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Endlos Turbo Long 66,042 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [4.2026]

DU7030 / DE000DU70309 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.02. 13:02:56, Brief 11.02. 13:02:56
DU7030 DE000DU70309 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.02. 13:02:56, Brief 11.02. 13:02:56
3,58 EUR
Geld in EUR
3,59 EUR
Brief in EUR
35,09%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 70,20 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 12:53:02
  • Basispreis
    66,042 USD
  • Knock-Out-Barriere
    66,042 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 5,92%
  • Abstand zum Knock-Out in % 5,92%
  • Hebel 16,45x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Long 66,042 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [4.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.02. 13:02:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU7030 / DE000DU70309
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 05.02.2026
Erster Handelstag 05.02.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
66,042 USD
Knock-Out-Barriere
66,042 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
11.02.202666,042 USD66,042 USD
10.02.202666,035 USD66,035 USD
09.02.202666,028 USD66,028 USD
06.02.202666,007 USD66,007 USD
05.02.202666,00 USD66,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.02.2026, 13:02:56 Uhr mit Geld 3,58 EUR / Brief 3,59 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,28%
Hebel 16,45x
Abstand zum Knock-Out Absolut 4,158 USD
Abstand zum Knock-Out in % 5,92%
Performance seit Auflegung in % 250,98%

Basiswert

Basiswert
Kurs 70,20 USD
Diff. Vortag in % 2,03%
52 Wochen Tief 58,40 USD
52 Wochen Hoch 81,40 USD
Quelle ICE Fut Eur, 12:53:02
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [4.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 23.02.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 23.02.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU7030 berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU7030 halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU7030, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

11.02.2026 | 09:53:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Netanjahu trifft Trump - für harte Linie bei Iran-Gesprächen

(Neu: Weitere Einzelheiten)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird heute bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington auf Forderungen seines Landes an ein mögliches Abkommen der USA mit dem Iran pochen. "Ich werde dem Präsidenten unsere Sichtweise zu den Grundsätzen dieser Verhandlungen darlegen", sagte Netanjahu vor seinem Abflug. Kurz zuvor hatte er deutlich gemacht, dass jegliche Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowohl eine Begrenzung ballistischer Raketen als auch eine Beendigung der Unterstützung der iranischen Verbündeten in der Region beinhalten müsse.

Israel sieht in Irans Atom- und Raketenprogramm seine größte existenzielle Bedrohung. Vertreter der USA und des Irans hatten am Freitag in Omans Hauptstadt Maskat Gespräche begonnen. Ein Termin für eine mögliche Fortsetzung steht bisher nicht fest. Der Iran hat mehrfach erklärt, ausschließlich über sein Atomprogramm verhandeln zu wollen, nicht aber über seine Raketen.

Der israelische Kan-Sender berichtete, Netanjahu habe darauf verzichtet, Militärvertreter nach Washington mitzunehmen, um den Vorwurf zu vermeiden, Israel wolle die USA in einen Krieg treiben. Das Treffen mit Trump findet hinter verschlossenen Türen statt. Washington habe entschieden, dass weder davor Erklärungen abgegeben, noch im Anschluss eine Pressekonferenz abgehalten wird, berichtete der Sender. Dies könne darauf hindeuten, dass Trump im Falle von Meinungsverschiedenheiten vermeiden wolle, dass diese öffentlich werden.

Trump: Auch Netanjahu will ein Abkommen

Eine der Hauptbotschaften, die Netanjahu Trump überbringen werde, sei, dass Verhandlungen mit dem Iran wertlos seien, zitierte das "Wall Street Journal" den israelischen Energieminister Eli Cohen. "Der Iran hat keine seiner Verpflichtungen erfüllt", habe Cohen dem israelischen Armeeradio gesagt.

Trump sagte dagegen dem US-Nachrichtenportal "Axios", er glaube nicht, dass Netanjahu wegen der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran nervös sei. "Auch er will ein Abkommen. Er will ein gutes Abkommen", sagte Trump demnach. Das Treffen zwischen ihm und Netanjahu im Weißen Haus - das siebte seit Trumps Amtsantritt - ist für 11.00 Uhr Ortszeit (17.00 Uhr MEZ) angesetzt.

Laut der israelischen Zeitung "Jediot Achronot" will Netanjahu mit Trump unter anderem aktuelle Geheimdienstinformationen über Irans Raketenprogramm teilen. Netanjahu werde Trump zudem warnen, dass Teheran Langstreckenraketen entwickele, die die Vereinigten Staaten treffen können.

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran folgen auf die Massenproteste in der Islamischen Republik, die der staatliche Sicherheitsapparat brutal niederschlug. Trump hatte Teheran daraufhin mit einem militärischen Eingreifen gedroht und die US-Militärpräsenz in der Region unter anderem mit dem Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" gestärkt.

Trump erwägt weitere Flotte Richtung Iran zu senden

Trump erwägt nun, einen weiteren Flugzeugträger in die Region zu senden. "Wir haben eine Flotte, die unterwegs ist, und eine weitere könnte folgen", sagte er "Axios". Und weiter: "Entweder wird es einen Deal geben oder wir werden wie beim letzten Mal zu sehr harten Maßnahmen greifen müssen."

Israel hatte im Juni 2025 zwölf Tage Krieg gegen den Erzfeind geführt und zusammen mit den USA iranische Atomanlagen bombardiert. Zudem hat Israel in den vergangenen zwei Jahren Irans Verbündete wie die islamistische Hamas im Gazastreifen oder die Hisbollah im Libanon militärisch stark geschwächt.

Netanjahu sei besorgt, dass Trump einem Abkommen zustimmen könnte, das den Iran "vom Haken" lasse, zitierte das "Wall Street Journal" Israels früheren Botschafter in den USA, Michael Oren. "Dieser militärische Sieg könnte zunichtegemacht werden, wenn dem Iran eine Lockerung der Sanktionen gewährt wird und er wieder zu einer großen regionalen Bedrohung wird, bewaffnet mit ballistischen Raketen und Terror unterstützend", sagte Oren.

Vor Netanjahus Abreise nach Washington schrieb der Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats, Ali Laridschani, auf der Onlineplattform X: "Die Amerikaner müssen klug handeln und dürfen ihm nicht erlauben, vor seinem Abflug durch seine Haltung den Eindruck zu erwecken, "Ich möchte den Amerikanern den Rahmen der Atomverhandlungen erklären." Sie müssen weiterhin wachsam gegenüber der destruktiven Rolle der Zionisten sein."

Israels Energieminister Cohen hatte nach Angaben des israelischen Nachrichtenportals "ynet" kürzlich klargestellt, dass "auch im Falle eines Abkommens gilt: Sollte sich eine Bedrohung gegen Israel entwickeln und wir dazu gezwungen sein, werden wir handeln". Eine militärische Konfrontation sei dann möglich. Ein Abkommen habe keinen Wert - nur ein "Regimewechsel".

Auch Gaza-Friedensprozess auf der Agenda

Neben den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran wird Netanjahu beim Treffen mit Trump nach eigenen Angaben auch über die Lage im Gazastreifen sprechen. Die zweite Phase des Waffenruhe-Abkommens sieht unter anderem die Entwaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas vor.

Die "New York Times" berichtete nun über den Entwurf eines Plans, wonach die USA der Hamas zumindest anfangs erlauben könnten, Handfeuerwaffen zu behalten. Waffen, mit denen Israel angegriffen werden kann, müsse die Hamas dagegen herausgeben, wurden mit dem Vorschlag vertraute Personen zitiert.

Ein von den USA geführtes Team, dem unter anderem Trumps Schwiegersohn Kushner und Witkoff angehörten, beabsichtige, das Dokument in den nächsten Wochen der Hamas vorzulegen, hieß es. Details könnten jedoch noch geändert und möglicherweise auch andere Entwürfe vorgelegt werden, hieß es weiter.

Israel pocht auf Entmilitarisierung Gazas

Es sei unwahrscheinlich, dass Israel seine Truppen aus Gaza abzieht, bevor die Hamas und andere militante Gruppen ihre Waffen niederlegen. Israel betrachtet außerdem das weit verzweigte Tunnelsystem der Hamas im Gazastreifen als Teil der militärischen Infrastruktur der Islamisten. Israels Armee bereitet sich israelischen Medienberichten zufolge auch auf die Wiederaufnahme des Kriegs im Gazastreifen vor, sollte die Hamas eine Entwaffnung weiterhin verweigern.

Ohne eine Entmilitarisierung werde es für Trumps "Friedensrat" schwierig, die nächsten Schritte seines 20-Punkte-Plans umzusetzen, schrieb die "New York Times". Der von Trump im Januar in Davos gegründete "Friedensrat" zur Beilegung globaler Konflikte soll US-Medienberichten zufolge erstmals am 19. Februar in Washington zusammenkommen. Dabei solle es um die Umsetzung der zweiten Phase des Friedensprozesses und die Einwerbung von Geld für den Wiederaufbau des vom Krieg weitgehend zerstörten Küstenstreifens gehen.

Der "Friedensrat" wird von vielen europäischen Staaten, darunter Deutschland, als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen gesehen und deswegen abgelehnt. Anders als ursprünglich erwartet handelt es sich nicht um ein Gremium, dass ausschließlich der Überwachung des Gaza-Friedensprozesses gewidmet ist./ln/DP/mis

11.02.2026 | 09:15:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran mobilisiert Anhänger am Jahrestag der Revolution
11.02.2026 | 07:30:33 (dpa-AFX)
Ölpreise halten Gewinne - Iran-Spannungen contra Öl-Lagerbestände
11.02.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Netanjahu trifft Trump - für harte Linie bei Iran-Gesprächen
10.02.2026 | 23:11:48 (dpa-AFX)
Trump erwägt weitere Flotte Richtung Iran zu senden
10.02.2026 | 15:55:44 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen leicht
10.02.2026 | 14:43:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Fokus Iran: Netanjahu fliegt zu Gesprächen mit Trump