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Endlos Index-Zertifikat: Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DZ2S8M / DE000DZ2S8M1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.01., Brief 28.01.
DZ2S8M DE000DZ2S8M1 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.01., Brief 28.01.
59,37 EUR
Geld in EUR
59,38 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.933,20 PKT
Quelle : STOXX , 28.01.
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  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.01. 21:59:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DZ2S8M / DE000DZ2S8M1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 30.09.2011
Erster Handelstag 30.09.2011
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.01.2026, 21:59:51 Uhr mit Geld 59,37 EUR / Brief 59,38 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Performance seit Auflegung absolut 37,59 EUR
Performance seit Auflegung in % 172,59%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.933,20 PKT
Diff. Vortag in % -1,02%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 28.01.
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

28.01.2026 | 18:31:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Tagestief - LVMH und ASML belasten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Kursverluste bei den Aktien des Luxuskonzerns LVMH <FR0000121014> und letztlich auch beim Halbleiterbranchen-Ausrüster ASML <NL0010273215> haben den EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Mittwoch belastet. Der Druck nahm am Nachmittag durch die in New York etwas abflauende Euphorie im Technologiesektor zu, wo sich Anleger vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed und nachbörslichen Geschäftszahlen einiger Tech-Schwergewichte offensichtlich nicht mehr allzu weit vorwagen wollten. Der Eurozonen-Leitindex beendete den Handel mit minus 1,02 Prozent auf seinem Tagestief von 5.933,20 Punkten.

Außerhalb der Eurozone sank der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,52 Prozent auf 10.154,43 Zähler. Beim schweizerischen SMI <CH0009980894> stand ein Abschlag von 1,46 Prozent auf 13.023,81 Punkte zu Buche, hier belasteten Pharmawerte.

Eine Zinsänderung in den USA gilt als unwahrscheinlich, weshalb die Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell um so mehr Beachtung finden sollten. "Interessant dürfte sein, ob noch bis Mai an der Zinsschraube gedreht wird", so Marktanalyst Christian Henke vom Broker IG Markets. Denn dann wird "Powell die US-Notenbank verlassen und voraussichtlich durch einen Trump-Befürworter ersetzt werden."

Am Markt setzten die Zahlen von Schwergewichten Akzente. Deutliche Gewinne in Rekordhöhen gab es zunächst für die Aktien des Chipindustrie-Ausrüsters ASML <NL0010273215>, aus dem Handel gingen sie aber 1,9 Prozent schwächer. Der ungebremste KI-Boom treibt die Geschäfte der Niederländer kräftig an. Im Schlussquartal erzielte ASML bei Umsatz und Auftragseingang Rekordwerte. Die Analystenkonferenz am Nachmittag zum vorgelegten Zahlenwerk zeigte aber, dass sich Experten Sorgen machen, ob ASML seine Kapazitäten schnell genug ausbauen kann, um die steigende Nachfrage zu bedienen.

Andere Halbleiterwerte wie Infineon <DE0006231004> und STMicroelectronics <NL0000226223> stiegen gleichwohl im Sog des starken Auftragseingangs von ASML um 2,6 beziehungsweise 2,2 Prozent. Gute Nachrichten für die Branche gab es auch vom südkoreanischen Chiphersteller SK Hynix <KR7000660001> sowie am Vorabend von Texas Instruments <US8825081040> aus den USA.

Das genaue Gegenteil für die eigene Branche bewirkten die Zahlen von LVMH. Der Luxusgüterhersteller hatte im vergangenen Geschäftsjahr weniger Umsatz und Gewinn erzielt als im Jahr zuvor. Grund war ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld. So sank vor allem in Europa die Nachfrage im zweiten Halbjahr. Dazu trübten die Handelskonflikte die Konsumlaune vor allem im Wein- und Spirituosengeschäft in Kernmärkten wie China und den USA. Die Aktien fielen als EuroStoxx-Schlusslicht um 7,9 Prozent. Das zog auch andere Luxuswerte wie Hermes <FR0000052292>, Kering <FR0000121485> und Richemont <CH0210483332> mit nach unten.

Hohe Abschläge verzeichnete der Pharmasektor <EU0009658723>. Belastend dürfte ein Entscheid in den Vereinigten Staaten gewirkt haben, der den Spielraum für höhere Medikamentenpreise einschränke, hieß es am Markt. Für die Branche sei dies zwar nur indirekt relevant, dennoch dürfte die Unsicherheit im Sektor weiter zunehmen. Roche <CH0012032048> sanken um 3,3 Prozent und Sanofi <FR0000120578> um 2,8 Prozent.

Besser sah es für Volvo <SE0000115446> mit einem Kursplus von 2,6 Prozent aus. Zwar hatte die anhaltend maue Nachfrage dem Lkw-Bauer auch im Schlussquartal zugesetzt, doch trotz Rückgängen bei Umsatz und Gewinn schlossen die Schweden besser als erwartet ab. Nach der langen Nachfrageschwäche sieht das Management für 2026 Lichtblicke, unter anderem auf dem nordamerikanischen Markt./ajx/he

28.01.2026 | 18:13:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Tagestief - LVMH und ASML belasten
28.01.2026 | 14:52:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste vor US-Zinssignalen und Big-Tech-Zahlen
28.01.2026 | 12:14:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger warten auf Fed - Technologiewerte stark, Luxus schwach
28.01.2026 | 12:08:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger lassen Vorsicht walten - Fed-Sitzung im Fokus
28.01.2026 | 10:13:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Einbußen vor Fed-Sitzung
28.01.2026 | 09:20:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zurückhaltung vor Fed-Sitzung