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Bonus Cap 65 2026/12: Basiswert Sanofi

DY7ARM / DE000DY7ARM0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.10., Brief 07.10.
DY7ARM DE000DY7ARM0 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.10., Brief 07.10.
89,50 EUR
Geld in EUR
89,70 EUR
Brief in EUR
4,60%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 71,81 EUR
Quelle : Paris , 07.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
  • Bonuszahlung 100,00 EUR
  • Barriere 65,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 9,48%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 74,86% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 65 2026/12: Basiswert Sanofi

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.10. 21:59:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY7ARM / DE000DY7ARM0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.04.2025
Erster Handelstag 11.04.2025
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
Bonuszahlung 100,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 11.04.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 65,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 100,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.10.2026, 21:59:57 Uhr mit Geld 89,50 EUR / Brief 89,70 EUR
Spread Absolut 0,20 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,22%
Bonusbetrag 100,00 EUR
Bonusrenditechance in % 11,48%
Bonusrenditechance in % p.a. 74,86% p.a.
Max Rendite 11,48%
Max Rendite in % p.a. 63,20% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 6,81 EUR
Abstand zur Barriere in % 9,48%
Aufgeld Absolut 17,89 EUR
Aufgeld in % p.a. 213,79% p.a.
Aufgeld in % 24,91%
Performance seit Auflegung in % 3,85%

Basiswert

Basiswert
Kurs 71,81 EUR
Diff. Vortag in % 1,70%
52 Wochen Tief 69,75 EUR
52 Wochen Hoch 91,15 EUR
Quelle Paris, 07.10.
Basiswert Sanofi S.A.
WKN / ISIN 920657 / FR0000120578
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (11.04.2025 bis 18.12.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 65,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 100,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 100,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
27,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 94,61 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SANOFI ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 73,26 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 08.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 08.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 7,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 45,14% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 31.07.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -16 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,44 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,44% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 27,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,24 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,24 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,24 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,2%
Volatilität der über 12 Monate 20,8%

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News

05.10.2026 | 13:33:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wasserreinigung: Bundesumweltminister will Pharmafirmen zur Kasse bitten

BERLIN (dpa-AFX) - Wenn es nach Bundesumweltminister Carsten Schneider geht, zahlen Pharmafirmen in Zukunft für die Reinigung des Wassers von Medikamentenrückständen. "Rückstände aus Medikamenten oder Kosmetika lassen sich nur durch eine zusätzliche vierte Reinigungsstufe in Kläranlagen herausfiltern", sagte der SPD-Politiker bei einer Wasserkonferenz seines Ministeriums in Berlin. Er brachte auch stärkere finanzielle Belastungen für Rechenzentren ins Spiel.

EU-Regelung sieht Belastungen für Hersteller vor

Zum Thema Abwasserreinigung sagte Schneider: "Das muss fair finanziert sein, nicht von den Bürgerinnen und Bürgern, sondern vom Verursacher." Es gebe dagegen großen Lobbydruck.

Die Ende 2024 verabschiedete EU-Kommunalabwasserrichtlinie ist seit Anfang 2025 in Kraft und muss bis Ende Juli 2027 in deutsches Recht umgesetzt werden. Sie sieht unter anderem eine zusätzliche, vierte Reinigungsstufe zur Entfernung von Mikroschadstoffen vor. Pharma- und Kosmetikhersteller sollen mindestens 80 Prozent der dafür anfallenden Kosten tragen.

Minister will im Zweifel nationale Regelung

Wie das in Deutschland konkret organisiert wird, ist nach Angaben eines Sprechers des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) noch offen, einen Gesetzentwurf gebe es bislang nicht. Vor dem Europäischen Gerichtshof läuft zudem eine Klage Polens gegen die Herstellerverantwortung. Sollte sie in der jetzigen Form für nichtig erklärt werden, wäre nach Einschätzung des VKU offen, wie die vierte Reinigungsstufe finanziert wird. Bliebe die Ausbaupflicht bestehen, könnten die Kosten nach Einschätzung des VKU stärker bei Verbrauchern und Unternehmen landen.

Schneider will hart bleiben. Er hoffe auf eine EU-Lösung zur finanziellen Beteiligung der Hersteller. "Wenn es sein muss, kann ich mir auch einen nationalen Weg vorstellen."

Bei Wasserknappheit will Schneider Betreiber von Rechenzentren mehr für die Nutzung zahlen lassen - oder von ihnen Investitionen in sparsamere Technik verlangen. Zeiten von Wasserknappheit würden auch in Deutschland häufiger, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Schneider sieht Verteilungsfragen

"Dies führt zu neuen Verteilungsfragen, auf die wir gerechte Antworten finden müssen. Wenn Wasser knapp ist, kann es nicht sein, dass die Grundbedürfnisse der Bürger mit Großverbrauchern wie Rechenzentren konkurrieren müssen." Schneiders Schlussfolgerung: "Dann müssen Betreiber von Rechenzentren, die oft sehr hohe Gewinne machen, mehr für Wasser zahlen oder in Technik zum Wassersparen investieren." Es brauche einen Rahmen, der einen sparsamen Umgang mit Wasser belohnt und Anreize für Investitionen in effiziente Technologien setze.

Rechenzentren benötigen viel Strom, ihr Ausbau wird durch den KI-Boom getrieben. Wasser wird unter anderem für Stromerzeugung und Kühlung benötigt. Neue Projekte setzen teils auf wassersparende oder wasserlose Kühlkonzepte. Wie groß das Problem ist, ist unklar: Eine Studie der Gesellschaft für Informatik aus dem vergangenen Jahr sieht im Wasserverbrauch von KI-Rechenzentren eine relevante Herausforderung, weist aber auf wassersparende Technologien und viele offene Fragen hin.

Greenpeace fordert mehr

Greenpeace gehen Schneiders Forderungen nicht weit genug. Die Umweltorganisation sieht neben dem Umweltminister auch Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) in der Pflicht. "Gemeinsam müssen die beiden Minister verhindern, dass Mega-Rechenzentren mit ihrem enormen Wasserverbrauch in Gebieten wie Brandenburg oder dem Rhein-Main-Gebiet entstehen, die bereits jetzt unter Trockenheit leiden." Der Hitzesommer zeige, dass Wasser kostbar sei. "Es im großen Maßstab zu nutzen, um Rechenzentren zu kühlen, können sich viele Regionen nicht leisten."/hrz/DP/mis

05.10.2026 | 11:00:49 (dpa-AFX)
Bundesumweltminister: Pharmafirmen sollen für Wasserreinigung zahlen
14.09.2026 | 16:57:55 (dpa-AFX)
Cheplapharm aus Greifswald und Sanofi vor Milliarden-Deal
08.09.2026 | 17:48:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU genehmigt Millionen für Sanofi - Insulinfabrik in Hessen
08.09.2026 | 13:03:51 (dpa-AFX)
EU genehmigt Millionen für Sanofi - Insulinfabrik in Hessen
11.08.2026 | 07:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump streicht Empfehlungen für Kinderimpfungen zusammen
11.08.2026 | 06:41:16 (dpa-AFX)
Trump streicht Empfehlungen für Kinderimpfungen zusammen