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Anlage-Spezial Europäische Aktien / Archiv: 21.05.2026 | 12:22:42 Werbung

Energiekontor: 21 neue Wind- und Solarparks treiben das Wachstum

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Der Bremer Projektentwickler trotzt dem regulatorischen Gegenwind mit der Modernisierung seines bestehenden Anlagenportfolios. Ein Bauvolumen von über 650 Megawatt legt dabei das Fundament für kommende Ertragssprünge.

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Mit 652 Megawatt im Bau erreicht die physische Umsetzung der Pipeline einen historischen Höchststand

Die Bremer Energiekontor AG, ein etablierter Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks, forciert die Realisierung ihrer Bauvorhaben trotz regulatorischer Verzögerungen in den europäischen Kernmärkten. Im 1. Quartal 2026 stieg das Volumen der Projekte, die sich im Bau befinden oder den Financial Close erreicht haben, auf den Höchststand von 652 Megawatt. Dies entspricht einem Zuwachs von 82 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Zu den zentralen operativen Fortschritten zählt die erfolgreiche Netzintegration des Windparks Oederquart, der exemplarisch für die Modernisierung und Effizienzsteigerung des bestehenden Portfolios steht. Mit 21 Projekten in der direkten physischen Umsetzung baut der Konzern seine Infrastruktur für die europäische Energiewende aus und verschiebt den Entwicklungsfokus auf hochmoderne, leistungsstärkere Turbinen und flächeneffiziente Solarmodule.

 

Die erfolgreiche Netzintegration des modernisierten Windparks Oederquart hebt die Kapazität im Eigenbetrieb auf rund 450 Megawatt

Die Weiterentwicklung der technologischen Basis zeigt sich im Repowering-Segment sowie beim Zukauf von Baugenehmigungen im internationalen Maßstab. Der ans Netz gegangene Windpark Oederquart verdeutlicht die operative Strategie, durch den Einsatz modernster Anlagentechnik die Stromausbeute auf bestehenden Flächen signifikant zu vervielfachen. Durch diese und weitere Inbetriebnahmen erhöhte sich der konzerneigene Bestand im 1. Quartal 2026 auf rund 450 Megawatt Gesamtkapazität. Gleichzeitig hat Energiekontor unlängst Baugenehmigungen für vier weitere Windparkprojekte in Deutschland und Schottland mit einer Gesamtnennleistung von über 220 Megawatt erhalten, welche die Projektpipeline auf der britischen Insel substanziell erweitern. Ergänzt wird dieses Anlagenportfolio durch den fortlaufenden Bau großflächiger Solarparks, die das wetterbedingte Erzeugungsprofil des Unternehmens stabilisieren und breiter diversifizieren.

 

Den Grundstein für kommende Ertragssprünge legt der Bau von 21 neuen Großanlagen

Das Geschäftsmodell der Bremer profitiert von der dualen Struktur aus der Projektierung beziehungsweise Veräußerung schlüsselfertiger Parks und der Stromerzeugung im Eigenbetrieb. Der Großteil der aktuell rund 652 Megawatt im Bau befindlichen Anlagen wird voraussichtlich in den Jahren 2026 und 2027 den Betrieb aufnehmen und erst dann die Gewinn- und Verlustrechnung in voller Gänze durchschlagen. Zur Flankierung dieser zeitlichen Verschiebung nutzt das Management das aktuelle Bewertungsniveau, um eigene Papiere nahe dem 52-Wochen-Tief über das laufende Aktienrückkaufprogramm vom Markt zu nehmen. Vorstandsvorsitzender Peter Szabo ordnet die operative Auslastung ein: „Wir fokussieren uns weiterhin strikt auf die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie bis 2028, und die aktuelle Rekordpipeline im Bau belegt unsere exzellente Positionierung bei der Realisierung komplexer Infrastrukturprojekte.“

 

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 übertrifft ein starkes Vorsteuerergebnis von 40,5 Mio. Euro die Prognoseziele

Die jüngste finanzielle Bilanz reflektiert die zeitlichen Verschiebungen bei den Projektverkäufen, bleibt in der Basis jedoch äußerst solide. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 verzeichnete Energiekontor ein Ergebnis vor Steuern von 40,5 Mio. Euro, womit das obere Ende der prognostizierten Bandbreite von 30 bis 40 Mio. Euro sogar leicht übertroffen wurde. Damit knüpft das Unternehmen nahtlos an das Vorjahresniveau von 36,2 Mio. Euro an. Im Auftaktquartal 2026 sorgte der Ausbau der konzerneigenen Anlagen für starke Zuwächse in der operativen Stromerzeugung: Der Eigenbestand produzierte insgesamt 193 Gigawattstunden, was einem Anstieg von 31 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Diese wiederkehrenden Erlöse aus der Stromerzeugung puffern die zyklischen Schwankungen im Projektentwicklungsgeschäft erfolgreich ab.

 

Zusätzliche Stabilität verleiht der Anstieg der hauseigenen Stromerzeugung um 31 % im Auftaktquartal

Mit dem Fokus auf dem zügigen Ausbau der 21 im Bau befindlichen Großprojekte festigt Energiekontor sein Fundament als essenzieller Akteur des europäischen Netzausbaus. Die erfolgreiche Inbetriebnahme von Repowering-Projekten wie Oederquart und die neuen Genehmigungen für großvolumige Wind- und Solarparks in Deutschland und Großbritannien belegen, dass die umfangreiche Pipeline sukzessive in physisch realisierte Assets überführt wird. „Die hohe Nachfrage nach erneuerbaren Energien und der kontinuierliche Netzausbau bilden den strukturellen Rückenwind für unser langfristiges Ziel eines Vorsteuerergebnisses von 120 Mio. Euro“, bekräftigt das Management. Die Kombination aus einem Rekordbestand an laufenden Bauvorhaben, gestiegenen Erträgen im Eigenbetrieb und einer gesicherten Finanzierungsstruktur bietet eine belastbare Ausgangslage, um jenseits kurzfristiger Genehmigungsstaus nachhaltig und profitabel zu wachsen.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Energiekontor AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Energiekontor AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DU9EJP, das am 30.03.2027 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie Energiekontor AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird bei 44,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Energiekontor AG an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 44,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Anleger eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Die DZ BANK liefert keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Anleger die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Anleger erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 30.03.2027 haben und davon ausgehen, dass die Energiekontor AG am 19.03.2027 auf oder über 44,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 21.05.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU9EJP (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU9EJP (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount 44 2027/03: Basiswert ENERGIEKONTOR

DU9EJP / //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.08. 09:20:03, Brief 27.08. 09:20:03
DU9EJP // Quelle: DZ BANK: Geld 27.08. 09:20:03, Brief 27.08. 09:20:03
26,68 EUR
Geld in EUR
26,94 EUR
Brief in EUR
1,99%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 27,250 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite 63,33%
  • Max Rendite in % p.a. 129,98% p.a.
  • Discount in % 1,14%
  • Cap 44,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 61,47%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / ENERGIEKONTOR

20.08.2026 | 06:13:04 (dpa-AFX)
Branchenverein warnt vor Ausbremsen erneuerbarer Energien

ROSTOCK (dpa-AFX) - Vor der heutigen Konferenz der norddeutschen Regierungschefs in Rostock kommt aus der Windkraftbranche Kritik an geplanten Änderungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und am Netzanschlusspaket. "Wir fordern die teilnehmenden Regierungschefs auf, gemeinsam auf die Bundesregierung einzuwirken und die geplanten Regelungen so nachzubessern, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht ausgebremst wird", sagte Robert Vogt, Vorstand des WindEnergy Network (WEN).

Die Wirtschaft der erneuerbaren Energien ist dem Verein zufolge für Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein von herausragender Bedeutung. Da jeder zweite Job der bundesweit 436.000 Beschäftigten in der Branche unmittelbar an die Höhe der Investitionen gekoppelt sei, hätten die aktuellen Novellen das Potenzial, den Windenergieausbau bundesweit auszubremsen.

Der Verein sieht unter anderem kritisch, dass Entschädigungszahlungen für Betreiber von Windkraftanlagen in bestimmten Gebieten entfallen sollen, die sie bislang erhalten, wenn ihre Anlagen abgeregelt werden. Diese Eingriffe werden Redispatch genannt und sollen Netzengpässe verhindern, wenn der Strom nicht mehr aufgenommen werden kann. Die Entschädigungen kosten jedes Jahr Milliarden.

WEN: Netzausbau, statt Wegfall von Entschädigungen

WEN fordert zumindest einen weniger strengen Richtwert, um weniger Anlagen von diesen Entschädigungszahlungen auszuschließen, sieht den Wegfall solcher Entschädigungen aber grundsätzlich kritisch und warnt vor Investitionsunsicherheiten. Ein stärker Netzausbau und die Ermöglichung direkter Abnahme des Stroms sollten aus Branchensicht zu einer besseren Energienutzung führen.

Zudem drängt das WEN auf einen zügigen Ausbau der Verteilnetze. Die norddeutschen Länder sollten sich bis spätestens Ende des Jahres für ein Verteilnetzpaket aussprechen, wie es der Koalitionsausschuss im Juli beschlossen habe. "Die Modernisierung und Digitalisierung der Verteilnetze muss Hand in Hand mit einem beschleunigten Verteilnetzausbau gehen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland nicht zu gefährden", teilte der Verein aus Mecklenburg-Vorpommern mit, zu dem nach eigenen Angaben mehr als 90 Mitgliedsunternehmen gehören.

Die Regierungschefs der fünf norddeutschen Bundesländer Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern kommen am Donnerstag unter dem Vorsitz von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuel Schwesig (SPD) zusammen. Bei der turnusmäßigen Jahreskonferenz stehen die Themen Wirtschaft, Häfen und Energie auf der Tagesordnung./chh/DP/mis

18.08.2026 | 09:23:14 (dpa-AFX)
Original-Research: Energiekontor AG (von First Berlin Equity Research GmbH): Buy
14.08.2026 | 11:48:35 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: 'Unglückliches Timing' bei Gewinnwarnung belastet Energiekontor
14.08.2026 | 09:31:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Energiekontor kappt Prognose - Projekte verspätet - Aktie bricht ein
13.08.2026 | 18:37:05 (dpa-AFX)
Energiekontor kappt Prognose - Verzögerungen bei Projekten in Schottland
13.08.2026 | 18:17:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Energiekontor AG: Energiekontor passt Ergebnisprognose für Geschäftsjahr 2026 an (deutsch)
13.08.2026 | 12:46:53 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Energiekontor auf März-Tief - Zweifel an starkem 2. Halbjahr

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