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ZinsFix ST 5 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DY6JZF / DE000DY6JZF0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.01. 17:39:33, Brief 12.01. 17:39:33
DY6JZF DE000DY6JZF0 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.01. 17:39:33, Brief 12.01. 17:39:33
1.006,11 EUR
Geld in EUR
1.021,11 EUR
Brief in EUR
0,29%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.009,57 PKT
Quelle : STOXX , 17:24:01
  • Basispreis 5.412,08 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 9,94%
  • Barriere 4.059,06 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 32,46%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 5 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
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  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.01. 17:39:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY6JZF / DE000DY6JZF0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 15.04.2025 - 15.05.2025
Emissionsdatum 15.05.2025
Erster Handelstag 23.06.2025
Letzter Handelstag 11.05.2028
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 12.05.2028
Zahltag 19.05.2028
Fälligkeitsdatum 19.05.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 5.412,08 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 41,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.01.2026, 17:39:33 Uhr mit Geld 1.006,11 EUR / Brief 1.021,11 EUR
Spread Absolut 15,00 EUR
Spread Homogenisiert 81,181202 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,47%
Abstand zum Basispreis in % 9,94%
Max Rendite in % p.a. 4,13% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 0,61%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.009,57 PKT
Diff. Vortag in % 0,20%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.006,38 PKT
Quelle STOXX, 17:24:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 19.05.2028 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

12.01.2026 | 14:59:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax setzt Rekordrally fort und steigt über 25.400 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Montag seinen Rekordlauf fortgesetzt und ist zeitweise über 25.400 Punkte gestiegen. Trotz hoher geopolitischer Risiken bleiben die Anleger optimistisch. Wichtiger Treiber ist die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft dank eines immensen Infrastruktur-Pakets. Selbst durch die aktuelle Eskalation der Lage im Iran sowie die Zuspitzung im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, ließen sich die Anleger hierzulande kaum abschrecken.

Am Nachmittag gewann der deutsche Leitindex 0,4 Prozent auf 25.363 Punkte. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, hielt sich mit plus 0,1 Prozent stabil bei 32.186 Zählern. Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners hält den Dax inzwischen technisch für "massiv überkauft". Von Dienstag an stehe den Börsen nun "so etwas wie 'die Woche der Wahrheit' bevor", erwartet er. Zunächst startet in den USA und bald darauf auch hierzulande die Berichtssaison für das vierte Quartal 2025. Dann müsse sich zeigen, ob die steigenden Aktienkurse auch von steigenden Unternehmensgewinnen gestützt würden.

In den USA nimmt der Streit zwischen Trump und Powell Fahrt auf: Der Fed-Chef wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Fed zurück. Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage. Im Iran gehen unterdessen die Massenproteste gegen das Regime trotz wachsender Todeszahlen und exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats weiter.

Bevor erste US-Banken, angeführt von der Branchengröße JPMorgan <US46625H1005>, ihre Quartalszahlen vorlegen werden, blieb es hierzulande recht ruhig. Im Dax setzten sich FMC <DE0005785802> an die Spitze und stiegen um 3,2 Prozent. Die Beschleunigung des Aktienrückkaufprogramms wirke als Katalysator für die Bewertung der Aktie des Dialysespezialisten, hieß es von MWB Research, die das Papier nun zum Kauf empfehlen. Fresenius <DE0005785604> als größte Einzelaktionärin profitierten mit von den Kursgewinnen von FMC und stiegen um 2,2 Prozent.

Beiersdorf <DE0005200000> profitierten mit plus 2,6 Prozent von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank. Die Aussichten für Europas Konsumgüter- und Nahrungsmittelkonzerne blieben durchwachsen, die meisten negativen Aspekte schienen jedoch bereits eingepreist zu sein, schrieb Deutsche-Bank-Analyst Tom Sykes. Die größten Chancen sieht er bei Werten, bei denen aus seiner Sicht zu große Enttäuschungsrisiken im Vergleich zum Marktkonsens eingepreist sind, und jenen in einem umfassenden Turnaround.

Autowerte indes wurden von den Anlegern geschmäht. Mercedes <DE0007100000>, VW <DE0007664039> und BMW <DE0005190003> waren die Schlusslichter im Dax mit minus 1,6 bis 1,8 Prozent Verlust. Im MDax büßten Porsche AG <DE000PAG9113> 2,7 Prozent ein. Eine neue Leitlinie der Europäischen Union für den Import von Elektroautos aus China belastete. Die EU-Kommission zeigte chinesischen Autobauern einen Weg zur Vermeidung der 2024 eingeführten Zusatzzölle auf. Sie könnten sich verpflichten, für in die EU exportierte Fahrzeuge Mindestpreise festzusetzen, um sich die Preisaufschläge zu ersparen.

Im MDax setzten TKMS <DE000TKMS001> ihre Erholungsrally mit einem Plus von 11,4 Prozent fort und haben seit Beginn des jungen Jahres bereits fast 40 Prozent zugelegt. Indien will in Zusammenarbeit mit TKMS in Mumbai sechs U-Boote im Wert von acht Milliarden Euro bauen. In Kürze wird die Unterzeichnung einer Vereinbarung erwartet, die auch ein Türöffner für weitere Kooperationen sein könnte.

Deutz <DE0006305006> stiegen als Favorit im SDax <DE0009653386> um 5,3 Prozent auf den höchsten Stand seit 2007. Am Markt wurde auf Rüstungsfantasie verwiesen, denn der Motorenbauer sucht zunehmend auch im Rüstungsbereich seine Chance. Konzernchef Sebastian Schulte bekräftigte jüngst in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" die Transformation des Unternehmens. Obendrein setzt Deutz auf Geschäfte rund um Rechenzentren./ck/stk

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

12.01.2026 | 12:12:30 (dpa-AFX)
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12.01.2026 | 12:06:33 (dpa-AFX)
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12.01.2026 | 09:46:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil trotz Geopolitik
12.01.2026 | 09:20:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kaum verändert - Weiter über 25.250 Punkte
12.01.2026 | 08:28:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Stabil nach starker erster Börsenwoche 2026
09.01.2026 | 18:14:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekorde in Paris und Zürich und beim EuroStoxx 50