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Anlage-Impulse / 20.10.2026 | 09:09:22 Werbung

Thales: Europas Aufrüstung trifft auf Weltraum-Souveränität – drei Wachstumstreiber greifen ineinander

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Kaum ein europäischer Konzern ist so breit auf die neue Souveränitätswelle ausgerichtet wie Thales. Europa investiert in Luftverteidigung, Radar, militärische Kommunikation und Cybersecurity. Gleichzeitig soll mit Project Bromo ein europäischer Weltraumkonzern entstehen, der die Abhängigkeit von amerikanischen Anbietern wie SpaceX reduziert. Bei Thales schlagen diese Trends bereits im Auftragseingang durch und machen die 18,3er KGV-Aktie attraktiv.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Verteidigung wird zum wichtigsten Wachstumsmotor

Europas Aufrüstung ist keine Zukunftsvision mehr. Das EU-Programm Readiness 2030 soll Investitionen von mehr als 800 Mrd. Euro ermöglichen, davon 150 Mrd. Euro über das SAFE-Programm für gemeinsame Beschaffung. Parallel haben sich die NATO-Staaten verpflichtet, ihre Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben bis 2035 auf insgesamt 5 % des BIP zu steigern. Thales profitiert bereits. Im ersten Halbjahr 2026 stieg der Auftragseingang im Rüstungsgeschäft organisch um 28 % auf 7,35 Mrd. Euro. Der Umsatz wuchs um 13,1 % auf 6,32 Mrd. Euro und das bereinigte EBIT um 22 % auf 875 Mio. Euro. Die Marge verbesserte sich von 12,8 auf 13,8 %. Der Rüstungsauftragsbestand erreichte 41,1 Mrd. Euro. Gefragt sind unter anderem Radar-, Luftverteidigungs-, Marine- und elektronische Kampfsysteme. Thales fährt deshalb Kapazitäten hoch. In den Niederlanden werden beispielsweise Produktion und Testkapazität für Radarsysteme erweitert. Zudem will Thales mit der geplanten Übernahme des Unterwasserdrohnen-Spezialisten Exail seine Position bei autonomen Marinesystemen ausbauen.

 

Project Bromo: Europas Antwort auf die SpaceX-Dominanz

Der zweite Wachstumsmotor entsteht im Weltraum, um die Souveränität von Europa zu stärken. Airbus, Leonardo und Thales wollen ihre Satelliten-, Space-System- und Serviceaktivitäten in einer neuen Gesellschaft bündeln. Der Zusammenschluss lief intern unter dem Namen Project Bromo. Die geplante Gesellschaft käme auf etwa 6,5 Mrd. Euro Pro-forma-Jahresumsatz, rund 25.000 Beschäftigte und einen Auftragsbestand von mehr als drei Jahresumsätzen. Airbus soll 35 % halten, Thales und Leonardo jeweils 32,5 %. Fünf Jahre nach Abschluss erwarten die Unternehmen jährliche operative Synergien im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Der Start ist für 2027 vorgesehen, sofern die Behörden zustimmen. Strategisch passt Bromo exakt in Europas Bestreben, kritische Weltrauminfrastruktur selbst zu kontrollieren. Das zeigt auch IRIS², die europäische Alternative für souveräne und sichere Satellitenkommunikation. Thales Alenia Space, an dem Thales 67 % hält, erhielt jüngst einen Auftrag über rund 500 Mio. Euro für Nutzlasten von 330 IRIS²-Satelliten. Erste Starts sind für 2029 vorgesehen.

 

Cybersecurity wird zur dritten Souveränitätssäule

Auch digital wächst der Druck zur Unabhängigkeit und wegen einer hybriden Kriegsführung. Thales ist mit Daten-, Identitäts-, Cloud- und Anwendungssicherheit breit aufgestellt. Im ersten Halbjahr kehrte das eigentliche Cybergeschäft mit 1,6 % organischem Wachstum auf den Wachstumspfad zurück, im zweiten Quartal beschleunigte sich das Plus auf 4,5 %. Der nächste Produktzyklus dreht sich um KI. Ende September weitete Thales die Zusammenarbeit mit Google Cloud aus. Die AI Security Fabric soll kontrollieren, auf welche Daten, Modelle und Werkzeuge autonome KI-Agenten zugreifen dürfen. Hinzu kommen die neue CipherTrust-Plattform für den Schutz sensibler KI-Daten und Sentinel Envelope Plus gegen KI-gestütztes Reverse Engineering.

 

Zahlen und Ausblick stimmen

Auf Konzernebene stieg der Auftragseingang im ersten Halbjahr um 21 % auf 12,47 Mrd. Euro, während der Umsatz 10,95 Mrd. Euro erreichte. Das bereinigte EBIT verbesserte sich um 9,9 % auf 1,37 Mrd. Euro. Für 2026 erwartet Thales weiterhin 23,3 bis 23,6 Mrd. Euro Umsatz, entsprechend 6 bis 7 % organischem Wachstum, und eine bereinigte EBIT-Marge von 12,6 bis 12,8 %. Das Ziel für den Book-to-Bill wurde auf über 1,1 und die Free-Cashflow-Konversion auf 100 bis 110 % angehoben. Mittelfristig soll die Marge bis 2028 auf 13 bis 14 % steigen.

 

Fazit

Thales ist längst mehr als eine klassische Rüstungsaktie. Der Konzern sitzt gleichzeitig an drei der wichtigsten europäischen Investitionszyklen: militärische Aufrüstung, souveräne Weltrauminfrastruktur und Cybersecurity. Am weitesten fortgeschritten ist der Rüstungsboom, wie der 41-Mrd.-Euro-Auftragsbestand zeigt. Mit IRIS² und Project Bromo könnte Space zum nächsten strategischen Wachstumspfeiler werden. Cybersecurity bietet zusätzlich einen Hebel auf den Schutz von Cloud, Daten und KI-Agenten. Damit gehört Thales zu den Unternehmen, die besonders stark von Europas wachsendem Wunsch nach technologischer und militärischer Unabhängigkeit profitieren könnten. Mit einem KGV von 18,3 auf 2027er Basis geht auch die Bewertung in Ordnung.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Thales S.A.

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Thales S.A. zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DN3HRU, das am 24.12.2027 fällig wird (Rückzahlungstermin). Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Thales S.A. an der maßgeblichen Börse am 17.12.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 225,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 24.12.2027 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Thales S.A. am 17.12.2027 auf oder über 225,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 20.10.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK AG

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DN3HRU (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

 

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DN3HRU (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

 

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount 225 2027/12: Basiswert Thales

DN3HRU / //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.10. 13:19:24, Brief 21.10. 13:19:24
DN3HRU // Quelle: DZ BANK: Geld 21.10. 13:19:24, Brief 21.10. 13:19:24
195,76 EUR
Geld in EUR
195,81 EUR
Brief in EUR
0,15%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 230,10 EUR
Quelle : Paris , 20.10.
  • Max Rendite 14,91%
  • Max Rendite in % p.a. 12,55% p.a.
  • Discount in % 14,90%
  • Cap 225,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -2,22%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Thales S.A.

06.07.2026 | 12:06:34 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungswerte weiter erholt - Konsolidierung und Ukraine-Krieg

FRANKFURT/PARIS/LONDON/MAILAND (dpa-AFX) - Aktien aus der europäischen Rüstungsbranche haben am Montag Auftrieb von einem Übernahmevorhaben in Frankreich erhalten und so ihre Erholung fortgesetzt. Zudem gestalten sich die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine über ein mögliches Friedensabkommen schwierig, und obendrein steht der Nato-Gipfel vor der Tür. In Ankara will die Nato nicht nur Stärke zeigen, sondern der Ukraine wohl auch über ein neues Versprechen milliardenschwere Militärhilfen zukommen lassen.

Unter den deutschen Werten gewannen Rheinmetall <DE0007030009> an der Dax-Spitze <DE0008469008> um rund zwei Prozent. Damit erholten sie sich weiter von ihrem Kurssturz im Juni, als das Verteidigungsministerium das milliardenteure Rüstungsprojekt für sechs Fregatten des Typs F126 wegen erheblicher Verzögerungen sowie absehbarer Kostensteigerungen überraschend beendet hatte. Nun unterzogen sie ihre 21-Tage-Linie einem neuerlichen Test.

Im MDax <DE0008467416> erholten sich Renk <DE000RENK730> um gut 4 Prozent, TKMS <DE000TKMS001> um 3,5 Prozent und Hensoldt <DE000HAG0005> um 3 Prozent. TKMS schafften es über ihre 100-Tage-Linie, Hensoldt testeten ihre exponentielle 200-Tage-Linie.

Der Luft- und Raumfahrtkonzern Thales <FR0000121329> will sich unter Wasser sowie im Navigationsbereich stärken und daher den Unterwasserdrohen-Spezialisten Exail Technologies <FR0000062671> erwerben. Dafür unterzeichnete Thales eine verbindliche Vereinbarung über den Kauf des Gesamtanteils von 35,51 Prozent, der sich im Besitz der Familie Gorgé befindet, und zahlt 134 Euro je Exail-Aktie. Die verbleibenden Anteile an dem auf maritime Robotik spezialisierten Unternehmen sollen per Pflichtübernahmeangebot erworben werden.

In Paris zogen Thales um gut 2 Prozent an auf den höchsten Stand seit Ende April. Exail gewannen in der Spitze gut 4 Prozent auf 127,60 Euro und blieben damit unter dem Angebotspreis. Außerdem gewannen Safran <FR0000073272> in Mailand Leonardo <IT0003856405> und in London BAE Systems <GB0002634946>.

Die Übernahme komme Thales zwar teuer zu stehen, kommentierte Analystin Milene Kerner von Barclays. Strategisch sei sie aber sinnvoll. Denn mit Exail stärke der Konzern sein Rüstungsgeschäft, stärke das Wachstum und beantworte die Fragen der Anleger bezüglich der Barmittelverwendung. Ähnlich argumentiert Kollegin Chloe Lemarie vom Analysehaus Jefferies den Deal: Er sei zwar nicht günstig, aber positiv für Thales, schrieb sie.

Besonders positiv äußerte sich Alessandro Pozzi von der italienischen Mediobanca. Die Transaktion habe eine "starke strategische Begründung", denn sie stärke die Position von Thales in den Bereichen Unterwasserkriegsführung, maritime Robotik, unbemannte Minenabwehr und Trägheitsnavigationssysteme.

Zu den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine schrieb Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets: "Die von den USA angeleiteten Gespräche erweisen sich als schwerfällig und wurden nicht von dem erhofften Erfolg gekrönt. Es deutet sich vielmehr eine verbohrte Situation an, die sich nicht in kurzer Zeit lösen lassen wird." Am Vortag des Nato-Gipfels in der Türkei hatte Russland schwere Angriffe auf ukrainische Städte vorgenommen.

Daher richtet sich der Fokus der Investoren laut Lipkow wieder verstärkt auf Rüstungswerte. Zudem komme durch die Exail-Nachricht neue Fantasie in den Rüstungssektor, in dem sich zunehmend Konsolidierungsdruck bemerkbar mache./ck/ag/jha/

24.06.2026 | 12:28:50 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP: Rüstungskonzern KNDS geht in Frankfurt und Paris an die Börse
15.06.2026 | 05:39:44 (dpa-AFX)
Nach FCAS-Flop: 100 deutsche Firmen auf Pariser Waffenmesse
14.06.2026 | 17:12:11 (dpa-AFX)
Rheinmetall sorgt sich um deutsch-französisches Panzerprojekt
28.05.2026 | 12:13:07 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungstitel gefragt - Rheinmetall mit Milliarden-Auftrag
20.05.2026 | 13:06:49 (dpa-AFX)
Thales und Google Cloud starten IT-Bündnis für Deutschland

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