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Aktienanleihe Classic 4,2% 2026/09: Basiswert BASF

DY89B6 / DE000DY89B67 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.08., Brief 14.08.
DY89B6 DE000DY89B67 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.08., Brief 14.08.
99,73 %
Geld in %
100,23 %
Brief in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 51,15 EUR
Quelle : Xetra , 14.08.
  • Basispreis 30,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 41,35%
  • Zinssatz in % p.a. 4,20% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 33,333
  • Max Rendite in % p.a. 2,12% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,22%
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Chart

Aktienanleihe Classic 4,2% 2026/09: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.08. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY89B6 / DE000DY89B67
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 27.05.2025
Erster Handelstag 27.05.2025
Letzter Handelstag 17.09.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Bezugsverhältnis 33,333
Basispreis 30,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 51,090411 EUR
Zinssatz in % p.a. 4,20% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.08.2026, 21:58:03 Uhr mit Geld 99,73 % / Brief 100,23 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,015 %
Spread in % des Briefkurses 0,50%
Abstand zum Basispreis in % 41,35%
Max Rendite 0,22%
Max Rendite in % p.a. 2,01% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,22%
Seitwärtsrendite p.a. 2,01% p.a.
Performance seit Auflegung in % -0,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 51,15 EUR
Diff. Vortag in % 1,95%
52 Wochen Tief 41,480 EUR
52 Wochen Hoch 55,05 EUR
Quelle Xetra, 14.08.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.09.2026, eine Zinszahlung von 4,20% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BASF SE an der maßgeblichen Börse am 18.09.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 17.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
35,5%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 52,81 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.07.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.07.2026 bei einem Kurs von 48,55 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 1,0% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 1,0% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 31.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,3 29,93% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 29,93%.
KGV 14,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 62,53% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 27.03.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -45 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 0,72 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,72% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 35,5% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,78 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,78 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,78 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 12,8%
Volatilität der über 12 Monate 25,5%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

14.08.2026 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Reiche sieht Positives bei Reformplänen für Emissionshandel

BERLIN (dpa-AFX) - Wirtschaftsministerin Katherina Reiche warnt vor einer Überlastung der Wirtschaft durch den Emissionshandel. Vorschläge der EU-Kommission zur Abschwächung des Klimaschutz-Instruments begrüßt die CDU-Politikerin - hat aber ein paar Anmerkungen im Detail.

Reiche warnt vor Abwanderung

"Die Reform des EU-Emissionshandels muss jetzt so ausgestaltet werden, dass wir industrielle Produktion und energieintensive Unternehmen langfristig in Deutschland halten können", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Ohne Kurskorrekturen droht weitere Abwanderung und Produktionsverlagerung."

Was die EU-Kommission ändern will

Der Emissionshandel ist das zentrale Klimaschutzinstrument der EU auf dem Weg zur Klimaneutralität 2050. Dabei müssen Firmen Rechte zum Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid (CO2) nachweisen. Nach Bedarf können sie damit handeln, was in energieintensiven Branchen als Anreiz dienen soll, Treibhausgase einzusparen. So entsteht ein Preis für jede ausgestoßene Tonne CO2. Über die Jahre sinkt die Zahl der verfügbaren Zertifikate - das soll auf effiziente Art zu mehr Klimaschutz führen.

Die Brüsseler Behörde hatte eine Abschwächung des zentralen Klimaschutzinstruments vorgeschlagen. Sie will, dass die Gesamtzahl verfügbarer Rechte für den Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid (CO2) langsamer abnimmt als zuvor. Außerdem soll es in bestimmten Bereichen mehr kostenlose Zertifikate geben.

Der Mitte Juli präsentierte Reformvorschlag der EU-Kommission enthalte gute Ansätze, sagte Reiche: "Das System soll flexibler und die kostenlose Zuteilung von Zertifikaten ausgeweitet werden." Sie warnte aber davor, die für die freie Zuteilung von Zertifikaten angewandten Maßstäbe müssten die Realität abbilden. "Wenn wir faktisch Pilotanlagen zum Standard für ganze Industriezweige machen, dann wird es nicht funktionieren."

Kritiker fürchten Verschiebung notwendiger Schritte

Die Umweltschutzorganisation WWF beklagte, die EU-Kommission lege den Rückwärtsgang ein. "Wer die CO2-Bepreisung jetzt weichspült, belohnt nicht die Vorreiter - er belohnt die Nachzügler und belastet unser Klima. Und diese Rechnung werden wir alle bezahlen müssen."

Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft warnte vor einer Verschiebung der Klimaschutz-Anstrengungen. "Länger kostenlose Zertifikate zu vergeben, verschiebt damit nur den Umbau der Industrie und erhöht den Druck auf die Unternehmen in den 2040ern." Dabei setzten Mehrkosten durch den Irankrieg und niedrige Pegelstände am Rhein der Industrie bereits heute zu. Einnahmen aus dem Emissionshandel sollten zur Stärkung der betroffenen Sektoren genutzt werden.

Sorge vor Bürokratie und mangelnder Planungssicherheit

Der Bundesverband der Deutschen Industrie hatte bei der Vorstellung der Vorschläge im Juli betont, der Emissionshandel allein könne den klimafreundlichen Umbau der Industrie nicht tragen. Nötig seien bezahlbarer grüner Strom und Wasserstoff und die nötigen Netze.

Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> warnte, der Brüsseler Vorschlag gehe an der Realität der Unternehmen vorbei und werde die Kostenbelastung für das Unternehmen in Europa voraussichtlich weiter erhöhen. "Was wir brauchen, sind schnelle Erleichterungen, keine zusätzlichen Belastungen und noch mehr Bürokratie."

Der Stahlkonzern Salzgitter pochte auf Planungssicherheit. "Ein langfristig verlässlich steigender CO2-Marktpreis ist wiederum Grundvoraussetzung zum Auslösen und Umsetzen erforderlicher Innovationssprünge zur Dekarbonisierung der EU-Industrie", betonte das Unternehmen. Die Wirtschaft müsse sich darauf verlassen können, dass staatliche Rahmenbedingungen nicht so verändert würden, dass schon gemachte Investitionen in den Klimaschutz von Vorreiter-Unternehmen wie Salzgitter nicht im Nachhinein entwertet werden./hrz/DP/zb

10.08.2026 | 17:28:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Niedrigwasser: Lkw-Fahrverbot wird weiter gelockert
10.08.2026 | 15:37:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Niedrigwasser: Lkw-Fahrverbot wird weiter gelockert
06.08.2026 | 14:59:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Niedrigwasser: Minister erwägt Aufhebung von Lkw-Fahrverbot
06.08.2026 | 12:57:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Niedrigwasser am Rhein: IW-Ökonom hält Lage für 'dramatisch'
06.08.2026 | 10:00:44 (dpa-AFX)
Niedrigwasser am Rhein: IW-Ökonom hält Lage für 'dramatisch'
06.08.2026 | 05:46:19 (dpa-AFX)
Niedrigwasser: Chemiebranche warnt vor Produktionskürzungen