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Endlos Index-Zertifikat: Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DZT7DS / DE000DZT7DS4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.01. 08:24:34, Brief 19.01. 08:24:34
DZT7DS DE000DZT7DS4 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.01. 08:24:34, Brief 19.01. 08:24:34
59,27 EUR
Geld in EUR
59,28 EUR
Brief in EUR
-1,72%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.029,45 PKT
Quelle : STOXX , 16.01.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.01. 08:24:34
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DZT7DS / DE000DZT7DS4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 20.01.2014
Erster Handelstag 20.01.2014
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.01.2026, 08:24:34 Uhr mit Geld 59,27 EUR / Brief 59,28 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Performance seit Auflegung absolut 27,76 EUR
Performance seit Auflegung in % 88,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.029,45 PKT
Diff. Vortag in % -0,19%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 16.01.
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

19.01.2026 | 08:12:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax rutscht wegen Zollsorgen unter 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Neue Zollsorgen dürften den Wochenstart am deutschen Aktienmarkt zunächst verhageln. Für den Dax <DE0008469008> zeichnet sich ein deutlicher Rückschlag zurück unter die runde Marke von 25.000 Punkten ab.

Eine Stunde vor dem Xetra-Start signalisierte der X-Dax <DE000A0C4CA0> den Dax mit 24.938 Punkten bis zu 1,4 Prozent unter seinem Handelsschluss am Freitag. Für die Vorwoche insgesamt hatte der Dax nur ein kleines Plus behauptet, nachdem er zwischenzeitlich mit einer Bestmarke von 25.507 Punkten an seine Rekordrally vom Jahresauftakt angeknüpft hatte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145>, der in der Vorwoche ebenfalls Rekorde erzielte, wird am Montag noch etwas stärker im Minus erwartet als der Dax.

US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende wegen des Grönland-Streits angekündigt, dass ab dem 1. Februar Strafzölle von 10 Prozent gelten sollen, ab dem 1. Juni Zölle dann sogar von 25 Prozent. Sie sollen gelten, bis ein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt werde. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland. EU-Ratspräsident António Costa wird nun einen Sondergipfel einberufen, womöglich am Donnerstag.

"Noch ist es Rhetorik. Noch bleiben zwei Wochen Zeit für Verhandlungen", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Es drohe aber eine noch nie dagewesene Spirale aus Zöllen, Gegenzöllen und weiteren Maßnahmen. Anders als in früheren Fällen, werde die Europäische Union diesmal wohl nicht klein beigeben, vermutet Altmann. Der Höhenflug am Aktienmarkt sei jedenfalls zunächst vorbei, auch wenn der Rückschlag zunächst überschaubar bleibe.

Deutliche Kursgewinne zeichnen sich dagegen bei Bayer <DE000BAY0017> nach guten Nachrichten aus den USA ab. Worauf die Anleger spätestens seit Anfang Dezember 2025 gehofft haben, ist eingetreten: Der Oberste Gerichtshof der USA hat am späten Freitagabend den Glyphosat-Fall "Durnell" zur Prüfung angenommen. Damit steigen die Aussichten auf ein Grundsatzurteil im jahrelangen, belastenden Rechtsstreit um den Unkrautvernichter. Bayer-Aktien kletterten auf der Handelsplattform Tradegate um bis zu 5,7 Prozent über ihren Xetra-Schluss.

Anfang Dezember hatte der sogenannte Solicitor General - eine Art Generalanwalt der US-Regierung - den Antrag des Konzerns auf Prüfung des "Durnell"-Falls durch den US Supreme Court unterstützt. Damals kletterten die Aktien erstmals seit Anfang 2024 wieder über 35 Euro. Seither bauten sie ihre Erholungsrally um weitere 19 Prozent aus, die Bodenbildung nach jahrelangem Kursrutsch wird immer stabiler.

Unter Druck stehen derweil unter anderem BMW <DE0005190003>-Aktien. Der Analyst Romain Gourvil von der Berenberg Bank strich seine Kaufempfehlung für die Papiere der Münchner im Rahmen seiner Branchenbetrachtung. Bei BMW erscheine die Bewertung bereits angemessen. Und gerade im Premium-Segment bleibe die Nachfragesituation in China schwierig./ag/jha/

16.01.2026 | 18:23:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 18:05:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 14:42:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt
16.01.2026 | 12:13:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Pharmawerte profitieren von Novo Nordisk
16.01.2026 | 11:54:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt
16.01.2026 | 09:42:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt leicht nach Rekordrally