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Aktienanleihe Classic 5% 2026/06: Basiswert BASF

DY5TZ8 / DE000DY5TZ85 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.04., Brief 30.04.
DY5TZ8 DE000DY5TZ85 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.04., Brief 30.04.
97,90 %
Geld in %
98,40 %
Brief in %
0,86%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 54,74 EUR
Quelle : Xetra , 30.04.
  • Basispreis 50,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 8,66%
  • Zinssatz in % p.a. 5,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 20,00
  • Max Rendite in % p.a. 17,21% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 2,25%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Classic 5% 2026/06: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.04. 21:59:40
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY5TZ8 / DE000DY5TZ85
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 12.03.2025
Erster Handelstag 12.03.2025
Letzter Handelstag 16.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.06.2026
Zahltag 24.06.2026
Fälligkeitsdatum 24.06.2026
Bezugsverhältnis 20,00
Basispreis 50,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 56,575342 EUR
Zinssatz in % p.a. 5,00% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.04.2026, 21:59:40 Uhr mit Geld 97,90 % / Brief 98,40 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,025 %
Spread in % des Briefkurses 0,51%
Abstand zum Basispreis in % 8,66%
Max Rendite 2,25%
Max Rendite in % p.a. 16,22% p.a.
Seitwärtsrendite in % 2,25%
Seitwärtsrendite p.a. 16,22% p.a.
Performance seit Auflegung in % -2,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 54,74 EUR
Diff. Vortag in % 1,28%
52 Wochen Tief 40,750 EUR
52 Wochen Hoch 55,05 EUR
Quelle Xetra, 30.04.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.06.2026, eine Zinszahlung von 5,00% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BASF SE an der maßgeblichen Börse am 17.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 06.03.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 56,59 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 06.03.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 06.03.2026 bei einem Kurs von 45,27 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -0,9% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: -0,9% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 24.03.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 24.03.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,4 33,65% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,65%.
KGV 14,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 16,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 61,21% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 27.03.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -37 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,97 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,97% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 43,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,31 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,31 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,31 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,6%
Volatilität der über 12 Monate 28,6%

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News

30.04.2026 | 16:43:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Wettbewerbsdruck: BASF setzt im Quartal weniger um

(Kurs aktualisiert)

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> hat auch im ersten Quartal den Wettbewerbsdruck zu spüren bekommen. Umsatz und operatives Ergebnis gingen zurück. Damit übertraf der Chemiekonzern dennoch die Erwartungen der Analysten. "In diesem anspruchsvollen Marktumfeld hat BASF Widerstandsfähigkeit bewiesen", sagte Finanzvorstand Dirk Elvermann am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Die Ziele für das Gesamtjahr bestätigte der Vorstand um Unternehmenschef Markus Kamieth trotz des Iran-Kriegs. Die Aktie legte am Nachmittag in einem immer freundlicher werdenden Markt um fast ein Prozent zu. Im frühen Handel hatte sie noch leicht im Minus notiert.

Im ersten Quartal schrumpfte der Umsatz im Jahresvergleich um drei Prozent auf 16 Milliarden Euro, wie der im Dax <DE0008469008> notierte Konzern am Donnerstag vor seiner Hauptversammlung mitteilte. Zwar stiegen die verkauften Mengen vor allem im China-Geschäft. Doch niedrigere Verkaufspreise und negative Währungseffekte, vor allem aus dem US-Dollar und dem chinesischen Renminbi, belasteten.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie Sondereinflüssen ging in dem Berichtszeitraum um knapp sechs Prozent auf 2,36 Milliarden Euro zurück. "Ohne währungsbedingte Belastungen von mehr als 100 Millionen Euro hätte das Ebitda vor Sondereinflüssen das Niveau des Vorjahresquartals erreicht", sagte Finanzvorstand Elvermann in einer Telefonkonferenz mit Analysten.

Unter dem Strich stieg der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um knapp 15 Prozent auf 927 Millionen Euro. Dies hängt dem Finanzchef zufolge vor allem von einer Zahlung des Bundes aus Staatsgarantien für frühere Russlandaktivitäten der Tochter Wintershall DEA in Höhe von 800 Millionen Euro zusammen. Zudem verkaufte BASF Aktien an seiner Beteiligung am britischen Ölkonzern Harbour Energy. Derzeit hält das Unternehmen noch rund 30 Prozent an dem britischen Unternehmen.

Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund des geplanten Verkaufs der Fahrzeug- und Reparaturlacke an den Investor Carlyle angepasst.

Für das Gesamtjahr peilt BASF für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereinflüssen weiterhin zwischen 6,2 Milliarden und 7,0 Milliarden Euro an. Damit könnte das Ergebnis bis zu sechs Prozent zulegen, aber auch bis zur gleichen Höhe zurückgehen. 2025 fiel der operative Gewinn um 9,5 Prozent auf knapp 6,6 Milliarden Euro.

Der freie Finanzmittelzufluss (Free Cashflow) soll im laufenden Jahr zwischen 1,5 Milliarden und 2,3 Milliarden Euro betragen, nach rund 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Im ersten Quartal verbesserte sich die Kennziffer zwar im Vergleich zum Vorjahr, jedoch flossen in dem Zeitraum noch Finanzmittel in Höhe von fast 1,4 Milliarden Euro ab. BASF begründete den negativen Free Cashflow mit der Saisonalität des Geschäfts mit der Landwirtschaft.

Auch an den Annahmen für die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hielt der Konzern fest. Er warnte jedoch, dass sich diese als zu optimistisch erweisen könnten. So könnte der Ölpreis aufgrund der Beeinträchtigungen bei Förderung und Export durch den Nahost-Konflikt höher ausfallen. Bislang erwartet BASF im laufenden Jahr im Schnitt einen Ölpreis von durchschnittlich 65 Dollar je Barrel. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent betrug zuletzt über 125 Dollar je Barrel.

BASF leidet wie die gesamte Branche seit einiger Zeit unter einer Nachfrageschwäche und gesunkenen Preisen. Neben der mauen Konjunktur belastet die US-Zollpolitik. Beim Chemieriesen laufen deshalb Sparprogramme. Diese will das Unternehmen weiter vorantreiben. Bis Ende 2026 soll die jährliche Kosteneinsparung bei 2,3 Milliarden Euro liegen.

Vor allem der Stammsitz in Ludwigshafen soll wettbewerbsfähiger werden. In der BASF SE, die den größten Teil des Geschäfts im Stammwerk Ludwigshafen abbildet, hatte der Verlust vor Zinsen und Steuern mehr als eine Milliarde Euro betragen. Für das Stammwerk in Ludwigshafen, das mit hohen Energiepreisen und einer zu geringen Auslastung kämpft, kündigte Vorstandschef Kamieth zuletzt keine weiteren größeren Schließungen von Anlagen an. Der bereits angekündigte Mitarbeiterabbau werde sich aber 2026 und im Jahr darauf fortsetzen.

Im Stammwerk arbeitet mit etwa 33.000 Menschen etwa ein Drittel der weltweiten Beschäftigten. Zuletzt erzielten Management und Arbeitnehmervertreter eine Vereinbarung, die betriebsbedingte Kündigungen in Ludwigshafen bis Ende 2028 ausschließt.

Auch beim neuen Verbundstandort im südchinesischen Zhanjiang, der mit Investitionen von 8,7 Milliarden Euro jüngst in Betrieb genommen wurde, rechnet Unternehmenschef Kamieth mit einer Anlaufzeit: Im ersten Betriebsjahr werde ein leicht negativer Ergebnisbeitrag erwartet.

Neben den Sparbemühungen passt BASF seit einiger Zeit sein Portfolio an. Insgesamt will sich das Unternehmen von einem breit aufgestellten, integrierten Chemiekonzern mit vielen vernetzten Geschäftsfeldern zu einem Unternehmen mit einem Kerngeschäft aus vier Sparten und mehreren eigenständigen Geschäftsteilen entwickeln.

Zum Kerngeschäft zählt das Management künftig die Bereiche Chemicals mit Basischemikalien und Zwischenprodukten, Materials mit modernen Werkstoffen und Vorprodukten, Industrial Solutions mit Harzen, Additiven und Elektronikmaterialien sowie Nutrition & Care mit Produkten für die Lebens- und Futtermittelbranche sowie Inhaltsstoffen für Pharma-, Kosmetik- und Reinigungsprodukte./mne/gle/jha/he

30.04.2026 | 13:25:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BASF-Chef: Ludwigshafen zentral für Zukunft des Chemieriesen
30.04.2026 | 10:14:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wettbewerbsdruck: BASF setzt im Quartal weniger um
30.04.2026 | 07:13:33 (dpa-AFX)
Wettbewerbsdruck: BASF setzt im Quartal weniger um - Jahresziele bestätigt
30.04.2026 | 05:50:06 (dpa-AFX)
BASF-Vorstand stellt sich kritischen Fragen der Aktionäre
28.04.2026 | 15:18:11 (dpa-AFX)
Neue Anlagen: BASF investiert dreistelligen Millionenbetrag
28.04.2026 | 12:35:08 (dpa-AFX)
BASF prüft Kaufangebote für Tausende Werkswohnungen