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Endlos Zertifikat: Gold Fixing

DZ419X / DE000DZ419X1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.02. 17:55:54, Brief --
DZ419X DE000DZ419X1 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.02. 17:55:54, Brief --
394,77 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-3,41%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4.671,14 USD
Quelle : FX and PM , 17:55:21
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Zertifikat: Gold Fixing

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  • 1M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.02. 17:55:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DZ419X / DE000DZ419X1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 30.05.2014
Erster Handelstag 30.05.2014
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.02.2026, 17:55:57 Uhr mit Geld 394,86 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -394,86 EUR
Spread Homogenisiert -39.486,00 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 299,97 EUR
Performance seit Auflegung in % 316,42%

Basiswert

Basiswert
Kurs 4.671,14 USD
Diff. Vortag in % -1,71%
52 Wochen Tief 1.964,99 USD
52 Wochen Hoch 4.640,75 USD
Quelle FX and PM, 17:55:21
Basiswert Gold Spot
WKN / ISIN 965515 / XC0009655157
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine schriftliche Erklärung an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).
Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Bewertungstag auf Basis des Fixings, welches auf der Reuters Seite „ECB37” um ca. 14:35 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) veröffentlicht wird (oder einer diese Seite ersetzende Seite), errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

02.02.2026 | 12:22:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gold und Silber nach Rekorden unter Druck - Auch Kupfer schwächelt

LONDON (dpa-AFX) - Bei Edelmetallen haben sich die Kursturbulenzen in der neuen Woche fortgesetzt. Nach einem Höhenflug mit Rekordpreisen bei Gold und Silber sind die Notierungen weiter auf Talfahrt. Der Preis für eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) fiel am Montag um mehr als vier Prozent auf 4.670 US-Dollar, nachdem er am Freitag bereits um neun Prozent abgesackt war.

Zeitweise war der Goldpreis im frühen Handel sogar bis auf 4.402 Dollar gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit fast vier Wochen. Das sind fast 1.200 Dollar oder etwa ein Fünftel weniger als beim Rekordhoch am Donnerstag. Trotz des jüngsten Einbruchs ist Gold immer noch etwas teurer als Ende 2025. Analysten bleiben optimistisch gestimmt und rechnen in den kommenden Monaten mit weiter steigenden Preisen.

Beim Silber fällt der Einbruch vom Rekordhoch noch drastischer aus. Der Preis für eine Feinunze sackte am Montag zeitweise auf 71,38 Dollar, nach einem Rekordhoch von 121,65 Dollar in der vergangenen Woche. Im Handelsverlauf konnte die Notierung aber einen Teil der Verluste wettmachen und wurde zuletzt bei 82,30 Dollar gehandelt.

Heftige Preisschwankungen gab es auch beim Preis für Kupfer, das ebenso wie Silber auch ein wichtiger Rohstoff für die Industrie ist. Unter anderem wird Kupfer in der Elektrotechnik, in der Bauwirtschaft und im Maschinenbau gebraucht. Der Preis für Kupfer fiel an der Börse in London am Montag um 5,7 Prozent auf 12.414 Dollar je Tonne. Hier war in der vergangenen Woche noch ein Rekordhoch bei mehr als 14.500 Dollar erreicht worden.

Experten vom Edelmetallhändler Heraeus wiesen darauf hin, dass der Preis für Platin von seinem Rekordstand bei 2.919 Dollar bis auf 1.885 Dollar je Unze korrigierte, was einem Rückgang von rund 35 Prozent entspricht. "Die Schwäche setzte bereits vor den Rückgängen bei Gold und Silber ein, was die größere Abhängigkeit Platins von Konjunktur und Industrieerwartungen widerspiegelt", heißt es in einer Analyse von Heraeus.

Wesentlicher Auslöser für die Einbrüche bei den Preisen sind jüngste Kursgewinne beim US-Dollar. Die amerikanische Währung profitierte von der Nominierung des früheren Fed-Gouverneurs Kevin Warsh als Nachfolger des US-Notenbankchef Jerome Powell durch US-Präsident Donald Trump. Das hatte an den Märkten Zweifel geschürt, dass es tatsächlich zu einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik kommen wird.

Da Metalle in der Regel in Dollar gehandelt werden, spielt der Kurs der amerikanischen Währung eine wichtige Rolle für die Nachfrage. Ein starker Dollar macht die Metalle auf dem Weltmarkt teurer, was die Nachfrage bremst und die Preise belastet.

Hinzu kommen Spekulanten, die auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Diese hatten auf noch höhere Metallpreise gesetzt. Da diese spekulativen Geschäfte oft über Kredit laufen, kommen die Investoren bei fallenden Preisen schnell in Bedrängnis und müssen Positionen verkaufen. Das setzt den Preis dann weiter unter Druck und löste eine Abwärtsspirale aus.

Trotz der heftigen Marktturbulenzen haben Rohstoffexperten der Deutschen Bank das Ziel für den Goldpreis nicht verändert und weiter bei 6.000 Dollar je Unze im laufe dieses Jahres belassen. Ihrer Einschätzung nach bleiben unter anderem Anleger in China ein wichtiger Treiber bei den Goldkäufen.

Zuletzt haben vor allem geopolitischen Risiken die Preise für Edelmetalle angetrieben. Hinzu kommt die Aussicht auf weiter fallende Zinsen, die als Preistreiber wirkt. Beim Gold haben zudem die Käufe von Notenbanken die Nachfrage hochgehalten. Auch Analysten von Heraeus sehen die Gründe für steigende Preise weiter intakt: "Fundamentale Veränderungen waren für die jüngste Entwicklung hingegen nur von untergeordneter Bedeutung", heißt es in der Analyse./jkr/jsl/jha/

02.02.2026 | 07:23:27 (dpa-AFX)
Gold- und Silberpreis gibt weiter massiv nach
30.01.2026 | 19:45:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gold und Silber weiten Verluste aus - Fed-Nominierung belastet
30.01.2026 | 15:57:31 (dpa-AFX)
Gold und Silber geben nach Rekordjagd deutlich nach - Fed-Nominierung belastet
30.01.2026 | 07:31:55 (dpa-AFX)
Gold und Silber geben nach Rekordjagd deutlich nach
29.01.2026 | 17:43:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Metall-Rekordjagd gestoppt - Gold, Silber, Kupfer stark unter Druck
29.01.2026 | 08:15:32 (dpa-AFX)
Branchenverband: Goldnachfrage auf Rekordhoch