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ZinsFix ST 5 25/26: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DY6JY8 / DE000DY6JY87 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.03. 15:32:10, Brief 26.03. 15:32:10
DY6JY8 DE000DY6JY87 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.03. 15:32:10, Brief 26.03. 15:32:10
992,16 EUR
Geld in EUR
1.002,16 EUR
Brief in EUR
0,31%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.599,66 PKT
Quelle : STOXX , 15:16:46
  • Basispreis 5.412,08 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 3,35%
  • Barriere 4.059,06 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 27,51%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 5 25/26: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
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  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.03. 15:32:25
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY6JY8 / DE000DY6JY87
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 15.04.2025 - 15.05.2025
Emissionsdatum 15.05.2025
Erster Handelstag 23.06.2025
Letzter Handelstag 12.11.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 13.11.2026
Zahltag 20.11.2026
Fälligkeitsdatum 20.11.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 5.412,08 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 47,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.03.2026, 15:32:25 Uhr mit Geld 992,20 EUR / Brief 1.002,16 EUR
Spread Absolut 9,96 EUR
Spread Homogenisiert 53,904318 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,99%
Abstand zum Basispreis in % 3,35%
Max Rendite in % p.a. 6,91% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -0,78%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.599,66 PKT
Diff. Vortag in % -0,88%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 15:16:46
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 20.11.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

26.03.2026 | 14:13:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste - Kriegsdiplomatie reicht nicht, Nebenwerte schwach

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Stabilisierung ist es am Donnerstag am Aktienmarkt wieder abwärts gegangen. Der Ölpreis der Nordseesorte Brent, der am Mittwochmorgen noch unter 100 Dollar gerutscht war, liegt mit aktuell gut 107 Dollar wieder deutlich über dieser Marke. Während des Iran-Kriegs ist er der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt.

Entsprechend legte der Dax <DE0008469008> wieder den Rückwärtsgang ein. Der deutsche Leitindex lag am Nachmittag mit 1,5 Prozent im Minus bei 22.615 Punkten. Er blieb damit aber in der Spanne vom Montag, als er im Tagesverlauf bei widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte schwankte. Zunächst hatte er mit 21.863 Punkten das bisherige Kriegstief erreicht, bevor er sich zeitweise sprunghaft auf 23.178 Punkte erholte.

Der MDax <DE0008467416> mit den mittelgroßen deutschen Werten lag am Donnerstagnachmittag 1,6 Prozent im Minus bei 28.347 Punkten und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> büßte anderthalb Prozent ein.

Aktuell pendelt der Nahost-Krieg weiter zwischen Drohkulisse und Diplomatie - bei widersprüchlichen Aussagen. Glaubt man dem US-Präsidenten Trump, dann 'fleht' der Iran um einen Deal. So schrieb er es am Donnerstag auf seiner Platform Truth Social, und widersprach damit Aussagen aus dem Iran, wonach es keine laufenden Verhandlungen mit Washington über ein Kriegsende gebe. Pakistans Außenminister Ishaq Dar bestätigte jedoch, dass sein Land zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln versuche.

"Ohne greifbare Ergebnisse schenken die Börsianer der Diplomatie keinen Glauben", kommentierte Stephan Innes von SPI Asset Management. Die Energiekosten seien nicht mehr bloß eine Gefahr, sie kämen in der Wirtschaft inzwischen immer stärker belastend an. Auch die Verbraucherstimmung leidet, wie aktuelle Prognosen der Konsumforschungsinstitute GfK und NIM zeigen.

Laut Jack Janasiewicz, Portfoliomanager und Stratege bei Natixis Investment Managers, wird der Handlungsspielraum der Notenbanken in der Geldpolitik immer enger. Der Markt habe schnell reagiert und inzwischen bis Ende 2026 fast drei Zinserhöhungen durch die EZB eingepreist.

Angesichts der Konjunktursorgen gerieten vor allem die zuletzt stark erholten Rohstoffwerte wieder unter Druck. Der Stoxx Europe 600 <EU0009658202> Basic Resources <EU0009658624> war mit fast 19 Prozent Minus in den vier Wochen Iran-Krieg zwischenzeitlich besonders stark unter die Räder gekommen, nachdem er kurz zuvor noch einen Rekord erreicht hatte.

Hinzu kam, dass Worthington Steel in den USA nach Börsenschluss mit Geschäftszahlen enttäuschte. Am deutschen Markt fielen nun Aurubis <DE0006766504>, Salzgitter und Thyssenkrupp <DE0007500001> mit Schwäche auf.

Größter Verlierer im Dax waren die zuletzt deutlich erholten Siemens Energy <DE000ENER6Y0> mit bis zu 4,5 Prozent Abschlag. Deutz <DE0006305006> verloren im MDax nach Geschäftszahlen zeitweise fast 9,5 Prozent. Börsianern schmeckte das Profitabilitätsziel des Motorenbauers für 2026 nicht. Ähnlich erging es Kontron <AT0000A0E9W5> mit einem Abschlag von bis zu 16,5 Prozent. Der Spezialist für Produkte rund um das sogenannte Internet-der-Dinge (IoT) enttäuschte die Anleger mit seinem Gewinnziel für 2026. Auch KSB <DE0006292030> und Medios <DE000A1MMCC8> verloren zweistellig.

Gewinner waren rar gesät. Besonders deutlich ging es für Eckert & Ziegler <DE0005659700> und SMA Solar <DE000A0DJ6J9> nach Zahlen empor. Der Solarzulieferer erreichte mit fast 8 Prozent Plus sogar einen Höchststand seit Sommer 2024./ag/stk

26.03.2026 | 12:26:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - H&M nach Zahlen unter Druck
26.03.2026 | 12:06:41 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste - Kriegsdiplomatie reicht nicht, Nebenwerte schwach
26.03.2026 | 10:13:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste - Kriegsdiplomatie reicht nicht
26.03.2026 | 09:14:39 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Verluste - Krieg zwischen Drohung und Diplomatie
25.03.2026 | 18:19:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Klare Gewinne nach US-Plan für Kriegsende
25.03.2026 | 18:09:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weiter erholt trotz Iran-Dementi zu Verhandlungen