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ZinsFix ST 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DY404H / DE000DY404H7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.02. 17:49:54, Brief 11.02. 17:49:54
DY404H DE000DY404H7 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.02. 17:49:54, Brief 11.02. 17:49:54
1.013,86 EUR
Geld in EUR
1.028,86 EUR
Brief in EUR
0,26%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.039,80 PKT
Quelle : STOXX , 17:30:00
  • Basispreis 4.787,23 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 20,74%
  • Barriere 2.632,9765 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 56,41%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.02. 17:49:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY404H / DE000DY404H7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 03.03.2025 - 11.04.2025
Emissionsdatum 11.04.2025
Erster Handelstag 22.05.2025
Letzter Handelstag 10.10.2028
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 11.10.2028
Zahltag 18.10.2028
Fälligkeitsdatum 18.10.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 2,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.025,00 EUR)
Basispreis 4.787,23 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 40,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.02.2026, 17:49:54 Uhr mit Geld 1.013,86 EUR / Brief 1.028,86 EUR
Spread Absolut 15,00 EUR
Spread Homogenisiert 71,808448 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,46%
Abstand zum Basispreis in % 20,74%
Max Rendite in % p.a. 3,21% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 1,39%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.039,80 PKT
Diff. Vortag in % -0,12%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.078,29 PKT
Quelle STOXX, 17:30:00
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 18.10.2028 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

11.02.2026 | 15:00:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax nach US-Jobdaten unter 25.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Mittwoch nach dem US-Arbeitsmarktbericht seine zuvor erlittenen Verluste geringfügig reduziert. Der Jobbericht hatte ein gutes Zeugnis für den Zustand der US-Wirtschaft abgeliefert. In der Folge orientierte sich der deutsche Leitindex am Nachmittag wieder etwas näher an die 25.000-Punkte-Marke, die sich an den beiden Vortagen als zu hohe Charthürde erwiesen hatte.

Am Nachmittag gab der Dax aber noch 0,2 Prozent auf 24.932 Punkte nach. Er blieb damit auf Abstand zu seiner Bestmarke von 25.507 Zählern aus dem Januar. Besser schlägt sich der EuroStoxx <EU0009658145>, der es nach seinem Vortagsrekord am Mittwoch zuletzt knapp ins Plus schaffte. Für den MDax <DE0008467416> dagegen ging es nun um 0,64 Prozent auf 31.757 Zähler bergab.

Die Zahl der Stellen, die in den USA außerhalb der Landwirtschaft neu geschaffen wurden, war im Januar unerwartet kräftig gestiegen. Auf der einen Seite ist dies ein positives Konjunktursignal, auf der anderen Seite jedoch schränkt es den geldpolitischen Spielraum der US-Notenbank Fed ein. Laut dem Experten Ralf Umlauf von der Helaba dürften die Zinssenkungserwartungen "einen Dämpfer bekommen".

In Deutschland war am Mittwoch in puncto Unternehmensberichte einiges los. Aus dem Dax konnte die Commerzbank <DE000CBK1001> nicht damit punkten, dass sich das Finanzinstitut für 2026 mehr als 3,2 Milliarden Euro Gewinn vornimmt. Laut dem Marktanalysten Andreas Lipkow vom Broker CMC Market erfüllte dies nicht ganz die hohen Erwartungen einiger Marktteilnehmer. Die Folge war ein zuletzt 3,7 Prozent hoher Abschlag. Zeitweise erreichten die Aktien ein Tief seit Ende November.

Auch die Aktien der Deutschen Telekom gerieten im Tagesverlauf mit 2,7 Prozent unter Druck, hier nach den Geschäftszahlen von T-Mobile US <US8725901040>. Die US-Mobilfunktochter übertraf im vierten Quartal beim Umsatz zwar leicht die Erwartungen, blieb beim Ergebnis je Aktie aber darunter.

Auf der Gewinnerseite standen Immobilienwerte, wobei Vonovia <DE000A1ML7J1> ein Hoch seit Ende November erreichten. Am begehrtesten waren jedoch die Aktien des Energietechnikkonzerns Siemens Energy <DE000ENER6Y0>, die ihre Rekordjagd mit dem Sprung über die Marke von 160 Euro fortsetzten. Laut Lucas Ferhani vom Analysehaus Jefferies lagen die Auftragseingänge, der bereinigte Gewinn und der Zufluss freier Finanzmittel im ersten Geschäftsquartal weit über den Erwartungen.

Wieder bemerkbar machten sich nach einer Stabilisierung in den vergangenen Tagen die Sorgen der Anleger, dass die Künstliche Intelligenz in einigen Branchen die Geschäftsmodelle gefährden könnte. Aktien wie SAP <DE0007164600>, Scout24 <DE000A12DM80> und Zalando <DE000ZAL1111> gehörten wieder zu den größeren Verlierern. Neu erwischte es nun Online-Broker, weshalb der Kurs von Flatexdegiro <DE000FTG1111> um acht Prozent absackte.

Außerdem zeigten Rüstungswerte wie Rheinmetall <DE0007030009>, Renk <DE000RENK730> oder Hensoldt <DE000HAG0005> wieder Schwäche. TKMS <DE000TKMS001> konnten sich dieser Abwärtstendenz nicht entziehen, obwohl der Marineschiffbauer seine Umsatzprognose nach oben geschraubt hat. Die Titel des MDax-Mitglieds sanken um 1,8 Prozent.

Einen Schock versetzte Gerresheimer <DE000A0LD6E6> seinen Anlegern. Der Kurs brach um 30 Prozent ein, weil der Verpackungshersteller wegen weiterem Anpassungsbedarf erneut seinen Geschäftsbericht verschiebt. Laut dem UBS-Experten Olivier Calvet kam eine erneute Gewinnwarnung hinzu und auch der Ausblick auf das neue Jahr liege unter den Erwartungen.

Besseres hatte der Gerresheimer-Konkurrent Schott Pharma <DE000A3ENQ51> zu berichten, dessen Kurs um 8,4 Prozent anzog, nachdem der Start in das neue Geschäftsjahr die Erwartungen klar übertroffen hatte. Noch deutlicher um fast zehn Prozent stiegen im SDax <DE0009653386> jedoch die Verbio <DE000A0JL9W6>-Aktien nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank.

Generell gefragt waren noch Stahlwerte, was sich bei Salzgitter <DE0006202005> mit mehr als vier Prozent Plus zeigte. Die Rally fand statt im Kielwasser des Konkurrenten ArcelorMittal <LU1598757687>, der von Jefferies mit dem Argument politischer Schutzmaßnahmen zum Kauf empfohlen wurde. Die europäische Stahlbranche werde deutlich höhere Gewinne einfahren als in der Vergangenheit, argumentierte Analyst Cole Hathorn./tih/jha/

11.02.2026 | 12:17:37 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Technologiewerte schwächeln
11.02.2026 | 12:07:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax geht auf Abstand zu 25.000 Punkten
11.02.2026 | 10:23:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax geht auf Abstand zu 25.000 Punkten
11.02.2026 | 09:27:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: 25.000 Punkte bleiben hohe Dax-Hürde
11.02.2026 | 08:18:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax weiter an der 25.000-Punkte-Hürde
10.02.2026 | 18:09:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderat schwächer - Einzelwerte deutlicher bewegt