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ZinsFix ST 02 25/26: Basiswert RWE

DY17FC / DE000DY17FC8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.07., Brief 24.07.
DY17FC DE000DY17FC8 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.07., Brief 24.07.
1.052,06 EUR
Geld in EUR
1.072,06 EUR
Brief in EUR
0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 58,80 EUR
Quelle : Xetra , 24.07.
  • Basispreis 30,32 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 48,44%
  • Barriere 19,708 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 66,48%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 32,98153
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 02 25/26: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.07. 18:00:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY17FC / DE000DY17FC8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 31.01.2025 - 28.02.2025
Emissionsdatum 28.02.2025
Erster Handelstag 07.04.2025
Letzter Handelstag 28.08.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 31.08.2026
Zahltag 07.09.2026
Fälligkeitsdatum 07.09.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 32,9815
Basispreis 30,32 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 65,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.07.2026, 18:00:00 Uhr mit Geld 1.052,06 EUR / Brief 1.072,06 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,6064 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,87%
Abstand zum Basispreis in % 48,44%
Max Rendite in % p.a. -5,58% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 5,21%

Basiswert

Basiswert
Kurs 58,80 EUR
Diff. Vortag in % -0,20%
52 Wochen Tief 33,720 EUR
52 Wochen Hoch 62,00 EUR
Quelle Xetra, 24.07.
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 07.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 03.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
27,1%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 52,18 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 03.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 03.07.2026 bei einem Kurs von 57,82 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,1% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 4,1% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 03.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,0 12,63% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 12,63%.
KGV 17,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 15,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,26% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 03.10.2025 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -92 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,56 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,56% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 27,1% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,58 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,58 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,58 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,5%
Volatilität der über 12 Monate 25,1%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

26.07.2026 | 13:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Womit Stromkunden 2027 bei den Netzentgelten rechnen müssen

BERLIN (dpa-AFX) - Stromkunden müssen im kommenden Jahr mit einer geringeren Entlastung bei den Netzentgelten rechnen. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil des Strompreises. Ein Zuschuss der Bundesregierung zu den Übertragungsnetzkosten soll 2027 geringer ausfallen als in diesem Jahr. Nach dem Regierungsentwurf zum Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds (KTF) ist im kommenden Jahr ein Zuschuss von rund 5,5 Milliarden geplant - nach 6,5 Milliarden Euro in diesem Jahr. Das wäre eine Kürzung um fast 15 Prozent.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeute dies, dass die Entlastung bei den Netzentgelten 2027 wegen des geringeren Volumens etwas schwächer ausfallen dürfte als 2026, heißt es vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). "Wie sich die Strompreise im Einzelfall entwickeln, kann erst beurteilt werden, wenn die konkreten Netzentgelte berechnet wurden und die übrigen Preisbestandteile feststehen."

Die Netzentgelte machen etwa ein Viertel des Strompreises aus. Um den Kern-Bundeshaushalt zu entlasten, soll es im KTF Kürzungen geben.

Vergleichsportal: Anstieg zu erwarten

Der Zuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten von 6,5 Milliarden Euro für das Jahr 2026 habe die durchschnittlichen Niederspannungsnetzentgelte für Haushalte um rund 1,7 Cent pro Kilowattstunde netto sinken lassen, so das Vergleichsportal Verivox. Falle beim Zuschuss eine Milliarde Euro weg, sei ein Anstieg von etwa 0,25 Cent netto pro Kilowattstunde zu erwarten. Das entspreche einem Anstieg der durchschnittlichen Stromnetzgebühren für Haushalte von rund 3 Prozent. Die durchschnittlichen Strompreise für Haushalte würden dadurch voraussichtlich um rund 1 Prozent ansteigen.

Ein Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) zahle dann rund 12 Euro mehr, Paare mit einem Jahresverbrauch von 2.800 kWh würden um rund 8 Euro mehr belastet, bei einem Single-Haushalt mit 1.500 kWh seien es rund 5 Euro mehr. "Je nach Wohnort kann die Erhöhung der Netzentgelte deutlich stärker, aber auch gar nicht ins Gewicht fallen", sagte Verivox-Energieexperte Thorsten Storck. "Denn Netzgebiete, in denen selbst viel Strom erzeugt wird, sind weniger abhängig von den Übertragungsnetzentgelten. Dort käme entsprechend weniger von der Mehrbelastung an als in Netzgebieten, in denen eine geringere Stromerzeugung anfällt."

Netzentgelte steigen seit Jahren

Netzentgelte sind Gebühren, die Netzbetreiber für die Nutzung der Stromnetze erheben. Sie fließen vor allem in den Betrieb, die Wartung und den Netzausbau. Die Entgelte sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, vor allem wegen der hohen Kosten für den Netzausbau. Im Zuge der Energiewende sind tausende Kilometer neue Stromleitungen geplant, damit der vor allem im Norden produzierte Windstrom in große Verbrauchszentren im Süden gelangt.

Wie stark sich der staatliche Zuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten auf Haushalte, Gewerbe und Industrie konkret auswirke, lasse sich derzeit nicht pauschal beziffern, so der BDEW. Er reduziere zunächst die Netzentgelte der Übertragungsnetze. Dies wirke sich positiv auf die direkt am Übertragungsnetz angeschlossenen Industriekunden sowie auf die nachgelagerten Verteilnetze aus. Die Verteilnetzbetreiber geben laut BDEW die Kostensenkung über entsprechend geringere Netzentgelte weiter. Das ist aber regional unterschiedlich.

Für die Höhe der Netzentgelte seien auch die Entwicklung der Kapitalkosten für den Netzausbau und der Kosten für das Engpassmanagement relevante Faktoren.

BDEW: Stromsteuer senken

Mehr als die Stromnetzentgelte machten für den Endverbraucher Steuern, Abgaben und Umlagen aus, mit einem Anteil von im Durchschnitt 34 Prozent am Strompreis. "Für eine direkt preissenkende Wirkung sollte die Stromsteuer für alle, und somit auch Haushaltskunden, auf das europäische Mindestmaß von 0,1 Cent pro Kilowattstunde (derzeit 2,05 Cent pro Kilowattstunde) gesenkt werden. So kämen die Erleichterungen unmittelbar und auf gleichem Niveau bei allen Verbrauchern an." Forderungen nach einer Senkung der Stromsteuer für alle gibt es seit längerem.

Vorläufige Netzentgelte im Oktober

Eine Sprecherin des Übertragungsnetzbetreibers Tennet sagte, es wäre für die Stromkunden "zuträglich", wenn die Zuschüsse für Netznetzentgelte längerfristig zugesagt werden. Zu den Auswirkungen auf die Netzentgelte könne derzeit keine Prognose abgeben werden, da ihre Höhe von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst werde. Die vorläufigen Netzentgelte für 2027 sollten am 1. Oktober veröffentlicht werden.

Kritik aus der Industrie

"Gerade erst wurde der explosionsartige Anstieg der Netzentgelte wieder rückgängig gemacht und das Niveau des Jahres 2023 wiederhergestellt", sagte Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl. "Die geplanten Einschnitte würden diese Erleichterung erneut infrage stellen. Allein für die Stahlindustrie drohen dadurch zusätzliche Netzkosten von rund 50 Millionen Euro pro Jahr - ein Anstieg um rund 20 Prozent."

Der Haushaltszuschuss von 6,5 Milliarden Euro müsse nicht nur vollständig erhalten, sondern auch für die Folgejahre verlässlich verstetigt werden. Weiter hieß es vom Verband, die "Netzentgeltexplosion" der letzten Jahre habe die Branche in vollem Maße getroffen.

Um energieintensive Unternehmen zu entlasten, hat die Bundesregierung unter anderem einen staatlich subventionierten, niedrigeren Industriestrompreis beschlossen./hoe/DP/zb

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