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Aktienanleihe Classic 11% 2027/09: Basiswert Repsol

DN4C3C / DE000DN4C3C5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.11. 21:59:39, Brief 02.11. 21:59:39
DN4C3C DE000DN4C3C5 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.11. 21:59:39, Brief 02.11. 21:59:39
101,30 %
Geld in %
101,80 %
Brief in %
-0,86%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 29,97 EUR
Quelle : Bolsa de Madrid , 17:43:39
  • Basispreis 25,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 16,58%
  • Zinssatz in % p.a. 11,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 40,00
  • Max Rendite in % p.a. 8,87% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 7,69%
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Chart

Aktienanleihe Classic 11% 2027/09: Basiswert Repsol

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.11. 21:59:39
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN4C3C / DE000DN4C3C5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 06.08.2026
Erster Handelstag 06.08.2026
Letzter Handelstag 16.09.2027
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.09.2027
Zahltag 24.09.2027
Fälligkeitsdatum 24.09.2027
Bezugsverhältnis 40,00
Basispreis 25,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 25,315068 EUR
Zinssatz in % p.a. 11,00% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.11.2026, 21:59:39 Uhr mit Geld 101,30 % / Brief 101,80 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,0125 %
Spread in % des Briefkurses 0,49%
Abstand zum Basispreis in % 16,58%
Max Rendite 7,69%
Max Rendite in % p.a. 8,65% p.a.
Seitwärtsrendite in % 7,69%
Seitwärtsrendite p.a. 8,65% p.a.
Performance seit Auflegung in % 1,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 29,97 EUR
Diff. Vortag in % -2,47%
52 Wochen Tief 15,21 EUR
52 Wochen Hoch 31,63 EUR
Quelle Bolsa de Madrid, 17:43:39
Basiswert Repsol S.A.
WKN / ISIN 876845 / ES0173516115
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.09.2027, eine Zinszahlung von 11,00% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Repsol SA an der maßgeblichen Börse am 17.09.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 04.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
-33,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 37,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist REPSOL SA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 04.09.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 04.09.2026 bei einem Kurs von 27,74 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht erhöht.
Relative Performance 1,8% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 1,8% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 0,7 26,76% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 26,76% Aufschlag.
KGV 7,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 1,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,91% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 30.10.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -246 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,8%.
Beta -0,82 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von -0,82% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage -33,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen. Des Weiteren sind im Verhalten dieses Wertes überdurchschnittlich häufig gegenläufige Bewegungen zum Index zu erkennen.
Value at Risk 10,47 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,47 EUR oder 0,34% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,47 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,34%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,1%
Volatilität der über 12 Monate 32,0%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

02.11.2026 | 16:08:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Welche Hürden Reiche beim Spritpreisdeckel plant

(Aktualisierung: ergänzt um weitere Stimmen.)

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plant hohe Hürden für den Einsatz eines Spritpreisdeckels in Deutschland. In einem Gesetzentwurf des Ministeriums heißt es, Höchstpreise stellten einen grundsätzlich zu vermeidenden schwerwiegenden Eingriff in die Preisbildung dar. Sie sollten daher nur "im äußersten Notfall als Kriseninstrument" zum Einsatz kommen.

Der Entwurf für das "Kraftstoffhöchstpreisgesetz" liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Er befindet sich in der sogenannten Frühkoordinierung - das ist der erste Schritt der Abstimmung innerhalb der Bundesregierung.

SPD: Menschen spürbar entlasten.

Der Koalitionspartner SPD reagierte zurückhaltend. Fraktionsvize Armand Zorn begrüßte, dass das Wirtschaftsministerium einen ersten Vorschlag vorgelegt habe. "Entscheidend ist, was letztendlich für Verbraucherinnen und Verbraucher rauskommt. Wir werden den finalen Gesetzentwurf daran messen, ob er die Margen der Mineralölindustrie wirksam begrenzt und die Menschen spürbar entlastet." Nun sei das Bundeskabinett am Zug. Ziel müsse es sein, dass der Spritpreisdeckel möglichst noch vor Weihnachten in Kraft tritt.

Preisdeckel soll "krisenbedingt" sein

Mitte September hatten sich die Spitzen der schwarz-roten Koalition darauf verständigt, Gespräche mit der Mineralölwirtschaft zu führen - mit dem Ziel, spätestens zum 1. Januar 2027 einen Spritpreisdeckel nach dem Vorbild Luxemburgs oder Belgiens einzuführen. Dieser solle nicht dauerhaft und "krisenbedingt" sein, hieß es mit Blick auf den Iran-Konflikt. Weiter hieß es: "Die Versorgungssicherheit muss gewährleistet sein. Missbräuchliche Preisaufschläge müssen unterbunden werden."

Ende Dezember läuft der Tankrabatt aus. Damit sollen Preissteigerungen infolge des Iran-Konflikts, der nach wie vor anhält, abgefedert werden.

Voraussetzungen geplant

Der Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sieht vor, dass die Bundesregierung ermächtigt wird, einen Spritpreisdeckel einzuführen - aber nur unter bestimmten Voraussetzungen: Preissteigerungen bei Diesel oder Benzin müssen in drei aufeinander folgenden Wochen im Vergleich zur Vorwoche in Deutschland um mehr als 5 Prozentpunkte über der Preissteigerung des Durchschnitts der restlichen EU-Länder liegen.

Das dürfte schwer zu erreichen sein, wie Greenpeace-Verkehrsexpertin Marissa Reiserer sagte. Als größter Kraftstoffmarkt Europas bestimme Deutschland diesen Durchschnitt stark mit. "Die Preissprünge finden zudem europaweit statt - es gibt kaum ein Szenario, in dem der Deckel tatsächlich auslösen würde."

Zudem soll die Höchstpreisregelung auf maximal drei Monate befristet sein. Bei einer drohenden Gefährdung der Versorgungssicherheit sollen Landesregierungen den Preisdeckel aussetzen können.

"Versorgungssicherheit nicht gefährden"

Reiche hatte wiederholt betont, eine Preisbegrenzung dürfe die Versorgungssicherheit nicht gefährden. Sie hatte noch kurz vor dem Beschluss des Koalitionsausschusses gesagt, sie halte einen Preisdeckel für den falschen Weg. Ein solcher Deckel schwäche die mittelständische Raffineriewirtschaft: "Wir brauchen unsere Raffinerien dringend, denn sie produzieren in Deutschland Diesel, Benzin, Heizöl und Kerosin."

Aus dem Ministerium hieß es zum Gesetzentwurf: "Werden Höchstpreise zu niedrig angesetzt, können Kraftstofflieferungen unwirtschaftlich werden. Importe könnten ausbleiben und Versorgungsengpässe entstehen." Im Entwurf heißt es, aus Gründen der Versorgungssicherheit dürfe ein Höchstpreis nicht dazu führen, dass "Renditeerwartungen" gänzlich entfallen. "Vielmehr muss er so gewählt werden, dass grundsätzlich sämtliche Akteure weiterhin profitabel wirtschaften können."

Zentrale Kostenbestandteile wie Einkaufs- oder Transportkosten könnten sich in kurzer Zeit erheblich ändern - deswegen müsse ein Höchstpreis Kostensenkungen oder Kostensteigerungen berücksichtigen und regelmäßig nach einer Berechnungsformel angepasst werden.

Länder sollen abweichende Höchstpreise festlegen können

Beim Spritpreisdeckel sollen die unterschiedlichen regionalen Markt- und Versorgungsbedingungen berücksichtigt werden, wie es aus dem Ministerium hieß. Beschaffungs- und Transportkosten sowie die Wettbewerbssituation unterschieden sich innerhalb Deutschlands erheblich. Ein bundeseinheitlicher Höchstpreis könne deshalb regional unterschiedlich wirken.

Den Ländern soll ermöglicht werden, abweichende Höchstpreise festzulegen, um den jeweiligen Bedingungen vor Ort Rechnung zu tragen. Konkret heißt es im Entwurf, die Länder sollten das Recht erhalten, "für einzelne Landkreise, kreisfreie Städte, Postleitzahlengebiete oder Teile davon" regionale Höchstpreise zu bestimmen.

Bleibt der Deckel wirkungslos?

Janine Wissler, stellvertretende Linke-Fraktionsvorsitzende, kritisierte: "Reiche hat den Auftrag, den Koalitionsbeschluss zum Spritpreisdeckel umzusetzen, doch sabotiert ihn." Der Grünen-Energiepolitiker Michael Kellner sagte: "Der Spritpreisdeckel klingt besser als es in der Realität wird." Eine "Übergewinnsteuer" sei das deutlich clevere Instrument.

Kritik an den Plänen Reiches kam auch vom Sozialverband Deutschland. "Ein Spritpreisdeckel, der überhöhte Gewinne der Mineralölkonzerne verhindern soll, darf nicht so viele Schlupflöcher haben, dass er am Ende wirkungslos bleibt", sagte die Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier. Doch genau das drohe mit den Plänen von Reiche./hoe/DP/men

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02.10.2026 | 16:55:38 (dpa-AFX)
G7-Staaten wollen 100 Millionen Barrel Öl aus Reserven freigeben
02.10.2026 | 16:38:25 (dpa-AFX)
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