken, wurde ein US-Beamter zitiert. Der Iran weigert sich jedoch bislang, nachzugeben und beansprucht die Kontrolle über die wichtige Meerenge für sich. Die Revolutionsgarden holten in Reaktion auf die US-Angriffe umgehend zum Vergeltungsschlag aus.

Iran verübt Vergeltungsschläge

Jordanien wurde nach Angaben der örtlichen Nachrichtenagentur Petra mit 13 ballistischen Raketen angegriffen. Zehn seien erfolgreich abgefangen worden, die übrigen in entlegene Gebiete gestürzt. Es habe keine Verletzten gegeben. Auch Kuwait und Bahrain meldeten erneut feindlichen Beschuss aus dem Iran. In einer Erklärung der iranischen Revolutionsgarden hieß es zudem, man habe US-Stützpunkte in Erbil in der autonomen Kurdenregion im Norden des Iraks mit Raketen und Drohnen attackiert. Eine Bestätigung dafür gab es zunächst nicht.

In der Nacht zum Montag hatte es erstmals seit Ende Juli wieder gegenseitige Angriffe zwischen dem Iran und den USA gegeben. Dass der Beschuss nun weitergeht, unterstreicht, dass eine dauerhafte Beilegung des Kriegs auch mehr als sechs Monate nach Beginn weit entfernt zu sein scheint.

Die Ölpreise legten angesichts der erneuten Zuspitzung der Lage im Nahen Osten wieder deutlich zu. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent mit Lieferung im November kletterte zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit rund zweieinhalb Monaten (95,44 US-Dollar).

Trump: Wann steht Irans Volk endlich auf und kämpft?

Trump drohte dem Iran erneut mit einer Ausweitung der Angriffe: "Sollte die gescheiterte Nation Iran auf diesen völlig gerechtfertigten Angriff reagieren, wird sie erneut noch viel härter und in größerem Umfang getroffen werden." Er hatte der Islamischen Republik im Laufe des Kriegs bereits mehrfach martialisch mit Vernichtung gedroht. In einem weiteren Post schrieb der US-Präsident, er versuche nicht, "den Iran an den Verhandlungstisch zu zwingen".

Es sei ihm "völlig egal", ob Irans Führung ein Abkommen unterzeichne, das für sie wertlos sei, schrieb Trump weiter. "Mir gefällt unsere derzeitige Position viel besser: Wir haben fast die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus, und ihre Wirtschaft bricht völlig zusammen", meinte der US-Präsident. Er fügte hinzu: "Wann wird das iranische Volk endlich aufstehen und kämpfen?"

Die Straße von Hormus hat sich im Verlauf des Kriegs zum zentralen Streitpunkt zwischen Washington und Teheran entwickelt: Der Iran blockiert mit Drohungen und Angriffen auf Schiffe den Verkehr durch die wichtige Meerenge noch immer weitestgehend. Laut US-Medienberichten eskortiert das US-Militär jedoch immer wieder erfolgreich Schiffe entlang der omanischen Küste durch die Passage zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman. Vor dem Krieg verlief die Schifffahrt in der Meerenge noch weitestgehend störungsfrei.

Verstricken sich die USA in einen langwierigen Konflikt?

In der Erklärung der iranischen Revolutionsgarden hatte es zuvor geheißen, durch die Angriffe der USA würde die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran noch verschärft werden.

Laut "Axios" sollen die neuen US-Angriffe Teil eines Plans sein, der begrenzte Angriffe in der Meerenge vorsieht, um den Iran daran zu hindern, seine Radar- und Raketenkapazitäten für neue Angriffe auf Schiffe wieder aufzubauen.

Das "Wall Street Journal" schrieb, die Attacken könnten den USA zwar helfen, den wirtschaftlichen Druck auf den Iran aufrechtzuerhalten und die Führung in Teheran daran zu hindern, die Meerenge zu kontrollieren. Der gegenseitige Beschuss drohe jedoch das US-Militär in einen langwierigen Konflikt zu verstricken. Das US-Regionalkommando Centcom erklärte, die mehr als 50.000 US-Streitkräfte in der Region seien weiterhin bereit, Angriffe durchzuführen.

Ein im Juni zwischen den USA und dem Iran vereinbartes Rahmenabkommen sollte auf die Öffnung der Meerenge hinwirken - doch es zerfiel angesichts fortdauernder Spannungen schnell in sich zusammen. Der US-Sender Fox News zitierte US-Präsident Trump nun wenig optimistisch: "Ich glaube, ein Abkommen mit ihnen ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht", sagte der Republikaner demnach. "Wir haben ihnen viele Chancen gegeben."/ln/DP/zb

02.09.2026 | 06:24:27 (dpa-AFX)
Auch Kuwait gerät erneut unter Beschuss
01.09.2026 | 23:11:12 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: USA und Iran verkünden neue gegenseitige Angriffe
01.09.2026 | 22:49:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Iran: Vergeltung nach US-Angriff gestartet
01.09.2026 | 21:57:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran: Vergeltung nach US-Angriff gestartet
01.09.2026 | 21:23:54 (dpa-AFX)
WDH: Ölpreise ziehen nach neuen US-Angriffen im Iran weiter an
01.09.2026 | 20:57:45 (dpa-AFX)
Ölpreise ziehen nach neuen US-Angriffen im Iran weiter an