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ZinsFix ST 05 25/26: Basiswert BASF

DY65PZ / DE000DY65PZ7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.03., Brief 26.03.
DY65PZ DE000DY65PZ7 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.03., Brief 26.03.
1.022,60 EUR
Geld in EUR
1.042,60 EUR
Brief in EUR
0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 50,74 EUR
Quelle : Xetra , 26.03.
  • Basispreis 42,40 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 16,44%
  • Barriere 26,288 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 48,19%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 23,584906
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 05 25/26: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.03. 19:58:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY65PZ / DE000DY65PZ7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.04.2025 - 30.05.2025
Emissionsdatum 30.05.2025
Erster Handelstag 07.07.2025
Letzter Handelstag 26.11.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 27.11.2026
Zahltag 04.12.2026
Fälligkeitsdatum 04.12.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 23,5849
Basispreis 42,40 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 75,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.03.2026, 19:58:10 Uhr mit Geld 1.022,60 EUR / Brief 1.042,60 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,848 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,92%
Abstand zum Basispreis in % 16,44%
Max Rendite in % p.a. 4,53% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 2,26%

Basiswert

Basiswert
Kurs 50,74 EUR
Diff. Vortag in % 1,44%
52 Wochen Tief 37,400 EUR
52 Wochen Hoch 52,68 EUR
Quelle Xetra, 26.03.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 04.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,4%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 48,43 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.03.2026 bei einem Kurs von 45,27 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 7,9% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 7,9% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 24.03.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 24.03.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 13,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 16,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 61,47% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,23 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,23% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,4% Starke Korrelation mit dem STOXX600 62,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,87 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,87 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,87 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 47,5%
Volatilität der über 12 Monate 30,9%

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News

26.03.2026 | 15:24:03 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Spagat in China - Neues BASF-Werk in Südchina eröffnet

(Wort ersetzt im 3. Absatz, 1. Satz: "haben" statt "erheben". Sowie im 6. Absatz, 1. Satz überflüssiges Wort gestrichen)

ZHANJIANG (dpa-AFX) - An Klebebändern, in Babywindeln oder über den "Neu-Duft" im Auto: Die Produkte von BASF <DE000BASF111> begegnen einem im Alltag ständig. In Zhanjiang in Südchina eröffnete Deutschlands Chemieriese nun einen milliardenschweren Verbundstandort - mit dem der Konzern inmitten globaler Krisen und einer wirtschaftlich schwierigen Weltlage seinen Fußabdruck in Chinas aussichtsreichen Wachstumsmarkt vergrößern will.

"In einer Welt, die immer geteilter wird, zeigt der Zhanjiang-Standort etwas Wichtiges: Globale Zusammenarbeit bringt die besten Ergebnisse", sagte BASF-Vorstandschef Markus Kamieth zur Eröffnung vor Regierungsvertretern. Durch den Iran-Krieg seien in Asien bereits "Preiseffekte" und eine Verknappung zu sehen, erklärte er anschließend vor Journalisten.

In der weltweit stark fragmentierten Petrochemie-Branche haben die Ludwigshafener nach eigenen Angaben einen Marktanteil von einem bis zwei Prozent. In China, wo 14 Prozent des BASF-Umsatzes erwirtschaftet werden, sehen die Deutschen noch Luft nach oben.

Mit 8,7 Milliarden Euro ist das Werk in Zhanjiang, einer Küstenstadt mit rund sieben Millionen Einwohnern, die bislang größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens. Rund eine Milliarde Euro kostete allein der sogenannte Steam Cracker, das Herzstück des Werks. Fast sechs Jahre dauerte der Bau.

Warum BASF in China größer werden will

In China erhält BASF so einen zweiten Verbundstandort nach jenem in Nanjing in Ostchina, wo der Chemiemarkt des Landes am größten ist. Dort arbeiten die Deutschen in einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem staatlichen Ölriesen Sinopec. Mit dem allein verwalteten Werk in Zhanjiang visiert BASF den unterversorgten Chemiemarkt in Südchina und Kunden in der wirtschaftsstarken Provinz Guangdong an. Produziert wird dort bereits seit November.

Attraktiv macht die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, dass bis 2035 ein starkes Wachstum erwartet wird - mit einer größer werdenden Mittelschicht und steigenden Einkommen. In China liegt mehr als die Hälfte des weltweiten Chemiebedarfs. Derzeit ist BASF in dem schnell wachsenden Markt jedoch unterrepräsentiert.

Welche Hürden in China bestehen

Der Markt in der Volksrepublik, in dem deutsche Firmen über Jahrzehnte sehr gute Geschäfte gemacht hatten, ist jedoch schwieriger geworden. Grund sind die schwache Nachfrage und ein Überangebot, die harte Preiskämpfe und Rabattschlachten in vielen Branchen wie der Auto-, Stahl- oder Solarindustrie zur Folge haben und auf die Gewinne der Unternehmen drücken.

Kamieth räumte in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ein, dass sich die Investition in Zhanjiang für BASF später als geplant lohnen werde. Vor Ort erklärte er zudem, Peking habe die Konsumschwäche und Überkapazitäten als Problem erkannt. "Man darf aber keine schnellen und sehr starken Reaktionen erwarten, sondern es wird eher über die Zeit zu einer Normalisierung kommen und dann hoffentlich auch zu einer Stärkung der Binnenwirtschaft", sagte er.

Folgen für den Standort Deutschland?

Vor der Eröffnung des Projekts, das 2018 unter der in China geschätzten Altbundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingetütet wurde, stand das Werk in Zhanjiang bereits in der Kritik. Sorgen vor einer Verlagerung der Produktion von Europa nach China machten sich breit. Kostendruck und ein Sparkurs sorgten bereits dafür, dass der Konzern Tausende Jobs abbaute, darunter auch in Deutschland.

Kamieth entgegnet, es würde sich nicht lohnen, eine Anlage in China zu betreiben, um Produkte von dort nach Europa zu bringen. "Das macht einfach keinen Sinn für uns", erklärte er. Das Werk in Zhanjiang wurde ihm zufolge für den chinesischen Markt gebaut, wo es auch wettbewerbsfähig ist - jedoch nicht für Europa.

Kritiker fürchten zudem eine Abhängigkeit von einem Land wie China. Der Vorstandschef hält dagegen. "Stellen Sie sich vor, wie eine BASF ohne die Hälfte des Weltmarktes China aussehen würde", sagte Kamieth. Das Abkoppeln vom chinesischen Markt sei das viel größere Risiko.

Peking werden Menschenrechtsverletzungen wie in Xinjiang vorgeworfen. Dort hatte BASF Anteile an zwei Joint Ventures verkauft, nachdem Berichte auf Aktivitäten beim Partner hingewiesen hatten, "die nicht mit den Werten von BASF vereinbar sind", wie es hieß. China sei zwar ein autokratischer Staat, aber es sei vertretbar dort zu sein, weil BASF seine Werte dafür nicht "kompromittieren" müsse, sagte Kamieth. Auf den Xinjiang-Fall verwies er aber als Ausnahme.

Was am BASF-Standort Zhanjiang besonders ist

Auch Chinas Machtanspruch auf das unabhängig regierte Taiwan bereitet Sorgen vor einem Konflikt in der Taiwanstraße, der eine der global wichtigsten Schifffahrtsrouten unterbrechen und der Weltwirtschaft massiv schaden würde. Ein Vorgeschmack bietet derzeit der Krieg im Nahen Osten, durch den laut Kamieth in Asien steigende Preise und Versorgungsprobleme mit Rohstoffen auftreten.

Für das Werk in Zhanjiang und seine rund 2.000 Mitarbeiter könnte das bedeuten, im Krisenfall Rohstoffe über andere Wege beziehen zu müssen. Flexibilität an dem weltweit drittgrößten Verbundstandort von BASF soll der eigene Tiefseehafen garantieren, über den Rohstoffe das Werk erreichen. Von dort in den Weltmarkt zu exportieren, planen die Deutschen nicht.

Durch 100 Prozent grünen Strom ist der CO2-Fußabdruck des Zhanjiang-Werks nach Konzernangaben nur etwa halb so groß wie bei anderen Verbundstandorten. Rund eine Million Tonnen Kohlenstoffdioxid fallen dann noch in der Produktion an, etwa durch den "Steam Cracker". Dieser bricht (Englisch: to crack) unter extrem heißem Dampf (Englisch: Steam) Rohbenzin (Naphtha) oder Butangas in kleine Moleküle. Daraus erzeugt BASF dann weitere Produkte./jon/DP/jha/

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