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Aktienanleihe Classic 4,9% 2026/03: Basiswert Deutsche Boerse

DY4G5T / DE000DY4G5T7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 13.02., Brief 13.02.
DY4G5T DE000DY4G5T7 // Quelle: DZ BANK: Geld 13.02., Brief 13.02.
96,54 %
Geld in %
97,04 %
Brief in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 218,10 EUR
Quelle : Xetra , 13.02.
  • Basispreis 220,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -0,87%
  • Zinssatz in % p.a. 4,90% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 4,545
  • Max Rendite in % p.a. 38,13% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 2,57%
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Chart

Aktienanleihe Classic 4,9% 2026/03: Basiswert Deutsche Boerse

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 13.02. 21:59:46
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY4G5T / DE000DY4G5T7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 11.02.2025
Erster Handelstag 11.02.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Bezugsverhältnis 4,545
Basispreis 220,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 49,268493 EUR
Zinssatz in % p.a. 4,90% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 13.02.2026, 21:59:46 Uhr mit Geld 96,54 % / Brief 97,04 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,110011 %
Spread in % des Briefkurses 0,52%
Abstand zum Basispreis in % -0,87%
Max Rendite 3,43%
Max Rendite in % p.a. 36,03% p.a.
Seitwärtsrendite in % 2,57%
Seitwärtsrendite p.a. 26,09% p.a.
Performance seit Auflegung in % -3,46%

Basiswert

Basiswert
Kurs 218,10 EUR
Diff. Vortag in % 4,60%
52 Wochen Tief 200,10 EUR
52 Wochen Hoch 294,30 EUR
Quelle Xetra, 13.02.
Basiswert Deutsche Boerse AG
WKN / ISIN 581005 / DE0005810055
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 27.03.2026, eine Zinszahlung von 4,90% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Börse AG an der maßgeblichen Börse am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 16.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
28,6%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 45,24 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BOERSE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.01.2026 bei einem Kurs von 211,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -3,1% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 12.12.2025 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.12.2025 negativ.
Wachstum KGV 1,0 11,75% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,75%.
KGV 14,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -68 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,43 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,43% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 28,6% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 12,60 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,60 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,60 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,7%
Volatilität der über 12 Monate 21,9%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

12.02.2026 | 12:51:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Börse nach Rekordgewinn mit neuem Milliardendeal

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Börse <DE0005810055> setzt nach einem Rekordgewinn 2025 auf den nächsten Milliardendeal und nimmt politischen Druck in den USA unter Präsident Trump in Kauf. Deutschlands größter Börsenbetreiber kauft den Daten- und Indexanbieter ISS Stoxx für 1,1 Milliarden Euro komplett, wie der Dax-Konzern <DE0008469008> am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Dabei übernimmt die Deutsche Börse, die bereits 80 Prozent der Anteile an ISS Stoxx hält, vom Finanzinvestor General Atlantic die übrigen 20 Prozent. An der Börse wurden die Übernahme und die am Mittwochabend veröffentlichten Zahlen positiv aufgenommen.

Die zuletzt unter Druck stehende Aktie legte bis zum Mittag knapp zwei Prozent auf 207 Euro zu. Damit reduzierte das Papier ihr Minus seit Ende 2025 auf rund sieben Prozent. Die Deutsche-Börse-Anteile stehen seit dem im Mai vergangenen Jahres erreichten Rekordhoch von etwas mehr als 294 Euro unter Druck. Nach dem Kursrückgang seit dem Rekordstand befindet sich die Aktie wieder auf dem Niveau vom Herbst 2024. In den vergangenen fünf Jahren legte der Kurs des Papiers um rund 50 Prozent zu und hinkt damit dem Dax deutlich hinterher.

Über zehn Jahre gesehen hat das Papier, das seit 25 Jahren an der Börse gehandelt wird, allerdings mit einem Anstieg von fast 200 Prozent die Nase im Vergleich zum Dax leicht vorn. Die Deutsche Börse wird aktuell mit knapp 39 Milliarden Euro bewertet und damit in etwa so viel wie zum Beispiel die Commerzbank <DE000CBK1001>. Beide liegen damit in dieser Wertung im Mittelfeld des Dax.

ETF-Boom treibt ISS-Stoxx-Geschäft

Die Komplettübernahme von ISS Stoxx soll das Wachstum der Deutschen Börse weiter ankurbeln, die im vergangenen Jahr so viel verdiente wie noch nie. ISS Stoxx bietet Börsenindizes, an denen sich Anbieter von Indexfonds (ETFs) orientieren, Analysen sowie Nachhaltigkeitslösungen, die ein Trendthema an den Finanzmärkten waren, bis sich die politische Stimmung gerade in den USA drehte. Zudem gibt der Stimmrechtsberater ISS Empfehlungen für Großinvestoren für deren Abstimmungen auf Hauptversammlungen.

Mit dem Boom von ETFs, die auch bei Privatanlegern über Sparpläne beliebt sind, ist ISS Stoxx wichtig für die Deutsche Börse. "45 Prozent des europäischen ETF-Wachstums basierte auf unseren STOXX-Indizes", sagte Konzernchef Stephan Leithner bei der Vorlage der Jahreszahlen in Frankfurt.

Nachhaltigkeit als Reizthema bei Trump

Allerdings bekommt ISS Stoxx Druck in den USA, denn Trump lehnt Nachhaltigkeits- und Diversitätsregeln (ESG) ab und sieht die Arbeit von Stimmrechtsberatern wie ISS als ideologische Einmischung in amerikanische Unternehmen. Der Vermögensverwalter der US-Bank JPMorgan <US46625H1005> hatte kürzlich die Zusammenarbeit mit Stimmrechtsberatern wie ISS beendet, in Texas gibt es gesetzlichen Gegenwind gegen ESG als Kriterium für Stimmrechtsentscheidungen.

Der politische Druck sei ein Grund, warum das Geschäft mit Stimmrechtsberatung 2025 nur verhalten gewachsen sei, sagte Finanzvorstand Jens Schulte. Leithner betonte, ISS arbeite eng mit Behörden in den USA zusammen. Man sei überzeugt, dass Stimmrechtsberatung langfristig wichtig bleibe.

Ursprünglich hatte der Dax-Konzern auch einen Börsengang von ISS Stoxx in Erwägung gezogen, dieser kam aber nicht zustande und ist nun mit der Komplettübernahme vom Tisch. Der Ausstieg von General Atlantic soll schon Ende März wirksam werden.

Nächster Milliardendeal

Mit der Übernahme der übrigen Anteile von ISS Stoxx kündigt die Deutsche Börse den zweiten großen Deal binnen weniger Wochen an. Erst im Januar hatte sie mitgeteilt, die Fondsplattform Allfunds für rund 5,3 Milliarden Euro kaufen zu wollen. Es wäre die größte Übernahme in der Geschichte des Unternehmens. "Mit der Übernahme von Allfunds schaffen wir einen europäischen Investmentfonds-Champion", sagte Leithner.

Die Deutsche Börse setzt seit Jahren auf Übernahmen, um unabhängiger von Börsenschwankungen zu werden. Allerdings sind die Hürden für den Allfunds-Deal hoch: So stehen Genehmigungen von Behörden aus, insbesondere der Wettbewerbshüter bei der EU-Kommission. Der Vollzug der Übernahme wird erst 2027 erwartet.

Bis die Allfunds-Übernahme endgültig eingetütet ist, bleibt der Kauf des dänischen Softwareherstellers Simcorp im Jahr 2023 für rund 3,9 Milliarden Euro der größte Zukauf der Deutschen Börse. Die Software von Simcorp soll Anlageverwaltern und Finanzinstituten dabei helfen, effizienter zu werden.

Dividende soll steigen

Im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Börse auch dank Zukäufen Rekordzahlen erzielt. Unterm Strich verdiente der Konzern 2,1 Milliarden Euro, drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Davon sollen die Aktionäre profitieren, die zuletzt einen Kurseinbruch verdauen mussten, da Investoren mit dem Boom um Künstliche Intelligenz Konkurrenz für die Deutsche Börse fürchten. Die Dividende soll um 20 Cent auf 4,20 Euro je Aktie steigen.

Die Prognose für das neue Jahr bekräftigte der Konzern und erwartet weiter organisches Wachstum. "Durch starkes strukturelles Wachstum haben wir den Gegenwind aus Zinsumfeld, geringer Volatilität und Währungseffekten mehr als ausgeglichen", kommentierte Konzernchef Stephan Leithner die Zahlen.

Die Nettoerlöse ohne das zinsabhängige sogenannte Treasury-Ergebnis seien um neun Prozent auf 5,2 Milliarden Euro geklettert. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um drei Prozent auf 3,5 Milliarden Euro, ohne das Treasury-Ergebnis wuchs der operative Gewinn um 14 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Damit wurden die Erwartungen der Experten erfüllt.

Jahresprognose und mittelfristige Ziele

Zudem wurden die Prognosen für das laufende Jahr bestätigt. So sollen die Nettoerlöse ohne das Treasury-Ergebnis auf 5,7 Milliarden und das entsprechende Ebitda auf 3,1 Milliarden Euro steigen. "Die strukturellen Wachstumstreiber in unseren Geschäften sind voll intakt. Daher blicken wir zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr und erwarten, unsere operativen Ziele für 2026 zu erreichen", sagte Leithner.

Leithner, der seit etwas mehr als einem Jahr an der Spitze des Konzerns steht, hatte im Dezember die neuen mittelfristigen Ziele vorgestellt. Da die Kosten dabei nicht so stark wie die Erträge zulegen sollen, wird beim operativen Ergebnis bis 2028 im Schnitt ein jährlicher Zuwachs von rund zwölf Prozent auf 3,7 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Die Erlöse ohne das Treasury-Ergebnis, welches im Wesentlichen die Nettozinserträge und Entgelte aus hinterlegten Sicherheiten umfasst, sollen im Jahresschnitt um acht Prozent auf 6,5 Milliarden Euro wachsen.

Neben den Ertrags- und Gewinnzielen hatte die Deutsche Börse im Dezember angekündigt, zusätzlich zur Dividende Aktienrückkäufe fortan fest einzuplanen. Das Volumen und der Zeitpunkt der Käufe würden jährlich festgelegt, wobei das Volumen von der erwarteten Höhe der überschüssigen Liquidität abhänge. Für 2026 sei vor diesem Hintergrund ein Aktienrückkauf von 500 Millionen Euro geplant. Die Dividendenausschüttungsquote soll dabei bei 30 bis 40 Prozent liegen, wobei die Dividende je Aktie kontinuierlich steigen soll.

Trotz der hohen Ausschüttungen und der am Donnerstag sowie im Januar angekündigten Übernahmen hat der Konzern nach Aussagen des Finanzvorstands Jens Schulte noch Luft für weitere kleinere Übernahmen. Größere Zukäufe sind aber erst mal tabu, damit die Verschuldung nicht weiter steigt und die derzeit sehr gut Bewertung bei den Ratingagenturen in Gefahr ist./als/zb/mis

12.02.2026 | 09:22:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Milliardendeal: Deutsche Börse übernimmt ISS Stoxx komplett
12.02.2026 | 07:04:47 (dpa-AFX)
Deutsche Börse kauft restliche 20 Prozent an ISS Stoxx für 1,1 Milliarden Euro
11.02.2026 | 21:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Deutsche Börse auf 'Sector Perform' - Ziel 235 Euro
11.02.2026 | 20:01:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Börse mit Rekordergebnis
11.02.2026 | 19:31:56 (dpa-AFX)
Deutsche Börse mit Rekordergebnis
10.02.2026 | 11:02:47 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Börse AG (deutsch)