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Optionsschein Classic Long 74 2027/01: Basiswert Brent Crude Future Contract

DY35TT / DE000DY35TT5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.06. 10:21:27, Brief 15.06. 10:21:27
DY35TT DE000DY35TT5 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.06. 10:21:27, Brief 15.06. 10:21:27
0,95 EUR
Geld in EUR
0,97 EUR
Brief in EUR
-12,04%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 83,53 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 10:15:21
  • Basispreis 74,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % -11,41%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 5,16
  • Delta 0,694969
  • Letzter Bewertungstag 26.01.2027
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Chart

Optionsschein Classic Long 74 2027/01: Basiswert Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.06. 10:21:27
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY35TT / DE000DY35TT5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.05.2026
Erster Handelstag 19.05.2026
Letzter Handelstag 25.01.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 26.01.2027
Zahltag 02.02.2027
Fälligkeitsdatum 02.02.2027
Basispreis 74,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.06.2026, 10:21:27 Uhr mit Geld 0,95 EUR / Brief 0,97 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,06%
Aufgeld in % p.a. 3,38% p.a.
Aufgeld in % 2,07%
Break-Even 85,25976 USD
Innerer Wert 0,953 USD
Delta 0,694969
Implizite Volatilität 19,48%
Theta -0,000881 EUR
Zeitwert 0,129014 EUR
Omega in % 5,16
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,027417
Vega 0,022973 EUR
Hebel 7,42x
Performance seit Auflegung in % -39,49%

Basiswert

Basiswert
Kurs 83,53 USD
Diff. Vortag in % -4,35%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 10:15:21
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 02.02.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Rückzahlung:

Die Rückzahlung kann nur am Rückzahlungstermin erfolgen. Der Rückzahlungsbetrag entspricht am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag positiv, gilt das Produkt aufgrund der Ausübungsart als ausgeübt (automatische Ausübung). Der EUR-Gegenwert wird hierbei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR-Fixings errechnet.

Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DY35TT berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DY35TT halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DY35TT, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Basiswert:

Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 74 2027/01: Basiswert Brent Crude Future Contract
  • WKN DY35TT
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

15.06.2026 | 07:20:02 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3: Rahmenabkommen im Iran-Krieg steht - Wie es jetzt weitergeht

(Wiederholung aus technischen Gründen.)

WASHINGTON/ISLAMABAD/TEHERAN (dpa-AFX) - Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Krieges verständigt. Das bestätigten neben der US-Regierung und dem Iran auch der Vermittler Pakistan. Die am 80. Geburtstag von US-Präsident Donald Trump verkündete Einigung soll den Grundstein für weitere Verhandlungen legen, die etwa Teherans Atomprogramm zum Thema haben. Wenige Stunden zuvor hatte in dem Krieg noch eine weitere Eskalation gedroht.

Viel ist über das Rahmenabkommen noch nicht bekannt - der genaue Wortlaut wurde zunächst nicht veröffentlicht. Unterzeichnet werden soll die Vereinbarung am Freitag in Genf in der Schweiz. Während die Europäer um Bundeskanzler Friedrich Merz ihre Hilfe in der Straße von Hormus anbieten, warnen Experten vor verfrühtem Optimismus. Die Einigung sei nur ein Zwischenschritt in einem diplomatischen Prozess, der seine größten Hürden noch vor sich hat.

Was über das Abkommen bekannt ist

Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif erklärte auf der Plattform X, beide Seiten hätten die sofortige und endgültige Beendigung der Militäroperationen an allen Fronten vereinbart. Das gelte auch für den Konflikt zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon.

Im Zentrum der Verhandlungen stand darüber hinaus die Straße von Hormus. Die für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtige Meerenge soll erst nach der Unterzeichnung des Abkommens am Freitag wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden, wie Trump in einem zweiten Post mitteilte. In seiner ersten Bekanntmachung hatte es noch so geklungen, als werde sie sofort geöffnet. Als Grund nannte der US-Präsident notwendige Arbeiten zur Minenräumung.

Die nach Kriegsbeginn Ende Februar in die Höhe geschossenen Ölpreise fielen dennoch schon kurz nach Bekanntwerden der Einigung deutlich. Auch an den Börsen in Japan, China und Südkorea zogen die Kurse nach der Öffnung am Morgen sofort an.

Im Gegenzug für das versprochene Einlenken des Irans in der Straße von Hormus ordnete Trump nach eigenen Angaben an, die US-Seeblockade iranischer Häfen umgehend aufzuheben. Mit ihr wollten die USA Teheran von wichtigen Einnahmen aus dem Ölexport abschneiden - der wirtschaftlich wichtigsten Stütze des islamistischen Machtapparats. Damit wurde eine der Hauptforderungen der Iraner erfüllt, während die USA bis Freitag auf die Öffnung der Straße von Hormus warten müssen.

Wer wird die Einigung unterzeichnen?

Die US-Regierung plant damit, bei der Unterzeichnung in der Schweiz auf höchster Ebene vertreten zu sein. "Ich habe auf jeden Fall vor, dabei zu sein, aber es ist auch möglich, dass der Präsident selbst dabei sein wird", sagte Vizepräsident JD Vance dem Sender Fox News. Dass sowohl Vance als auch Trump auf eine Auslandsreise gehen, gilt aufgrund der üblichen Sicherheitsvorkehrungen als unwahrscheinlich. Trump reist diese Woche bereits wegen des von Montag bis Mittwoch geplanten G7-Gipfels im französischen Évian an den Genfersee.

Wer von iranischer Seite anwesend sein wird, ist noch nicht bekannt. Karim Sadjadpour, Politikwissenschaftler bei der Denkfabrik Carnegie, rechnet entweder mit dem Parlamentspräsidenten und Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf oder mit Außenminister Abbas Araghtschi. "Aber ich bezweifle, dass das iranische Regime auf einen Fototermin aus ist, mit Umarmungen und einem Lächeln", sagte er dem Sender CNN. "Das ist ein Regime, das nach wie vor zutiefst gekränkt ist."

Was bedeutet die Einigung für den Krieg

Das Abkommen soll ohnehin nur der Grundstein sein für weitere Verhandlungen etwa über Teherans Atomprogramm, den aus Sicht der US-Regierung und ihres Verbündeten Israels wohl wichtigsten Punkt. Und selbst wenn es Bestand haben sollte, bleiben die schwierigsten Fragen offen, wie Richard Fontaine von der Denkfabrik Center for a New American Security zu bedenken gab. Dazu gehörten neben dem Atomprogramm auch die Unterstützung von iranischen Verbündeten in der Region oder der Umgang mit dem iranischen Raketen- und Drohnenarsenal. Die im Rahmenabkommen ausgesparten Punkte seien damit genau die, die erst zum Krieg geführt hätten, schrieb er auf der Plattform X.

Die vorläufige Einigung sei somit keinesfalls das Ende des Krieges, nicht einmal "der Anfang vom Ende". Sie könne aber ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, meint Fontaine.

Europäer wollen in der Straße von Hormus Initiative zeigen

Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien erklärten sich infolge der Einigung bereit, die Wiederaufnahme der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu unterstützen. Das umfasse auch "eine rein defensiv ausgerichtete, unabhängige Mission, um die Handelsschifffahrt zu ermutigen und Minenräumung durchzuführen", erklärten Kanzler Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Merz forderte eine "zielstrebige" Umsetzung des Abkommens. "Weitere Verhandlungen müssen in den nächsten Wochen sicherstellen, dass Iran sein militärisches Nuklearprogramm nachprüfbar beendet." Es dürfe auch keine weiteren Angriffe gegen Israel und andere Nachbarn in der Region geben.

Israel und Hisbollah gefährdeten Einigung mit Angriffen

In den Stunden zuvor hatte der Deal abermals auf der Kippe gestanden. Auslöser dafür waren erneute gegenseitige Angriffe im Konflikt zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz. Einer Attacke auf den Norden Israels folgte am Sonntagmittag ein Gegenangriff Israels in Vororten von Beirut. Trump ermahnte daraufhin Israel und rief alle Seiten zur Zurückhaltung auf.

Laut Vizepräsident Vance mehrten sich zu dieser Zeit die Hinweise, dass der Iran einen schweren Angriff auf Israel vorbereitete. Im Rahmen der Gespräche sei es aber geglückt, Teheran von einem Gegenschlag abzubringen und stattdessen die Einigung zu erzielen, sagte er Fox News.

Der Iran hatte nach den israelischen Angriffen bei Beirut die mögliche Einigung auf ein Abkommen mit den USA infrage gestellt. Die iranischen Revolutionsgarden - die Elitestreitmacht der Islamischen Republik - drohten Israel mit Gegenangriffen. Die israelische Armee teilte am späten Nachmittag mit, sie stelle sich auf den möglichen Beschuss israelischer Gebiete in den kommenden Stunden ein.

Eine Hauptbedingung für den Iran bei der Einigung mit den USA war ein Ende der militärischen Handlungen an allen Fronten, auch im Libanon. Teheran hatte mehrfach betont, dass man ohne die Verwirklichung dieser Forderung nicht bereit sei, den diplomatischen Prozess fortzusetzen./jcf/DP/zb

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