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Aktienanleihe Classic 4,2% 2026/06: Basiswert TotalEnergies SE

DY8E4G / DE000DY8E4G5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.04., Brief 30.04.
DY8E4G DE000DY8E4G5 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.04., Brief 30.04.
99,77 %
Geld in %
100,27 %
Brief in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 79,29 EUR
Quelle : Paris , 30.04.
  • Basispreis 45,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 43,25%
  • Zinssatz in % p.a. 4,20% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 22,222
  • Max Rendite in % p.a. 2,43% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,35%
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Chart

Aktienanleihe Classic 4,2% 2026/06: Basiswert TotalEnergies SE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.04. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY8E4G / DE000DY8E4G5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 08.05.2025
Erster Handelstag 08.05.2025
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Bezugsverhältnis 22,222
Basispreis 45,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 40,849315 EUR
Zinssatz in % p.a. 4,20% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.04.2026, 21:58:01 Uhr mit Geld 99,77 % / Brief 100,27 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,0225 %
Spread in % des Briefkurses 0,50%
Abstand zum Basispreis in % 43,25%
Max Rendite 0,35%
Max Rendite in % p.a. 2,33% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,35%
Seitwärtsrendite p.a. 2,33% p.a.
Performance seit Auflegung in % -0,23%

Basiswert

Basiswert
Kurs 79,29 EUR
Diff. Vortag in % 1,35%
52 Wochen Tief 49,24 EUR
52 Wochen Hoch 81,34 EUR
Quelle Paris, 30.04.
Basiswert TotalEnergies SE
WKN / ISIN 850727 / FR0000120271
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.06.2026, eine Zinszahlung von 4,20% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts TotalEnergies SE an der maßgeblichen Börse am 19.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 13.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
-10,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 191,89 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TOTALENERGIES ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.02.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.02.2026 bei einem Kurs von 64,38 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.10.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.10.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 36,65% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 10.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -170 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta -0,13 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von -0,13% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage -10,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen. Des Weiteren sind im Verhalten dieses Wertes überdurchschnittlich häufig gegenläufige Bewegungen zum Index zu erkennen.
Value at Risk 9,40 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,40 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,40 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,5%
Volatilität der über 12 Monate 20,1%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

01.05.2026 | 16:25:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Tankrabatt zeigt erste Wirkung an den Zapfsäulen

(neu: Reaktion Finanzminister und Kartellamt)

BERLIN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Tankrabatt zur Entlastung von stark gestiegenen Preisen infolge des Iran-Kriegs zeigt erste Wirkung. Zum Start gingen die Preise für Benzin und Diesel an den Zapfsäulen deutlich herunter - vorerst aber nicht genauso stark wie die seit Mitternacht geltende Steuersenkung von 16,7 Cent je Liter, wie aus Angaben des Autofahrerclubs ADAC und des Bundeskartellamts hervorgeht. Die Bundesregierung pocht auf eine volle Weitergabe, die von der Branche prinzipiell zugesichert wurde. Umweltschützer kritisieren den Kurs.

Die Preise fielen laut ADAC schon in der Nacht recht rasch um 7 bis 8 Cent. Als am Morgen fast alle Tankstellen öffneten, sanken sie weiter. Am Vormittag habe eine deutlich stärkere Dynamik mit Preissenkungen eingesetzt, erläuterte das Bundeskartellamt, gerade im Vergleich zu den Tagen zuvor. Viele Tankstellen hätten "günstig" aufgemacht. Allerdings habe die Preisspitze am Donnerstag zu den höchsten seit der kürzlichen Einführung der Regel gehört, dass Tankstellen die Preise nur noch einmal täglich - nämlich um 12.00 Uhr - anheben dürfen.

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) betonte, die Mineralölkonzerne seien jetzt in der Pflicht. "Alle Meldungen, die ich bekommen habe, waren erst mal, dass die Spritpreise runtergegangen sind, aber wir werden es natürlich sehr genau beobachten", sagte Klingbeil RTL/ntv am Rande einer Mai-Kundgebung in Bergkamen. Der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, betonte, seine Behörde werde die Preisentwicklung genau überwachen. Autofahrer sollten zum Teil erhebliche Preisunterschiede nutzen. Apps zum Preisvergleich würden den Weg zur preiswerten Tankstelle weisen.

Super E10 am Morgen unter zwei Euro

Nach ADAC-Angaben lag der Preis für einen Liter Superbenzin der Sorte E10 um 8.00 Uhr im bundesweiten Schnitt unter der 2-Euro-Marke. Konkret sank der Preis im Vergleich zur selben Zeit am Donnerstag um 10,7 Cent auf 1,976 Euro pro Liter. Auch Diesel verbilligte sich deutlich: um 10,4 Cent auf 2,063 Euro.

Um 12.15 Uhr - also direkt nach dem üblichen Mittagssprung - kostete ein Liter Super E10 laut ADAC zwar wieder 2,076 Euro, das waren allerdings 15,8 Cent weniger als zur selben Zeit am Donnerstag. Bei Diesel sprang der Preis auf 2,177 Euro pro Liter - das waren 16,2 Cent weniger als zur selben Zeit am Donnerstag. Alle Zahlen beziehen sich auf bundesweite Durchschnittswerte, einzelne Tankstellen können davon deutlich abweichen.

Die Spritpreise haben seit Einführung der 12-Uhr-Regel einen typischen Tagesverlauf herausgebildet: Mittags, bei der einzigen erlaubten Erhöhung des Tages, springen sie stark nach oben - zuletzt teilweise um mehr als 15 Cent. Danach sinken sie relativ zügig bis zum Abend und dann am nächsten Vormittag noch einmal. Sollte dieser Verlauf auch weiter gelten, dürfte mindestens E10 am Samstagvormittag wieder unter 2 Euro pro Liter kosten, vielleicht sogar bereits am Freitagabend. Bei Diesel könnte dies am Samstagvormittag zumindest für einen Teil der Tankstellen gelten.

ADAC sieht noch Spielraum nach unten

Aus Sicht des ADAC wurde der Tankrabatt zwar durch Preissenkungen in der Nacht und am Vormittag teilweise weitergegeben, die hohen Aufschläge um 12 Uhr hält der Automobilclub jedoch nicht für gerechtfertigt, zumal der Ölpreis gesunken ist. Die Preise um die Mittagszeit seien weiterhin zu hoch und der Tankrabatt nicht vollumfänglich an der Zapfsäule angekommen.

Ein Grund dafür dürfte sein, dass sich in den Tanks vieler Tankstellen noch Kraftstoff befindet, der nach den alten Steuersätzen abgerechnet wurde. Entscheidend für den Steuernachlass ist nämlich nicht der Verkauf an der Tankstelle, sondern der Moment, in dem der Kraftstoff das Tanklager beziehungsweise die Raffinerie verlassen hat.

Es bestünden Spielräume für deutliche Preissenkungen, sagte eine ADAC-Sprecherin. "Im Verlauf des Wochenendes muss die Energiesteuersenkung von knapp 17 Cent an die Verbraucher weitergegeben werden."

Der Steuerrabatt trat um Mitternacht in Kraft und soll für zwei Monate bis Ende Juni gelten. Dafür wurden die Spritsteuern nach einem Gesetz der schwarz-roten Koalition um 14,04 Cent je Liter herabgesetzt. Weil auf die wegfallende Energiesteuer auch keine Mehrwertsteuer anfällt, ergibt sich eine Reduzierung um 16,7 Cent - gerundet entspricht das den oft genannten 17 Cent. Beim Staat dürften dadurch Steuerausfälle von bis zu 1,6 Milliarden Euro entstehen.

Wirtschaftsministerin nennt "klare Erwartung"

Der Branchenverband Fuels und Energie hatte angekündigt, dass die volle Steuersenkung bei den Kunden ankommen soll. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche forderte dies auch ein. "Das ist keine Bitte, das ist eine klare Erwartung", sagte die CDU-Politikerin der dpa. SPD-Fraktionsvize Armand Zorn forderte: "Die Abzocke muss enden, und zwar schnell."

Die Verbraucherzentralen riefen das Kartellamt zum genauen Hinschauen auf. "Der Tankrabatt darf nicht wieder zum Konzernrabatt werden", sagte die Chefin des Bundesverbands, Ramona Pop, mit Blick auf eine solche Maßnahme in der Energiekrise 2022 infolge des Ukraine-Kriegs. Damals habe sich gezeigt: "Je länger die Steuersenkung andauerte, desto mehr versickerte sie in den Kassen der Mineralölkonzerne. Dieser Fehler darf sich nicht wiederholen."

Greenpeace: "Tankrabatt gehört abgeschafft"

Die Umweltorganisation Greenpeace kritisierte das Vorgehen der Politik. "Der Tankrabatt gehört schnellstens wieder abgeschafft", sagte Mobilitätsexpertin Marissa Reiserer. Eine teure Spritpreisbremse gehe in die falsche Richtung, fülle vermutlich die Taschen der Ölkonzerne und lasse Berufspendler "mit dicken Verbrennern" profitieren. Der Spritverbrauch müsse dauerhaft herunter. Das klappe mit einem besseren öffentlichen Nahverkehr und mehr Elektroautos.

Auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sprach von einer "falschen Maßnahme". Die zweimonatige Steuersenkung werde Autofahrer bestenfalls kurzzeitig entlasten und anschließend die Preisspirale für Öl und Gas nach oben treiben, sagte Chefökonom Ottmar Edenhofer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Grund sei die steigende Nachfrage. Zum Schutz vor hohen Preisen wären Einkommenshilfen mit Fokus auf Härtefall-Gruppen besser.

Die Ersparnis durch den Tankrabatt pro Auto ist ohnehin generell überschaubar. Ein durchschnittlicher Diesel wird laut Kraftfahrt-Bundesamt pro Jahr rund 17.000 Kilometer gefahren. Mit einem typischen Verbrauch von 7 Litern auf 100 Kilometer ergibt der Rabatt - sofern er komplett ankommt - rechnerisch eine Ersparnis von rund 33 Euro in den zwei Monaten. Bei einem Benziner sind es rund 9.500 Kilometer im Jahr - bei einem typischen Verbrauch von 8 Litern auf 100 Kilometer spart der Rabatt rechnerisch gut 21 Euro in zwei Monaten. Je nach Fahrstrecke und Fahrzeug können diese Werte natürlich stark abweichen./sam/ruc/DP/stw

01.05.2026 | 15:45:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Tankrabatt zeigt erste Wirkung an den Zapfsäulen
01.05.2026 | 13:45:02 (dpa-AFX)
Tankrabatt wirkt immer stärker - Mittagssprung etwas kleiner
01.05.2026 | 13:14:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tankrabatt zeigt erste Wirkung an Zapfsäulen
01.05.2026 | 10:22:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tankrabatt drückt Spritpreis - E10 am Morgen unter 2 Euro
01.05.2026 | 07:24:55 (dpa-AFX)
Totalenergies hält Spritpreis-Deckel in Frankreich weiter aufrecht
29.04.2026 | 09:30:14 (dpa-AFX)
Mehr Gewinn: Totalenergies erhöht Aktienrückkäufe wieder - Ölpreis hilft