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Aktien-Trading / Archiv: 02.05.2025 | 08:52:38 Werbung

Alphabet: KI-Modell Gemini 2.5 ist ein bedeutender Fortschritt!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Die Alphabet Inc. hat im 1. Quartal 2025 starke fundamentale Entwicklungen mit einem prozentual zweistelligen Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum präsentiert. Künstliche Intelligenz steht dabei im Zentrum der Erfolgsstrategie – mit Gemini 2.5 in allen Kernprodukten und starker Nachfrage im Cloudgeschäft. Auch YouTube, Abodienste und Waymo sorgen für zusätzliche Wachstumsdynamik.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Umsatz und Gewinn übertreffen die Konsensschätzungen

Am 24. April hat Alphabet einen starken Bericht für das 1. Quartal präsentiert. Demnach ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 % auf 90,2 Mrd. USD gestiegen und beim Nettogewinn wurde ein Anstieg um 46 % auf 34,5 Mrd. USD verzeichnet. Hierdurch konnte das EPS wiederum von 1,89 USD auf 2,81 USD verbessert werden. Der operative Gewinn erhöhte sich um 20 % auf 30,6 Mrd. USD, bei einer verbesserten operativen Marge von 34 %. Die Monetarisierung von KI-Funktionen und die Integration in alle Produkte werden als zentrale Wachstumstreiber gesehen. Besonders hervorzuheben ist das Cloudgeschäft, das mit einem Umsatzplus von 28 % auf 12,3 Mrd. USD einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum leistete. Die operative Marge im Cloudsegment konnte auf erfreuliche 17,8 % gesteigert werden – ein klarer Hinweis auf zunehmende Effizienz und Skalierbarkeit des Geschäftsmodells.

 

Fokus auf Künstliche Intelligenz

CEO Sundar Pichai betonte bei der Präsentation des Zahlenwerks die Bedeutung von KI für das Unternehmenswachstum. Das neu eingeführte KI-Modell Gemini 2.5 wurde als bedeutender Fortschritt hervorgehoben. Es ist mittlerweile in allen 15 Google-Produkten – darunter Google Suche, Gmail und YouTube – integriert, die jeweils mehr als 500 Millionen Nutzer haben. Die neue Funktion "AI Overviews" wird mittlerweile von über 1,5 Milliarden Nutzern pro Monat in der Google-Suche verwendet.

 

Auch im B2B-Bereich macht Alphabet große Fortschritte. Mit dem Agent Development Kit und dem Agent Designer wurden im Quartal neue Tools vorgestellt, die Unternehmen bei der Entwicklung komplexer KI-Agenten unterstützen. Diese wurden auf der Cloud-Next-Konferenz vorgestellt, wo Kunden wie Verizon, KPMG und weitere internationale Konzerne ihre erfolgreichen KI-Projekte mit Google Cloud präsentierten.

 

Diversifiziertes Wachstum: Cloud, YouTube, Waymo und Abos

Neben dem klassischen Werbegeschäft, das durch Google Search und YouTube weiterhin robuste Beiträge liefert, konnte Alphabet weitere Geschäftsfelder stark ausbauen. Hierbei sind die Werbeeinnahmen durch YouTube um 10 % gestiegen. Diese Entwicklung basiere vor allem auf erfolgreiche Direct-Response- und Markenwerbung. Die Monetarisierung von YouTube Shorts schreitet weiter voran, mit wachsendem Nutzerengagement. Bei den Abonnementdiensten konnte die Zahl der zahlenden Abonnenten (u. a. YouTube Premium, Google One) auf über 270 Millionen gesteigert werden. Die Umsätze in diesem Segment wuchsen um 19 % auf 10,4 Mrd. USD. Interessant sind auch die Entwicklungen bei Waymo. Die autonome Fahrdiensttochter Waymo baute ihre Marktpräsenz aus. Die Zahl der bezahlten Fahrten liegt bei über 250.000 pro Woche, neue Städte wie Washington D.C. und Atlanta wurden erschlossen.

 

Aktionärsfreundliche Kapitalpolitik

Alphabet nutzt die starke operative Entwicklung auch zugunsten seiner Aktionäre. Die quartalsweise ausgeschüttete Dividende wurde um 5 % auf 0,21 USD je Aktie erhöht. Zudem wurde ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 70 Mrd. USD genehmigt, was weiteres Vertrauen in die eigene Bewertung signalisiert.

 

Trading-Idee: Discount-Optionsschein Long auf den Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Discount-Optionsschein Long der DZ BANK bezogen auf die Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie-Aktie (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DQ8S2J). Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 26.09.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

 

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:

  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, erhalten Anleger am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Cap abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert und in EUR umgerechnet.
  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, erhalten Anleger am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert und in EUR umgerechnet.
  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Anleger zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Anleger weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Anleger halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Discount-Optionsschein Long mit Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie-Aktie, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter dem Basispreis notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 30.04.2025, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DQ8S2J (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

 

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DQ8S2J (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

 

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount Optionsschein Long 160 - 175 2025/09: Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

DQ8S2J / //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.08., Brief
DQ8S2J // Quelle: DZ BANK: Geld 29.08., Brief
1,27 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 213,65 USD
Quelle : NASDAQ , 30.08.
  • Basispreis 160,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % -25,11%
  • Cap 175,00 USD
  • Maximale Auszahlung 1,50 USD
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

28.08.2025 | 22:28:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Nvidia träumt von Milliarden aus China - Gespräche mit US-Regierung

(neu: Kursentwicklung und Marktkapitalisierung aktualisiert)

SANTA CLARA (dpa-AFX) - Der Chipkonzern Nvidia <US67066G1040> schlägt im KI-Boom Rekorde - würde aber gern Dutzende Milliarden Dollar mehr Geschäft in China machen. Nach US-Exportsperren und Gegenwind aus Peking verkauft Nvidia aktuell gar nichts im chinesischen Markt. Dabei sei er für dieses Jahr von einem Umsatz-Potenzial von 50 Milliarden Dollar in China ausgegangen - und einem jährlichen Wachstum von 50 Prozent, sagte Firmenchef Jensen Huang.

Trotz des fehlenden China-Geschäfts sprang der Quartalsumsatz von Nvidia im Jahresvergleich um 56 Prozent auf 46,74 Milliarden Dollar (gut 40 Mrd Euro) hoch. Im Vergleich zum Quartal davor gab es noch ein Plus von sechs Prozent.

Schlüsseltechnik für KI

Nvidias Chip-Systeme werden rund um die Welt für Training und Betrieb von Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz verwendet. Schwergewichte wie Google <US02079K1079> oder der Facebook-Konzern Meta <US30303M1027> füllen damit ganze Rechenzentren - aber auch KI-Start-ups wie die ChatGPT-Erfinderfirma OpenAI setzen darauf.

Diese Schlüsselposition ließ das Geschäft von Nvidia in den vergangenen zwei Jahren explosiv wachsen und machte den einstigen Nischen-Player zum wertvollsten Unternehmen der Welt. Nvidia ist derzeit an der Börse 4,4 Billionen Dollar wert - eine knappe Billion mehr als der iPhone-Konzern Apple <US0378331005>.

Aktie nach Rally etwas schwächer

Der Kurshöhenflug macht Anleger empfindlich, die nicht den Moment verpassen wollen, in dem diesem beispiellosen Erfolgslauf die Puste ausgeht - alleine in diesem Jahr legte der Kurs um 34 Prozent zu. In den vergangenen fünf Jahren summiert sich das Kursplus auf knapp 1.300 Prozent. Seit dem Sommer 2015 hat sich der Wert der Aktie mehr als verdreihundertfacht.

Zum Handelsauftakt drehten Nvidia kurz auf und kamen ihrem Rekord bis auf einen Cent näher, doch dann zogen Anleger die Reißleine. Aus dem Tag gingen die Papiere knapp ein Prozent tiefer.

Das Muster übertroffener Erwartungen und höherer Ziele bleibe beim KI-Konzern bestehen, schrieb Harlan Sur von JPMorgan in seiner Reaktion auf die Zahlen. Nvidia sichere sich weiterhin einen Löwenanteil der Investitionen in diesem Bereich. Der Analyst hob sein Kursziel von 170 auf 215 Dollar an.

Auch die Experten von Bernstein, Morgan Stanley und Bank of America schraubten ihre Kursziele weiter hinauf und liegen nun teils deutlich über der 200-Dollar-Marke. Netzwerk- und Gaming-Geschäft des Chipkonzerns füllten die "China-Lücke", notierte Barclays-Experte Tom O'Malley am Donnerstag. Das Geschäft mit dem Reich der Mitte sei gekennzeichnet von "politischem Hin und Zurück".

Weiter Stille im China-Geschäft

Im vergangenen Vierteljahr verbuchte der Konzern wegen US-Exporthürden keine Verkäufe der abgespeckten KI-Chips mit der Bezeichnung H20 im chinesischen Markt. Allerdings gelang es, H20-Systeme im Wert von 650 Millionen Dollar an einen Kunden aus einem anderen Land zu verkaufen.

Die Regierung von Donald Trump hatte zwar vor einigen Wochen den Widerstand gegen H20-Verkäufe nach China aufgegeben. Ein Preis dafür ist, dass der amerikanische Staat einen Anteil von 15 Prozent der Verkäufe bekommen soll. Allerdings kamen die Lieferungen bisher nicht in Gang - weil nun Peking Front gegen den Einsatz von KI-Chips aus den USA unter anderem mit Verweis auf Sicherheitsbedenken macht.

Nvidia würde derweil gern auch leistungsstärkere Chips aus der Modellreihe "Blackwell" nach China verkaufen. Huang argumentiert, dass ein Verkaufsverbot nur einheimische Konkurrenz in China entstehen lasse, die mit Nvidia später auch auf dem Weltmarkt konkurrieren werde.

Aktuell spreche Nvidia aber mit der US-Regierung über Verkäufe von Blackwell-Chips nach China und sei bereit, den eigenen Staat an den Erlösen zu beteiligen, zitiert eine Reporterin des US-Senders "Fox" den Nvidia-Chef Huang in einem Post auf der Plattform X (früher Twitter).

Enttäuschung über Prognose?

Nvidia plant auch für das laufende Quartal vorerst keine Verkäufe in China ein. Der Konzern rechnet mit Erlösen von 54 Milliarden Dollar (mit einem Spielraum von jeweils zwei Prozent weniger oder mehr). Analysten erwarten im Schnitt weniger als 53,5 Milliarden Dollar.

Huang versicherte zugleich in einer Telefonkonferenz mit Analysten, er gehe von einer noch weiter steigenden Nachfrage nach Nvidia-Chips mit breiterem Einsatz Künstlicher Intelligenz aus. Denn die neueren KI-Systeme bräuchten zum Teil 1000 Mal mehr Rechenleistung als früher.

Unter dem Strich stieg der Quartalsgewinn von Nvidia im Jahresvergleich um 59 Prozent auf gut 26,4 Milliarden Dollar./so/DP/zb/nas/mis/stk

28.08.2025 | 15:07:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Nvidia träumt von Milliarden aus China - Gespräche mit US-Regierung
28.08.2025 | 12:46:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Nvidia träumt von Milliarden aus China - Aktie gibt nach
28.08.2025 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nvidia träumt von Milliarden aus China - Aktie gibt leicht nach
25.08.2025 | 12:03:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: NRW-Medienminister: Pauschale Social-Media-Verbote unmöglich
25.08.2025 | 05:27:58 (dpa-AFX)
NRW-Medienminister: Pauschale Social-Media-Verbote unmöglich
22.08.2025 | 05:41:12 (dpa-AFX)
Google: KI-Anfrage braucht Strom wie neun Sekunden Fernsehen

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