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ZinsFix ST 05 25/26: Basiswert BASF

DY65PZ / DE000DY65PZ7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.02. 15:25:41, Brief 27.02. 15:25:41
DY65PZ DE000DY65PZ7 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.02. 15:25:41, Brief 27.02. 15:25:41
1.035,38 EUR
Geld in EUR
1.045,38 EUR
Brief in EUR
0,36%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 48,510 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis 42,40 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 12,60%
  • Barriere 26,288 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 45,81%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 23,584906
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 05 25/26: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.02. 15:25:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY65PZ / DE000DY65PZ7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.04.2025 - 30.05.2025
Emissionsdatum 30.05.2025
Erster Handelstag 07.07.2025
Letzter Handelstag 26.11.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 27.11.2026
Zahltag 04.12.2026
Fälligkeitsdatum 04.12.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 23,5849
Basispreis 42,40 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 75,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.02.2026, 15:25:41 Uhr mit Geld 1.035,38 EUR / Brief 1.045,38 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,424 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,96%
Abstand zum Basispreis in % 12,60%
Max Rendite in % p.a. 3,71% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 3,54%

Basiswert

Basiswert
Kurs 48,510 EUR
Diff. Vortag in % -2,32%
52 Wochen Tief 37,400 EUR
52 Wochen Hoch 55,06 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 04.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 27.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,6

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,8%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 51,37 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.01.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.01.2026 bei einem Kurs von 46,10 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 2,6% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,6% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.11.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.11.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,1 19,74% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 19,74%.
KGV 16,6 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 14,0% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 76,41% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,8% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,87 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,87 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,87 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,7%
Volatilität der über 12 Monate 31,2%

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News

27.02.2026 | 14:04:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Rotstift und Kostendruck: BASF streicht 4.800 Stellen

(neu: Aussagen aus der Pressekonferenz, Aktienkurs)

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> drückt bei seinem Sparkurs aufs Tempo. Der Kostendruck in der Chemieindustrie gerade in Europa und Deutschland sei hoch, sagte Vorstandschef Markus Kamieth am Freitag in Ludwigshafen. Der Dax <DE0008469008>-Konzern werde deshalb auch in den nächsten Jahren konsequent daran arbeiten, die Produktivität zu verbessern, effizienter zu werden und beim Personal einzusparen.

Der Chemieriese konnte bis Ende vergangenen Jahres eine jährliche Kostensenkung von rund 1,7 Milliarden Euro erreichen. Das avisierte Ziel werde damit um 100 Millionen Euro übertroffen, berichtete Finanzvorstand Dirk Elvermann. Seinen Sparkurs will der Dax-Konzern weiter verschärfen. Der Manager bezeichnet die beschleunigten Kosteneinsparprogramme als alternativlos, denn in Deutschland mache das Unternehmen weiterhin Verluste.

In der BASF SE, die den größten Teil des Geschäfts im Stammwerk Ludwigshafen abbildet, habe im vergangenen Jahr der Verlust vor Zinsen und Steuern mehr als eine Milliarde Euro betragen, erläuterte Unternehmenschef Kamieth. BASF wolle so schnell wie möglich dort in die schwarzen Zahlen kommen. Wann dies so weit ist, konnte der BASF-Chef nicht sagen. Die Aktie gab zuletzt um rund zwei Prozent nach.

Jobabbau auch bei Führungskräften

Bis Ende des laufenden Jahres peile der Konzern nun jährliche Kosteneinsparungen von 2,3 Milliarden statt dem ursprünglichen Plan von 2,1 Milliarden Euro an, kündigte der Manager an. Elvermann bezifferte die Einmalkosten für die Aufwendungen auf insgesamt 1,9 Milliarden Euro.

Als Teil seiner Sparprogramme baut der weltgrößte Chemiekonzern Tausende Jobs ab: Rund 4.800 Beschäftigte hätten das Unternehmen zwischen Dezember 2023 und Dezember 2025 verlassen, teilte der Manager mit. Etwa die Hälfte davon entfallen laut BASF auf Deutschland. Die Zahl der Führungskräfte sei um elf Prozent gesunken. Ende 2025 beschäftigte BASF damit noch knapp 108.300 Mitarbeiter weltweit. BASF setzt weiter den Rotstift an.

Für das Stammwerk in Ludwigshafen, das mit geringer Auslastung kämpft, kündigte Vorstandschef Kamieth keine weiteren größeren Schließungen von Anlagen an. Der bereits angekündigte Mitarbeiterabbau werde sich aber 2026 und im Jahr darauf fortsetzen.

BASF kämpft mit Kostendruck, Überkapazitäten am Weltmarkt, hohen Energiepreisen und einer zu geringen Auslastung am Stammwerk. Dort arbeitet mit etwa 33.000 Menschen etwa ein Drittel der weltweiten Beschäftigten. BASF hat mehrere Sparprogramme aufgelegt. Zuletzt erzielten Management und Arbeitnehmervertreter eine Vereinbarung, die betriebsbedingte Kündigungen in Ludwigshafen bis Ende 2028 ausschließt.

Vorstandschef Kamieth äußerte sich zufrieden mit den Fortschritten beim Senken der Kosten. BASF sei deutlich schlanker geworden. Allerdings habe die chemische Industrie weltweit mit heftigem Gegenwind zu kämpfen. Auch im laufenden rechnet der Manager nicht mit einer kurzfristigen Erholung. 2026 werde voraussichtlich ein weiteres Übergangsjahr.

Chinesischer Verbundstandort in Zhanjiang braucht Zeit

Auch beim neuen Verbundstandort im südchinesischen Zhanjiang, der mit Investitionen von 8,7 Milliarden Euro jüngst in Betrieb genommen wurde, rechnet Kamieth mit Anlaufzeit: Im ersten Betriebsjahr werde ein leicht negativer Ergebnisbeitrag erwartet. Dies liege vor allem an den Kosten für das Anfahren. Ab 2027 werde dann mit einem positiven Beitrag gerechnet. Rund 1.000 Menschen wurden laut BASF an dem neuen Standort in China eingestellt.

Der BASF-Chef verteidigte die Plane des Managements zum Verkauf von 4.400 Wohnungen. Er könne nachvollziehen, dass diese Nachricht viele Leute rund um Ludwigshafen verunsichert habe. BASF werde aber von dem künftigen Käufer Zugeständnisse und Garantien erwarten, der sozialen Verantwortung für die derzeitigen Mieter gerecht zu werden. Über die Summe der erwarteten Einnahmen durch das Immobiliengeschäft machte der Manager keine Angaben. Es gehe aber um finanzielles Kapital, das im Unternehmen an anderer Stelle gut gebraucht werden könne. Für die Ankündigung über den Verkauf der Wohnungen hatte es scharfe Kritik von Gewerkschaften und aus der rheinland-pfälzischen Landespolitik gegeben.

Das Management sieht 2026 als Übergangsjahr an

Als Ziel für das laufende Jahr nimmt sich BASF ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie Sondereinflüssen zwischen 6,2 Milliarden und 7,0 Milliarden Euro vor. Im abgelaufenen Geschäftsjahr war dieser Wert zum Vorjahr um 686 Millionen Euro auf 6,6 Milliarden Euro zurückgegangen. Die Investitionen sollen nach Angaben des Finanzchefs zudem deutlich gedrosselt werden: Für die BASF-Gruppe seien Sachinvestitionen von 13 Milliarden Euro in den Jahren 2026 bis 2029 geplant. Der Wert liege 20 Prozent unter der ursprünglichen Prognose.

Der Umsatz bei BASF schrumpfte 2025 um knapp drei Prozent im Jahresvergleich auf knapp 59,7 Milliarden. Unter dem Strich stieg der auf die Aktionäre entfallende Gewinn von 1,3 Milliarden auf 1,6 Milliarden Euro. Die Dividende für die Aktionäre soll unverändert bei 2,25 Euro je Anteil liegen. Neben einem Sonderertrag aus dem Verkauf des Geschäfts mit Baufarben an den US-Konzern Sherwin-Williams profitierte BASF vor allem von einer Zahlung des Bundes aus Staatsgarantien für frühere Russlandaktivitäten der Tochter Wintershall DEA. 2025 erhielt BASF laut dem Finanzchef Elvermann rund 900 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr 2026 sollen noch weitere rund 800 Millionen Euro fließen./glb/mne/jha/

27.02.2026 | 09:50:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt BASF auf 'Underweight' - Ziel 36 Euro
27.02.2026 | 09:23:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Träge Konjunktur und US-Zölle: BASF für 2026 vorsichtig - Aktie fällt
27.02.2026 | 07:05:10 (dpa-AFX)
BASF zeigt sich für 2026 vorsichtig
27.02.2026 | 05:50:04 (dpa-AFX)
Chemieriese BASF präsentiert seine Ziele
26.02.2026 | 11:50:07 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Emissionsdebatte geht weiter - Zement leidet, Chemie profitiert
24.02.2026 | 13:21:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Keine Einigung: Chemie-Tarifverhandlungen werden vertagt