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Anlage-Spezial Europäische Aktien / Archiv: 23.10.2025 | 12:10:55 Werbung

Porsche AG: Neuer CEO Leiters will Sportwagenschmiede zurück in die Erfolgsspur führen!

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Nach einem Ergebnisrückgang auf 1,01 Mrd. Euro setzt Porsche auf den Führungswechsel zu Michael Leiters, das Realignment-Programm und neue Elektromodelle.

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

Porsche investiert massiv in die Forschung und den Ausbau seiner Standorte

Die Porsche AG stellt die Weichen für eine neue strategische Phase. Nach einem fordernden 1. Halbjahr mit rückläufigen Verkaufszahlen und sinkender Profitabilität richtet der Sportwagenhersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen seine Strukturen und Prioritäten neu aus. Seit dem Börsengang 2022 agiert Porsche als eigenständige Premiummarke innerhalb des Volkswagen-Konzerns und sieht sich in einem Umfeld, das von nachlassender Nachfrage in China, gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten sowie geopolitischen Unsicherheiten geprägt ist. Deshalb investiert Porsche in Forschung, Digitalisierung und den Ausbau seiner Standorte in Leipzig, Weissach und Zuffenhausen.

 

Der Cayenne Electric kommt mit modernstem Fahrwerk und neuer Batterietechnologie

Auf der Produktseite markiert das Jahr 2025 für Porsche eine entscheidende Etappe. Mit dem vollelektrischen Macan GTS präsentiert das Unternehmen sein zweites reines Elektromodell nach dem Taycan. Der Neuzugang leistet bis zu 420 kW (571 PS), beschleunigt in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht über 500 Kilometer Reichweite. Das Interieur kombiniert digitale Bedienkonzepte mit nachhaltigen Materialien und setzt ein deutliches Zeichen für den technologischen Anspruch der Marke. Auch beim nächsten Schritt in Richtung Elektrifizierung bleibt Porsche seiner Linie treu: Der Cayenne Electric, der Ende 2025 vorgestellt wird, erhält eine neu entwickelte Batteriegeneration und modernste Fahrwerkssteuerung. Parallel dazu verfolgt das Unternehmen eine flexible Antriebsstrategie – in einigen Baureihen starten weiterhin Verbrenner- und Hybridversionen, bevor elektrische Varianten folgen. Damit reagiert Porsche auf unterschiedliche Marktdynamiken und hält die Balance zwischen Fortschritt und Tradition.

 

Michael Leiters übernimmt den Vorstandsvorsitz von Oliver Blume

Zum 1. Januar 2026 steht ein bedeutender Führungswechsel an. Michael Leiters, promovierter Maschinenbauingenieur und ausgewiesener Kenner der Sportwagenbranche, übernimmt den Vorstandsvorsitz der Porsche AG von Oliver Blume, der sich künftig vollständig auf seine Aufgaben als CEO der Volkswagen AG konzentriert. Leiters war bereits 13 Jahre für Porsche tätig und prägte mit seiner technischen Expertise maßgeblich Modelle wie Cayenne und Macan. Nach Stationen als Technikchef bei Ferrari und CEO von McLaren kehrt er nun in vertrautes Terrain zurück. Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche würdigte Leiters als Manager mit „klarem Verständnis für Technik, Marke und Menschen“. Leiters selbst betonte, Porsche sei „ein fantastisches Unternehmen mit ikonischen Sportwagen“ – und kündigte an, die Transformation mit „Entschlossenheit und Leidenschaft“ fortzusetzen.

 

Mit dem Realignment-Programm will Porsche an frühere Erfolge anknüpfen

Die Geschäftszahlen des 1. Halbjahres verdeutlichen die derzeitige Belastung des Unternehmens. Der Umsatz sank auf 18,16 Mrd. Euro nach 19,46 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum, das operative Ergebnis auf 1,01 Mrd. Euro nach 3,06 Mrd. Euro im 1. Halbjahr 2024. Weltweit lieferte Porsche 146.391 Fahrzeuge aus – ein Rückgang um 6,1 %. Gründe sind vor allem die schwächere Nachfrage in China, höhere Materialkosten und steigende Investitionen in neue Fahrzeugplattformen sowie Software-Architekturen. Mit dem sogenannten Realignment-Programm will Porsche gegensteuern, Kosten senken und Prozesse vereinfachen.

 

Porsche bleibt einer der ikonischsten Sportwagenhersteller der Welt

Trotz des deutlichen Gewinnrückgangs ist Porsche nach wie vor eine der wertvollsten Automarken der Welt. Mit Modellen wie dem elektrischen Macan und dem Cayenne Electric positioniert sich Porsche stärker als je zuvor im Premium-E-Segment, ohne die emotionale Essenz der Marke aufzugeben. Wenn es Porsche gelingt, den Wandel zu gestalten, ohne an Identität zu verlieren, dürfte der Sportwagenbauer auch in der Ära der Elektromobilität an der Spitze fahren.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein auf Porsche AG

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Porsche AG ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf Porsche AG (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DY97UV). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Porsche AG, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Porsche AG zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 23.10.2025, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DY97UV (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DY97UV (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 27,8036 open end: Basiswert Porsche

DY97UV / //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.04., Brief 10.04.
DY97UV // Quelle: DZ BANK: Geld 10.04., Brief 10.04.
1,31 EUR
Geld in EUR
1,34 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 40,930 EUR
Quelle : Xetra , 10.04.
  • Basispreis
    (Stand 10.04. 04:01 Uhr)
    27,8036 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 32,07%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 10.04. 04:01 Uhr)
    27,8036 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 32,07%
  • Hebel 3,05x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Porsche AG

10.04.2026 | 09:00:24 (dpa-AFX)
EQS-News: Erwarteter Absatzrückgang aufgrund eingeschränkten Produktangebots (deutsch)

Erwarteter Absatzrückgang aufgrund eingeschränkten Produktangebots

^

EQS-News: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Erwarteter Absatzrückgang aufgrund eingeschränkten Produktangebots

10.04.2026 / 09:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Erwarteter Absatzrückgang aufgrund eingeschränkten Produktangebots

* Porsche liefert im ersten Quartal 60.991 Sportwagen aus (-15 Prozent).

* Produktionsende 718 mit Verbrennungsmotor, Anlaufeffekt beim

vollelektrischen Macan im Vorjahreszeitraum und Entfall

Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge in den USA führen zu

erwartetem Absatzrückgang.

* Porsche 911 weiter sehr begehrt (+22 Prozent).

* Nordamerika erneut größte Vertriebsregion mit 18.344 ausgelieferten

Fahrzeugen.

* Ausbalancierte Absatzstruktur trotz wirtschaftlicher und geopolitischer

Herausforderungen.

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG konnte im ersten Quartal in Summe

60.991 Fahrzeuge (Vorjahr 71.470) in Kundenhand übergeben. Das entspricht

einem Rückgang von 15 Prozent. Wesentliche Gründe sind das Produktionsende

des 718 mit Verbrennungsmotor, die starke Anlaufphase des vollelektrischen

Macan im Vorjahr sowie entfallene Steuervergünstigungen für Elektro- und

Hybridfahrzeuge in den USA.

Gleichzeitig ist die Modellreihe 911 bei den Kunden weiterhin begehrt: Im

ersten Quartal des neuen Geschäftsjahrs liegt die Modellreihe mit einem Plus

von 22 Prozent über Vorjahr. Über alle Modellreihen hinweg gab es einen

ausgewogenen Derivatemix mit einem ausgeprägten Anteil an GTS-, Turbo- oder

GT-Modellen. Insgesamt blieb die Absatzstruktur über die einzelnen

Vertriebsregionen hinweg ausbalanciert.

"Nach dem Auslauf des 718 mit Verbrennungsmotor und den starken

Auslieferungen des vollelektrischen Macan zum Marktstart liegen wir unter

Vorjahr, insgesamt aber im Bereich unserer Erwartungen. Die hohe Nachfrage

beim 911 und der große Anteil an Top-Derivaten zeigen uns eindrucksvoll: der

Kern unserer Sportwagenmarke ist unverändert stark", sagt Matthias Becker,

Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG. "Der Fokus in den

kommenden Monaten liegt nun auf der Markteinführung des vollelektrischen

Cayenne. Dieser wird ab Sommer an die ersten Kundinnen und Kunden

übergeben."

Nordamerika bleibt größte Vertriebsregion

Unter den Vertriebsregionen bleibt Nordamerika mit 18.344 Auslieferungen

weiterhin an der Spitze. Nach einem außergewöhnlich auslieferungsstarken

Vorjahreszeitraum - auch durch den Anlauf des elektrischen Macan - liegt die

Region aktuell 11 Prozent unter 2025. Der Heimatmarkt Deutschland liegt mit

7.778 Auslieferungen leicht über dem Niveau des Vorjahreszeitraums (+4

Prozent). Europa (ohne Deutschland) hat im ersten Quartal 14.710 Fahrzeuge

in Kundenhand übergeben (-18 Prozent). Der Rückgang erklärt sich

hauptsächlich mit dem starken Anlaufeffekt des vollelektrischen Macan im

Vorjahr.

In China wurden 7.519 Fahrzeuge an Kunden übergeben (-21 Prozent).

Wesentliche Gründe für den Rückgang bleiben das weiterhin herausfordernde

Marktumfeld im chinesischen Markt und der Fokus auf einen wertorientierten

Absatz. In der Vertriebsregion Übersee- und Wachstumsmärkte konnten 12.640

Fahrzeuge übergeben werden. Das entspricht einem Rückgang von 20 Prozent.

Gründe hierfür sind unter anderem das Produktionsende der Modellreihe 718

mit Verbrennungsmotor sowie der erfolgreiche Marktstart des vollelektrischen

Macan im Vorjahreszeitraum.

Cayenne ist Bestseller im ersten Quartal

Bei den Modellreihen erzielte der Cayenne mit 19.183 Auslieferungen (-4

Prozent) die größte Nachfrage. Die vollelektrische Variante des Cayenne wird

ab Sommer stufenweise in die Märkte eingeführt. Die Sportwagenikone 911

wurde im ersten Quartal 13.889 Mal ausgeliefert. Das entspricht einem

Zuwachs von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Damit

unterstreicht Porsche seinen Anspruch als Sportwagenschmiede.

Vom Macan wurden insgesamt 18.209 Fahrzeuge ausgeliefert. Davon entfallen

10.130 Stück auf die Variante mit Verbrennungsmotor. Diese bietet Porsche in

den meisten Ländern außerhalb der EU weiterhin parallel an. Das

Verbrennermodell wird noch bis Sommer 2026 produziert. Auf die

vollelektrische Variante des Macan entfallen 8.079 Stück. In Summe

entspricht dies einem Rückgang von 23 Prozent für die gesamte Modellreihe

Macan im Vergleich zum Vorjahresquartal. Wesentlicher Grund ist der

verlangsamte Hochlauf der Elektromobilität, der erfolgreiche Marktstart des

elektrischen Macan im Vorjahreszeitraum sowie der Auslauf von

Steuervergünstigungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge in den USA.

Von der Modellreihe Panamera wurden im ersten Quartal 4.498 Exemplare

ausgeliefert. Der Rückgang von 42 Prozent ist vor allem darauf

zurückzuführen, dass im starken Panamera-Markt China ab April die

attraktiven "Pure Editions" eingeführt werden. Dies führte zu einer

temporären Angebotslücke bei Panamera-Modellen im ersten Quartal. Die "Pure

Editions" wurden speziell für den chinesischen Markt entwickelt und verfügen

über ein besonders attraktives Interieur- und Exterieurpaket. Die Modelle

718 Boxster und 718 Cayman verzeichneten 1.792 Auslieferungen - 60 Prozent

weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Modellreihe 718 wird seit Oktober

vergangenen Jahres nicht mehr produziert. Von der Modellreihe Taycan wurden

im ersten Quartal 3.420 Fahrzeuge an Kunden übergeben. Dies entspricht einem

Rückgang von 19 Prozent.

Mit Blick auf den weiteren Verlauf des Jahres sagt Matthias Becker: "Die

eingeschränkte Produktverfügbarkeit ist in unserer Planung für 2026

berücksichtigt. Wir arbeiten eng mit unseren Vertriebsregionen zusammen und

werden uns konsequent darauf konzentrieren, die Nachfrage und das Angebot

gemäß unserer Strategie 'Value over Volume' auszusteuern."

Porsche Auslieferungen Januar - März

2025 2026 Differenz

Weltweit 71.470 60.991 -15%

Deutschland 7.495 7.778 +4%

Nordamerika 20.698 18.344 -11%

China 9.471 7.519 -21%

Europa (ohne Deutschland) 18.017 14.710 -18%

Übersee- und Wachstumsmärkte 15.789 12.640 -20%

Disclaimer

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen

zur derzeit erwarteten Geschäftsentwicklung der Porsche AG. Diese Aussagen

sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Sie beruhen auf Annahmen über

die Entwicklung der wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen

Rahmenbedingungen in einzelnen Ländern, Wirtschaftsregionen und Märkten,

insbesondere für die Automobilindustrie, die wir auf der Grundlage der uns

vorliegenden Informationen getroffen haben und die wir zum Zeitpunkt der

Veröffentlichung für realistisch erachten. Sollte eines dieser oder sollten

andere Risiken eintreten oder sollten sich die diesen Aussagen zugrunden

liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen

Ergebnisse erheblich von den in solchen Aussagen enthaltenen oder

angedeuteten Ergebnissen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser

Präsentation beruhen ausschließlich auf den Erkenntnissen am Tag der

Veröffentlichung.

Wir passen zukunftsgerichtete Aussagen nicht nachträglich an. Solche

Aussagen sind am Tag ihrer Veröffentlichung gültig und können sich

überholen.

Diese Informationen stellen weder ein Angebot zum Tausch oder Verkauf noch

ein Angebot zum Tausch oder Kauf von Wertpapieren dar.

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10.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

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Originalinhalt anzeigen:

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Porscheplatz 1

70435 Stuttgart

Deutschland

Telefon: +497119110

E-Mail: info@porsche.de

Internet: https://www.porsche.com/international/

ISIN: DE000PAG9113

WKN: PAG911

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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

EQS News ID: 2306222

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2306222 10.04.2026 CET/CEST

°

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