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Endlos Index-Zertifikat: Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DZ2S8M / DE000DZ2S8M1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.01. 12:37:22, Brief 20.01. 12:37:22
DZ2S8M DE000DZ2S8M1 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.01. 12:37:22, Brief 20.01. 12:37:22
58,41 EUR
Geld in EUR
58,42 EUR
Brief in EUR
-1,32%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.845,88 PKT
Quelle : STOXX , 12:21:46
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.01. 12:37:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DZ2S8M / DE000DZ2S8M1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 30.09.2011
Erster Handelstag 30.09.2011
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.01.2026, 12:37:22 Uhr mit Geld 58,41 EUR / Brief 58,42 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Performance seit Auflegung absolut 36,63 EUR
Performance seit Auflegung in % 168,18%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.845,88 PKT
Diff. Vortag in % -1,35%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 12:21:46
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

20.01.2026 | 12:06:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zollsorgen haben den Dax weiter im Griff

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die am Wochenende wieder aufgeflammten Zollsorgen haben den deutschen Aktienmarkt auch am Dienstag deutlich belastet. Für den Dax <DE0008469008>, der zum Wochenauftakt wieder unter die runde Marke von 25.000 Punkten gerutscht war, geht die Korrektur der vorherigen Rekordjagd weiter. Erstmals seit Anfang Dezember fiel er wieder unter seine 21-Tage-Durchschnittslinie, die den kurzfristigen Trend abbildet.

Der deutsche Leitindex sank bis zum Mittag um 1,5 Prozent auf 24.585 Punkte. In der Vorwoche hatte er noch eine Bestmarke von 25.507 Punkten erreicht.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte rutschte am Dienstag um rund 2 Prozent ab auf 30.750 Punkte, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> etwas moderatere 1,2 Prozent verlor. Er hatte in der Vorwoche ebenfalls Rekorde erzielt.

US-Präsident Donald Trump hatte den europäischen Anlegern am Wochenende die Laune verhagelt. Wegen des Grönland-Streits hatte er Strafzölle ab Februar angekündigt, die zum 1. Juni Zölle noch steigen sollen, sofern kein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt wird. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland.

Aufgrund des US-Feiertags zu Wochenbeginn hatten die Anleger dort noch keine Chance, auf die Zolldrohungen von Trump zu reagieren. Die aktuelle Indikation des Brokers IG deutet auf einen gut ein Prozent tieferen Start des marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> im Vergleich zum Handelsende am Freitag hin.

Die Verschärfung der transatlantischen Spannungen und die neue Zollunsicherheit nagten an der europäischen Anlagestory, schrieb Beata Manthey, Aktienmarktstrategin der Citigroup. Es liege nun ein Schatten über der erwarteten Gewinnbelebung europäischer Konzerne. Manthey strich daher ihre Präferenz für Aktien Kontinentaleuropas und schätzt sie im globalen Kontext nur noch neutral ein - erstmals seit mehr als einem Jahr, wie sie betonte. Mit Blick auf einzelne Branchen ist sie besonders skeptisch für Auto- und Chemiekonzerne. Hier hält sie eine Belebung der Gewinnentwicklung für besonders schwierig.

Optimistischer äußerte sich Marina Zavolock von Morgan Stanley. Die neue Zolleskalation erschwere die Lage insgesamt zwar, allerdings seien die Belastungen höchst individuell, so die Anlageexpertin. Und letztlich werde Europa in seinem Kurs zu mehr Eigenständigkeit und Eigenverantwortung bestärkt, was nicht nur Rüstungsinvestitionen, sondern auch der Reformagenda insgesamt Schub geben dürfte.

Zunächst besonders gelitten hatten am Montag europaweit Autowerte und Technologiewerte. Der Auto-Branchenindex war zeitweise auf den tiefsten Stand seit Oktober abgesackt. BMW <DE0005190003>, Mercedes <DE0007100000> und VW <DE0007664039> blieben am Dienstag deutlich über ihren Vortagestiefs.

Bei Siemens Energy <DE000ENER6Y0> strichen Anleger derweil weiter Gewinne ein. Die Papiere der Münchner hatten mit ihrem Rekord am vergangenen Freitag 2026 bereits wieder 13 Prozent gewonnen, nachdem sie sich im Vorjahr mit plus 139 Prozent deutlich mehr als verdoppelt hatten.

FMC <DE0005785802> fielen wieder auf das tiefste Niveau seit Herbst 2024 zurück. Der Dialysekonzern bekomme 2026 aus einigen Richtungen Gegenwind, schrieb Richard Felton von Goldman Sachs und strich seine Kaufempfehlung. Gleiches vollzog er bei Carl Zeiss Meditec <DE0005313704>, was die Aktien der Jenaer auf ein weiteres Tief seit dem Jahr 2017 zurückwarf. Felton rechnet mit einem mauen ersten Quartal.

Hypoport <DE0005493365> fielen im SDax <DE0009653386> gar um bis zu 14,5 Prozent zurück Richtung November-Zwischentief. Beim Finanzdienstleister ist die Nachfrage nach Immobilienkrediten im vierten Quartal nach einem bis dahin starken Jahr leicht zurückgegangen.

Derweil schafften Salzgitter <DE0006202005> hauchdünn einen neuerlichen Höchststand seit dem Jahr 2018. Das Investmenthaus Oddo BHF änderte seine Meinung komplett und sprach nach bisheriger Skepsis eine Empfehlung aus./ag/mis

20.01.2026 | 12:00:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Zollsorgen ziehen Börsen nach Rally weiter runter - Luxus schwach
20.01.2026 | 10:05:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax bleibt unter Druck durch Zollsorgen
20.01.2026 | 09:18:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollkonflikt mit USA belastet den Dax weiterhin
20.01.2026 | 08:14:20 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Zollkonflikt mit USA belastet den Dax weiterhin
19.01.2026 | 18:04:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Verluste nach Trumps neuen Zolldrohungen
19.01.2026 | 17:53:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Deutliche Verluste nach Trumps neuen Zolldrohungen