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ZinsFix ST 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DY404H / DE000DY404H7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.01. 12:02:26, Brief 26.01. 12:02:26
DY404H DE000DY404H7 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.01. 12:02:26, Brief 26.01. 12:02:26
1.012,01 EUR
Geld in EUR
1.022,01 EUR
Brief in EUR
0,60%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.940,93 PKT
Quelle : STOXX , 11:47:46
  • Basispreis 4.787,23 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 19,42%
  • Barriere 2.632,9765 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 55,68%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.01. 12:02:26
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY404H / DE000DY404H7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 03.03.2025 - 11.04.2025
Emissionsdatum 11.04.2025
Erster Handelstag 22.05.2025
Letzter Handelstag 10.10.2028
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 11.10.2028
Zahltag 18.10.2028
Fälligkeitsdatum 18.10.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 2,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.025,00 EUR)
Basispreis 4.787,23 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 40,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.01.2026, 12:02:26 Uhr mit Geld 1.012,01 EUR / Brief 1.022,01 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 47,872299 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,98%
Abstand zum Basispreis in % 19,42%
Max Rendite in % p.a. 3,41% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 1,20%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.940,93 PKT
Diff. Vortag in % -0,12%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 11:47:46
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 19.684,00 EUR
Diff. Vortag in % 0,10%
Quelle DZ BANK, 11:45:34
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 18.10.2028 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

26.01.2026 | 11:42:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Stagnierender Ifo-Index macht Dax etwas zu schaffen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem stabilen Handelsstart ist der deutsche Aktienmarkt am Montag nach frischen Konjunkturdaten moderat ins Minus abgedriftet. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zum Jahresbeginn nicht verbessert. Im Januar verharrte das Ifo-Geschäftsklima bei 87,6 Punkten. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt mit einem Anstieg auf 88,2 Punkte gerechnet.

Der Dax <DE0008469008> notierte gegen Mittag 0,3 Prozent tiefer bei 24.832 Punkten, nachdem er in der Vorwoche rund anderthalb Prozent eingebüßt hatte. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte gab am Montag um 0,5 Prozent auf 31.591 Zähler nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor rund 0,2 Prozent.

"Die deutsche Wirtschaft startet ohne Schwung ins neue Jahr", bemerkte Ifo-Präsident Clemens Fuest die jüngsten Daten. "Zwar konnte eine Bruchlandung der Unternehmensstimmung aufgrund der Rücknahme der Zolldrohung durch die USA vermieden werden, doch sie scheint Spuren hinterlassen zu haben", kommentierte Andreas Scheuerle, Volkswirt bei der Dekabank. Sein Commerzbank-Kollege Jörg Krämer konstatierte: "Offenbar sind viele Unternehmen über das Ausbleiben breit basierter Reformen enttäuscht."

Die neue Woche steht im Zeichen der Quartalsberichtssaison der Unternehmen. Mit der Deutschen Bank <DE0005140008> und SAP <DE0007164600> präsentieren die ersten beiden Dax-Mitglieder ihre Bilanzen. In den USA werden die Resultate unter anderem von Microsoft <US5949181045>, Tesla <US88160R1014> und Apple <US0378331005> erwartet. Zudem steht die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend auf der Agenda.

Am Montag ging es bereits mit den Zahlen von Stabilus <DE000STAB1L8> los. Der Auto- und Industriezulieferer bekam auch im abgelaufenen Quartal die schwächere Nachfrage in der Autoindustrie zu spüren. Der Umsatz schrumpfte um 10,7 Prozent und das bereinigte operative Ergebnis um knapp 23 Prozent. Dennoch wurden die Ziele für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 (Ende September) bestätigt. Die Aktien legten um 0,5 Prozent zu.

Für die Papiere von Friedrich Vorwerk <DE000A255F11> ging es um 4,9 Prozent auf das höchste Niveau seit November nach oben. Der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen übertraf nach einem kräftigen Schlussspurt seine Ziele für das vergangene Jahr. Von der guten Geschäftsentwicklung profitierte auch die Beteiligungsgesellschaft MBB <DE000A0ETBQ4>, die gut die Hälfte des Unternehmens hält. Die Profitabilität (Ebitda-Marge) von MBB kletterte auf rund 18 Prozent und damit stärker als von den Berlinern avisiert. Die MBB-Anteilsscheine schnellten als bester SDax-Wert um 6,5 Prozent hoch.

Die Deutsche Bank <DE0005140008> baut ihr Privatkundengeschäft weiter um. "Bis Ende 2026 sollen im Rahmen der bestehenden Programme noch rund 100 Standorte wegfallen, nachdem es schon in den vergangenen Jahren Kürzungen gab", sagte Privatkundenvorstand Claudio de Sanctis dpa und dpa-AFX. Ende vergangenen Jahres hatten Deutsche Bank und Postbank in Deutschland zusammen gut 750 Zweigstellen. Die Aktie stieg um 1,5 Prozent.

Der Gewerbeimmobilien-Spezialist Aroundtown <LU1673108939> will im laufenden Jahr eigene Aktien für bis zu 250 Millionen Euro zurückkaufen. Das Unternehmen habe sich 2025 stark entwickelt, der Aktienkurs spiegele dies aber nicht angemessen wider, hieß es zur Begründung. Die Titel von Aroundtown verteuerten sich um 5,7 Prozent.

Für die Papiere von Delivery Hero <DE000A2E4K43> ging es nach einer positiv interpretierten Analystenstudie um 4,3 Prozent nach oben. JPMorgan-Experte Marcus Diebel sprach von Konsolidierungsfantasie in der Essenslieferbranche und zählt Delivery Hero zu seinen Favoriten./edh/men

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

26.01.2026 | 09:59:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil zum Wochenauftakt
26.01.2026 | 09:17:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil zum Wochenauftakt
26.01.2026 | 08:16:53 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Leichtes Minus zum Wochenauftakt erwartet
23.01.2026 | 18:13:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Turbulente Woche endet schwächer
23.01.2026 | 17:55:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Turbulente Woche endet schwächer
23.01.2026 | 14:05:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Kaum verändert - Adidas auf Tief seit fast drei Jahren