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Endlos Index-Zertifikat: Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DZ2S8M / DE000DZ2S8M1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.10. 17:00:14, Brief 05.10. 17:00:14
DZ2S8M DE000DZ2S8M1 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.10. 17:00:14, Brief 05.10. 17:00:14
62,44 EUR
Geld in EUR
62,45 EUR
Brief in EUR
-0,19%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.246,25 PKT
Quelle : STOXX , 16:44:46
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.10. 17:00:14
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DZ2S8M / DE000DZ2S8M1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 30.09.2011
Erster Handelstag 30.09.2011
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.10.2026, 17:00:14 Uhr mit Geld 62,44 EUR / Brief 62,45 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Performance seit Auflegung absolut 40,66 EUR
Performance seit Auflegung in % 186,69%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.246,25 PKT
Diff. Vortag in % 0,12%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.577,20 PKT
Quelle STOXX, 16:44:46
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

05.10.2026 | 12:23:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Börsen der Euroregion schwächeln - Gewinne in Zürich und London

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen der Euroregion sind am Montag nach moderaten Gewinnen zum Handelsstart mehrheitlich in die Verlustzone gedreht. Das Misstrauen in die Kreditwürdigkeit der Euroregion wachse. Diskussionen über eine Eurokrise 2.0 würden lauter, sagte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners mit Blick auf die Talfahrt der Gemeinschaftswährung.

Auch die Ölpreise belasteten, wobei "die Lage schlimmer ist als es die Seitwärtsbewegung des Ölpreises vermuten lässt". Dabei verwies Altmann auf Liefertermine weiter in der Zukunft, etwa im Juni 2027, wo aktuell fast täglich ein neuer Rekord erreicht werde.

Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, gab zur Mittagszeit um 0,3 Prozent auf 6.217 Punkte nach. Außerhalb der Euroregion gewann der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> dagegen 0,5 Prozent auf 13.722 Punkte und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") legte um 0,2 Prozent auf 10.485 Punkte zu. Dort ging es indes vor allem gestützt auf Energieunternehmen aufwärts.

Mit Blick auf die Euroregion belasten unverändert die hohen Renditen französischer Staatsanleihen, wie Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets sagte. Sie spiegeln das Misstrauen hinsichtlich der französischen Fiskalpolitik und der hohen Staatsverschuldung wider. Auch die Lage in Spanien bereitet Sorgen. Dort kündigte der linke Regierungschef Pedro Sanchez nach dem Scheitern seiner Dekrete zur Bekämpfung der Wohnungsnot vorgezogene Neuwahlen an. Die hohen Energiepreise halten laut Marktanalyst Lipkow zudem die Inflationssorgen am Leben und belasten über steigende Benzinpreise zunehmend den privaten Konsum.

Mit Blick auf die Branchen in Europa war die der Industriegüter <EU0009658905> Schlusslicht, während die Chemiebranche <EU0009658608> favorisiert wurde. Auslöser waren Neuigkeiten zu einzelnen Unternehmen. So brachen Schneider Electric <FR0000121972> nach der Ankündigung eines Übernahmevorhabens am Ende des EuroStoxx mit einem Abschlag von 10 Prozent so kräftig ein wie seit anderthalb Jahren nicht mehr.

Der französische Elektrotechnikkonzern unterzeichnete eine verbindliche Vereinbarung über den Zukauf des US-Softwareunternehmens PTC in Höhe von 20,1 Milliarden Euro. Da die Bewertung von Industrie-Software-Assets aufgrund von Bedenken hinsichtlich KI weiter unter Druck steht, kam dies am Markt nicht gut an. Zwar hält RBC-Analyst Mark Fielding selbst derlei Sorgen weitgehend für unbegründet, dennoch werde Schneider dadurch stärker mit dieser Problematik konfrontiert sein, schrieb er. Software-Unternehmen wie etwa die französische Dassault Systemes <FR0014003TT8> mit plus 2,3 Prozent dagegen legten anlässlich der Übernahmepläne zu.

Favorit im EuroStoxx waren unterdessen Air Liquide <FR0000120073> mit plus 1,8 Prozent. Der Industriegasehersteller und Anlagenbauer gab bekannt, er wolle in den kommenden zwei Jahren Aktien zurückkaufen. Zudem liegen die anlässlich des Kapitalmarkttages avisierten Ziele bis 2030 teilweise über den Analystenerwartungen.

Zusätzlich in der Chemiebranche zogen Givaudan <CH0010645932> mit plus 1,0 Prozent Aufmerksamkeit auf sich. Die britische Investmentbank Barclays hat die Aktie des Aromen- und Duftstoffherstellers auf"Overweight" hochgestuft. Die Kursschwäche der Aktie seit Jahresbeginn dürfte im zweiten Halbjahr nachlassen, schrieb Analyst Alex Sloane.

In London legten abgesehen von BP <GB0007980591> und Shell <GB00BP6MXD84>, die um bis zu ein Prozent stiegen, auch Ithaca Energy <GB00BPJHV584> zu. Mit plus 3,6 Prozent war Ithaca Favorit im "Footsie". Der in der Nordsee tätige Öl- und Gasproduzent gab seine erste internationale Übernahme bekannt. Er übernimmt in Kanada Vermögenswerte von Suncor Energy.

National Grid <GB00BDR05C01> gaben dagegen die frühen Gewinne wieder ab und verloren 0,1 Prozent. Die letzten Signale des Managements zu den Geschäftsentwicklungen im abgeschlossenen Quartal verhalfen nicht zu nachhaltigen Kursgewinnen. Der Energienetzbetreiber erwartet vor allem aufgrund von Einmaleffekten, die bisherige Prognose für das Ergebniswachstum (EPS) im Geschäftsjahr 2026/27 leicht zu übertreffen./ck/stk

02.10.2026 | 19:03:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht dank Ölpreisrückgang wieder an
02.10.2026 | 18:34:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht wieder an - Ölpreisrückgang stützt
02.10.2026 | 12:24:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Ölpreisrückgang stützt - Warten auf US-Arbeitsmarktdaten
01.10.2026 | 18:43:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte
01.10.2026 | 18:21:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte stark
01.10.2026 | 12:11:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Anleiherenditen haben Märkte im Griff