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ZinsFix ST 5 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DY6JZF / DE000DY6JZF0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 17:02:36, Brief 28.01. 17:02:36
DY6JZF DE000DY6JZF0 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 17:02:36, Brief 28.01. 17:02:36
1.006,36 EUR
Geld in EUR
1.016,36 EUR
Brief in EUR
0,27%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.940,38 PKT
Quelle : STOXX , 16:48:01
  • Basispreis 5.412,08 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 8,89%
  • Barriere 4.059,06 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 31,67%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 5 25/28: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.01. 17:02:36
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY6JZF / DE000DY6JZF0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 15.04.2025 - 15.05.2025
Emissionsdatum 15.05.2025
Erster Handelstag 23.06.2025
Letzter Handelstag 11.05.2028
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 12.05.2028
Zahltag 19.05.2028
Fälligkeitsdatum 19.05.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 5.412,08 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 41,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.01.2026, 17:02:36 Uhr mit Geld 1.006,36 EUR / Brief 1.016,36 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 54,120801 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,98%
Abstand zum Basispreis in % 8,89%
Max Rendite in % p.a. 4,42% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 0,64%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.940,38 PKT
Diff. Vortag in % -0,90%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 16:48:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 19.718,60 EUR
Diff. Vortag in % -0,94%
Quelle DZ BANK, 15:54:11
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 19.05.2028 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

28.01.2026 | 14:52:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste vor US-Zinssignalen und Big-Tech-Zahlen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor der Bekanntgabe der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend hat der deutsche Aktienmarkt den Rückwärtsgang eingelegt. Der Dax <DE0008469008> sank auf den tiefsten Stand seit einer Woche und verlor zuletzt 0,5 Prozent auf 24.771 Punkte. Tags zuvor war der deutsche Leitindex zwischenzeitlich über die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten gestiegen, letztlich aber wieder abgedreht.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte gab am Mittwochnachmittag um 0,6 Prozent auf 31.530 Zähler nach. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um rund 0,4 Prozent bergab.

Die US-Notenbank wird am Abend den Leitzins aus Sicht von Experten nicht weiter senken. Im Dezember hatte sie den Zins noch um 0,25 Prozentpunkte reduziert, im vergangenen Jahr um insgesamt 0,75 Punkte. Begründet wurden die Lockerungen bei einer hartnäckigen Inflation mit einem sich abschwächenden Arbeitsmarkt.

Im Blick der Finanzmärkte steht aber vor allem der Kampf um die Unabhängigkeit der Fed im Zuge des anstehenden Führungswechsels. US-Präsident Donald Trump übt seit Monaten starken Druck auf Fed-Chef Jerome Powell aus. Zuletzt eskalierte der Konflikt mit der Einleitung rechtlicher Maßnahmen gegen Powell, dessen Amtszeit im Mai endet. Die heftigen Attacken Trumps und seine geforderten Zinssenkungen sorgten für Verunsicherung an den Finanzmärkten. "Der Fed kommt die schon länger absehbare Pause bei den Zinssenkungen daher wohl gelegen, da sie mit ihr ihre Unabhängigkeit demonstrieren kann", kommentierte Commerzbank-Volkswirt Bernd Weidensteiner.

Aus Branchensicht stehen deutsche Hightech-Aktien nach einem überraschend positiven Quartalsbericht und einem optimistischen Ausblick des Halbleiterindustrie-Ausrüsters ASML <NL0010273215> in der Anlegergunst. Der niederländische Konzern profitiert weiter stark vom KI-Boom. Dies trieb die Papiere von Jenoptik <DE000A2NB601> um knapp 10 Prozent auf den höchsten Stand seit Oktober. Für den Hersteller von optischen Systemen, Lasern und Messtechnik ist ASML laut Jefferies-Analyst Henrik Paganetty der wichtigste Kunde.

Gute Nachrichten gab es auch vom südkoreanischen Chip-Hersteller SK Hynix <KR7000660001>, der dank des KI-Booms ein Rekordquartal verzeichnete. Zudem hatte am Vorabend der US-Chipkonzern Texas Instruments <US8825081040> mit einem überraschend robusten Quartalsausblick überzeugt. Die Nachfrage nach Chips für industrielle Anwendungen und Autos scheint sich zu erholen. Das sind vor allem mit Blick auf Infineon <DE0006231004> positive Signale. Die Titel des größten deutschen Halbleiterkonzerns gewannen an der Dax-Spitze 4,8 Prozent.

Razzia bei der Deutschen Bank <DE0005140008>: Wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsucht die Justiz Gebäude des größten deutschen Geldhauses in Frankfurt und Berlin. Beschuldigt werden unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte. Hintergrund sind frühere Geschäftsbeziehungen des Instituts zu ausländischen Gesellschaften, die ihrerseits im Verdacht stehen, Geldwäsche betrieben zu haben. Die Aktie verlor zuletzt 3,3 Prozent.

Eine Achterbahnfahrt legten die Aktien von Wacker Chemie <DE000WCH8881> hin. Nach einem schwachen Start drehten sie rasch ins Plus und stiegen zeitweise um mehr als 4 Prozent. Danach bröckelten sie jedoch wieder ab und drehten ins Minus. Zuletzt verloren die Papiere des Spezialchemie-Unternehmens 2,2 Prozent. Wacker Chemie habe beim operativen Gewinn im vierten Quartal selbst die zuletzt deutlich gesunkenen Markterwartungen noch klar verfehlt, kommentierte JPMorgan-Analyst Chetan Udeshi. Gleichwohl habe der Lagerbestandsabbau in Kombination mit niedrigeren Investitionen zu einem guten Finanzmittelfluss geführt.

Die Papiere von Bayer <DE000BAY0017> konsolidierten nach ihrem jüngsten Höhenflug erst einmal und fielen um 2,9 Prozent. Mit einem Jahresplus von fast 23 Prozent bleiben sie aber bester Dax-Wert im noch jungen Jahr. Die Hoffnung der Anleger, dass die langwierigen Glyphosat-Rechtstreitigkeiten in den USA in Bälde endlich abgehakt werden könnten, sorgte seit Dezember für eine Aufwertung./edh/mis

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

28.01.2026 | 12:14:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger warten auf Fed - Technologiewerte stark, Luxus schwach
28.01.2026 | 12:08:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger lassen Vorsicht walten - Fed-Sitzung im Fokus
28.01.2026 | 10:13:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Einbußen vor Fed-Sitzung
28.01.2026 | 09:20:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zurückhaltung vor Fed-Sitzung
28.01.2026 | 08:19:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger warten ab vor Fed-Sitzung - ASML glänzt
27.01.2026 | 18:36:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Tech-Bilanzen und Fed verhindern höhere Gewinne