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Anlage-Spezial Europäische Aktien / 09.04.2026 | 13:49:19 Werbung

RWE - KI-Boom und steigende Ökostromnachfrage sollte Wachstum weiter anschieben!

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

RWE gehört aktuell weiterhin zu den Top-Bullen auf dem Parkett. Der Essener Branchenprimus ist dank seiner gut ausgebauten Ökostromkapazitäten bestens aufgestellt, um von der dynamisch anziehenden Stromnachfrage bei Cloud- und Datacentern massiv profitieren zu können. 

Felix Schröder
Redakteur Felix Schröder

Produktmanager bei der DZ BANK

RWE profitiert dank Ökostromportfolio massiv vom exponentiell steigenden Energiebedarf im Datacenter-Segment!

RWE hat den Ausbau seiner Erzeugerkapazitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren erfolgreich vorangetrieben. Insgesamt verfügt der Essener Branchenprimus zum Ende des ersten Quartals 2026 nun bei Erneuerbare Energien, Batteriespeicher und wasserstofffähige Gaskraftwerke über eine installierte Gesamtkapazität von kumuliert rund 40 GW, wobei man allein in 2025 neue Projekte mit einer Kapazität von rund 2,8 GW ans Netz gebracht hatte. Mehr als die Hälfte der neu installierten Erzeugerkapazitäten entfiel mit 1,6 GW auf den Wachstumsmarkt USA, was RWE im Zuge des weiter forcierten Cloud- und Data-Center-Ausbaus exzellente Wachstumschancen auf dem strategisch wichtigen US-Markt beschert. Da Hyperscaler wie Microsoft, Amazon AWS und META, die allesamt zum Kundenkreis von RWE gehören, ihre Cloud- und Data-Center-Kapazitäten weiter ausbauen, dürfte der Bedarf bei Erneuerbaren Energien mittelfristig weiter exponentiell anziehen, was RWE mit seinem gut ausgebauten Portfolio Chancen auf neue margenstarke PPA-Verträge beschert. Bereits jetzt gehören Hyperscaler wie Microsoft zu den wichtigsten Großkunden von RWE. Im Mai 2024 sicherte sich Microsoft über zwei PPA-Verträge mit einer Laufzeit von jeweils 15 Jahren insgesamt 446 MW aus Onshore-Windparks in den USA. Mit dem Social-Media-Konzern Metawurden Ende 2025/Anfang 2026 Abnahmeverträge über insgesamt 570 MW abgeschlossen. Auch Amazon (AWS) zählt mit einer kumulierten Gesamtleistung von 1,1 GW in den USA zu den Top-Kunden im Hyperscaler-Segment, wobei die Partnerschaft im Februar 2026 durch einen weiteren PPA über 110 MW aus dem Offshore-Windpark Nordseecluster B ergänzt wurde.

 


RWE überzeugt mit soliden Zahlen - Kapazitätsausbau sollte Wachstum weiter beschleunigen!
RWE hatte zuletzt für 2025 trotz eines operativen Gewinnrückgangs (EBITDA) von 5,68 auf 5,087 Mrd. Euro die Analystenschätzungen von 4,88 Mrd. Euro leicht übertroffen, während man unter dem Strich beim Nettogewinn mit 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,32 Mrd. Euro) ebenfalls besser als erwartet abgeschnitten hatte (Konsens: 1,68 Mrd. Euro). Mittelfristig will RWE sein Ökostromportfolio bis 2031 durch Investitionen in Höhe von 35 Mrd. Euro auf insgesamt 65 GW ausbauen, wobei der Löwenanteil für den Ausbau der Erzeugerkapazitäten in Deutschland sowie in den USA vorgesehen ist. Für Investitionen in flexible Back-up-Kapazitäten und große Batterieprojekte will RWE allein in Deutschland rund 9 Mrd. Euro aufwenden, wobei man die Kapazitäten um 6 GW ausbauen will. Knapp die Hälfte soll dabei auf wasserstofffähige Gaskraftwerke entfallen, die unter anderem als Back-Up-Kapazitäten für Dunkelflauten dienen sollen. Der eigentliche Investitionsschwerpunkt liegt hier allerdings auf dem US-Markt, in dem man dank der ConEdison-Übernahme und der Realisierung neuer Wind- und Solarprojekte mittlerweile mit einer installierten Gesamtleistung von über eine 13 GW über eine kritische Größe verfügt. Mit rund 17 Mrd. Euro soll hier knapp die Hälfte der Gesamtinvestitionen auf Nordamerika entfallen, was angesichts des KI-Booms strategisch sinnvoll erscheint. Damit will RWE seine Erzeugerkapazitäten bis 2031 auf 22 GW ausbauen, womit man sich gute Chancen auf weitere PPA-Verträge mit Hyperscalern wie META, Microsoft und Amazon AWS sichert. Aufgrund der von der Trump-Regierung erlassenen Restriktionen für den Ökostromausbau, die vor allem Windparks betreffen, will RWE auch in den USA neben Erneuerbaren Energien auch auf Gaskraftwerke setzen. Ein cleverer Schachzug, da immer mehr Data- und Cloud-Centerbetreiber nicht nur auf Wind- und Solarenergie, sondern auch auf Erdgas setzen. Rund 1 Mrd. Euro will man in den Bau von Gaskraftwerken in den USA investieren, wobei man hier von einer Gesamtkapazität von >500 MW ausgeht.

 

RWE setzt sich ambitionierte Mittelfrist-Ziele!


Dank des exponentiell steigenden Energiebedarfs vor allem im Cloud- und Datacenter-Segment sollten sich die milliardenschweren Investitionen für RWE mittelfristig bezahlt machen. So rechen die Essener bis 2031 beim bereinigten EBITDA eine Verbesserung von 12% pa an, wobei man hier ein operatives Ergebnis von 9,20 bis 10,00 Mrd. Euro (2025: 5,09 Mrd. Euro) anpeilt. Beim bereinigten Gewinn je Aktie rechnet RWE bis 2031 mit 4,40 Euro, während man zuvor bis 2030 ein EPS von 4,00 Euro in Aussicht gestellt hatte. Auch die Aktionäre werden von den starken Aussichten im operativen Geschäft profitieren. So soll die Dividende jährlich um 10% angehoben werden Entsprechend bieten die Konsenserwartungen, die für 2026 ein EPS von 2,58 und für 2027 ein EPS von 3,16 Euro vorsehen, Spielraum für positive Überraschungen. Mit einem KGV 27e von 18,7 ist RWE im Branchenvergleich nicht zu teuer, während die Dividendenrendite mit 2,2% ebenfalls sehr ansehnlich ausfällt.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein RWE AG

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens RWE AG ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die RWE AG (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DU66ZH). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert RWE AG-Aktie, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens RWE AG zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 09.04.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK  

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DU66ZH (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DU66ZH (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 47,5013 open end: Basiswert RWE

DU66ZH / //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.04. 13:45:01, Brief 10.04. 13:45:01
DU66ZH // Quelle: DZ BANK: Geld 10.04. 13:45:01, Brief 10.04. 13:45:01
1,14 EUR
Geld in EUR
1,15 EUR
Brief in EUR
-0,87%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 58,68 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis
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  • Abstand zum Basispreis in % 19,05%
  • Knock-Out-Barriere
    47,5013 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 19,05%
  • Hebel 5,12x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / RWE AG

05.04.2026 | 11:00:53 (dpa-AFX)
Solarbranche: Ausbau erneuerbarer Energien ist Bürgerwille

BERLIN (dpa-AFX) - Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger erwarten nach Darstellung der Solarbranche einen forcierten Ausbau erneuerbarer Energien. Nach einer Umfrage wünschten 68 Prozent der Wahlberechtigten, "dass die Bundesregierung die Abhängigkeit von Öl- und Erdgasimporten mit Hilfe eines verstärkten Einsatzes erneuerbarer Energien und Speicher reduziert", teilte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mit. Die starke Abhängigkeit Deutschlands von Energieimporten empfänden sogar 78 Prozent als bedrohlich, berichtet der Verband auf Basis einer Ende März durchgeführten YouGov-Repräsentativbefragung.

Erneuerbare Energien wie Solar- und Windstrom verbesserten die Widerstandsfähigkeit des Energiesystems und sorgten "nachhaltig für günstigere Strompreise aller Verbraucherinnen und Verbraucher", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Carsten Körnig, laut Mitteilung. Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, die Förderung von Solarstromanlagen sowie den Stromnetzzugang von Solar- und Windkraftwerken ab 2027 massiv zu beschneiden, widersprächen dem klaren Bürgerwillen, so Körnig. Die Berliner Pläne würden die Abhängigkeit von Erdgas- und Ölimporten deutlich verlängern. "Dies käme der deutschen Wirtschaft und der Allgemeinheit teuer zu stehen", mahnte Körnig.

Das Bundeswirtschaftsministerium plant Einschnitte bei der Solarförderung. Demnach soll die Förderung für neue, kleine Solaranlagen eingestellt werden, wie aus einem Arbeitsentwurf für eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) mit Stand 22. Januar hervorgeht.

Zudem soll der Zubau von Wind- und Solaranlagen besser an den hinterherhinkenden Netzausbau angepasst werden. Umstritten ist vor allem ein im Entwurf genannter "Redispatchvorbehalt": Demnach sollen Gebiete, in denen eine Abregelung erneuerbarer Energien im Vorjahr über drei Prozent lag, für bis zu zehn Jahre als "kapazitätslimitiert" ausgewiesen werden können. Um Netzengpässe zu vermeiden, kommt es immer wieder zur Abregelung von Wind- und Solaranlagen, deren Leistung gedrosselt oder abgeschaltet wird. Diese Eingriffe werden Redispatch genannt./kf/DP/zb

01.04.2026 | 13:28:42 (dpa-AFX)
Amprion: Neue Stromautobahnen werden Engpasskosten senken
01.04.2026 | 06:23:07 (dpa-AFX)
Ökostrom deckt mehr als die Hälfte des Verbrauchs
30.03.2026 | 17:04:11 (dpa-AFX)
WDH/Wind- und Sonnenstrom: Netzengpässe sorgen für Abschaltungen
30.03.2026 | 16:13:56 (dpa-AFX)
Wind- und Sonnenstrom: Netzengpässe sorgen für Abschaltungen
28.03.2026 | 19:48:05 (dpa-AFX)
Banaszak warnt vor Merz-Gedankenspielen zum Kohleausstieg
27.03.2026 | 13:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank Research hebt Ziel für RWE auf 63 Euro - 'Buy'

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