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ZinsFix ST 05 25/26 II: Basiswert Commerzbank

DY8ED7 / DE000DY8ED77 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.10., Brief 19.10.
DY8ED7 DE000DY8ED77 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.10., Brief 19.10.
1.106,23 EUR
Geld in EUR
1.126,23 EUR
Brief in EUR
0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 37,090 EUR
Quelle : Xetra , 19.10.
  • Basispreis 26,79 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 27,77%
  • Barriere 13,6629 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 63,16%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 37,327361
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 05 25/26 II: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.10. 19:47:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY8ED7 / DE000DY8ED77
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 13.05.2025 - 30.05.2025
Emissionsdatum 30.05.2025
Erster Handelstag 07.07.2025
Letzter Handelstag 26.11.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 27.11.2026
Zahltag 04.12.2026
Fälligkeitsdatum 04.12.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 37,3274
Basispreis 26,79 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 120,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.10.2026, 19:47:09 Uhr mit Geld 1.106,23 EUR / Brief 1.126,23 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,5358 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,78%
Abstand zum Basispreis in % 27,77%
Max Rendite in % p.a. -4,40% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 10,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 37,090 EUR
Diff. Vortag in % -2,09%
52 Wochen Tief 29,320 EUR
52 Wochen Hoch 43,370 EUR
Quelle Xetra, 19.10.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 04.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 13.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,4%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 46,07 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.10.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.10.2026 bei einem Kurs von 38,62 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -12,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -12,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 02.10.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.10.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,65 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,65% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,4% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,84 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,84 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,84 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 37,1%
Volatilität der über 12 Monate 34,2%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

20.10.2026 | 06:15:14 (dpa-AFX)
Immobilienkredite so teuer wie seit 2009 nicht mehr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der vom Iran-Krieg ausgelöste Inflations- und Zinsschub belastet Eigenheiminteressenten und Baubranche in Deutschland gleichermaßen: Immobilienkredite in Deutschland sind derzeit so teuer wie seit 2009 nicht mehr. Die durchschnittliche Verzinsung zehnjähriger Darlehen hat nach Daten des Finanzierungsvermittlers Interhyp aktuell einen Wert von knapp 4,5 Prozent erreicht. Das sagte Interhyp-Vorstandschef Jörg Utecht.

Noch im Mai lag der Durchschnittszins bei 3,9 Prozent. Mit gut 4,4 Prozent ist nun das vorangegangene Zinshoch von Ende 2023 überschritten, wie im Zins-Chart des Münchner Unternehmens nachzulesen. Ähnlich hohe Zinsen gab es zuletzt während der Finanzkrise im Jahr 2009, wie nicht nur den Interhyp-Zahlen, sondern auch Daten der Bundesbank zu Wohnungsbaukrediten an Privathaushalte zu entnehmen ist. Gründe für den jüngsten Anstieg sind insbesondere das Wiederaufflammen des Iran-Konflikts und die dadurch entstandenen Inflationssorgen, wie Utecht sagt.

In der Folge erhöhte die Europäische Zentralbank die Leitzinsen, um die Teuerung zu dämpfen. Das schlägt in der üblichen Kettenreaktion auf die Bauzinsen durch. Erst wenn es im Iran-Konflikt eine nachhaltige Lösung gebe, dürfte der Inflationsdruck nachlassen und auch die Bauzinsen wieder spürbar sinken, meint Utecht. "Darauf deutet aktuell jedoch nur wenig hin."

Höhere Zinsen fressen etwas günstigere Preise schnell auf

Die Immobilienpreise haben die Höchststände aus den Jahren vor dem Ende der Nullzinsphase 2022 noch nicht wieder erreicht. Doch höhere Zinsen fressen einen etwas niedrigeren Preis schnell auf. Bei einer durchschnittlichen Finanzierung bedeute der jüngste Zinsanstieg fast 200 Euro mehr an Monatsrate, sagt Utecht. "Das führt zu einer gestiegenen Zurückhaltung bei einigen Kundinnen und Kunden." Dennoch hätten Kaufinteressierte auch in der aktuellen Marktphase einige Hebel in der Hand.

Der wahrscheinlich wichtigste Hebel sind Verhandlungen mit dem Eigentümer. "Viele Verkäufer haben noch die Höchstpreise aus den Jahren 2021/2022 im Kopf", sagt Dirk Wohltorf, Präsident des Immobilienverbands Deutschland (IVD) - der Dachorganisation der deutschen Makler. Die Angebotspreise im Internet seien häufig noch die Wunschpreise der Verkäufer, würden aber oft bei weitem nicht mehr in der Höhe beurkundet. "Wenn die Zinsen deutlich hochgehen, müssen die Preise runter", sagt Wohltorf.

Etliche Verkäufer akzeptieren notgedrungen Preisabschläge

Das bestätigt Interhyp-Chef Utecht: "Wir erleben in unseren Beratungsdialogen, dass Verkäufer immer häufiger dazu bereit sind, mit den Preisen runterzugehen. Gerade bei Bestandsimmobilien lassen sich durch Verhandlungen Abschläge beim Preis erzielen."

Die Stimmung ist dennoch getrübt: Die Makler vermitteln demnach weniger Kaufverträge als in den vergangenen Jahren, wie IVD-Präsident Wohltorf berichtet. "Die Käuferseite ist verunsichert und zurückhaltend."

Baubranche schwant Böses

Leidtragende sind nicht nur Eigenheiminteressenten. "Die Zinsentwicklung trifft insbesondere den Wohnungsbau - mit schwerwiegenden Folgen", sagt eine Sprecherin des Landesverbands bayerischer Bauinnungen. "Wir haben in Bayern aufsummiert per Juli 2026 ein Auftragsminus im Wohnungsbau von -3,2 Prozent gegenüber dem ohnehin schwachen Vorjahr." Im direkten Zwölf-Monats-Vergleich belief sich das Auftragsminus im Juli sogar auf 8,2 Prozent. Bayern ist zwar nur eines der Bundesländer, doch verläuft die Entwicklung des Wohnungsbaus überall ähnlich.

"Viele Bauunternehmen haben kaum noch Wohnungsbauaufträge und diese reichen, wenn vorhanden, gerade noch für das Restjahr 2026", sagt die Sprecherin. Diese Aufträge datieren demnach noch auf die Zeit vor dem Anstieg von Inflation und Zinsen zurück. "Dementsprechend erwarten wir auch für dieses Jahr weiter sinkende Baufertigstellungen."

LBS: Zinsen nicht einmal die größte Hürde

Glück hatten die Kunden von Bausparkassen: Die Zinssätze der Kredite werden Jahre zuvor beim Abschluss des Bausparvertrags festgelegt, wie ein Sprecher der Landesbausparkasse Süd in Stuttgart sagt. Nach Einschätzung der LBS sind die Zinsen nicht einmal das größte Hemmnis: "Die aktuell sehr hohen Kosten eines Immobilienerwerbs sind nur zu einem kleinen Teil von den Zinsen verursacht, sondern mehrheitlich von den stark gestiegenen Material- und Lohnkosten im Bausektor, von hohen Nebenkosten und einer überbordenden staatlichen Regulierung", sagt ein Sprecher.

"Das hat dazu geführt, dass die große Barriere für einen Immobilienerwerb aktuell nicht der Hypothekenzins und damit die monatliche Rate ist, sondern das fehlende Eigenkapital." Das ist eine Hürde, besonders für junge Menschen und Familien.

Auswirkungen bis zu den Mietern

Auch an Mietern gehen höhere Immobilienzinsen nicht spurlos vorbei. "Der Effekt des Zinsanstiegs ist bei uns ein bisschen gedämpfter, weil unsere Unternehmen mit Fördermitteln bauen", sagt Hans Maier, der Direktor des Verbands bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW).

Mitglieder des VdW und seiner Schwesterverbände im übrigen Deutschland sind überwiegend Wohnungsgenossenschaften und kommunale Gesellschaften, die günstige Wohnungen im Bestand haben. "Aber natürlich werden wir das spüren", sagt Maier. Höhere Zinsen verteuerten die Baukosten. "Dann wird die Miete vielleicht einen Euro höher." Der VdW-Chef prophezeit, dass der Run auf staatliche Wohnungsbau-Zuschüsse aus der Privatwirtschaft zunehmen wird. Auch das dürfte nicht auf Bayern beschränkt bleiben./cho/DP/zb

16.10.2026 | 11:24:53 (dpa-AFX)
Klingbeil sieht konstruktive Gespräche zur Commerzbank
16.10.2026 | 10:24:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Unicredit: EZB macht Weg für Commerzbank-Übernahme frei
15.10.2026 | 21:11:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Unicredit: EZB genehmigt Übernahme von Commerzbank-Anteilen
15.10.2026 | 20:13:24 (dpa-AFX)
Unicredit: EZB genehmigt Übernahme von Commerzbank-Anteilen
15.10.2026 | 11:14:43 (dpa-AFX)
Kontobetrug: Banken müssen Geld erst einmal erstatten
15.10.2026 | 06:40:37 (dpa-AFX)
Vergleichsportal: Niedrige Zinsen bei Sparkassen im Osten