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ZinsFix ST 3 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DY2R86 / DE000DY2R867 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.07. 20:00:00, Brief 30.07. 20:00:00
DY2R86 DE000DY2R867 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.07. 20:00:00, Brief 30.07. 20:00:00
988,73 EUR
Geld in EUR
1.008,73 EUR
Brief in EUR
0,36%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.344,40 PKT
Quelle : STOXX , 18:00:00
  • Basispreis 5.404,18 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 14,82%
  • Barriere 4.053,135 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 36,11%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 3 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
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  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.07. 20:00:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY2R86 / DE000DY2R867
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 14.02.2025 - 14.03.2025
Emissionsdatum 14.03.2025
Erster Handelstag 22.04.2025
Letzter Handelstag 10.03.2028
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 13.03.2028
Zahltag 20.03.2028
Fälligkeitsdatum 20.03.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 5.404,18 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.07.2026, 20:00:00 Uhr mit Geld 988,73 EUR / Brief 1.008,73 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 108,083599 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,98%
Abstand zum Basispreis in % 14,82%
Max Rendite in % p.a. 4,25% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -1,13%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.344,40 PKT
Diff. Vortag in % 1,53%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.431,42 PKT
Quelle STOXX, 18:00:00
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 20.03.2028 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

30.07.2026 | 18:30:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Berichtssaison sorgt für Gewinne - KI-Erholung

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Donnerstag viel Rückenwind von der Berichtssaison bekommen. Auf beiden Seiten des Atlantiks gab es zahlreiche Unternehmenszahlen auszuwerten. Für die globalen Aktienmärkte am bedeutendsten waren die gut aufgenommenen Nachrichten vom US-Softwarekonzern Microsoft <US5949181045>.

Der Softwareriese sorgte an der Nasdaq für eine rasante Erholung, die am Nachmittag auch hierzulande einige Werte und Indizes stärker ins Plus hievte. Die zuletzt abgestraften Aktien mit KI-Fantasie eroberten wieder die Spitze des EuroStoxx <EU0009658145>, der am Ende 1,53 Prozent auf 6.344,40 Zähler zulegte. Der Leitindex der Eurozone kehrte damit nach einem schwachen Vortag wieder um in Richtung Rekordhoch, das Anfang Juli bei 6.431 Zählern erreicht worden war.

Außerhalb des Euroraums gingen die jüngsten Gewinnmitnahmen in der Schweiz weiter. Nach seiner Rekordjagd knüpfte der SMI <CH0009980894> mit einem Abschlag von 0,65 Prozent auf 14.392,49 Punkte an seine Vortagsverluste an. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 0,10 Prozent auf 10.897,27 Zähler. Im Verlauf war er auf ein Rekordhoch gestiegen. Nahe der 11.000-Punkte-Marke ging ihm aber die Luft aus.

Nicht mehr steigende Ölpreise brachten am Donnerstag auch etwas Erleichterung und außerdem blieb nach dem Zinsentscheid vom Vorabend die Debatte über die künftige Geldpolitik der US-Notenbank Fed im Fokus. In Europa gab es positive Konjunktursignale: Die Wirtschaft der Eurozone war im Frühjahr stärker gewachsen als erwartet. Zudem verbesserte sich die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone im Juli weiter. Die Stärke des Euroraums könnte unterschätzt werden, merkten die Volkswirte der ING dazu an.

Microsoft sorgte bei dem US-Tech-Index Nasdaq 100 <US6311011026> für eine etwa dreiprozentige Erholung, die sich vor allem bei den zuletzt abgestraften Werten mit KI-Bezug zeigte. Dies erstreckte sich dann auch nach Europa, wo die Titel von ASML <NL0010273215>, Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und Infineon <DE0006231004> zu den größten Gewinnern gehörten.

Die Nase vorn im EuroStoxx hatte aber Schneider Electric <FR0000121972> mit mehr als zehn Prozent Plus. Die Franzosen sind auch ein bedeutender Profiteur der KI-Bewegung. Als zusätzlicher Kurstreiber fungierten bei den Papieren die wegen des Rechenzentren-Booms erhöhten Jahresziele.

In der europäischen Sektorwertung setzten sich allerdings einige noch vor die Tech-Werte. Bauwerte profitierten von den Gewinnen des Schwergewichts Vinci <FR0000125486>. Besonders begehrt waren aber Banken <EU0009658806> und Minenwerte <EU0009658624>, deren Teilindizes um bis zu 2,7 Prozent zulegten.

Im Bankensektor überzeugte einerseits die französische Großbank Societe Generale <FR0000130809> mit erhöhten Spar- und Renditezielen. Auch bei der spanischen BBVA <ES0113211835> und der niederländischen ING <NL0011821202> honorierten Anleger die Resultate mit jeweils etwa fünf Prozent Kursgewinn.

Im eigentlich schwächeren Konsumgüterbereich fiel L'Oreal <FR0000120321> mit einem Anstieg um 2,7 Prozent positiv auf. Der französische Kosmetikkonzern war dank einer starken Nachfrage nach Haarpflegeprodukten im zweiten Quartal kräftig gewachsen.

Es gab aber auch herbe Enttäuschungen. Aktien von Sanofi <FR0000120578> fielen trotz überraschend starker Quartalszahlen und erhöhter Ziele um etwa neun Prozent. Der erste Bericht der neuen Konzernchefin Belén Garijo verdeutliche den Bedarf für neue Medikamente, hieß es. Das Wachstum stütze sich zu sehr auf ein bereits in die Jahre gekommenes Medikament.

Im Ölsektor kam kein Rückenwind mehr vom Ölpreis, aber auch nicht vom Schwergewicht Shell <GB00BP6MXD84>, dessen Aktie in London nach ihrem zuletzt guten Lauf knapp im Minus schloss. Im zweiten Quartal hatte der britische Energiekonzern trotz Produktionsausfällen im Nahen Osten einen bereinigten Gewinn erzielt, der die Erwartungen übertroffen hatte./tih/he

30.07.2026 | 18:03:17 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Berichtssaison sorgt für Gewinne - KI-Erholung
30.07.2026 | 12:19:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Quartalszahlen überwiegend solide
29.07.2026 | 18:34:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx tiefer vor Fed und Tech-Zahlen
29.07.2026 | 18:01:59 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Tiefer vor Fed und Tech-Zahlen
29.07.2026 | 12:01:30 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Iran-Krieg belastet - Licht und Schatten im Luxussektor
28.07.2026 | 18:25:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx knapp im Plus - SMI mit erneutem Rekord