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ZinsFix ST 05 25/26 II: Basiswert Commerzbank

DY8ED7 / DE000DY8ED77 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.05., Brief 04.05.
DY8ED7 DE000DY8ED77 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.05., Brief 04.05.
1.075,57 EUR
Geld in EUR
1.095,57 EUR
Brief in EUR
0,04%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 34,020 EUR
Quelle : Xetra , 04.05.
  • Basispreis 26,79 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 21,25%
  • Barriere 13,6629 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 59,84%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 37,327361
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 05 25/26 II: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.05. 19:58:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY8ED7 / DE000DY8ED77
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 13.05.2025 - 30.05.2025
Emissionsdatum 30.05.2025
Erster Handelstag 07.07.2025
Letzter Handelstag 26.11.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 27.11.2026
Zahltag 04.12.2026
Fälligkeitsdatum 04.12.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 37,3274
Basispreis 26,79 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 120,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.05.2026, 19:58:07 Uhr mit Geld 1.075,57 EUR / Brief 1.095,57 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,5358 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,83%
Abstand zum Basispreis in % 21,25%
Max Rendite in % p.a. 3,85% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 7,56%

Basiswert

Basiswert
Kurs 34,020 EUR
Diff. Vortag in % -3,38%
52 Wochen Tief 23,530 EUR
52 Wochen Hoch 38,400 EUR
Quelle Xetra, 04.05.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 04.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 07.11.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 46,46 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 07.11.2025 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 07.11.2025 bei einem Kurs von 31,82 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 9,5% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 9,5% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 2,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 34,85% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 08.08.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,65 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,65% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 54,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,86 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,86 EUR oder 0,22% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,86 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,22%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 47,7%
Volatilität der über 12 Monate 38,0%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

04.05.2026 | 15:16:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Showdown im Ringen um die Commerzbank

(neu: mehr Details und Hintergrund)

FRANKFURT/MAILAND (dpa-AFX) - Schluckt die Unicredit <IT0005239360> Deutschlands zweitgrößte Privatkundenbank? Seit mehr als eineinhalb Jahren versucht die Commerzbank <DE000CBK1001>, ihre Eigenständigkeit gegen zunehmenden Druck der Großbank aus Mailand zu verteidigen. Die Unicredit treibt ihre Pläne zur Übernahme des Frankfurter Dax <DE0008469008>-Konzerns trotz vehementer Widerstände aus Deutschland voran.

Nun stimmten die Unicredit-Aktionäre bei einer außerordentlichen Hauptversammlung der notwendigen Kapitalerhöhung zu, wie die Bank in Mailand mitteilte. Die Anteilseigner genehmigten die Ausgabe von bis zu 470 Millionen neuen Aktien im Nominalwert von bis zu 6,7 Milliarden Euro bis zum 31. Dezember 2027. Die Papiere will die Unicredit im Tausch für Commerzbank-Aktien anbieten.

Auf dieser Basis kann die italienische Großbank ihr Mitte März angekündigtes Angebot zur Übernahme sämtlicher Commerzbank-Anteile offiziell machen. Schon an diesem Dienstag (5.5.) soll das nach Worten von Unicredit-Chef Andrea Orcel geschehen. Am Freitag (8.5.) will dann die Commerzbank neue Finanzziele vorlegen, die ihre Aktionäre von einem eigenständigen Kurs überzeugen sollen - möglicherweise inklusive eines weiteren Stellenabbaus.

Unicredit will Commerzbank kaufen

Mitte März hatte die Unicredit angekündigt, sie wolle je Commerzbank-Papier 0,485 neue Unicredit-Papiere bieten. Das entspreche einem Preis von 30,80 Euro pro Commerzbank-Anteil oder einem Aufschlag von vier Prozent zum Schlusskurs vom 13. März. Auf dieser Basis bewertete die Unicredit die Commerzbank mit knapp 35 Milliarden Euro. Allerdings notierten Commerzbank-Aktien zuletzt deutlich höher, um die 35 Euro. Orcel hat sich offen gehalten, die Offerte nachzubessern.

Mit dem freiwilligen Tauschangebot will Orcel sich weitere Commerzbank-Anteile sichern und die Schwelle von 30 Prozent überschreiten, ohne ein - wahrscheinlich teureres - Pflichtangebot vorlegen zu müssen. Der Manager zeigte sich zuletzt siegessicher: "Der Prozess ist nicht mehr aufzuhalten", sagte Orcel jüngst der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Ich bin zuversichtlich, dass es am Ende so kommen wird, weil die industrielle Logik klar ist und man am Ende des Tages nicht gegen die Schwerkraft ankommt."

Auch der Unicredit-Verwaltungsrat sei überzeugt, dass "die Commerzbank eine Transformation durchlaufen sollte, um in der Zukunft erfolgreich zu sein", sagte dessen Vorsitzender, der ehemalige italienische Wirtschafts- und Finanzminister Pietro Carlo Padoan, auf der Hauptversammlung.

Ließ sich der Bund überrumpeln?

Eine unglückliche Rolle im Übernahmepoker spielt der deutsche Staat. Alles begann im September 2024: Der Bund, der die Commerzbank in der Finanzkrise 2008/2009 mit Steuermilliarden vor dem Kollaps bewahrt hatte und seither an ihr beteiligt ist, beschloss, 4,49 Prozent seiner Commerzbank-Aktien zu verkaufen. Der damalige Finanzminister Christian Lindner (FDP) begründete den Schritt wenig später damit, die Commerzbank sei "ein starkes Institut". Weil sie sich so gut entwickelt habe, sei eine Staatsbeteiligung "auf Dauer nicht nötig".

Was die damalige Ampel-Regierung offensichtlich unterschätzt hatte: Wie rasant und konsequent der Investmentbanker Orcel die Beteiligung an der Commerzbank ausbauen würde. "Wird die Commerzbank italienisch?", fragten Kommentatoren schon bald nach dem Unicredit-Einstieg. Gewerkschaften warnten vor einem "Kahlschlag" mit dem Abbau Tausender Stellen. Aus Berlin kam immer wieder die Botschaft: Wir wollen eine eigenständige Commerzbank.

Nach jüngsten Angaben kontrollieren die Italiener direkt über Aktien und indirekt über Finanzinstrumente 29,99 Prozent der Commerzbank-Anteile. Für weitere 2,65 Prozent hat sich die Unicredit den Kaufpreis der Papiere gesichert, aber nicht das Kaufrecht selbst. Der Bund hält noch gut 12 Prozent der Anteile an dem Dax-Konzern und lässt zwei Vertreter im Commerzbank-Aufsichtsrat die Geschicke der Bank kontrollieren.

Größere Banken für Europa

Die Unicredit, die im deutschen Markt mit der Hypovereinsbank (HVB) bereits ein Standbein hat, sieht eine Übernahme der Commerzbank als Chance, bessere Geschäfte mit Privat- und Mittelstandskunden zu machen. Zudem argumentiert Orcel immer wieder, Europa brauche im Wettlauf mit den starken US-Geldhäusern größere Banken.

Diesen Teil der Diagnose teilen viele Experten. Jüngst schrieb die Chefin der Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB), Claudia Buch, in einem Gastkommentar im "Handelsblatt", es gebe Handlungsbedarf: Der europäische Bankensektor zeige "eine fragmentierte Marktstruktur, welche die Widerstandskraft künftig schwächen, die Stabilität beeinträchtigen und die Wettbewerbsfähigkeit der Banken einschränken könnte". Buchs Fazit: Es brauche "einen klaren Therapieplan für die europäischen Banken".

Orcels Plan

Seinen Plan für die Zukunft der Commerzbank präsentierte Unicredit-Chef Orcel kürzlich auf 34 Powerpoint-Folien. Demnach könnten bei einer Übernahme etwa 7.000 Stellen in Deutschland entfallen. Das Auslandsnetz der Commerzbank hält die Unicredit für "überdimensioniert" und "ineffizient". Orcels schonungsloses Fazit: Der derzeitige Kurs der Commerzbank werde "mittelfristig ihr Überleben gefährden".

Orlopp leistet heftigen Widerstand

Das sieht der Commerzbank-Vorstand naturgemäß anders. Konzernchefin Bettina Orlopp, die die Führung des Dax-Konzerns am 1. Oktober 2024 mitten in der beginnenden Übernahmeschlacht angetreten hatte, sieht keinen Mehrwert in einem Zusammenschluss.

Mit den neuen Finanzzielen, die die Commerzbank zusammen mit den Zahlen für das erste Quartal veröffentlichen will, möchte das Frankfurter Institut das Heft des Handelns wieder in die Hand nehmen. Die Hauptversammlung am 20. Mai dürfte ein erster Stimmungstest werden, inwiefern das gelungen ist.

Gelingen in aufgeheizter Stimmung noch Gespräche?

Orlopp, die zwischenzeitlich noch zur Kenntnis nehmen musste, dass ihr Vorgänger Manfred Knof kurz nach dem Unicredit-Einstieg heimlich Orcel bei sich zu Hause empfing, wirft dem Unicredit-Chef eine "anhaltend feindliche Taktik und irreführende Darstellungen" vor.

Es passt zu dieser Sicht auf die Dinge, dass die Finanzaufsicht Bafin der Unicredit einen Rüffel wegen Social-Media-Anzeigen zulasten der Commerzbank erteilte. Die Behörde rügte die "reißerische und unsachliche Aufmachung", die Unicredit zog die Anzeigen zurück.

Zwar betont die Commerzbank regelmäßig, man verweigere sich Gesprächen mit der Unicredit nicht. Doch die Hürden sind angesichts vieler gegenseitiger Vorwürfe gewaltig. Wie Orlopp und Orcel eine gemeinsame Linie finden sollen, bleibt offen./ben/als/stw/DP/jha

04.05.2026 | 14:12:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Showdown im Ringen um die Commerzbank
04.05.2026 | 12:58:06 (dpa-AFX)
Unicredit-Aktionäre machen Weg für Commerzbank-Offerte frei
04.05.2026 | 09:35:37 (dpa-AFX)
Unicredit erhöht Druck - Commerzbank wehrt sich energisch
29.04.2026 | 16:40:57 (dpa-AFX)
Unicredit will Anfang Mai Angebot für Commerzbank vorlegen
27.04.2026 | 13:36:40 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Commerzbank erholt dank Kaufempfehlung der BofA
27.04.2026 | 11:26:07 (dpa-AFX)
KORREKTUR/AKTIE IM FOKUS: Commerzbank erholen sich dank Kaufempfehlung der BofA