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ZinsFix ST 5 25/26: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DY6JY8 / DE000DY6JY87 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 14:47:10, Brief 08.01. 14:47:10
DY6JY8 DE000DY6JY87 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 14:47:10, Brief 08.01. 14:47:10
1.004,76 EUR
Geld in EUR
1.014,76 EUR
Brief in EUR
0,45%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.906,88 PKT
Quelle : STOXX , 14:34:01
  • Basispreis 5.412,08 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 8,38%
  • Barriere 4.059,06 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 31,28%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 5 25/26: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.01. 14:47:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY6JY8 / DE000DY6JY87
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 15.04.2025 - 15.05.2025
Emissionsdatum 15.05.2025
Erster Handelstag 23.06.2025
Letzter Handelstag 12.11.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 13.11.2026
Zahltag 20.11.2026
Fälligkeitsdatum 20.11.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 5.412,08 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 47,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.01.2026, 14:47:10 Uhr mit Geld 1.004,76 EUR / Brief 1.014,76 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 54,120801 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,99%
Abstand zum Basispreis in % 8,38%
Max Rendite in % p.a. 3,68% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 0,48%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.906,88 PKT
Diff. Vortag in % -0,28%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 5.943,21 PKT
Quelle STOXX, 14:34:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 20.11.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

08.01.2026 | 14:05:01 (dpa-AFX)
AUSBLICK 2026: Dax zwischen Wirtschaftshoffnung und geopolitischen Risiken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gute Stimmung am deutschen und europäischen Aktienmarkt: Gleich zum Start ins neue Jahr gelangen dem Dax <DE0008469008> und seinem Eurozonen-Pendant EuroStoxx 50 <EU0009658145> Sprünge auf Rekordhochs; der Dax notierte erstmals über der Marke von 25.000 Punkten. Der starke Lauf des Vorjahres - Dax plus 23 Prozent, EuroStoxx plus 18 Prozent - scheint sich nahtlos fortzusetzen. Investoren setzen auf eine Belebung der deutschen und damit auch der europäischen Wirtschaft. Ganz ohne Rückenwind aus Übersee wird es aber nicht gehen. Und genau darin liegen mögliche Stolpersteine. Auch sollten Anleger mögliche negative Überraschungen durch die politischen Krisenherde weltweit nicht ausblenden.

"Geopolitisch bleibt die Lage angespannt, an den Finanzmärkten jedoch herrscht demonstrative Gelassenheit", bringen es die Experten des Börsendienstes Index-Radar auf den Punkt. Während politische Risiken Schlagzeilen füllten, kletterten die Indizes auf Bestmarken. "Drei Kräfte treiben unserer Meinung nach die Kauflaune - Technologie, Rüstung und ein Ölmarkt, der, um die Ecke gedacht, der Geldpolitik mehr Möglichkeiten bietet."

Denn: sollte die in großen Teilen darniederliegende Ölindustrie des südamerikanischen Staates Venezuela wiederbelebt werden, könnten die Ölpreise weiter sinken. Das könnte auch die Inflation verringern, da Öl der Grundstoff für viele Produkte ist. Notenbanken wie die US-amerikanische Fed und die Europäische Zentralbank (EZB) hätten somit mehr Spielraum für weitere Zinssenkungen.

Mit Blick auf die USA rechnen Experten für den Jahresverlauf ohnehin mit weiteren Zinssenkungen, während die EZB vorerst am Ziel sein sollte. Die eher niedrigen Zinsen, mit denen die Eurozone in das mit Konjunkturhoffnungen verbundene Jahr 2026 geht, kommen der öffentlichen Hand und Unternehmen zugute.

Eine Schlüsselrolle spielt in diesem Umfeld die Wirtschaftspolitik der deutschen Bundesregierung, erklärt Robin Winkler, Chefvolkswirt Deutschland bei Deutsche Bank Research. "Die Zinssenkungen der EZB sind abgeschlossen und die Geldpolitik wird keine zusätzlichen expansiven Impulse mehr setzen. Das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität muss zielgerichtet eingesetzt werden, um langfristige Wachstumseffekte zu erzielen." Gleichwohl sei nach Jahren der Stagnation 2026 eine Erholung der deutschen Wirtschaft in Sicht.

In das gleiche Horn stößt Aktienmarktstratege Mislav Matejka von der Bank JPMorgan. Nach der Atempause an Europas Börsen zum Jahresende 2025 hin, blickt er positiv auf das erste Halbjahr. Die deutschen Konjunkturstimuli dürften zunehmend Wirkung zeigen. Nicht auf dem Schirm habe manch ein Investor zudem Zweitrundeneffekte einer Belebung der chinesischen Wirtschaft für europäische Unternehmen, von denen nicht nur die Bergbaukonzerne profitieren dürften.

Für Rückenwind könnte auch ein Waffenstillstand in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgen, so Matejka weiter. Ein solcher Weg hin zu einem Ende des Krieges würde die Energiepreise sinken lassen und die allgemeine Stimmung für Aktien verbessern. Viele Experten verweisen in diesem Zusammenhang auf einen Wiederaufbau der zerstörten ukrainischen Infrastruktur und vieler Städte und Dörfer. Bauunternehmen, Hersteller von Baustoffen und Energietechnik etwa wären Nutznießer.

Chefvolkswirt Ulrich Kater von der Dekabank gibt sich denn auch grundsätzlich zuversichtlich, mahnt aber auch, die Risiken nicht auszublenden. Der aktuelle Umbau der Weltwirtschaft setzte enorme Investitionen in Gang. "Das reicht von den staatlichen Infrastrukturprogrammen bis hin zum neuen weltweiten Technologiewettlauf um die beste Künstliche Intelligenz (KI)." Das erzeuge Innovationen, Wachstum und höhere Unternehmensgewinne, "die neuen geopolitischen Rivalitäten können aber andererseits auch schnell zu Stolpersteinen für die Weltwirtschaft werden."

Dabei reicht die Liste der Risiken laut Kater von weiteren militärischen Konflikten bis zu einer ausufernden Kreditvergabe an Technologiefirmen. "Sollte eines dieser Risiken wirklich wieder einmal die Lieferketten oder die Nachfrage der Konsumenten unterbrechen, werden Aktienmärkte auch wieder nach unten schwanken."

Wie anfällig die globalen Lieferketten sind, hatte erst unlängst der Streit um die Versorgung mit Seltenen Erden gezeigt. China nutzt seine dominierende Stellung beim Abbau dieser für moderne Technologien wichtigen Rohstoffe in den Handelsstreitigkeiten mit den USA und der EU immer wieder als Druckmittel. Und auch die US-Zollpolitik unter Präsident Donald Trump dürfte erratisch bleiben.

Zudem könnte China die Gangart in puncto Taiwan verschärfen, was zu einer Eskalation des Konfliktes mit den USA führen würde. Dann wären auch für europäische Unternehmen globale Lieferketten bedroht. So hatte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in seiner Neujahrsansprache den Anspruch auf eine Wiedervereinigung mit Taiwan bekräftigt.

Für Unruhe sorgt zudem auch die USA mit den von Trump angemeldeten Besitzansprüchen für die rohstoffreiche und zu Dänemark gehörende Arktisinsel Grönland. Die EU sowie zahlreiche europäische Staaten kritisieren das Ansinnen der US-Regierung. Trump hatte zeitweise von einem Kauf Grönlands gesprochen, aber auch den Einsatz des US-Militärs nicht ausgeschlossen.

Bei allem Optimismus in Sachen Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Umbau der Weltwirtschaft sollten Anleger sich also auch 2026 auf größere Schwankungen am Aktienmarkt einstellen. Alles in allem sind Experten in Summe aber zuversichtlich für das laufende Jahr. Laut aktuellen Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg sehen die Strategen großer Banken und Investmenthäuser den Dax Ende 2026 im Durchschnitt bei 26.350 Punkten, für den marktbreiten Stoxx Europe 600 liegt der Mittelwert bei 620 Punkten. Das wären - ausgehend von den aktuellen Ständen - Zuwächse von rund fünf Prozent beziehungsweise rund drei Prozent./mis/ck/zb

--- Von Michael Schilling, dpa-AFX ---

08.01.2026 | 12:12:44 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Anleger werden vorsichtiger
08.01.2026 | 11:55:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach Sprung auf Rekordhoch
08.01.2026 | 09:32:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax mit Rekord dank starker Industrieaufträge
08.01.2026 | 08:30:37 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax leichter - 25.000-Punkte-Marke dürfte halten
07.01.2026 | 18:16:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Neujahrs-Rally kommt zum Erliegen
07.01.2026 | 18:08:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Neujahrs-Rally kommt zum Erliegen