•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Aktienanleihe Classic 4,4% 2026/06: Basiswert Deutsche Telekom

DY4ARH / DE000DY4ARH7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.06. 18:06:32, Brief --
DY4ARH DE000DY4ARH7 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.06. 18:06:32, Brief --
92,12 %
Geld in %
-- %
Brief in %
-2,44%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 27,740 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis 30,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -8,15%
  • Zinssatz in % p.a. 4,40% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 33,333
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Seitwärtsrendite in % 0,54%
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Aktienanleihe Classic 4,4% 2026/06: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.06. 18:06:32
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY4ARH / DE000DY4ARH7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 06.02.2025
Erster Handelstag 06.02.2025
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Bezugsverhältnis 33,333
Basispreis 30,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 58,586301 EUR
Zinssatz in % p.a. 4,40% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.06.2026, 18:06:32 Uhr mit Geld 92,12 % / Brief -- %
Spread Absolut -92,12 %
Spread Homogenisiert -2,763628 %
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % -8,15%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % 0,54%
Seitwärtsrendite p.a. 13,93% p.a.
Performance seit Auflegung in % -7,88%

Basiswert

Basiswert
Kurs 27,740 EUR
Diff. Vortag in % -3,11%
52 Wochen Tief 26,000 EUR
52 Wochen Hoch 34,360 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.06.2026, eine Zinszahlung von 4,40% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Telekom AG an der maßgeblichen Börse am 19.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 19.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,6%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 152,93 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.05.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.05.2026 bei einem Kurs von 29,38 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 0,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,3% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.04.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.04.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,4 35,65% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 35,65%.
KGV 10,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 24.04.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -30 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 0,60 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,60% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 30,6% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,67 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,67 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,67 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,8%
Volatilität der über 12 Monate 26%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

11.06.2026 | 18:12:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Auslaufmodell Antennenfernsehen? Mobilfunker machen Druck

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschlands etablierte Handynetzbetreiber wollen das Antennenfernsehen zum Auslaufmodell machen. Die Deutsche Telekom <DE0005557508>, Vodafone <GB00BH4HKS39> und O2 Telefónica stellten in Berlin eine von ihnen bezahlte Studie des Beratungsunternehmens WIK Consult vor, der zufolge bestimmte Funkfrequenzbereiche ab 2031 freigegeben werden sollten für Mobilfunk.

Diese Bereiche werden bislang für Antennenfernsehen genutzt - sollten Mobilfunker darauf Zugriff bekommen, wäre dies das Aus für Fernsehempfang über Antenne. Wirtschaftlich betrachtet wäre eine Zuweisung der Frequenzen für Handynetze vorteilhaft, heißt es in der Studie. Bei ihrer Vorstellung bekräftigten Firmenvertreter der drei Netzbetreiber ihren Wunsch, besagte Frequenzen ab 2031 nutzen zu können.

Der Studie zufolge haben in Deutschland noch schätzungsweise 2,3 Millionen Haushalte Antennenfernsehen, Tendenz sinkend. Die meisten Haushalte bekommen in Deutschland TV über eine Satellitenschüssel oder über Fernsehkabel. Auch die Übertragung über Internet ist möglich, hier steigt die Nachfrage.

Würde es teurer für die Verbraucher?

WIK-Studienautor Bernd Sörries betont, nach einer möglichen Abschaltung der Antennentechnologie DVB-T2 könnten die Verbraucher öffentlich-rechtliche Sender auch im Internet kostenlos sehen. "Es gibt keine Kostensteigerung aus Sicht der Endkunden, wenn man dieses Netz abschaltet."

Sörries wies darauf hin, dass Antennenfernsehen lineares Fernsehen sei, das aus der Mode komme - die Nachfrage nach zeitlich flexibel abrufbaren Sendungen im Internet steige hingegen. Die Studienautoren kommen zu dem Schluss, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bis zu 369 Millionen Euro binnen zehn Jahren einsparen könnten, wenn sie DVB-T2 abschalteten.

Ob der Wunsch der Mobilfunk-Anbieter erfüllt wird oder nicht, ist völlig offen. Die künftige Frequenznutzung soll auf der Weltfunkkonferenz im kommenden Jahr besprochen werden, danach würde sich die Bundespolitik damit befassen. Im Digitalzeitalter steigt die Datenmenge rasant, daher müssen die Telekommunikationsanbieter ihre Netze immer weiter optimieren.

Sicherheitsbehörden peilen eigenes Netz an

Die Mobilfunker sind nicht die Einzigen, die nach Frequenzrechten lechzen. Sicherheitsbehörden wollen ebenfalls niedrige Frequenzen nutzen, um einen neuen Behördenfunk aufzubauen. Für die künftige breitbandige mobile Sprach- und Datenkommunikation strebe man eine Zuteilung an, teilte die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben mit.

Im Fokus stehe ein Band im 600-Megahertz-Bereich, das die Behörde gemeinsam mit der Bundeswehr nutzen möchte. Spektrum in anderen Frequenzbereichen komme für die Realisierung der BOS-Breitbandkommunikation nach derzeitigem Stand nicht infrage. BOS steht für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, gemeint ist etwa die Polizei.

Die WIK-Studie sieht die Behördenpläne skeptisch. Für ein eigenes Funknetz der Behörden müssten rund 23.000 Basisstationen aufgebaut werden, sagt Studienautor Sörries. So ein Netz würde mehr als neun Milliarden Euro kosten und der Aufbau mehr als zehn Jahre dauern. Die Mobilfunk-Firmen wollen, dass die Behörden ihre etablierten Handynetze nutzen und dafür Geld zahlen. Laut Studie wäre das deutlich günstiger und es würde nur 1,8 Milliarden Euro kosten.

ARD möchte Antennenfernsehen nicht abschalten

In einer Reaktion auf die Ambitionen der Mobilfunkkonzerne betonte der Senderverbund ARD die Bedeutung des Antennenfernsehens. "In deutschen Haushalten wird DVB-T2 weiterhin millionenfach genutzt, die Nutzung sinkt nicht." Die ARD habe keine Abschaltpläne. Außerdem seien die vom Antennenfernsehen eingesetzten Frequenzen unerlässlich für die Medienproduktion mit drahtlosen Mikrofonen. "Hierfür gibt es keinen gleichwertigen Ersatz", teilte die ARD-Geschäftsführung mit.

Der Mobilfunk sei heute bereits umfangreich mit Frequenzen ausgestattet. "Eine zusätzliche Nutzung der infrage stehenden Frequenzen bietet keine nachhaltige Lösung für das erwartete umfangreiche Datenwachstum des Mobilfunks." Vielmehr sei eine Netzverdichtung mit bereits vorhandenen Frequenzen hierfür unabdingbar und könne mit den zusätzlichen Frequenzen allenfalls kurzfristig aufgeschoben werden, hieß es von der ARD. Das Kürzel steht für Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland./wdw/DP/jha

11.06.2026 | 14:30:35 (dpa-AFX)
Auslaufmodell Antennenfernsehen? Mobilfunker machen Druck
11.06.2026 | 14:03:27 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Telekom unter Druck - Gedanken wieder bei T-Mobile US-Fusion
11.06.2026 | 06:30:58 (dpa-AFX)
Umfrage: Interesse an satellitenbasiertem Internet wächst
10.06.2026 | 16:59:26 (dpa-AFX)
Dividendenrekord: Dax-Konzerne schütten 57 Milliarden aus
10.06.2026 | 12:51:02 (dpa-AFX)
'Glasfaser in jede Wohnung' - Reform für schnelleren Ausbau
09.06.2026 | 13:32:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Neue Regeln für TV-Verträge - Anbieter klagen in Karlsruhe