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ZinsFix ST 2 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DY0USV / DE000DY0USV2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 14:30:40, Brief 28.01. 14:30:40
DY0USV DE000DY0USV2 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 14:30:40, Brief 28.01. 14:30:40
1.005,12 EUR
Geld in EUR
1.015,12 EUR
Brief in EUR
0,32%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.964,22 PKT
Quelle : STOXX , 14:15:46
  • Basispreis 5.493,40 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 7,89%
  • Barriere 4.120,05 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 30,92%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 2 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.01. 14:30:40
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY0USV / DE000DY0USV2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 07.01.2025 - 14.02.2025
Emissionsdatum 14.02.2025
Erster Handelstag 21.03.2025
Letzter Handelstag 10.02.2028
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 11.02.2028
Zahltag 18.02.2028
Fälligkeitsdatum 18.02.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 5.493,40 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 36,50 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.01.2026, 14:30:40 Uhr mit Geld 1.005,12 EUR / Brief 1.015,12 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 54,933999 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,99%
Abstand zum Basispreis in % 7,89%
Max Rendite in % p.a. 4,42% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 0,51%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.964,22 PKT
Diff. Vortag in % -0,51%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 14:15:46
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 19.800,00 EUR
Diff. Vortag in % 0,38%
Quelle DZ BANK, 14:11:15
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 18.02.2028 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

28.01.2026 | 12:14:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger warten auf Fed - Technologiewerte stark, Luxus schwach

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Vor der Bekanntgabe der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed sowie der Veröffentlichung von Geschäftszahlen von Microsoft <US5949181045> und Tesla <US88160R1014> am Abend haben sich die Marktteilnehmer an den europäischen Börsen vorsichtig verhalten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> trat am Mittag auf der Stelle.

Außerhalb der Eurozone sank der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,39 Prozent auf 10.167,95 Zähler. Mit dem Schweizer SMI <CH0009980894> ging es um 1,14 Prozent auf 13.065,84 Punkte nach unten, wobei die Pharmaaktien belasteten.

Eine Zinsänderung in den USA gilt als unwahrscheinlich, weshalb die Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell um so mehr Beachtung finden sollten. "Interessant dürfte sein, ob noch bis Mai an der Zinsschraube gedreht wird", so Marktanalyst Christian Henke vom Broker IG Markets. Denn dann wird "Powell die US-Notenbank verlassen und voraussichtlich durch einen Trump-Befürworter ersetzt werden."

Am Markt setzten die Zahlen von Schwergewichten Akzente. Der Technologiesektor profitierte dabei von den deutlichen Gewinnen von ASML <NL0010273215>. Der ungebremste KI-Boom hatte die Geschäfte des Chipausrüsters kräftig angetrieben. Im Schlussquartal erzielten die Niederländer bei Umsatz und Auftragseingang jeweils einen Rekordwert. Für 2026 peilt das Unternehmen ein weiteres Umsatzwachstum an. Zudem teilte es am Mittwoch im Zuge der Veröffentlichung aktueller Geschäftszahlen mit, bis Ende 2028 eigene Aktien im Wert von bis zu 12 Milliarden Euro zurückkaufen zu wollen. Die Aktie legte um 5,1 Prozent zu und markierte damit ein Rekordhoch.

Andere Halbleiterwerte stiegen im Sog des starken Auftragseingangs von ASML, der als positives Signale für die Branche gewertet wurde. Gute Nachrichten gab es auch aus Asien. Der südkoreanische Chip-Hersteller SK Hynix <KR7000660001> hatte im Schlussquartal 2025 mit dem operativen Gewinn die Konsensprognose um fast 15 Prozent übertroffen. Zudem hatte am Vorabend der US-Halbleiterkonzern Texas Instruments <US8825081040> mit einem überraschend robusten Ausblick für das erste Quartal überzeugt.

Das genaue Gegenteil für die eigene Branche bewirkten die Zahlen von LVMH <FR0000121014>. Der Luxusgüterkonzern hatte im vergangenen Geschäftsjahr weniger Umsatz und Gewinn erzielt als im Jahr zuvor. Grund war ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld. So sank vor allem in Europa die Nachfrage im zweiten Halbjahr. Dazu belasteten die Handelskonflikte die Konsumlaune vor allem im Wein- und Spirituosengeschäft in Kernmärkten wie China und den USA. Die Aktie fiel um 6,8 Prozent. Das zog auch andere Werte wie Kering <FR0000121485>, die um 2,9 Prozent sanken, nach unten.

Noch schwächer als die Luxuswerte tendierte der Pharmasektor. Belastend dürfte ein Entscheid in den USA gewirkt haben, der den Spielraum für höhere Medikamentenpreise einschränkt, hieß es am Markt. Für die Branche sei dies zwar nur indirekt relevant, dennoch dürfte die Unsicherheit im Sektor weiter zunehmen. Novartis <CH0012005267> sanken um 2,1 Prozent, Sanofi <FR0000120578> um 1,9 Prozent.

Nicht ganz so stark war die Kursreaktion von Volvo <SE0000115446>. Die anhaltend maue Nachfrage hatte dem Lkw-Bauer auch im Schlussquartal zugesetzt. Trotz Rückgängen bei Umsatz und Gewinn schlossen die Schweden aber besser ab als erwartet. Nach der langen Nachfrageschwäche sieht das Management für 2026 nun Lichtblicke, unter anderem auf dem nordamerikanischen Markt, wie aus der Konzernmitteilung vom Mittwoch hervorgeht. Die Aktie stieg zum Handelsstart um gut 3 Prozent. Die Aktie gewann 1,6 Prozent./mf/mis

28.01.2026 | 12:08:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger lassen Vorsicht walten - Fed-Sitzung im Fokus
28.01.2026 | 10:13:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Einbußen vor Fed-Sitzung
28.01.2026 | 09:20:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zurückhaltung vor Fed-Sitzung
28.01.2026 | 08:19:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger warten ab vor Fed-Sitzung - ASML glänzt
27.01.2026 | 18:36:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Tech-Bilanzen und Fed verhindern höhere Gewinne
27.01.2026 | 18:21:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Tech-Bilanzen und Fed verhindern höhere Gewinne