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Bonus Cap 4.400 2026/09: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DY6SVJ / DE000DY6SVJ2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.01. 16:56:40, Brief 07.01. 16:56:40
DY6SVJ DE000DY6SVJ2 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.01. 16:56:40, Brief 07.01. 16:56:40
66,48 EUR
Geld in EUR
66,49 EUR
Brief in EUR
-0,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.921,63 PKT
Quelle : STOXX , 16:41:48
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7.000,00 PKT
  • Bonuszahlung 70,00 EUR
  • Barriere 4.400,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 25,70%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,67% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Bonus Cap 4.400 2026/09: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.01. 16:56:40
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY6SVJ / DE000DY6SVJ2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 02.04.2025
Erster Handelstag 02.04.2025
Letzter Handelstag 17.09.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7.000,00 PKT
Bonuszahlung 70,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 02.04.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 4.400,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 7.000,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.01.2026, 16:56:40 Uhr mit Geld 66,48 EUR / Brief 66,49 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 70,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,28%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,67% p.a.
Max Rendite 5,28%
Max Rendite in % p.a. 7,46% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1.521,63 PKT
Abstand zur Barriere in % 25,70%
Aufgeld Absolut 7,2737 EUR
Aufgeld in % p.a. 18,11% p.a.
Aufgeld in % 12,28%
Performance seit Auflegung in % 15,18%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.921,63 PKT
Diff. Vortag in % -0,03%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 5.943,21 PKT
Quelle STOXX, 16:41:48
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (02.04.2025 bis 18.09.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 4.400,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 70,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 70,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

07.01.2026 | 12:06:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax steigt über 25.000 Punkte - 'Weltwirtschaft wird umgebaut'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die imposante Aufwärtsbewegung im Dax <DE0008469008> ist am Mittwoch mit dem Sprung über die Marke von 25.000 Punkten weitergegangen. In der Spitze kletterte der deutsche Leitindex mit 25.086 Punkten so hoch wie nie zuvor. Gegen Mittag gewann er 0,70 Prozent auf 25.066 Punkte. Die Börsenstimmung weltweit ist zu Beginn des Börsenjahres 2026 trotz gravierender geopolitischer Spannungen von Zuversicht geprägt.

Es mute angesichts der Entwicklung der Weltwirtschaft paradox an, dass die Aktienmärkte aufblühen, kommentierte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, die Lage. "Aber man darf nicht vergessen, dass der gegenwärtige Umbau der Weltwirtschaft enorme Investitionen in Gang setzt. Das reicht von den staatlichen Infrastrukturprogrammen bis hin zum neuen weltweiten Technologiewettlauf um die beste KI. Die Weltwirtschaft wird nicht zertrümmert, sie wird umgebaut", analysierte der Ökonom.

Der jüngste Angriff der USA auf Venezuela und die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitetruppen sorgte im noch frühen Jahr 2026 nicht für Verunsicherung, eher für Hoffnung auf sinkende Ölpreise, die sich auch schon ein Stück weit bewahrheitet hat. Billigeres Öl ist gut für die Weltwirtschaft, könnte den Inflationsdruck mindern und weitere Zinssenkungen durch Notenbanken bedeuten.

Kater mahnte zugleich, dass neue geopolitische Rivalitäten auch schnell zu Stolpersteinen für die Weltwirtschaft werden könnten. Die Liste der Risiken reiche gegenwärtig von weiteren militärischen Konflikten bis hin zu einer ausufernden Kreditvergabe an Technologiefirmen.

Neben dem Dax befindet sich am deutschen Aktienmarkt auch der MDax <DE0008467416> im Aufwind und setzt seinen im November gestarteten Höhenflug fort. Der Index der mittelgroßen Börsenwerte erreichte am Mittwoch den höchsten Stand seit dem Frühjahr 2022 und gewann zuletzt 0,74 Prozent auf 31.903 Punkte. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitindex der Eurozone sank derweil um 0,1 Prozent.

Im Blick stehen am Mittwoch Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa, darunter der ADP-Jobbericht und Inflationsdaten aus der Eurozone. Die Teuerung in der Euroregion schwächte sich im Dezember dank gefallener Energiekosten wie erwartet ab. Mit 2 Prozent sank die Inflationsrate wieder auf die Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB), bei der sie die Preisstabilität als gewährleistet ansieht. Für den Aktienmarkt sind das gute Nachrichten, denn Zinserhöhungen werden damit unwahrscheinlicher.

Das weltweite Boom-Thema Künstliche Intelligenz befeuert am Mittwoch im Dax die Siemens-Aktien <DE0007236101>. Der Industriekonzern und der US-Chipriese Nvidia <US67066G1040> weiten ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich deutlich aus, wie zur Eröffnung der Technikmesse CES Siemens-Vorstandschef Roland Busch und Nvidia-Chef Jensen Huang bekanntgaben. Die im Dax schwer gewichteten Siemens-Papiere stiegen auf ein Rekordhoch und gewannen zuletzt 2 Prozent.

Auf einen Höchststand kletterten auch Heidelberg Materials <DE0006047004>, zuletzt ging es um 2,8 Prozent hinauf. Der Baustoffkonzern gilt als Profiteur steigender Investitionen für Infrastruktur in Deutschland sowie eines möglichen Wiederaufbaus der Ukraine im Fall einer Friedenslösung.

Hinten im Dax verloren Scout24 <DE000A12DM80> 4,5 Prozent. Der Internetportal-Betreiber bekommt mit Martin Mildner einen neuen Finanzchef. Dies sorgte am Markt zunächst für etwas Unruhe.

Die Internet-Apotheke Redcare Pharmacy <NL0012044747> sowie der Leasing-Anbieter Grenke <DE000A161N30> zogen mit Geschäftszahlen die Aufmerksamkeit auf sich. Redcare profitierte 2025 vom Wachstum mit elektronischen Rezepten in Deutschland. Allerdings verfehlte das Wachstum etwas die mittlere Analystenerwartung. Die Papiere sackten um 5,7 Prozent ab. Grenke schloss trotz eines mauen Schlussquartals das Jahr 2025 mit mehr Neugeschäft ab. Die Aktien legten um 2,5 Prozent zu.

Thyssenkrupp <DE0007500001> gewannen 5,7 Prozent. Anleger setzen weiterhin auf eine Lösung für das europäische Stahlgeschäft. Ein Pressebericht zu Details des möglichen Verkaufs der Stahlsparte an den indischen Jindal-Konzern gab Aufrieb. Stahlwerte waren am Mittwoch generell gefragt.

Die Papiere des Chemiekonzerns Evonik <DE000EVNK013> wurden von der Privatbank Berenberg abgestuft und verloren 1,4 Prozent. Für den Reisekonzern Tui <DE000TUAG505> senkte Peel Hunt den Daumen, die Anteile gaben um 2,5 Prozent nach. Lufthansa <DE0008232125> reagierten mit einem Zuwachs von 2 Prozent auf eine "Overweight"-Einstufung durch Morgan Stanley und Bayer <DE000BAY0017> mit einem Plus von 1,1 Prozent auf eine Hochstufung auf "Overweight" durch Barclays./ajx/mis

07.01.2026 | 11:57:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Ölwerte unter Druck
07.01.2026 | 10:09:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt erstmals über 25.000 Punkte
07.01.2026 | 09:34:09 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax steigt erstmals über 25.000 Punkte
07.01.2026 | 08:15:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax mit nächstem Anlauf auf 25.000 Punkte
06.01.2026 | 18:06:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekordjagd an den Börsen reißt nicht ab
06.01.2026 | 17:59:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekordjagd an den Börsen reißt nicht ab