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ZinsFix ST 03 25/26: Basiswert Porsche Holding SE

DY4KKS / DE000DY4KKS8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.09., Brief
DY4KKS DE000DY4KKS8 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.09., Brief
1.064,64 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 25,690 EUR
Quelle : Xetra , 16:23:00
  • Basispreis 34,56 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -34,53%
  • Barriere 22,464 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 12,56%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 28,935185
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 03 25/26: Basiswert Porsche Holding SE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.09. 13:02:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY4KKS / DE000DY4KKS8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 28.02.2025 - 31.03.2025
Emissionsdatum 31.03.2025
Erster Handelstag 07.05.2025
Letzter Handelstag 29.09.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 30.09.2026
Zahltag 07.10.2026
Fälligkeitsdatum 07.10.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 28,9352
Basispreis 34,56 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 70,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.09.2026, 13:02:06 Uhr mit Geld 1.064,64 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % -34,53%
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 6,46%

Basiswert

Basiswert
Kurs 25,690 EUR
Diff. Vortag in % 0,31%
52 Wochen Tief 24,240 EUR
52 Wochen Hoch 41,520 EUR
Quelle Xetra, 16:23:00
Basiswert Porsche Automobil Holding SE
WKN / ISIN PAH003 / DE000PAH0038
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 07.10.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 20.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
2,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
45,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,48 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist PORSCHE AUTOMOBIL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.10.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.10.2026 bei einem Kurs von 25,24 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 9,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 2,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 17,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 5 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 5 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 14,91% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,89 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,89% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 45,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 45,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,25 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,25 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,25 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,7%
Volatilität der über 12 Monate 24,8%

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

29.10.2026 | 09:58:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Volkswagen mit hohem Milliardenverlust - Aktie leicht im Minus

(neu: Kurs aktualisiert, Analyst, Aussagen Call, Details.)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Eine milliardenschwere Porsche-Abschreibung <DE000PAG9113>, schwache Geschäfte in China und Kosten für den Konzernumbau haben Volkswagen <DE0007664039> im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gedrückt. Der Konzernverlust nach Steuern lag in den Monaten Juli bis September bei rund 5,82 Milliarden Euro, wie der Autohersteller mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte VW <DE0007664039> ebenfalls einen Fehlbetrag gemeldet, damals waren es gut 1,07 Milliarden Euro. Die hohen Sonderkosten hatte VW bereits mit der Gewinnwarnung im September offengelegt, die im Dax <DE0008469008> notierte schwach gelaufene Aktie fiel leicht.

Das Papier verlor am Vormittag 0,3 Prozent auf 68,82 Euro. In diesem Jahr hat es schon ein Drittel an Wert eingebüßt. Die Zahlen seien im Wesentlichen wie erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Philippe Houchois von der US-Investmentbank Jefferies. Beim Zahlungsmittelzufluss aus dem Automobilbereich tendiere der Konzern zum oberen Ende der Jahresprognosespanne.

Wesentlicher Grund für das Minus waren Sondereffekte von 7,8 Milliarden Euro. Zudem belasteten demnach das schwache Marktumfeld in China, der weltweit zunehmende Preis- und Wettbewerbsdruck, die US-Zölle sowie der gestiegene Anteil von margenschwächeren E-Autos an den Verkäufen. Der Konzernumsatz sank im dritten Quartal um 6,3 Prozent auf rund 75,28 Milliarden Euro.

Porsche-Abschreibung belastet Gewinn

Besonders stark schlägt eine Abschreibung auf den Firmenwert des Sport- und Geländewagenbauers Porsche zu Buche. Sie beläuft sich den Angaben zufolge auf rund 6,4 Milliarden Euro. Die Wertberichtigung ist nicht zahlungswirksam, belastet aber den operativen Gewinn deutlich. Hintergrund sind niedrigere Erwartungen an die künftige Entwicklung der Stuttgarter Tochter.

Bereits ein Jahr zuvor war die Lage bei Porsche einer der Hauptgründe für den Quartalsverlust. Die Luxusmarke, einst eine Gewinnperle des Konzerns, steckt schon länger in der Krise. Belastend wirkten insbesondere der Einbruch beim China-Geschäft, die US-Zollpolitik und Kurskorrekturen bei der Elektro-Strategie. Zuletzt hatten sich die Geschäftszahlen von Porsche stabilisiert.

Weitere Milliarden-Kosten für Konzernumbau

Hinzu kommt eine ebenfalls nicht zahlungswirksame Wertberichtigung bei China-Gesellschaften. Sie beläuft sich auf rund eine Milliarde Euro. Außerdem wirkt sich der angestrebte Verkauf des Werks Osnabrück an den Finanzinvestor Aurelius sowie an das Land Niedersachsen laut VW belastend aus. Beide wollen den Standort auf Rüstung trimmen. Noch nicht aufgeführt sind weitere Sonderkosten für zusätzliche Vorruhestandsregelungen für den 2024 vereinbarten Jobabbau, der nach früheren Angaben ebenfalls im zweiten Halbjahr auflaufen sollen.

Insgesamt erwartet der VW-Konzern im laufenden Jahr Sonderkosten in Höhe von rund 10 Milliarden Euro. 8,7 Milliarden wurden bereits verbucht, davon 900 Millionen im ersten Halbjahr. Europas größter Autobauer steuert damit auf das erste Verlustjahr seit dem Diesel-Skandal zu: In den ersten neun Monaten lag das Konzernergebnis nach Steuern bei minus 2,72 Milliarden Euro - nach einem Überschuss von gut 3,4 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Der Umsatz lag im selben Zeitraum bei rund 233,4 Milliarden Euro (minus 2,2 Prozent).

Finanzchef: Wir müssen schnell handeln

Ohne die Sondereffekte hätte Volkswagen im Tagesgeschäft einen Gewinn von 8,8 Milliarden Euro verbuchen können. Die operative Umsatzrendite hätte bei 3,8 Prozent gelegen. VW-Finanzchef Arno Antlitz teilte mit: "Das Neunmonats-Ergebnis zeigt deutlich: Wir dürfen keine Zeit verlieren und müssen schnell und entschlossen handeln." Mit dem Zukunftsplan 2030 habe man die wichtigsten Maßnahmen definiert. Dazu gehörten eine gestraffte Modellpalette, einfachere Strukturen und verbesserte Kosten.

Der Plan des Vorstands sieht Einsparungen in Höhe von 31 Milliarden Euro vor. Auch die Produktionskapazität soll weiter sinken. Rechnerisch stehen damit weitere 50.000 Stellen im Gesamtkonzern auf der Kippe. Ohnehin ist bis Ende des Jahrzehnts bereits der Wegfall von 50.000 Arbeitsplätzen vereinbart. Bei der Kernmarke beginnen im November Gespräche mit den Arbeitnehmern. Dabei wird es auch um die Pläne gehen. Am 30. September beschäftigte der Konzern weltweit 614.500 Menschen, Ende 2025 waren es etwa 628.900.

Verkaufszahlen weiter im Sinkflug

Aus dem Tagesgeschäft kommt ebenfalls kein Rückenwind. VW lieferte von Juli bis September 1,89 Millionen Fahrzeuge aus, fast 14,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Insbesondere im wichtigen Markt China steht Volkswagen erheblich unter Druck. Dort verkauften die Wolfsburger im dritten Quartal knapp 406.000 Fahrzeuge (minus 38,5 Prozent). Bis Ende September übergaben die Marken des Konzerns gut 6 Millionen Fahrzeuge an ihre Kunden. Das waren 9,0 Prozent oder rund 600.000 weniger als im Vorjahreszeitraum.

Der starke Aufschwung bei E-Autos in Europa wirkt auf den Konzern in der aktuellen Situation auch nicht unbedingt als Stütze - jedenfalls nicht bei der Profitabilität. "Der Markterfolg unserer Elektrofahrzeuge setzt unser Ergebnis zusätzlich unter Druck, weil wir mit Elektroautos heute noch weniger verdienen als mit Verbrennern", sagte Antlitz laut Mitteilung. Jedes fünfte Auto war in Europa in den ersten neun Monaten ein reiner Stromer, die Auftragseingänge ziehen weiter an. Allein für die vollelektrische Kleinwagen-Familie um den ID. Polo lagen zuletzt 150.000 Bestellungen vor.

In China rechnen die Wolfsburger mit einer weiteren Verschärfung der ohnehin schon heiklen Lage. In diesem Jahr dürfte dort vor Abschreibungen nur noch ein Abschneiden rund um die Gewinnschwelle drin sein, sagte Finanzchef Antlitz in einer Telefonkonferenz. Es bestehe mit den mauen Aussichten für das Schlussquartal auch ein bestimmtes Risiko, dass es auf Jahressicht einen spürbaren Verlust gebe.

Nach dem ersten Halbjahr waren die Wolfsburger für ihr einstiges Wachstumsgeschäft noch von 200 bis 600 Millionen Euro positivem anteiligen Beitrag der chinesischen Gemeinschaftsunternehmen ausgegangen. Zum Vergleich: In den Jahren 2018 und 2019 hatte VW in der Volksrepublik jeweils noch mehr als 4 Milliarden Euro verdient.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres fuhr VW mit seinen chinesischen Joint Ventures gar einen anteiligen operativen Verlust in Höhe von 113 Millionen Euro ein. Grund war eine Abschreibung auf den in China gefloppten Elektroautobaukasten MEB. Ohne diese wäre das Ergebnis mit 110 Millionen Euro noch positiv ausgefallen.

Gewinnprognose für Konzern bereits im September gekappt

Das Management um Konzernchef Oliver Blume hatte die Konzerngewinnprognose für das laufende Jahr bereits Mitte September deutlich gesenkt. Vom Umsatz soll im laufenden Jahr höchstens noch ein Prozent als operativer Gewinn übrig bleiben. Zuvor hatte VW eine Spanne von 4,0 bis 5,5 Prozent erwartet. 2025 hatte die operative Rendite 2,8 Prozent betragen. Der Umsatz soll 2026 rund 315 Milliarden Euro erreichen. Das wäre in der Mitte der im Juli nach unten korrigierten Prognosebandbreite. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei 321,9 Milliarden Euro./jwe/men

29.10.2026 | 08:06:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Volkswagen meldet hohen Milliardenverlust - Aktie verliert
27.10.2026 | 10:20:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Porsche schneidet im schwierigen Umfeld robust ab - Aktie etwas erholt
27.10.2026 | 10:12:32 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Porsche mit etwas weniger Geschäft als erwartet - Prognose steht
27.10.2026 | 08:02:38 (dpa-AFX)
VW-Tochter Porsche mit etwas weniger Geschäft als erwartet - Prognose steht
22.10.2026 | 17:00:27 (dpa-AFX)
VW stellt Fahrassistenz-Entwicklung in Europa neu auf
13.10.2026 | 13:25:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwaches Jahr für die deutschen Autobauer - China-Probleme