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ZinsFix ST 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DY4UZJ / DE000DY4UZJ4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.01. 11:57:05, Brief 14.01. 11:57:05
DY4UZJ DE000DY4UZJ4 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.01. 11:57:05, Brief 14.01. 11:57:05
1.014,25 EUR
Geld in EUR
1.024,25 EUR
Brief in EUR
0,48%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.026,49 PKT
Quelle : STOXX , 11:42:01
  • Basispreis 4.878,31 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 19,05%
  • Barriere 3.170,9015 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 47,38%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.01. 11:57:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY4UZJ / DE000DY4UZJ4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 24.02.2025 - 04.04.2025
Emissionsdatum 04.04.2025
Erster Handelstag 12.05.2025
Letzter Handelstag 31.03.2028
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 03.04.2028
Zahltag 10.04.2028
Fälligkeitsdatum 10.04.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 4.878,31 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 35,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.01.2026, 11:57:05 Uhr mit Geld 1.014,25 EUR / Brief 1.024,25 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 48,783101 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,98%
Abstand zum Basispreis in % 19,05%
Max Rendite in % p.a. 3,45% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 1,43%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.026,49 PKT
Diff. Vortag in % -0,06%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.052,86 PKT
Quelle STOXX, 11:42:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 10.04.2028 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

14.01.2026 | 10:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach siebentägigem Rekordlauf

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer siebentägigen Rekordrally ist der Dax <DE0008469008> am Mittwoch stabil in den Handel gestartet. Überraschend starke Handelsdaten aus China für den Monat Dezember stützten die Börsenstimmung.

Sowohl die Exporte als auch die Importe übertrafen die Erwartungen von Analysten. "Auch für die leidende deutsche Wirtschaft sind Chinas neue Zahlen eine gute Nachricht", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners und verwies dafür auf die chinesischen Importzuwächse von deutschen Waren.

Der deutsche Leitindex zeigte sich im frühen Geschäft prozentual unverändert bei 25.421 Zählern. Am Dienstag hatte es der Dax erstmals in seiner Geschichte über die Schwelle von 25.500 Punkten geschafft, bevor er letztlich nur knapp im Plus schloss.

Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte hierzulande, gab um 0,3 Prozent auf 32.162 Punkte nach. Dem EuroStoxx 50 <EU0009658145> gelang es unterdessen, sein Rekordhoch vom Vortag zu übertreffen. Der Leitindex der Euroregion stieg zuletzt um 0,3 Prozent auf 6.050 Punkte.

Mit Blick auf den deutschen Aktienmarkt warnte Altmann erneut, dass der HDax, der die 110 größten und liquidesten deutschen Aktien abbildet, aus technischer Sicht längst "massiv überkauft" sei. Der vor allem aus Dax- und MDax <DE0008467416>-Aktien bestehende Index hatte am Vortag den 14. Handelstag in Folge zugelegt, was "die längste Gewinnserie in der bis 1988 zurückgehenden Index-Historie ist".

Hierzulande bleibt das Interesse weiter stark auf die USA ausgerichtet, denn die tags zuvor gestartete Berichtssaison der US-Bankenbranche wird sich mit den Zahlen der Bank of America <US0605051046>, von Wells Fargo <US9497461015> und der Citigroup <US1729674242> <US1729674242> <US1729674242> fortsetzen.

Unter den Dax-Werten sackten FMC <DE0005785802> mit minus 6,3 Prozent auf den tiefsten Stand seit November 2024. Das Papier des Dialysespezialisten folgte damit den schwachen Vorgaben der US-Konkurrentin Davita. JPMorgan-Analyst David Adlington verwies in einer Studie zu FMC auf die US-Grippesaison, die bereits im Dezember und damit früher als erwartet startete. Daher seien im letzten Monat des vergangenen Jahres mehr Behandlungen versäumt worden, weshalb das Management von FMC noch prüfe, ob sich die Auswirkungen nur auf die Therapie-Treue beschränkten oder auch die Sterblichkeit beträfen.

DHL <DE0005552004> verloren 1,0 Prozent. Die US-Bank Goldman Sachs strich die Kaufempfehlung für die Aktie des Logistikunternehmens. Analyst Patrick Creuset rechnet zwar damit, dass das von China getriebene Wachstum sich in diesem Jahr fortsetzen werde, der Welthandel allerdings dürfte sich aufgrund steigender Handelsbarrieren verschlechtern, schrieb er. DHL wurde vor allem nach der zuletzt starken Kursentwicklung abgestuft.

Bayer <DE000BAY0017> legten unterdessen an der Dax-Spitze um 3,5 Prozent zu. Der Konzern untermauerte seinen Ambitione, im Pharmageschäft wieder zulegen wollen und die operative Marge bis 2030 auf rund 30 Prozent steigern zu wollen. Zwar seien die Ziele nicht neu, stützten aber die Stimmung für die Aktie, sagte ein Händler.

RWE <DE0007037129> stiegen um 3,0 Prozent. Analysten wie die von Bernstein Research sehen die Essener als Gewinner der aktuellen Windkraftauktionen in Großbritannien. RWE habe sich den Löwenanteil der ausgeschriebenen Projekte auf See gesichert, hieß es. Zudem gab die Beteiligungsgesellschaft KKR eine strategische Partnerschaft mit RWE bekannt, um gemeinsam die Offshore-Windprojekte Norfolk Vanguard East und Norfolk Vanguard West von RWE in Großbritannien zu realisieren.

Lufthansa <DE0008232125> verloren am MDax-Ende 2,6 Prozent. Barclays-Analyst Andrew Lobbenberg senkte sein Anlageurteil auf "Underweight" und schrieb, dass Anleger auf Billigflieger und nicht auf die Netzwerk-Fluggesellschaften setzen sollten./ck/mis

14.01.2026 | 09:20:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach sieben Handelstagen mit Rekorden
14.01.2026 | 08:29:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax stabil erwartet nach siebentägigem Rekordlauf
13.01.2026 | 18:32:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich zum Start der US-Berichtssaison
13.01.2026 | 18:08:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich zum Start der US-Berichtssaison
13.01.2026 | 12:20:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Abwartendes Geschäft vor US-Berichtssaison
13.01.2026 | 10:06:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax und EuroStoxx mit neuen Bestmarken