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Anlage-Spezial Europäische Aktien / 08.01.2026 | 14:13:23 Werbung

Commerzbank: KI-Einsatz und Effizienz rücken ins Zentrum

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Mehr KI im operativen Geschäft, steigende Erträge und der wachsende Anteil von UniCredit prägen die Bewertung der Commerzbank im Jahr 2026.

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Die Commerzbank nutzt KI, um Kundenanfragen im Vorfeld zu sortieren

Die Commerzbank blickt zum Jahresbeginn 2026 auf ein Geschäftsjahr zurück, in dem sie ihr Geschäftsmodell weiter auf Ertragsqualität ausgerichtet hat. Zentrale Ansatzpunkte waren der Ausbau wiederkehrender Erträge, die Senkung struktureller Kosten sowie eine stärkere Standardisierung im Produktportfolio. Flankiert wurde dies durch den verstärkten Einsatz von KI in Service- und Abwicklungsprozessen mit dem Ziel, die Effizienz und Skalierbarkeit zu erhöhen. So übernahm die KI etwa die Vorqualifizierung von Kundenanfragen und wertete standardisierte Dokumente aus.

 

Automatisierte ETF-Angebote und der vereinfachte Wertpapierhandel erhöhen die Nutzungsrate pro Kunde

Die Umsetzung dieser Prioritäten zeigte sich 2025 in den operativen Schwerpunkten der einzelnen Segmente. Im Mittelstandsgeschäft setzte die Commerzbank 2025 gezielt auf Energieeffizienz und Außenhandel. Finanziert wurden unter anderem neue, stromsparende Produktionslinien sowie der Austausch energieintensiver Maschinenparks bei industriellen Mittelständlern, bei denen sich Investitionen über deutlich sinkende Energiekosten amortisieren. Im Außenhandel lag der Fokus auf der Absicherung komplexer Lieferketten, etwa durch Akkreditive und Garantien für Exporte in Nordamerika und Asien. Parallel gewann das Privatkundensegment an Bedeutung: Digitale Kontomodelle mit erweiterten Self-Service-Funktionen, automatisierte Spar- und ETF-Angebote sowie vereinfachte Wertpapierprozesse vermehrten die Nutzung und das Transaktionsvolumen pro Kunde. Ziel war es, Volumenwachstum mit geringerer operativer Komplexität zu verbinden. „Entscheidend ist nicht die Anzahl der Produkte, sondern ihr messbarer Beitrag zur Ertragskraft“, betonte die Vorstandsvorsitzende Bettina Orlopp.

 

Die Unicredit könnte ihren Anteil auf bis zu 29,9 % ausbauen

Strategisch erhielt diese operative Entwicklung 2024 und 2025 zusätzliche Aufmerksamkeit durch das zunehmende Engagement der UniCredit. Das italienische Institut baute seinen direkten Aktienanteil aus und erhöhte zugleich den wirtschaftlichen Einfluss über Derivate. Für 2025 wurde eine direkte Beteiligung von rund 26 % berichtet, zudem liegt eine Genehmigung vor, den Anteil auf bis zu 29,9 % auszuweiten. UniCredit verwies in diesem Zusammenhang mehrfach auf mögliche industrielle Synergien, insbesondere im europäischen Firmenkundengeschäft und im Zahlungsverkehr. Der Vorstand der Commerzbank bekräftigte hingegen die eigenständige Strategie. Für Investoren verlagerte sich der Fokus damit von kurzfristigen Übernahmespekulationen hin zu der Frage, ob operative Entwicklung, Kapitalrendite und Ausschüttungsfähigkeit ausreichen, um die Unabhängigkeit auch gegen strategische Interessen größerer Wettbewerber zu sichern.

 

Ende 2025 lief das größte Aktienrückkaufprogramm in der Geschichte der Commerzbank aus

Die Geschäftszahlen aus dem Jahr 2025 unterstreichen diesen Kurs. In den ersten neun Monaten erzielte die Bank Erträge von rund 9 Mrd. Euro, ein Plus von etwa 11 % gegenüber dem Vorjahr. Der Nettogewinn belief sich auf knapp 1,9 Mrd. Euro. Zum Jahresende 2025 schloss die Bank zudem ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von rund 1 Mrd. Euro ab – das umfassendste in ihrer Geschichte.

 

Die Umsetzung der begonnenen Maßnahmen dürfte in Zukunft über den Investment Case bestimmen

Der gezielte Ausbau des Kartengeschäfts, automatisierte Anlageangebote und der produktive Einsatz von KI im Service haben die Ertragsqualität und Kosteneffizienz der Commerzbank messbar verbessert. Gleichzeitig erhöhen steigende Erträge, sinkende Kostenquoten und konsequente Kapitalrückführungen den Anspruch an die Bewertung. Damit entscheidet sich der Investment-Case der Commerzbank weniger an Übernahmefantasien als an der Fähigkeit, die im Jahr 2025 aufgebaute operative Disziplin dauerhaft in Rendite und Ausschüttungen zu übersetzen.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Commerzbank AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Commerzbank AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DY9A4U, das am 28.12.2026 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie Commerzbank AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird bei 32,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Commerzbank AG an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 32,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 28.12.2026 haben und davon ausgehen, dass der Commerzbank AG am 18.12.2026 auf oder über 32,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 08.01.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY9A4U (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY9A4U (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount 32 2026/12: Basiswert Commerzbank

DY9A4U / //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.01., Brief 09.01.
DY9A4U // Quelle: DZ BANK: Geld 09.01., Brief 09.01.
27,51 EUR
Geld in EUR
27,55 EUR
Brief in EUR
-0,40%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 34,960 EUR
Quelle : Xetra , 09.01.
  • Max Rendite 16,15%
  • Max Rendite in % p.a. 16,80% p.a.
  • Discount in % 21,26%
  • Cap 32,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -8,55%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Commerzbank AG

05.01.2026 | 06:00:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wird Bezahlen in bar im Alltag schwieriger?

BERLIN (dpa-AFX) - Vor den Kassen sind Schlangen. Schneller gehen könnte es an einem Bezahlterminal zum Selber-Scannen, doch oft nur mit Karte und nicht mit Scheinen. Auch angesichts von immer mehr SB-Kassen in Supermärkten, Drogerien und Baumärkten warnen die Verbraucherzentralen vor zunehmenden Hürden, Alltagskäufe problemlos bar zu bezahlen. Die Finanzexpertin des Bundesverbands, Dorothea Mohn, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Die Akzeptanz von Bargeld für Zahlungen im Handel, der Gastronomie und für öffentliche Verwaltungsleistungen sinkt kontinuierlich."

Wenn Barzahlungen nicht mehr akzeptiert würden, drohe Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlmethoden wie Kindern und Jugendlichen oder älteren Erwachsenen ein Ausschluss von gesellschaftlicher Teilhabe, sagte Mohn. Zudem komme es zu Konflikten und Mehraufwand etwa durch längeres Warten.

Quote für Bargeld-Kassen?

Konkret fordern die Verbraucherschützer, dass auch bei neuen Technologien Barzahlungen möglich sein müssen und nicht erschwert werden dürfen - bei SB-Kassen und etwa auch an Automaten für Parkscheine oder für Tickets von Bussen und Bahnen. "Dies muss durch eine Quote von Bargeld annehmenden Ticketautomaten, Selbstbedienungskassen oder besetzten Bedienkassen je Geschäft erreicht werden", heißt es in einem Forderungspapier des Verbands.

Im Einzelhandel mit insgesamt rund 710.000 Kassen gibt es inzwischen 38.650 SB-Kassen, wie eine Studie des Handelsforschungsinstituts EHI ergab. Und die Zahl steigt weiter, nachdem es 2023 noch gut 16.000 waren. Zwei Drittel der Geräte stehen im Lebensmittelhandel. Nicht überall ist Barzahlung möglich.

Bei großen Scheinen auch Kartenzahlung

Ausnahmen von der Bargeldakzeptanzpflicht müssten "gesetzlich festgelegt, eng gefasst und gut begründet werden", verlangen die Verbraucherzentralen. Gerechtfertigt sein könnten Ausnahmen etwa, "wenn der Nennwert des Geldscheins in einem deutlichen Missverhältnis zum zu zahlenden Betrag steht oder Wechselgeld trotz sorgfältiger Planung nicht mehr verfügbar ist".

Bei einem Verbraucheraufruf des Verbands gingen von Mitte März bis Mitte Juni online 1.300 Meldungen zu schwierigen Fällen beim Barzahlen ein. Zwar werde Bargeld aktuell meistens noch im Handel, für Dienstleistungen oder in Behörden akzeptiert - aber die Akzeptanz nehme immer weiter ab, heißt es zum Ergebnis. "Selbst Kleinstbeträge müssen in einigen Geschäften digital bezahlt werden." Viele wollten oder könnten aber nicht mit Karte oder Smartphone bezahlen.

Barzahlung funktioniert auch ohne Internet

Für Anbieter seien digitale Zahlungen bequem, da Diebstahlrisiken und der Aufwand mit Scheinen und Münzen reduziert würden. Für Kunden biete Bargeld aber viele Vorteile, die es zu bewahren gelte, mahnen die Verbraucherzentralen. Es schütze die Privatsphäre, ermögliche eine einfache Kontrolle der eigenen Ausgaben - und funktioniere immer, auch ohne Internet und Strom. Bei digitalen Zahlungen komme es immer wieder zu Problemen, beispielsweise weil das Kartenterminal nicht funktioniert oder eine Karte nicht akzeptiert wird.

Traditionell ist Bargeld in Deutschland weiterhin beliebt, doch die Nutzung sinkt. So wurden 2023 nach einer Bundesbank-Studie 51 Prozent der Bezahlvorgänge im Alltag bar beglichen - sieben Punkte weniger als bei einer Studie 2021.

Bundesbank: Flächendeckende Bargeld-Akzeptanz

Nach einer im Dezember vorgelegten Untersuchung der Bundesbank ist die Akzeptanz nahezu flächendeckend. Bei 2.000 Testkäufen in Einzelhandel, Gastronomie und bei Dienstleistern im Sommer war demnach in 98,7 Prozent der Fälle Barzahlung im ersten Anlauf möglich, bei 0,7 Prozent auf Rückfrage oder an anderen Kassen. Bei Stichproben in Behörden etwa beim Ausstellen von Ausweisen habe sich aber gezeigt, dass Barzahlungen nicht immer möglich sind - in acht von 30 Fällen sei das nicht gegangen, erläuterte die Bundesbank.

Laut einer Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands zeigen sich auch breitere Probleme. So gaben 30 Prozent an, im vergangenen halben Jahr in einem Café oder Geschäft vor der Situation gestanden zu haben, nicht bar bezahlen zu können, weil dies nicht möglich war - nicht in einer solchen Situation waren demnach 67 Prozent. Befragt wurden den Angaben zufolge vom Institut Eye Square vom 21. bis 30. Oktober 1.000 Menschen ab 16 Jahren, allerdings nur bezogen auf Personen, die das Internet nutzen./sam/DP/zb

05.01.2026 | 05:42:38 (dpa-AFX)
Finanzbranche lobbyiert mit Hunderten Vertretern bei Politik
05.01.2026 | 05:41:47 (dpa-AFX)
Verbraucherzentralen warnen vor Problemen bei Barzahlung
02.01.2026 | 05:43:27 (dpa-AFX)
Privates Geldvermögen überschreitet 10-Billionen-Marke
01.01.2026 | 15:11:09 (dpa-AFX)
Genossenschaftsbanken wollen bei junger Kundschaft aufholen
30.12.2025 | 14:53:33 (dpa-AFX)
Die Tops und Flops im Dax 2025
23.12.2025 | 06:23:22 (dpa-AFX)
Finanzsektor glänzt - Autobauer kürzen Dividenden deutlich

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