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ZinsFix ST 03 25/26: Basiswert Porsche Holding SE

DY4KKS / DE000DY4KKS8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.08., Brief 27.08.
DY4KKS DE000DY4KKS8 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.08., Brief 27.08.
1.048,95 EUR
Geld in EUR
1.068,95 EUR
Brief in EUR
0,11%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 27,860 EUR
Quelle : Xetra , 27.08.
  • Basispreis 34,56 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -24,05%
  • Barriere 22,464 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 19,37%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 28,935185
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 03 25/26: Basiswert Porsche Holding SE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.08. 19:58:21
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY4KKS / DE000DY4KKS8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 28.02.2025 - 31.03.2025
Emissionsdatum 31.03.2025
Erster Handelstag 07.05.2025
Letzter Handelstag 29.09.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 30.09.2026
Zahltag 07.10.2026
Fälligkeitsdatum 07.10.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 28,9352
Basispreis 34,56 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 70,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.08.2026, 19:58:21 Uhr mit Geld 1.048,95 EUR / Brief 1.068,95 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,6912 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,87%
Abstand zum Basispreis in % -24,05%
Max Rendite in % p.a. 0,90% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 4,90%

Basiswert

Basiswert
Kurs 27,860 EUR
Diff. Vortag in % 2,16%
52 Wochen Tief 26,840 EUR
52 Wochen Hoch 41,520 EUR
Quelle Xetra, 27.08.
Basiswert Porsche Automobil Holding SE
WKN / ISIN PAH003 / DE000PAH0038
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 07.10.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 29.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
2,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 9,89 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist PORSCHE AUTOMOBIL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.05.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.05.2026 bei einem Kurs von 32,70 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: -0,3% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 5,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 2,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 15,67% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,98 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,98% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,17 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,17 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,17 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,8%
Volatilität der über 12 Monate 24,4%

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News

25.08.2026 | 16:46:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/VW im Umbruch: Vorstand erntet heftige Kritik für Sparkurs

(neu: zeitliche Perspektive für Standortentscheidungen)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Volkswagen <DE0007664039> fährt im Krisenmodus. Der Vorstand sieht den Autobauer in der größten Transformation der Unternehmensgeschichte. Um den Konzern dafür zukunftsfest aufstellen, sind für die Führung Sparmaßnahmen unvermeidbar. Dazu gehört der Abbau von Stellen, den VW-Chef Oliver Blume jeweils zur Hälfte in Deutschland und im weltweiten Konzerngeflecht sieht.

Aber: Der Betriebsrat, die Gewerkschaft und die Politik teilen viele Einschätzungen nicht. Kann eine Serie von Betriebsversammlungen Ruhe bringen? Beim Auftakt in Wolfsburg sieht es nicht so aus.

Das Problem:

Vorstandschef Oliver Blume betont in diesen Tagen immer wieder, dass es sich nicht um ein VW-internes Problem handle. "Die gesamte Autoindustrie steht unter enormem Druck", sagt er auch am Dienstag in der Wolfsburger Konzernzentrale. US-Zölle, die Marktentwicklung in China und mehrere politischen Krisen, zählt er zur Lagebeschreibung auf, die alle großen Hersteller und auch Zulieferer treffe.

In dem Wettbewerbsvergleich schlägt sich das Unternehmen nach den Worten Blumes ordentlich. Aber: "Wir müssen Komplexität reduzieren, unsere Strukturen konsequent verschlanken und Kosten senken", betont er in seiner Rede an die Belegschaft. VW habe "frühzeitig gegengesteuert" und begonnen, Konzern und Marken neu auszurichten.

Der Konzern ist aus Sicht des Vorstands zwar handlungsfähig, hat aber auch akuten Handlungsbedarf. Dazu verweist Blume auf 3,8 Prozent operative Rendite, die in dieser anspruchsvollen Situation zwar solide seien. "Das reicht aber nicht aus, um unsere Zukunft aus eigener Kraft zu finanzieren", bekräftigt der VW-Chef.

Die Pläne:

Bis 2030 hat Volkswagen bereits den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen in Deutschland angekündigt. 35.000 Jobs sollen bei der Kernmarke wegfallen, der Rest bei Töchtern wie Audi und Porsche AG <DE000PAG9113>. Mehr als 37.000 Beschäftigte haben bereits entsprechende Vereinbarungen unterschrieben.

In diesem Frühjahr legte Blume nach und kündigte an, an einem neuen "Zielbild 2030" für den Konzern zu arbeiten und dabei auch den Sparkurs deutlich verschärfen zu wollen. Seitdem wird bei VW um Zehntausende zusätzliche Stellen und vier ganze Standorte gebangt.

Die dabei genannte Zahl von 50.000 bezeichnet Blume als keine "Zielgröße", sondern eine "theoretische Rechengröße", die sich aus den Kosten ableiten. Etwa die Hälfte dieses Bedarfs sieht er in Deutschland und die andere weltweit in rund 170 Gesellschaften.

Mit Blick auf mögliche Werksschließungen in Emden, Zwickau und Hannover sowie bei der Tochter Audi in Neckarsulm spricht Blume Ende Juli von einer letzten Option, die er gern vermeiden möchte. Für die vier Werke gebe es derzeit noch keine "wettbewerbsfähige Belegung" für die 2030er Jahre. "Unser Ziel ist es, in den nächsten 6 bis 12 Monaten belastbare Perspektiven für alle Standorte zu schaffen", sagt Blume.

In Emden und Zwickau, wo VW in den vergangenen Jahren viel Geld in den Umstieg auf Elektromobilität investiert hatte, hat sich Blume für diesen Mittwoch angekündigt. Hannover bildet am 31. August den Abschluss der Reihe.

Zudem will der Vorstand die mehr als 2.000 Beteiligungen und das Modellangebot in den Fokus rücken. "Da müssen wir uns ehrlich fragen: Was stärkt unser Kerngeschäft?", sagt Blume. Und eine gestraffte Modellpalette bedeutete weniger Komplexität, weniger Aufwand in Entwicklung und Produktion.

Die Reaktionen:

Der mächtige Betriebsrat zeigte sich entrüstet und berief außerordentliche Betriebsversammlungen an mehreren Standorten ein. Zum Auftakt in die Reihe am Stammsitz kritisiert Betriebsratschefin Daniela Cavallo den Vorstand um Blume hart. Das Vertrauen insbesondere in den Konzernchef sei beschädigt, sagt Cavallo nach Angaben aus Teilnehmerkreisen im Stammwerk. "Mit einem CEO, der seinen Leuten nicht sagt, was ist, lässt sich nicht arbeiten", schimpft sie über die bisherige Kommunikation rund um geplante Sparmaßnahmen.

Mit Blick auf 50.000 Jobs spricht Cavallo von einer plakativen Zahl, die bei der Börse immer gut ankomme. Es gebe dazu aber keine Erklärungen, welche Schwerpunkte es geben müsse und welche Marken, Regionen und Gesellschaften im Fokus liegen dürften. "Nein, das alles sagt man nicht", kritisiert Cavallo den Angaben zufolge. Sie habe dafür Applaus von deutlich mehr als 10.000 Beschäftigten erhalten.

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) betont zuletzt mehrfach, dass Fabrikschließungen keine Option seien. Die Größe des Konzerns sei vielmehr eine Chance, sagt der Regierungschef, der aufgrund seines Amts im VW-Aufsichtsrat sitzt. Das Land Niedersachsen hält 20 Prozent der Stimmrechte an Europas größtem Autobauer. Lies spricht sich zudem dafür aus, Wachstumspotenziale vor allem im E-Mobilitätsmarkt zu nutzen. Eine Möglichkeit sei auch die Produktion für die Rüstung, um phasenweise die Auslastung von Werken sicherzustellen.

Branchenexperte Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) erwartet einen "heißen Herbst" bei Volkswagen. Aber auch von den kommenden Betriebsversammlungen sei für ihn nicht viel Klarheit zu erwarten. "Im Aufsichtsrat werden die strategischen Entscheidungen getroffen", sagt Bratzel. Die nächste Sitzung dieses Gremiums steht im September an.

Die VW-Vorzugsaktien reagierten am Dienstag kaum auf die jüngsten Aussagen. Am Nachmittag lagen sie zuletzt mit 0,7 Prozent im Minus bei 73,28 Euro. Seit dem Jahreswechsel haben sie allerdings fast 30 Prozent verloren./bch/DP/stw/bch/DP/stw

25.08.2026 | 15:57:59 (dpa-AFX)
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24.08.2026 | 16:03:00 (dpa-AFX)
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12.08.2026 | 08:46:24 (dpa-AFX)
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07.08.2026 | 11:34:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Porsche SE fordert rasche Entscheidung zu VW-Sparplänen
07.08.2026 | 08:54:04 (dpa-AFX)
Milliardenverlust bei Porsche SE wegen VW-Abschreibung
29.07.2026 | 13:13:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Porsche-Gewinn stabilisiert sich - aber die Krise bleibt