•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Discount Optionsschein Long 90 - 100 2026/07: Basiswert Brent Crude Future Contract

DY32CK / DE000DY32CK7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.04., Brief 17.04.
DY32CK DE000DY32CK7 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.04., Brief 17.04.
0,21 EUR
Geld in EUR
0,23 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 92,42 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 17.04.
  • Basispreis 90,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % -2,62%
  • Cap 100,00 USD
  • Maximale Auszahlung 1,00 USD
  • Hebel 34,13x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Discount Optionsschein Long 90 - 100 2026/07: Basiswert Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.04. 21:50:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY32CK / DE000DY32CK7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.03.2026
Erster Handelstag 17.03.2026
Letzter Handelstag 27.07.2026
Letzter Bewertungstag 28.07.2026
Zahltag 04.08.2026
Fälligkeitsdatum 04.08.2026
Basispreis 90,00 USD
Cap 100,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.04.2026, 21:50:02 Uhr mit Geld 0,21 EUR / Brief 0,23 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 8,70%
Max Rendite absolut 0,729221 USD
Max Rendite 269,30%
Max Rendite in % p.a. >999,99% p.a.
Seitwärtsrendite in % -10,63%
Seitwärtsrendite p.a. -31,84% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 7,58 USD
Abstand zum Cap in % 8,20%
Performance seit Auflegung in % -38,24%

Basiswert

Basiswert
Kurs 92,42 USD
Diff. Vortag in % -7,01%
52 Wochen Tief 58,50 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 17.04.
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 04.08.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Für die Rückzahlung des Produkts am Rückzahlungstermin gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Cap und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Cap - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DY32CK berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DY32CK halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DY32CK, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Basiswert:

Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

19.04.2026 | 09:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran: Weit von endgültiger Einigung mit USA entfernt

TEHERAN (dpa-AFX) - Bei den Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA bestehen nach Angaben aus Teheran weiter große Differenzen. Man habe zwar Fortschritte erzielt, doch gebe es weiterhin eine erhebliche Kluft zwischen den beiden Staaten, erklärte Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf in einem Interview der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. Einige Streitpunkte seien zwar gelöst worden, andere Punkte blieben jedoch ungeklärt. Man sei noch "weit von einer endgültigen Einigung entfernt."

Sein Land kontrolliere den gesamten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, sagte Ghalibaf in dem am Morgen im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview. Kurz zuvor hatte sein Land die angekündigte Öffnung der für den globalen Ölmarkt wichtigen Meerenge wieder rückgängig gemacht. Als Grund nannte ein Sprecher des Hauptquartiers der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA. Die Meerenge unterliege der Verwaltung und Kontrolle der Streitkräfte, hieß es. Seither geht der Iran in der Meerenge militärisch gegen Schiffe vor.

Beschuss von Schiffen

Wegen mutmaßlichen Beschusses von zwei indisch beflaggten Handelsschiffen bestellte das Außenministerium in Neu-Delhi laut Mitteilung den iranischen Botschafter ein. Man habe die "tiefe Besorgnis Indiens" über den Vorfall übermittelt. Wie der indische Sender NDTV unter Berufung auf Quellen berichtete, wurden die Schiffe "Jag Arnav" und "Sanmar Herald" von Kanonenbooten attackiert. Niemand sei verletzt worden, auch sei kein Sachschaden entstanden. Die Schiffe hätten jedoch umkehren müssen.

Der Iran müsse Schiffen die Fahrt nach Indien durch die Straße von Hormus wieder erleichtern, hieß es. Zuvor hatte der Verfolgungsdienst TankerTrackers.com unter Berufung auf den maritimen Notrufkanal berichtet, iranische Revolutionsgarden hätten in der Meerenge zwei Schiffe gewaltsam zurückgedrängt. Betroffen sei unter anderem ein Supertanker gewesen, der zwei Millionen Barrel (rund 272.000 Tonnen) irakisches Rohöl transportiere.

Durch den Iran-Krieg im Persischen Golf gestrandete Kreuzfahrtschiffe haben dagegen die Straße von Hormus durchquert und sind auf dem Weg nach Europa. Darunter sind "Mein Schiff 4" und "Mein Schiff 5" von TUI Cruises und die "MSC Euribia" der Schweizer Gesellschaft MSC. Sie seien am Samstag im Konvoi durch die Meerenge gefahren, sagte ein MSC-Sprecher. "Die Durchfahrt erfolgte in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden", hieß es weiter.

Iran fordert Aufhebung der US-Seeblockade

Das US-Militär hatte zuvor mitgeteilt, weiter gegen Schiffe vorzugehen, die Irans Häfen anlaufen oder von dort ablegen wollen. Ghalibaf nannte die US-Blockade töricht und ignorant. "Wenn die Blockade nicht aufgehoben wird, wird der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zweifellos eingeschränkt sein", sagte der Parlamentspräsident in dem Interview. Daran bestehe kein Zweifel.

US-Präsident Donald Trump hatte sich öffentlich von Irans Kehrtwende unbeeindruckt gezeigt. Teheran gehe seit Jahren so vor - "damit können sie uns nicht erpressen", hatte er am Samstag Journalisten im Weißen Haus gesagt. Beide Seiten würden weiter verhandeln. "Wir führen derzeit sehr gute Gespräche. Es läuft wirklich sehr gut", sagte der Republikaner. Anfang April hatten sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt.

Kommt es jetzt zur nächsten Verhandlungsrunde?

Es laufen Bemühungen unter Vermittlung Pakistans, die planmäßig am Mittwoch auslaufende Feuerpause zu verlängern und eine umfassende Einigung auch im Streit über das iranische Atomprogramm anzubahnen. Nach unbestätigten US-Medienberichten könnten die Unterhändler am Montag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad erneut zusammenkommen.

Am 28. Februar hatten die USA und Israel einen Krieg gegen den Iran begonnen. Dieser reagierte mit Raketenbeschuss und attackierte Ziele in Israel und der ganzen Golfregion. Während die vereinbarte Waffenruhe bislang hält, gilt seit Freitag auch im Libanon eine Feuerpause zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz. Sie läuft am kommenden Wochenende aus.

Hisbollah fordert Israels Abzug aus dem Libanon

Die israelische Armee gab am frühen Sonntagmorgen bekannt, dass am Vortag ein Reservist durch einen Sprengsatz im Süden des Libanons getötet und neun weitere verletzt worden seien. Die Bombe sei nach vorläufiger Untersuchung des Militärs von der Hisbollah in einem von Israels Militär kontrollierten Gebiet platziert worden, berichtete die "Times of Israel". Die Waffenruhe wäre nicht ohne den Kampf seiner Schiiten-Miliz im Südlibanon erreicht worden, hatte Hisbollah-Chef Naim Kassim laut einer Mitteilung vom Samstagabend erklärt.

Kurz nach Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar hatten sich auch die Hisbollah und Israels Militär erneut Kämpfe geliefert. Die libanesische Regierung und ihre Armee sind selbst nicht Konfliktpartei. Eine Waffenruhe bedeute die vollständige Einstellung aller Feindseligkeiten, sagte Kassim. Da man dem Feind aber nicht traue, würden seine Kämpfer mit den Händen am Abzug im Einsatz bleiben und auf Verstöße entsprechend reagieren. Als nächste Schritte

- mit Blick auf einen dauerhaften Frieden - führte Kassim die

Einstellung der Angriffe seitens Israels und einen Abzug von dessen Truppen aus dem Libanon an.

Guterres fordert Stopp von Angriffen auf UN-Blauhelme

Nach dem Tod eines französischen Soldaten der UN-Mission Unifil im Libanon forderte UN-Generalsekretär António Guterres einen Stopp von Angriffen auf Blauhelm-Soldaten. Solche Angriffe stellten schwerwiegende Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht dar und könnten Kriegsverbrechen gleichkommen, sagte Guterres laut Mitteilung seines Sprechers Stéphane Dujarric in New York.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte den Tod des Soldaten am Samstag bestätigt. Er schrieb auf X, alles deute darauf hin, dass die Hisbollah dafür verantwortlich sei. Die wies jegliche Verantwortung dafür von sich./ln/DP/zb

19.04.2026 | 08:46:48 (dpa-AFX)
Nach Schüssen auf Schiffe: Indien bestellt iranischen Botschafter ein
19.04.2026 | 08:39:04 (dpa-AFX)
Iran: Weiter Differenzen bei Verhandlungen mit den USA
18.04.2026 | 17:35:14 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Iran nimmt Öffnung von Hormus zurück - Tanker gestoppt
18.04.2026 | 17:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Revolutionsgarden stoppen Tanker in der Straße von Hormus
18.04.2026 | 17:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Revolutionsgarden stoppen Tanker in der Straße von Hormus
18.04.2026 | 17:17:24 (dpa-AFX)
Iran: Hormus-Sperre als Hebel gegen Sanktionen